Ann Westphal LEO - Auftragslover küsst man nicht

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Inhaltsangabe zu „LEO - Auftragslover küsst man nicht“ von Ann Westphal

LEO Auftragslover küsst man nicht „Ich will dich, aber ich darf dich nicht wollen.“ Leonidas Kapanos – seine Freunde nennen ihn Leo – ist Halb-Grieche, sündhaft sexy, begnadeter Frauenkenner und Single. Ein Mann wie gemacht für den Job als Auftragslover. Als Leo durch einen dummen Zufall auffliegt, erfährt ausgerechnet die Frau von seinem Job, die niemals und unter gar keinen Umständen etwas davon hätte erfahren dürfen. Diese Frau ist Johanna, seine Nachbarin: sinnlich, kurvenreich, voller Widersprüche und längst verheiratet – mit einem Mann, den Leo nicht ausstehen kann. Johanna ist für Leo tabu. Und Leo? Ist tabu für Johanna. Eine verbotene Liebe und jede Menge Tabus. Das kann niemals gutgehen. Wirklich niemals? Nach „Little“ ... einmal nur und Ein Callboy kommt selten allein gibt sich nun ein weiterer Callboy die Ehre ... Alle Bücher sind in sich abgeschlossen und können einzeln gelesen werden.

Ein klasse Buch mit einer wunderschönen Geschichte und einen fesselnden Schreibstil. Sinnlich, erotisch, lustig und traurig in einem.

— fraeulein_lovingbooks

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    LEO - Auftragslover küsst man nicht

    ulla08

    07. November 2015 um 12:15

    Als Johanna Leo kennenlernt, ist es für beide … Ja, was denn eigentlich? Johanna ist eine erfolgreiche, gestandene Frau und seit sieben Jahren mit einem Mann verheiratet, der seine Karriere über alles stellt. Da verliebt man sich doch nicht so einfach in seinen Nachbarn, auch wenn der noch so sexy ist. Nett ist er außerdem. Und klug. Romantisch nicht zu vergessen. Dass er sie „Jo“ nennt ist einfach zum Dahinschmelzen. Jo kommt aus dem Träumen gar nicht mehr heraus und ihr Mann scheint sowie nie Zeit für sie haben … Als sie durch einen Zufall herausfindet, welchen Nebenjob Leo hat, verliert Jo ihre Hemmungen und eine leidenschaftliche Affäre beginnt. Nur von Liebe möchte sie nicht reden. Soviel Glück kann doch gar nicht wahr sein, oder? Wie soll sie einen Mann wie Leo auf Dauer halten können … Leo dagegen ist „Jo“ schon auf den ersten Blick völlig verfallen. Er hasst den Gedanken, dass seine wundervolle Jo einem anderen Mann gehört. Er, der als Callboy Sex und Liebe problemlos trennen konnte, weiß nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Dafür steht etwas anderes. Andauernd. Nur nicht mehr, wenn er seine Aufträge hat. Leo weiß, dass er sich entscheiden muss. Er wünscht sich nichts mehr, als Jo für immer in seinen Armen halten zu können und beginnt mir allem Mitten um die Frau seiner Träume zu werben. Um es vorweg zu schicken: „Leo – Auftraglover küsst man nicht“ von Ann Westphal ist eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Hier stimmt einfach alles! Sympathische, sexy Helden, tolle Nebencharaktere und eine Geschichte, die man gar nicht mehr aus der Hand legen möchte, weil sie nicht nur spannend und sinnlich ist, sondern auch richtig witzig erzählt wird. Das Buch sollte man nur in der Öffentlichkeit lesen, wenn es einen nicht stört, dass manche Leute einen merkwürdig anschauen, weil man laut lachen muss. Außerdem ist es manchmal so heiß, dass die aktuell winterlichen Temperaturen plötzlich zur willkommenen Abkühlung werden. Leo und Jo ergeben zusammen ein richtig tolles Paar. Natürlich ist Leo ein absoluter Traummann, der immer genau das Richtige zu machen scheint. Seine Art Jo zu umwerben ist verboten romantisch, ohne dabei kitschig zu wirken. Richtig witzig liest es sich, wenn Leo mit wechselndem Erfolg versucht, seinen inneren Steinzeitmenschen an die Leine zu legen, von dem er bisher nicht einmal ahnte, dass er existiert. Warum zum Glück manchmal nur ein „L“ fehlt und wofür dieser Buchstabe alles steht, das muss man einfach selber lesen! Besonderen Spaß hat mir aber Jo gemacht, die für einen Liebesroman eine eher untypische Heldin ist. Nicht ganz jung, nicht ganz schlank, nicht immer selbstbewusst, aber auch keine Frau, die nicht um ihren Wert weiß. Sie ist erfolgreich in ihrem nicht ganz einfachen Job und hat für ihre Karriere hart gearbeitet. Mit Jo identifiziert man sich gerne, auch wenn man sie zwischendrin manchmal schütteln möchte, damit sie sich endlich zu Leo bekennt. Natürlich ist das hier eine erotische Romanze, in der auch deutliche Szenen nicht fehlen. Sie sind aber nie Selbstzweck, sondern drücken einfach wunderbar die Gefühle von Jo und Leo füreinander aus. Gerade deswegen gehen sie so unter die Haut. „Leo – Auftragslover küsst man nicht“ hat satte 425 Seiten. Keine davon ist zuviel! Im Gegenteil, wenn man am Ende der Geschichte angekommen ist, möchte man eigentlich noch viel mehr von den beiden lesen, obwohl der Handlungsbogen wunderbar in sich abgeschlossen ist. Gut, dass die Autorin der geneigten Leserin Hoffnung macht, dass die Serie weiter gehen könnte … Serie übrigens ein gutes Stichwort: Ich habe „Leo“ als erstes gelesen und dabei auch Tom und Marc, seine „Kollegen“ kennengelernt. Man versteht das Buch von Leo und Jo, ohne die ersten beiden Bücher der Reihe zu kennen, es macht aber definitiv neugierig auf die beiden anderen Callboys und Lust auf ihre Geschichten. Übrigens: Selten habe ich einem Buch eine so passende Playlist gefunden. Ann Westphal scheint es nicht nur Spaß zu machen, die passenden Songs für ihre Geschichten zu suchen, sie hat auch ein echtes Händchen dafür. Oder ob die Musik sie zu der Geschichte inspiriert hat? Mein Fazit: Begeisterte 10 von 5 Punkten, eine Leseempfehlung und eine Suchtwarnung. (Die kommt für mich natürlich mal wieder zu spät …) P.S.: Eigentlich wollte ich immer – frei nach dem Uralt-Song von Gitte - einen Cowboy zum Mann. Wenn es aber mehr Callboys wie Leo gibt, muss ich das ernsthaft überdenken …

