Ann Rosman Das Totenhaus

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Inhaltsangabe zu „Das Totenhaus“ von Ann Rosman

„Hochspannung Made in Sweden.“ Hamburger Abendblatt

In Marstrands Turisthotell, einem wunderschönen seit Jahren leerstehenden Gebäude, wird ein Toter gefunden. War der alte Holger Erikson wirklich gewissen Investoren so sehr ein Dorn im Auge, dass sie ihn ermordet haben? Das Ensemble von historischen Gebäuden soll in ein Spa umgebaut werden. Je intensiver Karin Adler in diesem Mordfall ermittelt, desto verblüffter ist sie. Warum haben eine Kosmetikerin und ein Mann, der zweimal in Konkurs gegangen ist, den Zuschlag für das verfallene Hotel erhalten? Als Karins Freundin Lykce das Computersystem der Gemeinde überprüfen soll, stellt sie fest, dass ganze Datenbestände verschwunden sind. Als sie darauf hinweist, bedroht man sie – und dann verschwindet ihr Sohn.

Ein interessanter Krimi in Kombination mit einer Reise in die Vergangenheit

— tardy

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  • ... so ein Haus verfallen zu lassen ist doch Wahnsinn...

    Das Totenhaus

    eskimo81

    25. May 2017 um 13:35

    Im Marstrands Turisthotell, einem leerstehendem Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, wird ein Toter gefunden. War Holger Erikson, die gute alte Seele, gewissen Investoren ein Dorn im Auge? Weshalb musste er sterben?Ich griff mit grosser Vorfreude zu dem Buch. Schliesslich habe ich die ersten vier Teile nur so gefuttert, weil sie mich so süchtig gemacht hatte. Zu Beginn war ich nur enttäuscht. Das soll wirklich Ann Rosman geschrieben haben? Ich wurde nicht gepackt, der Suchtfaktor fehlte komplett. Konnte ich davor das Buch nicht mehr aus der Hand legen, kam es mir bei dem nicht drauf an. Lesen oder doch was anderes machen? Ich war wirklich sprachlos, wie eine so sagenhafte Autorin auf einmal so den Faden verlieren konnte. Nachdem ich rund 250 Seiten gelesen hatte und wirklich schon am verzweifeln war, kam dann doch wieder die "alte" Autorin hervor. Ab da an konnte ich das Buch wieder richtig geniessen. Es war spannend, fesselnd und einfach gewohnt fantastisch. Dank diesem "aufbäumen" kann ich nun mit gutem Gewissen 4 Sterne verteilen. Was mir aber bei allen Büchern aufgefallen ist, das Lektorat hat sich nicht die grösste Mühe gegeben. Das Historische, die malerischen Bilder, einfach ganz was spezielles. Fazit: Zu Beginn zäh und ungewohnt lahm aber mit der Zeit kommt Ann Rosman wieder hervor und lässt einen leiden, süchtig werden. Aber für mich definitiv der schlechteste von ihr. Schade!

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  • Leserunde zu "Bücherwürmer und Leseratten" von Bettina Mähler

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  • Das Totenhaus

    Das Totenhaus

    tardy

    17. November 2016 um 11:38

    KLappentext:„Hochspannung Made in Sweden.“ Hamburger Abendblatt In Marstrands Turisthotell, einem wunderschönen seit Jahren leerstehenden Gebäude, wird ein Toter gefunden. War der alte Holger Erikson wirklich gewissen Investoren so sehr ein Dorn im Auge, dass sie ihn ermordet haben? Das Ensemble von historischen Gebäuden soll in ein Spa umgebaut werden. Je intensiver Karin Adler in diesem Mordfall ermittelt, desto verblüffter ist sie. Warum haben eine Kosmetikerin und ein Mann, der zweimal in Konkurs gegangen ist, den Zuschlag für das verfallene Hotel erhalten? Als Karins Freundin Lykce das Computersystem der Gemeinde überprüfen soll, stellt sie fest, dass ganze Datenbestände verschwunden sind. Als sie darauf hinweist, bedroht man sie – und dann verschwindet ihr Sohn.Meine Meinung:Das Buch von Ann Rosman ist wieder in gewohnter Manier geschrieben. Zwei Zeitebenen sind perfekt ineinander verwoben und lassen den Leser Einblick gewähren in die Entwicklung eines Verbrechens. Beim Lesen der historischen Kapitel, das um 1906 spielt, kommt wohl ein Gedanke auf: was hat das mit einem Krimi zu tun? Es dauert, bis die Erklärung kommt, aber sie ist dann wirklich einleuchtend. Dieser Teil des Romans ist berührend und romantisch, aber auch schonungslos und brutal. Die Autorin schreibt hier atmosphärisch dicht und hat wohl sehr gut recherchiert. Die eigentliche Kriminalgeschichte spielt in der Gegenwart. Wieder kommt die etwas eigenbrödlerische Kriminalkommissarin Karin Adler mit ihrem Team zum Einsatz. Dieser Teil des Buch ist sehr spannend geschrieben und lässt sich leicht lesen. Schwierigkeiten bereiteten mir anfangs nur etwas die schwedischen Ortsbezeichnungen und Namen. Im Laufe der Entwicklung wird der Leser sehr oft verwirrt und in die Irre geführt, es gibt verschiedene Theorien, die nicht unbedingt plausibel sind, aber am Ende doch ihre Auflösung finden. Der Spannungsbogen bleibt das ganze Buch hindurch sehr hoch und dies in beiden Erzählebenen. Insgesamt hat mir der Krimi sehr gut gefallen, der historische Teil sogar noch etwas besser. Karin Adler und ihr Team dürfen gerne wieder in Erscheinung treten, ich würde mich sehr darüber freuen.

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