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Verlagsgruppe_Oetinger

vor 2 Monaten

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Ganz vorn mit Horn: Star-Rummel in Wichtelstadt um ein waschechtes Einhorn

Emmi und Einschwein sind einfach zum Liebhaben: Mit viel Witz und Charme vermitteln die kleinen Helden von Autorin Anna Böhm die kluge Botschaft: Bleib dir selbst treu!
Bewerbt euch jetzt für ein neues Abenteuer mit »Emmi & Einschwein« zur Leserunde!

Autorin Anna Böhm wird die Leserunde begleiten

Autoren oder Titel-Cover

Einschwein benimmt sich mal wieder vollkommen unmagisch. Deshalb findet Emmi, dass es Unterricht von einem richtigen Einhorn braucht, um zu lernen, wie man anständig mit Horn zaubert. Aber da ahnen die beiden noch nicht, wie anstrengend so ein Promi-Leben als Einhorn ist, denn das beliebte Fabelwesen kann sich vor Fans kaum retten. Auch seinem Besitzer Henry ist der Trubel gründlich zu viel. Schließlich kommen alle vier in ernste Schwierigkeiten, als eine Brausefirma dem Einhorn nachstellt. Da gibt es nur noch eins: Das Einhorn braucht die Hilfe vom kleinen Einschwein. 

 

Gutgelaunt und bezaubernd unmagisch: Band 3 der fabelhaften Einschwein-Reihe

     

Autoren oder Titel-Cover Anna Böhm ist 1975 in Berlin geboren, wo sie noch immer mit ihrer Familie lebt. Sie war am Theater tätig, studierte Drehbuch und arbeitet seither als Autorin. Für Deutschlandradio Kultur hat sie zahlreiche Hörspiele und Kindergeschichten geschrieben. Als Fabelwesen hätte sie gern einen Drachen, der ihr beim Schreiben hilft und gleichzeitig einen tollen Fußwärmer abgibt.

Wir suchen insgesamt 20 Leser die Lust haben, dieses Kinderbuch von Anna Böhm »Emmi & Einschwein: Ganz vorn mit Horn«, zu lesen. Wir vergeben dafür 20 Rezensionsexemplare in Print.

Aufgabe: Schreibe uns, welchen Zauber du gerne mit dem Einhorn lernen würdest

Bitte beachte die allgemeinen Richtlinien von Lovelybooks 

Autor: Anna Böhm
Buch: Emmi und Einschwein - Ganz vorn mit Horn!

CorniHolmes

vor 2 Monaten

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Oh, ich liebe die Emmi und Einschwein-Reihe! Auf den neuen Band freue ich mich schon sehr, hier muss ich mein Glück unbedingt versuchen. :D
Zur Frage: Also, ich träume ja schon lange davon, mich unsichtbar machen zu können. Das stelle ich mir in manchen Situationen echt praktisch vor. Ich würde mit dem Einhorn daher sehr gerne den Zauber der Unsichtbarkeit erlernen.
Und nun hüpfe ich, noch im sichtbaren Zustand, mit viel Schwung in den Lostopf. :D

misery3103

vor 2 Monaten

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Einschwein ist ja schon mal der Hammer ... und dann noch ein Einhorn dazu, was will das Leserherz mehr? Gerne würde ich das Buch nach der Leserunde an meine kleine Nichte weitergeben. Welchen Zauber würde ich lernen wollen? Hm, gar nicht so leicht zu beantworten. Ich würde wohl am liebsten den Zauberstab schwingen und alles wäre aufgeräumt. :-)

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Anna_Boehm

vor 6 Stunden

Seite 49 - 97
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black_horse schreibt:
Miri März' Lach-Limo-Idee ist ziemlich "innovativ". Aber sie ist extrem unangenehm aufdringlich. Wir können natürlich gut verstehen, dass es für Henris Familie schön wäre, etwas komfortabler zu wohnen, aber das Angebot von Miri März ist sehr verdächtig, da wären wir auch seeeehr stutzig geworden. Ein "Arbeitsvertrag" für das Einhorn eines Kindes, nein, das würden wir nicht wollen.

Ja, stimmt, eine gute Idee ist ihre Lach-Limo schon. Aber echt nicht politisch korrekt, ein Einhorn dafür einzuspannen ... Dass Henrys Mutter bei dem großen Haus schwach wird, kann ich auch verstehen. Das macht es wirklich schwierig, nein zu sagen.

Anna_Boehm

vor 6 Stunden

Seite 49 - 97

black_horse schreibt:
Es ist schön, dass die Geschichte auch zeigt, dass es Dinge gibt, die viel wichtiger sind, als ein großes Haus und Ruhm. Einschwein ist so goldig unvoreingenommen, da kann man sich gut eine Scheibe davon abschneiden.