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  • Mein überalles Geliebter Leonidas,

    LEO - Auftragslover küsst man nicht

    corinna_heinrich

    22. October 2015 um 16:05

    Mit deiner lockeren Art, deinem umwerfenden Charme, und deinem großen Löwenherz hast du es in Null komme nix geschafft auch mein Herz zu erobern. (Warum gibt es Männer wie dich nur in Bücher :-P ) Mit deinem Zweit Job als Callboy, hast du dir eigentlich vorgenommen dich nicht zu verlieben, und dann fällt plötzlich ein L auf deinen Balkon. Kaum sahst du deine reizende Nachbarin und schon war es um dein Herz geschehen, doch sie war vergeben. Was nun? Ist sie glücklich in Ihrer Ehe? Doch wie sollt es anders sein das Schicksal das ist dein, Die Ehe futsch der Streit beigelegt, habt Ihr gesiegt. Von nun an heißt es bis das der Tod Euch scheidet, der griechische Gott und die Asiatische Schönheit. Mein Fazit: eine sehr gelungene Dreiecksbeziehung die mit einen Happy End (auch wenn es nicht danach aussah) endet. PS: Für jeden der meint meine Rezi sagt nicht viel aus, weil ich zu wenig vom Inhalt oder über die Geschichte selbst verrate. SORRY ! Aber ich persönlich bin kein Fan von Rezensionen die zu viel verraten und was ich bei Anderen nicht mag, könnt Ihr auch nicht von mir erwarten.

