Ann Rosman Die Tochter des Leuchtturmmeisters

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Inhaltsangabe zu „Die Tochter des Leuchtturmmeisters“ von Ann Rosman

Ein tödliches Sommerparadies „Die Insel war klein und karg, und die Buchten waren gefüllt mit rundgeschliffenen Steinen“ – das Auftauchen einer eingemauerten Leiche bringt das Idyll der Insel Marstrand gehörig durcheinander. Als schließlich noch ein Taucher ermordet wird, ist die glänzende Oberfläche der Kurortgesellschaft endgültig zerstört. Karin Adler von der Kripo Göteborg soll den Fall lösen – mit ihrem Charme und unkonventionellen Blick bringt sie so manchen Inselbewohner in Verlegenheit – doch erst das Auftauchen zweier alter Damen führt zur Klarheit in einem sich immer weiter zuspitzenden Drama … Eine Ermittlerin, die auf dem Segelboot lebt, ein vermeintliches Inselidyll und ein mörderischer Betrug: Ann Rosman, der neue Stern am skandinavischen Krimihimmel, liefert einen tiefen Blick in die Seele Schwedens. »Karin Adler – Ann Rosmans weiblicher Wallander – zieht den Leser in eine düstere Welt voller Leidenschaft und Magie.« Jolie

Ziemlich zäh. Eine Prise mehr Spannung hätte dem Buch auch gut getan...

— MyriamErich

Am Anfang etwas zäh, nimmt aber mit jeder Seite an Fahrt und Spannung auf.

— InaMal

Dunkle Geheimnisse aus der Zeit des Nationalsozialismus sowie ein spannender Plot machen aus dem Buch einen guten Kriminalromn.

— Elfenblume

Ein spannendes Buch, sehr empfehlenswert, vor allem, wenn man Schweden mag.

— Martinchen

In diesem Buch steckt so viel mehr, als "bloß" ein Krimi.

— Leuchtturmwaerterin

Interessante Story, gut geschrieben, leicht zu lesen.

— Katrinchen13

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  • Pater Noster

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    eskimo81

    14. May 2017 um 16:20

    Bei Bauarbeiten am Leuchtturm auf einem einsamen Felsen vor der Insel Marstrand wird eine Leiche gefunden. Eingemauert. Mumifiziert. Ein Fall für die passionierte Seglerin Karin Adler und ihre Kollegen von der Kripo Göteborg. Nichts ahnend, was sie erwarten wird, wenn sie tiefer graben. Eine neue Ermittlerin von einer schwedischen Feder. Stimmt der Hinweis auf dem Rückentext? "Karin Adler - Ann Rosmans weiblicher Wallander - zieht den Leser in eine düstere Welt voller Leidenschaft und Magie". Jolie ? Ich bin ja sehr gespannt. Langsam habe ich nämlich das Gefühl, dass der Hippe nachlässt und die nordischen Autoren nicht um Welten besser sind als andere... Neugierig schlug ich die erste Seite auf und war - sprachlos? Gebannt? Gefesselt? Keine Ahnung, das kann man nicht in Worte fassen, was dann passierte. Das ist schlicht unmöglich, dass so zu beschreiben, dass das nachvollzogen werden kann. Das muss man erleben. Ich flog nur so durch die Seiten und wusste einfach nur eines, weglegen darf ich diesen Krimi nie und nimmer. Nicht vor der letzten Seite. Man merkt, dass Ann Rosman Seglerin ist, das spürt man bei jeder Seite wo es um das Thema geht. Es ist nicht mein Thema, ganz und gar nicht, aber so gut verpackt, mit so einem guten Krimi kann man das gut und gerne übergehen. Karin Adler - die neue Ermittlerin - ist ja auch Seglerin und passt sich dementsprechend dem Hobby der Autorin an. Es macht einfach Spass, beim lesen zu merken, dass jemand mit viel Hintergrundwissen etwas schreibt / beschreibt. Auch wenn das Thema dann nicht das bevorzugte ist, wird es spannend und interessant. Schliesslich kann man noch was lernen. Es ist aber auch ein typischer Krimi mit viel Ermittlungsarbeit und auch das Privatleben von Karin Adler kommt nicht zu kurz. Etwas schade war, dass das Team sehr im Hintergrund blieb. Karin dominierte. Aber für ein Erstlingswerk. Ich bin einfach nur begeistert. Selten hat mich ein Buch so gepackt und beschäftigt. Ich konnte nicht anders als meine gesamte freie Zeit eines Wochenendes zu bündeln und zu lesen. In der Küche, während die Teigwaren kochten reichte es auch für ein paar Seiten. Und dann kann man ja auch lesen, während man durch das Haus wandelt, während der Boden am trocknen ist... :-)Fazit: Ein Krimi, der mich begeistert hat. Spannend, fesselnd und lehrreich wird man zu einem Geheimnis geführt... Unmöglich etwas zu ahnen, zu wissen. Es hat mich einfach nur gepackt. Aus der Hand legen ging nicht mehr. Absolute Suchtgefahr. Ich will und brauche mehr solcher fantastischer Krimis.

