Ann Pearlman The Christmas Cookie Club

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Inhaltsangabe zu „The Christmas Cookie Club“ von Ann Pearlman

An irresistible story that takes readers right into the lives of twelve different women, each with varied pasts and secrets. (Quelle:'Flexibler Einband/14.10.2010')

Ein wundervoller Roman über die Bande der Freundschaft, die auch in schweren Zeiten Halt und Kraft geben.

— Jacynthe
Jacynthe
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  • Der Christmas Cookie Club

    The Christmas Cookie Club
    fraeulein_lovingbooks

    fraeulein_lovingbooks

    10. August 2017 um 19:26

    Inhalt Alle Jahre wieder tauschen zwölf Freundinnen selbstgebackene Plätzchen und Geschichten aus. Zum Jahresende erzählen sie sich alles, was im ausgehenden Jahr wichtig war: Marnie hat sich unsterblich verliebt, Charlene hat durch einen tragischen Unfall ihren Sohn verloren, Laurie ein  kleines Mädchen aus China adoptiert. Rosie und Jeannie haben sich gestritten und reden nicht miteinander. Eine von ihnen wird fortziehen, eine andere bangt um das kranke Enkelkind. Doch nun sind Kummer und Streit vergessen, und auf einmal sind sie einander ganz nah – Freundinnen, was auch immer passiert.(Quelle: Amazon )  Meine Meinung Zuerst möchte ich mich bei NetGalley und dem Refinery Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken. Marnie ist die Hauptperson des Abends – sie ist die Gastgeberin und Chef-Cookie-Hexe. Sie kümmert sich um die Aufbewahrung der Plätzchen, falls eine keine Zeit hat, und bringt die Extra-Cookies ins Hospitz, damit die Angehörigen dort dadurch auch ein wenig Liebe und Anerkennung bekommen. Der Cookie-Club ist eine Gruppe aus zwölf Frauen, die sich an einem Abend in der Vorweihnachtszeit treffen und sich gegenseitig Plätzchen backen. Ein Extra-Ladung Plätzchen wird jedes Jahr für einen guten Zweck gespendet.Marnie hat zwei Töchter, die unterschiedlicher nicht sein können – die taffe Tara und die liebe Sky. Beide sind gerade schwanger – die eine ungewollt und die andere nach vielen Fehlgeburten ein kleines Wrack, das sich große Sorgen macht. Einen Mann an der Seite hat Marnie nicht, aber sie sieht ihren Geliebten, der aber gerne mehr für sie wäre.Man muss Marnie einfach ins Herz schließen – sie ist eine so liebe Frau und Mutter. Die anderen Cookie-Frauen habe ich ebenfalls alle ins Herz geschlossen, den jede hat ihr kleines Päckchen zu tragen und ich möchte hier gar nicht alles haarklein erzählen, schließlich soll ja auch noch ein bisschen Überraschung beim Lesen vorhanden sein.Mich hat jede Geschichte berührt und es gibt viele kleine Anregungen, Zitate und Sichtweise, die man sich zu Herzen nehmen sollte oder zumindest mal genauer darüber nachdenken sollte. Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.Erzählt wird aus der Sicht von Marnie, was zwar einen guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gibt, aber ich hätte mir gewünscht, das die eine oder andere Cookie-Frau ebenfalls zu Wort hätte kommen dürfen. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen und ich ärgere mich gerade darüber, das ich sie nicht in der Weihnachtszeit gelesen habe. Seit ich die Geschichte beendet habe, suche ich schon nach hübschen Weihnachtstassen, mache mir Gedanken um die Adventskalender und die Weihnachtsgeschenke…wenn ich ehrlich bin, könnte ich auch schon gut die Weihnachtsdeko in die Fenster stellen. Ja, ich liebe Weihnachten und ich stehe dazu Die Geschichte ist einfach perfekt für die Vorweihnachtszeit – wirklich lesenswert! Neben der Geschichte gibt es auch vor jedem Kapitel ein Cookie-Rezept, das eine Cookie-Frau gemacht hat. Am Ende jedes Kapitels gibt es eine Hintergrundinformation zu einer Backzutat, wie z.B. Zimt oder Vanille. Dieser Part war für mich falsch platziert, denn es störte des Lesefluss – zumindest bei mir. Von mir gibt´s eine Lese- und Kaufempfehlung.  Sterne

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  • "The Christmas Cookie Club" von Ann Pearlman