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  • Leo - Auftragslover küsst man nicht

    LEO - Auftragslover küsst man nicht

    fraeulein_lovingbooks

    08. September 2015 um 21:48

    Inhalt „Ich will dich, aber ich darf dich nicht wollen.“ Leonidas Kapanos – seine Freunde nennen ihn Leo – ist Halb-Grieche, sündhaft sexy, begnadeter Frauenkenner und Single. Ein Mann wie gemacht für den Job als Auftragslover. Als Leo durch einen dummen Zufall auffliegt, erfährt ausgerechnet die Frau von seinem Job, die niemals und unter gar keinen Umständen etwas davon hätte erfahren dürfen. Diese Frau ist Johanna, seine Nachbarin: sinnlich, kurvenreich, voller Widersprüche und längst verheiratet – mit einem Mann, den Leo nicht ausstehen kann. Johanna ist für Leo tabu. Und Leo? Ist tabu für Johanna. Eine verbotene Liebe und jede Menge Tabus. Das kann niemals gutgehen. Wirklich niemals? (Quelle: Amazon)Meine Meinung Die Geschichte beginnt mit einem sehr komischen (lustigen) Prolog “Hi, mein Name ist Florentina Engel. Bitte entjungfern Sie mich.” – ich hatte nach diesem Satz schon Tränen in den Augen…vor lachen. Leo arbeitet als Callboy und trifft im Hotelzimmer auf die minderjährige Flo, die, was sich im Verlauf des ersten Kapitels herausstellt, die Tochter von der besten Freundin seiner Nachbarin zu sein. Wie es der Zufall so will, sie ist live dabei, als er widerwillig als Callboy outet. Im ersten Kapitel reisen wir in die Vergangenheit, in die Zeit vor der Enttarnung von Leo. Leo und Jo wohnen zusammen im selben Haus, kennen sich jedoch noch nicht. Leo weiß von Jo und ihrem Gatten nur, das sie es mittwochs um 11:30 Uhr ziemlich laut in ihrer Wohnung treiben (jedenfalls vermutet er, das es Jo ist). Nur wird einem schnell klar, das es nicht Jo ist, die mit ihrem Mann Sex hat – die hat an dem Tag (und um die Uhrzeit) immer ein Meeting mit der Chefin…also wird die arme Jo betrogen – nur weiß das Leo ja nicht. An diesem Abend lernen sich die beiden kennen, einer herabfallenden Tast (das L) sei dank. Beide mögen sich auf Anhieb und ich vermute mal ganz stark, dass dies auch der Moment war, in dem sie sich beide ineinander verliebt haben. Beide bleiben Freunde, bis Leo irgendwann, nachdem er als Callboy entlarvt wird, die Sexspiele am Mittwochvormittag anspricht – Jo fällt aus allen Wolken. Sie zieht sich zurück, nimmt Abstand – und heuert Leo schließlich als Begleitung für ein Firmenevent an, er stimmt zu und das Unheil nimmt seinen Lauf. Nach diesem Wochenende beginnen sie eine Affäre…wie es weiter geht liest selbst ;) Jo habe ich sofort ins Herz geschlossen – mit ihren Figurproblemen und ihrem Tick am Laptop / PC zu essen, kann sich wohl fast jeder identifizieren. Mir tat sie so sehr leid, als sie von der Affäre von ihrem Mann erfahren hat – nur leider fand ich ihr zögern und das nicht gewollte Ansprechen wegen dem Verdacht nicht richtig und nicht realistisch. Ich hätte an ihrer Stelle anders gehandelt und ich glaube niemand hätte so lange gewartet. Interessant fand ich auch ihr Aufblühen während der Affäre mit Leo – das hat sogar der sonst so blinde Ehemann bemerkt und findet sie dann auch plötzlich wieder anziehend. Schade fand ich erst das späte Auftauchen von Andrea, der besten Freundin von ihr. Sie ist doch mit der zentrale Mittelpunkt am Beginn der Geschichte. Leo hielt ich anfangs noch für sehr nett, doch im Laufe der Story wurde er mir mit seinen 35 Jahren zu kindlich und unreif. Das bekräftigt auch seine überraschende Flucht nach Griechenland (und seine Saufgelage vor Ort). Auch die beiden Callboys aus den ersten beiden Teilen tauchen hier mit ihren Damen wieder auf, sogar ein Sohn von einem ehemaligen Callboy taucht auf und schreibt seine eigene Geschichte mit Flo. Gespannt bin ich auf eine mögliche Fortsetzung der Geschichte – mit “M”, der Agenturchefin…ich vermute mal, das ich weiß auf wen sie ein Auge geworfen hat ;) Ein klasse Buch mit einer wunderschönen Geschichte und einen fesselnden Schreibstil. Sinnlich, erotisch, lustig und traurig in einem, jedoch haben mich leider ein paar Dinge gestört..Schönstes Zitat gab keins :(  Sterne für den dritten Callboy im Bunde.

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