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  • Ruhiges, die Gesellschaft beschreibendes Buch

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    samea

    02. January 2016 um 22:26

    "Die Tochter des Leuchturmmeisters" ist für mich zu ruhig und nicht spannend genug.  Der Roman spielt in den Jahren um 1960 herum und gibt diese Zeit auch gut wieder. Der Schreibstil lässt sich gut und flüssig lesen, doch kann mich die Handlung einfach nicht begeistern. Wer gerne Bücher liest, die die Gesellschaft beschreiben, sollte zu diesen Buch greifen.

  • Ein wunderbares Buch um den Pater-Noster-Leuchtturm

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    Leuchtturmwaerterin

    25. April 2015 um 17:08

    Ich habe meine Zeit gebraucht, bis ich tatsächlich alle Personen untereinander sortiert hatte. Ich habe sie immer wieder durcheinander geworfen zu Beginn. Dieses Buch ist kein typischer Krimi. Es steckt viel mehr dahinter. Man lernt die Menschen um den Pater-Noster-Leuchtturm herum kennen, die ganze Gegend dort und auch ein wenig über die Nazi Zeit. Das Buch nimmt ganz langsam Fahrt auf, bis es zum Schluss in einem riesigen Getöse explodiert. Und das fand ich grandios an diesem Buch! Zwei Dinge seien noch zu erwähnen. Zum Einen habe ich den Tipp mit dem Wasser im Mund behalten beim Zwiebeln schneiden noch nicht ausgetestet, werde dies aber nach Abklingen meiner Erkältung wirklich mal ausprobieren, ob es tatsächlich funktioniert, dass man dann nicht weinen muss. Und zum Zweiten bin ich über das Wort "Fender" gestolpert. Ich muss dazu sagen, wenn ich Fender lese, denke ich als erstes an den Gitarrenbauer und die wunderbaren Fender Gitarren. Vom Segeln und der Bootsfahrt habe ich so gar keine Ahnung, daher habe ich Fender dann doch mal gegoogelt. Und was kam raus? Es handelt sich um diese Gummibälle, die mit Luft gefüllt sind und außen an Booten hängen, wenn sie anlegen wollen. Sie sind dafür da um den Rumpf des Schiffes vor evtl. Stößen zu schützen. Wieder was gelernt also. =)

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  • Viel zu langatmig für einen Krimi

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    hoonili

    12. May 2014 um 08:50

    Auf der Insel Marstrand wird eine Leiche gefunden, die eingemauert wurde und schon sehr viele Jahre tot ist. Der Chef der Baufirma möchte das erst vertuschen, doch seine Mitarbeiter melden den Fund. Die Spuren führen zu einigen Personen aus der Vergangenheit. Doch es scheint nicht einfach, hier einen Zusammenhang zur Gegenwart herzustellen. Stück für Stück arbeiten sich Karin und ihre Kollegen vor. Dieser Krimi erzählt sehr viel von der Landschaft und Geschichte Marstrands. Der Leser kann sich dadurch sehr gut vorstellen, wie es dort aussieht. Karin ist eine sehr sympathische Frau, die sich gerade aus einer Beziehung befreit hat in der sie nicht mehr glücklich war. Allerdings war mir das Buch mit den vielen Erzählsträngen sehr langatmig und undurchsichtig aufgeteilt. Ich habe versucht dran zu bleiben, aber Spaß gemacht hat es mir nicht. Hier hätte eine spannendere Schreibweise mehr Erfolg gehabt. Für mich leider keine Krimireihe, die ich weiterlesen werde.