    The Christmas Cookie Club
    Jacynthe

    Jacynthe

    28. December 2014 um 17:27

    Inhalt Sie treffen sich jedes Jahr, am ersten Montag im Dezember. Zwölf Frauen mit dreizehn Päckchen selbstgemachter Plätzchen. Für jede der Freundinnen ist dieses Treffen eine wichtige Konstante in ihrem Leben. Etwas, woran sie sich festhalten können, wenn im Leben alles schief läuft. Und es lief so einiges schief, auch in diesem Jahr. Charlene hat ihren Sohn verloren, Marnie's älteste Tochter muss befürchten, niemals Kinder bekommen zu können, und der Freund ihrer jüngsten Tochter saß im Gefängnis. Taylor wurde mit ihren Kindern und einem Haufen Schulden sitzen gelassen. Bei ihren Freundinnen finden sie alle Halt und Sicherheit sowie den Mut, weiterzumachen. Meine Meinung Wie schon erwähnt liegt dieses Weihnachtsbuch jetzt schon an die zwei Jahre bei mir herum, doch ich bin froh, dass ich es jetzt endlich lesen durfte! Ein wundervoller Roman für die Vorweihnachtszeit, der uns wieder daran erinnert, worum es im Leben wirklich geht. Die Geschichte ist aus Sicht der "head cookie bitch" Marnie geschrieben. Sie ist quasi die Vorsitzende des Clubs, bei ihr zu Hause findet das Treffen jedes Jahr statt. Durch sie erfährt man im Laufe des Romans von den Schicksalsschlägen, die jede der Freundinnen ertragen musste. Dabei handelt es sich aber nicht um simples Erzählen, denn das Bild, das der Leser von den Frauen erhält, setzt sich zusammen aus Marnie's Erinnerungen und den aktuellen Geschehnissen der Party. Pearlman hat die Biografien der einzelnen Frauen geschickt in den Handlungsverlauf des Abends eingewoben und so eine eindrückliche Mischung aus Gegenwart und Erinnerung komponiert. Der Roman ist in handliche Kapitel unterteilt, für jede Freundin gibt es eines, das jedoch nicht ausschließlich auf sie beschränkt ist. Die Kapitel beginnen jeweils mit dem Rezept ihrer Plätzchen. Zwischen den Kapiteln finden sich kurze, zwei- bis dreiseitige Exkurse zu verschiedenen Backzutaten wie Mehl oder Datteln, in denen auf deren Herkunft und Verbreitung eingegangen wird, aber auch auf den persönliche Bezug zu Marnie bzw. ihren Freundinnen. Ich persönlich fand diese im Lesefluss eher störend, denn erstens wollte ich meistens lieber wissen, wie es weiter geht und zweitens kann ich mir geschichtliche, räumliche oder botanische Details eh nicht merken. Aber das ist natürlich Geschmackssache. Die Freundinnen sind zwischen Mitte 30 und 70 Jahren alt, doch das Buch hat auch mir als Mittzwanzigerin sehr gut gefallen. Die beschriebenen Themen können nämlich Frauen in jedem Alter betreffen:  Es geht ums Geld, um den Job, ums Kinderkriegen, um Krankheit, Tod, und - vor allem - um die Liebe. Ist sie etwas, das für immer bestehen kann? Warum fällt es uns so schwer, sie anzunehmen? Zwischen all dem stecken außerdem viele philosophische Wahrheiten, die einen wieder daran glauben lassen, dass alles gut werden kann, wenn man nur will. Der Roman basiert auf einer wahren Begebenheit, denn den Cookie Club gibt es wirklich, und die Autorin ist selbst Mitglied. Die Personen sind jedoch alle erfunden, nur einzelne Elemente wurden in den Roman übernommen. Pearlman sagt im Nachwort: "As fas as I know, none of us had a secret extramarital affair for more than a decade, or has a friend making love with her father, or has a home in foreclosure. We've had babies, adopted babies, moved out of town, had much younger lovers, been cheated on, gotten married and divorced, struggled with financial issues, been single moms, recovered from our parents' death, from our own cancer." Gerade dieses kleine Detail, also, dass es den Club wirklich gibt, macht die Geschichte für mich zu etwas Besonderem, und die Freundinnen haben meinen größten Respekt dafür, dass diese Tradition schon so lange überdauert. Zehn bis zwölf Freundinnen über Jahre hinweg zu halten stelle ich mir sehr, sehr schwer vor. Ich fand den Roman wirklich wundervoll und habe jede Sekunde des Lesens genossen. Mittlere Schwierigkeiten bereiteten mir jedoch die vielen Namen. 12 Frauen, dazu meist noch Mann, Kind, Hund - das war zu viel für mein ohnehin namensgedächnisschwaches Gehirn (hach, was für tolle Wörter man im Deutschen doch komponieren kann ^^) Dennoch vergebe ich die vollen 5 von 5 Wolken.

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  • 12 Schicksale von 12 sehr unterschiedlichen Charakteren

    The Christmas Cookie Club
    AnnaBerlin

    AnnaBerlin

    05. March 2014 um 11:37

    Inhalt: Alle Jahre wieder treffen sich 12 Frauen zum Christmas Cookie Treffen des Christmas Cookie Clubs. Hier werden Cookies genascht, Geschichten dazu erzählt und vor allem erfährt man viel über die verschiedenen Schicksale und Leben dieser 12 Frauen.  Wer ein locker-leichtes Weihnachtsbuch erwartet, sollte nicht zum Christmas Cookie Club greifen, alle, die gerne Schicksalsschläge lesen und noch dazu leidenschaftlich gerne backen, kann ich das Buch nur empfehlen.  Unsere Protagonistin Marnie hat sich vor vielen Jahren den Christmas Cookie Club ausgedacht und vereint hier ihre Freundinnen, die sich im Laufe der Jahre so angesammelt haben. Jedes Kapitel behandelt eine Person, ein Cookie Rezept und meist auch eine Geschichte zur Person. Diese Geschichte ist meist eher dramatisch und weniger schön als "Happy Hour" im Leben. Vielleicht fragt man sich, ob es manchmal zu viele Schicksalsschläge in diesem Buch sind, aber ehrlich, mich hat es nicht gestört. Vielmehr öffnet es einem die Augen, dass man das Leben genießen und sich für 2 gesunde Beine und Arme und Augen usw. glücklich schätzen sollte. Auch die Bedeutung und die Stärke von Freundschaften bekommt hier eine starke Beleuchtung und es ist interessant, Marnie als Person kennen zu lernen, der alle irgendwie alles erzählen. Besonders toll im Buch sind natürlich die Cookie-Rezepte UND, dass nach jedem Kapitel eine Backzutat beschrieben wird. Das fand ich persönlich total spannend. Man erfährt viele interessante Hintergründe über Butter, Zucker, Mehl, Salz usw.  Mein Fazit: Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich hatte viel Freude beim Lesen. Außerdem war es toll, um nach meinem Weihnachtsmarathon entspannt abzuschalten und einfach in die Schicksale anderer eintauchen zu können. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung - vor allem für Backfreaks.

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