Anna Achmatowa

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Autor von Gedichte, Poem ohne Held und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Anna Achmatowa

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Gedichte

Gedichte

 (8)
Erschienen am 01.05.1988
Ich lebe aus dem Mond, du aus der Sonne

Ich lebe aus dem Mond, du aus der Sonne

 (2)
Erschienen am 03.04.2000
Liebesgedichte

Liebesgedichte

 (1)
Erschienen am 15.03.2013
Die roten Türme des heimatlichen Sodom

Die roten Türme des heimatlichen Sodom

 (0)
Erschienen am 01.03.1992
Unsrer Nichtbegegnung denkend

Unsrer Nichtbegegnung denkend

 (0)
Erschienen am 31.08.2012
Requiem

Requiem

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Erschienen am 01.07.2009

Neue Rezensionen zu Anna Achmatowa

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Rezension zu "Liebesgedichte" von Anna Achmatowa

Klein und fein
heinokovor 10 Monaten

Der Name Anna Achmatowa mutet in seiner Sprachmelodie allein schon fast wie ein Gedicht an. Der Name zog mich an, und ich entdeckte ein ganz kleines Büchlein, eine Sammlung ihrer schönsten Liebesgedichte.

Anna Andrejewna Achmatowa lebte von 1889 bis 1966 und gilt als eine der bedeutendsten russischen Dichterinnen. Im Nachwort von Elisabeth Chéauret erfährt man in der sehr kurzen Darstellung etwas über das grausam harte Leben der Dichterin und ihre überragende Bedeutung „national und weltumfassend“, wie es Lew Kopelew in seiner Grabrede ausdrückte. Ich könnte mir vorstellen, dass eine romanhafte Biographie über Anna Achmatowa zu schreiben eine große, eine sehr große, aber lohnenswerte Aufgabe für einen Autor wäre, da das Leben sowohl literarisch als auch politisch gesehen werden müsste.

Die vorliegende kleine, feine Sammlung an Liebesgedichten berührte mich sehr. Ich kann nicht beurteilen, ob die Übersetzung von Kay Borowsky den russischen Originaltexten vollumfänglich gerecht wird. Aber mich spricht die knappe, reduzierte, klare Sprache sehr an, die in kürzester Form eine Welt von Gefühlen übermittelt. Sehr viel Traurigkeit liegt darin, selten ungetrübte Freude oder Hoffnung.

Kann man das Fehlen von Liebe kürzer und deutlicher sagen?

Schlimm war sein ruhiges Lächeln:

„Es zieht da, wo du stehst.“

 

Ein Büchlein, das man immer und immer wieder lesen kann…

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L

Rezension zu "Poem ohne Held" von Anna Achmatowa

Wild und schön
Liebes_Buchvor einem Jahr

Bei der Lektüre dieses Buches fiel mir auf, dass viele Literatur doch ein Einheitsbrei ist. Manchmal findet man etwas, das ganz anders ist und dann wild und verwegen erscheint.
Jetzt lese ich selten Poesie.
"Poemohne Held" umfasst Notizen und Tagebuchaufzeichnungen von Anna Achmatova und das Poem selbst auf deutsch und russisch.
Danach kommen einige Erklärungen und Begebenheiten zum Gedicht sowie von Fritz Mierau etwas über Anna Achmatowa.
Ich weiss nicht, was man über die Arbeit dieser Dichterin sagen soll. Es hat etwas Überirdisches, dass aus demLeid der Weltkriege und der Gewalt Stalins Poesie entstehen kann.
Ausserdem wirkt das Buch so unlektoriert, weil es viele Bruchstücke sind. Man hat das Gefühl, etwas Persönliches und Frisches zu lesen.
Erschütternd die Hausdurchsuchungen der Dichter. Beeindruckend die damalige Kultur, also die Kreise der Künstler untereinander.
Atemberaubend die Seite 163 mit einem Eintrag aus Leningrad vom 1. April 1957. Allein wegen dieser Seite muss man das Buch lesen. Jeder, der Schriftsteller und Gedichte mag, wird beflügelt werden.


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Rezension zu "Gedichte" von Anna Achmatowa

Rezension zu "Gedichte" von Anna Achmatowa
trebor_lisumvor 12 Jahren

Sehr schöne Gedichte, jedoch ist unverständlicherweise das "Requiem" in dieser Ausgabe nicht enthalten. Ich kann diesbezüglich die sehr gelungene Auswahl in der Übersetzung von Hans Baumann (Langewiesche-Brandt 1967) empfehlen, müsste antiquarisch erhältlich sein.

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