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  • Neues aus Schweden

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    Felice

    07. March 2014 um 21:34

    Ann Rosman hat einen interessanten und gut zu lesenden Krimi, der im Süden Schwedens spielt, geschrieben. Wer sich in diesem Genre auskennt, kann sie am ehesten mit Camilla Läckberg vergleichen- also keine depressiven Ermittler, sondern ein Team, bei dem sich zwar nicht alle leiden können, die aber dennoch gut zusammen arbeiten. Hauptperson ist Kommissarin Karin, die sich gerade von ihrem Verlobten trennt und somit offen für Neues sein dürfte. Das einzige, womit ich nicht so gut klar kam, waren die vielfachen Erzählstränge und somit auch etliche Namen, aber im Verlauf der Geschichte fügt sich alles zusammen. Deshalb ist es nicht zu raten, das Buch "häppchenweise" zu lesen, sondern besser dranzubleiben! Auch konnte ich nicht allen Auflösungen folgen (z.B. eine Geschichte im Morsealphabet als Schal stricken?), dennoch hinterlässt die Lektüre ein gutes Gefühl.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Leuchtturmmeisters" von Ann Rosman

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2012 um 13:55

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters" ist ein skandinavischer Krimi, das was man wohl am wenigsten zunächst vermuten würde. Da ich - wie vielleicht allgemein bekannt ist- mit diesen auf Kriegsfuss stehe war ich dementsprechend skeptisch. Ich sollte aber nur zum Teil recht behalten. Positiv aufgefallen sind mir die wunderbar gelungene Kulisse die die Autorin kreiirt. Die skandinavische Küste muss schon was ganz besonderes sein, ich hatte mehr als einmal den Wunsch sofort ins Flugzeug zu steigen. Aber auch der Plot selber ist nicht der Schlechteste. Spannend ist er und mitreißend zuweilen. Was mich ein wenig oder zugegebenermaßen auch ein wenig mehr gestört hat war der Stil des ganzen Buches (da wären wir wieder beim Kriegsfuss). Abrupte Wechsel der Personen, der Szenen und weil das ganze so schön veriwrrend ist auch noch der Zeitdimension. Ich hatte mehr als einmal ein Fragezeichen in den Augen in den ersten Zeilen nach dem Wechsel. Das hat es mir nicht gerade erleichtert die Zusammenhänge, ja das große Ganze zu überblicken. Die Personen die auch nicht gerade wenig waren blieben bis auf die ermittelnde Kommisarin eher farblos. Von der Seite konnte ich also auch nicht viel Innovatives erleben. FAZIT: Da ich ein absoluter Küsten- und Krimifan bin und die beiden Sachen stimmten hats das Buch so herausgerissen. Trotz kleiner Schwächen aber durchaus lesbar.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Leuchtturmmeisters" von Ann Rosman

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    Glenn

    21. December 2011 um 21:34

    Bei Renovationsarbeiten an einem alten Leuchtturm auf einer kleinen Insel finden die Bauarbeiter eine eingemauerte Leiche. Für die sympathische Kommissarin Karin Adler und ihre Kollegen wird es ein schwieriger Fall mit vielen, mehr oder weniger überraschenden, Wendungen und Zeitsprüngen in die 60er Jahre des letzten Jahrhunderts. Der Stil der Autorin, abgesehen vom holprigen Anfang, gefällt mir sehr gut. Man bekommt ausserdem einen kleinen Einblick in die schwedischen "Geschäfte" mit den Nazis! Ich kann nur sagen: Bitte mehr!

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  • Rezension zu "Die Tochter des Leuchtturmmeisters" von Ann Rosman

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. August 2011 um 18:34

    "Die Tochter des Leuchtturmmeisters" ist ein skandinavischer Krimi, das was man wohl am wenigsten zunächst vermuten würde. Da ich - wie vielleicht allgemein bekannt ist- mit diesen auf Kriegsfuss stehe war ich dementsprechend skeptisch. Ich sollte aber nur zum Teil recht behalten. Positiv aufgefallen sind mir die wunderbar gelungene Kulisse die die Autorin kreiirt. Die skandinavische Küste muss schon was ganz besonderes sein, ich hatte mehr als einmal den Wunsch sofort ins Flugzeug zu steigen. Aber auch der Plot selber ist nicht der Schlechteste. Spannend ist er und mitreißend zuweilen. Was mich ein wenig oder zugegebenermaßen auch ein wenig mehr gestört hat war der Stil des ganzen Buches (da wären wir wieder beim Kriegsfuss). Abrupte Wechsel der Personen, der Szenen und weil das ganze so schön veriwrrend ist auch noch der Zeitdimension. Ich hatte mehr als einmal ein Fragezeichen in den Augen in den ersten Zeilen nach dem Wechsel. Das hat es mir nicht gerade erleichtert die Zusammenhänge, ja das große Ganze zu überblicken. Die Personen die auch nicht gerade wenig waren blieben bis auf die ermittelnde Kommisarin eher farblos. Von der Seite konnte ich also auch nicht viel Innovatives erleben. FAZIT: Da ich ein absoluter Küsten- und Krimifan bin und die beiden Sachen stimmten hats das Buch so herausgerissen. Trotz kleiner Schwächen aber durchaus lesbar.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Leuchtturmmeisters" von Ann Rosman

