Ann Patchett Familienangelegenheiten

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Inhaltsangabe zu „Familienangelegenheiten“ von Ann Patchett

Boston, im Herzen Neuenglands: Trotz des frühen Todes ihrer Adoptivmutter Bernadette hatten die Brüder Theodore und Tip eine erfüllte, wohlbehütete Kindheit. Erst als sie, schon erwachsen, in einen folgenschweren Unfall verwickelt werden, bringt eine Unbekannte sie dazu, über sich und die Geheimnisse ihrer Familie nachzudenken. Ein Roman über Arm und Reich, über Elternschaft und Liebe.

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  • Rezension zu "Familienangelegenheiten" von Ann Patchett

    Familienangelegenheiten

    papalagi

    15. June 2009 um 17:14

    Ann Patchett legt ein neues zeitloses Buch vor, das von Elternschaft, Liebe und der eigenen Zugehörigkeit erzählt. »Familienangelegenheiten« spielt im Herzen von Boston und ist die Geschichte der irischstämmigen Doyles: Für Theodore und Tip ist nach dem Tod ihrer Adoptivmutter Bernadette eine Marienstatue, die ihr so sehr ähnelt, der einzige Trost. Doch ihre Trauer lässt sie nie darüber nachdenken, wer ihre leibliche Mut ter ist. Erst als die beiden viele Jahre später in einen Unfall verwickelt werden, bei dem sich eine Frau lebensgefährlich verletzt, beginnen sie über Bernadettes Tod nachzudenken und ihre eigene Herkunft

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  • Rezension zu "Familienangelegenheiten" von Ann Patchett

    Familienangelegenheiten

    Buecherstapel

    27. March 2009 um 20:52

    Kurz nachdem die Bostoner Familie Doyle zwei kleine schwarze Jungen adoptiert hat, stirbt die Mutter. Gemeinsam mit ihrem älteren Bruder, dem leiblichen Sohn der Doyles, erleben Teddy und Tip eine idyllische Kindheit, behütet von ihrem Vater, der Bürgermeister von Boston ist.. Als eine schwarze Frau den inzwischen erwachsenen Tip durch ihr schnelles Handeln davor bewahrt, von einem Auto überfahren zu werden, kreuzen sich die Wege zweier Familien. Die fremde Frau konnte zwar Tip retten, wurde jedoch selbst von dem Auto schwer verletzt. Während sie im Krankenhaus liegt, wird ihre kleine Tochter Kenya von den Doyles wie eine lang ersehnte jüngere Schwester aufgenommen. Obwohl die Jungen längst erwachsen sind, hatten sie nie danach gefragt, wer ihre leibliche Mutter ist und warum sie die beiden zur Adoption frei gegeben hat. Die Begegnung mit Kenya und ihrer Mutter wirft nun genau diese Frage auf. Aus zurückhaltenden Andeutungen des älteren Bruders Sullivan ahnt man, was es für ihn bedeutet haben muss, mit zwei adoptierten schwarzen jüngeren Brüdern aufzuwachsen - "der eine lieb, der andere klug". Vater Doyle schien sehr festgefügte Ansichten zu haben, welche Themen seine Söhne zu interessieren haben und man wundert sich, dass es deshalb zwischen Vater und Söhnen noch keine gravierenden Konflikte gegeben hat. Ann Patchetts rührender Familienroman rankt sich um die Frage nach der eigenen Herkunft, um Familien-Eigenheiten und um den persönlichen Weg, den jedes Kind irgendwann einmal gehen muss. Patchetts sensible Sprache und die feine Zeichnung ihrer Figuren lassen den Leser nicht unberührt. Begeistern wird der Erstling der amerikanischen Autorin aber nur jene Leser, die an einen gütigen Gott glauben, der über unser Schicksal wacht, und daran, dass unsere Verstorbenen Kontakt zu uns suchen.

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