Anna Achmatowa Poem ohne Held

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Inhaltsangabe zu „Poem ohne Held“ von Anna Achmatowa

Dieses Buch versammelt späte Dichtungen der Anna Achmatowa, die ihre besondere Leistung deutlich machen: eine neue Synthese von Geschichtlichkeit und lyrischer Subjektivität. Im Anhang sind Texte von und über Anna Achmatowa.

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    Poem ohne Held

    Liebes_Buch

    08. October 2017 um 21:34

    Bei der Lektüre dieses Buches fiel mir auf, dass viele Literatur doch ein Einheitsbrei ist. Manchmal findet man etwas, das ganz anders ist und dann wild und verwegen erscheint.Jetzt lese ich selten Poesie."Poemohne Held" umfasst Notizen und Tagebuchaufzeichnungen von Anna Achmatova und das Poem selbst auf deutsch und russisch.Danach kommen einige Erklärungen und Begebenheiten zum Gedicht sowie von Fritz Mierau etwas über Anna Achmatowa.Ich weiss nicht, was man über die Arbeit dieser Dichterin sagen soll. Es hat etwas Überirdisches, dass aus demLeid der Weltkriege und der Gewalt Stalins Poesie entstehen kann.Ausserdem wirkt das Buch so unlektoriert, weil es viele Bruchstücke sind. Man hat das Gefühl, etwas Persönliches und Frisches zu lesen. Erschütternd die Hausdurchsuchungen der Dichter. Beeindruckend die damalige Kultur, also die Kreise der Künstler untereinander.Atemberaubend die Seite 163 mit einem Eintrag aus Leningrad vom 1. April 1957. Allein wegen dieser Seite muss man das Buch lesen. Jeder, der Schriftsteller und Gedichte mag, wird beflügelt werden.

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