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    hexhex

    17. July 2011 um 16:34

    Bei Bauarbeiten am Leuchtturm auf einer einsamen Insel wird eine männliche Leiche gefunden – eingemauert. Karin Adler und ihre Kollegen übernehmen den Fall. Karin, eine sehr sympathische Kommissarin, passionierte Seglerin und frischer Single löst den Fall mit viel Fingerspitzengefühl. Ein unblutiger Krimi! Mir hat das Buch sehr gut gefallen, allerdings hatte ich anfangs große Probleme, mit den vielen verschiedenen Personen klarzukommen. Außerdem hätte ich mir eine Karte von den verschiedenen Handlungsorten gewünscht. Gerade wegen der komplizierten schwedischen Namen mit kleinen Inseln und Orten konnte ich mir vieles schlecht vorstellen. Die Ermittlungen der Kommissarin waren nachvollziehbar und teilweise auch sehr humorvoll geschrieben. Besonders der Kollege mit seinem Sprachtick hat mir gefallen. Allerdings gab es auch Passagen, die zwar gut geschrieben und interessant waren, aber meiner Meinung nach nicht viel mit dem Krimi zu tun hatten. Nach langer Zeit mal wieder ein schöner Krimi, den man gut in einem Rutsch durchlesen kann. Es sollen noch mehr Krimis von der Autorin folgen.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Leuchtturmmeisters" von Ann Rosman

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    Gospelsinger

    16. February 2011 um 17:05

    Ein Schock für die Bauarbeiter: Bei Arbeiten am alten Leuchtturm auf der Insel Marstrand finden sie eine eingemauerte männliche Leiche. Karin Adler ist von der Kripo und versucht herauszufinden, wer der Tote ist. Dabei nervt ihr Ersatzkollege, der einen Grammatiktick hat, und ausgerechnet jetzt trennt sie sich auch noch von ihrem Verlobten und zieht auf ihr Segelboot. Der Fall indes macht ihr noch mehr zu schaffen als ihr Privatleben. Denn der wird, nachdem der Tote identifiziert ist, immer verzwickter. Die Lösung liegt tief in der Vergangenheit. Die Autorin verbindet die verschiedenen Handlungsstränge sehr geschickt. Karin Adler ist ein sympathischer Charakter, der Schreibstil ist flüssig, das Lokalkolorit unaufdringlich dosiert, die Handlung spannend und ungewöhnlich. Ich hoffe auf eine Fortsetzung dieses richtig guten Krimis, den ich in einem Rutsch gelesen habe.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Leuchtturmmeisters" von Ann Rosman

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    goldfisch

    20. January 2011 um 18:53

    Auf einem Felsen der Insel Marstrand wird bei Bauarbeiten an dem dortigen Leuchtturm eine eingemauerte, männliche Leiche gefunden. Wer ist der Tote?Karin Adler von der Kripo hat zwar im Moment ganz andere Probleme, aber der Fall lenkt ab, von den häuslichen Schieflagen.So beginnt Karin Adler immer weiter in die Geschichte der Bewohner Marstrands einzudringen.Vor ihren Augen zerbröckelt das Idyll der Insel, denn einige Bewohner haben eine unschöne Vergangenheit.Ein gelungener Einstieg in eine neue Krimiserie.Eine Ermittlerin, die auf einem Boot lebt, übereifrige Kollegen, den mehr an der Sprache, als am Fall liegt und das Meer vor der Haustür.

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  • Rezension zu "Die Tochter des Leuchtturmmeisters" von Ann Rosman

    Die Tochter des Leuchtturmmeisters

    Natasha

    11. November 2010 um 15:16

    Der perfekte Start in eine neue Serie: Ein äußerst spannender Fall, authentische Figuren um eine sympathische Ermittlerin, viel Atmosphäre und der so typisch schwedische Erzählstil. Was noch braucht der Schwedenkrimifreund?

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