Ich versuche auch beim Schreiben manchmal, wie Einschwein an die Sache heranzugehen, und das Fabelschwein ist maximal unbeeindruckt von großen Villen oder Ruhm, es lässt sich ja nicht mal von einem Einhorn einschüchtern.

Anna_Boehm

vor 6 Stunden

Seite 49 - 97

black_horse schreibt:
Ich finde, das ist in der Geschichte mit "Fabelbook" und dem Selfie-Wahn gut eingebunden. Es ist aber teilweise auch von den Eltern verstärkt, die ständig wissen wollen, was ihre Kinder, wo, wie machen. Wehe, das Kind hat das Handy vergessen!

Stimmt allerdings. Das (verständliche) Kontrollbedürfnis nimmt da manchmal überhand. Allerdings kann man sich auf Kinder insofern verlassen, als dass sie ihr Handy früher oder später eh vergessen oder nicht aufladen. So ganz kontrollieren kann man sie dann eben doch nicht :-)

Anna_Boehm

vor 5 Stunden

Seite 98 - 145
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black_horse schreibt:
Na das ist ja mal eine Überraschung! Es gibt einen echten "Einhornwald" bei Wichtelstadt. Wir können uns gut vorstellen, dass Henri und Holly sich da richtig wohlfühlen, ohne dass sie im Rampenlicht stehen. Und Wald ist sowieso beruhigend und der tollste Abenteuerspielplatz für Kinder. Da wären wir auch auf jeden Fall gerne dabei! Das Märchen vom Einhorn hat uns auch sehr gut gefallen. Diese Sache mit dem wahren Kern ist ja auch ganz wichtig. Zum Glück ist es noch nicht zu spät, diese schreckliche Miri März schreckt anscheinend vor nichts zurück. Wie gut, dass Emmi Henri überzeugen konnte, abzuhauen. Die Fahrt war ja sehr rasant, dass da der Popo wehtut, können wir uns gut vorstellen.

Stimmt, das gefällt Henry und Holly auch am Wald, dass man dort nicht im Rampenlicht steht, sondern einfach man selbst sein kann. Und sie lieben die Natur.
Es ist ja oft so bei Märchen, dass sie ein Fünkchen Wahrheit enthalten, also sollte man da wirklich kein Risiko eingehen. Vor allem, wenn man ein Einhorn hat.

Anna_Boehm

vor 5 Stunden

Seite 146- 192
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black_horse schreibt:
Das Wald-Kapitel ließ so richtig durchatmen, eine tolle Atmosphäre. Bis sie so jäh zerstört wird ... Selbst hier im Wald sind sie also nicht sicher vor dieser penetranten Miri. Das "unmagisch" Kapitel war richtig lustig. Ich finde es toll, dass Holly unmagisch sein darf. Warum denn auch nicht? Aber schon wieder zerstört diese Lach-Limo-Tussi die Idylle. Was für ein Glück, dass Einschwein die Kaugummis zaubern kann. Und endlich kommen die Hornlinge zur ersten Schulstunde. Süß, wie konzentriert Einschwein arbeitet. Henris Versteck ist so richtig wild-romantisch. Es könnte ein richtig schönes Abenteuer sein, dort zu übernachten - wenn der Anlass nicht so schlimm wäre. Und überhaupt ist es eine großartige Idee, das die Zauberkraft des Einhorns für die Natur gemacht ist, nicht für die Menschen. Besonders beeindruckt hat uns die kleine Baumschule. Anscheinend ist der Wald Hollys und Henris 2. Zuhause. Einschweins Idee ist genial. Denn so ein Einhorn wird immer etwas Besonderes sein, wenn es keine Miri März mehr ist, gibt es jemanden Anderen, der Holly das Leben schwer macht. Ich bin auch gerne unmagisch. Aber - naja - ich muss auch manchmal Spielverderber sein, wenn es hier zu wild wird.

Ja, der Wald lässt aufatmen, ging mir beim Schreiben auch so. Und ich würde auch gern mal in dem Waldversteck unter der Weide sitzen, und ein paar Brombeeren naschen. Ich habe mal bei einem Förster so eine "kleine Baumschule" mit vielen Töpfen gesehen, das fand ich süß.
Klar, warum sollten Einhörner eigentlich nicht unmagisch sein? Aber ich musste mich selbst erstmal davon überzeugen, dass sie das können, und dass es ihnen vielleicht sogar ein bisschen Spaß macht.
Da hast du recht, als Erwachsener muss man manchmal das magisch-ernste Einhorn sein, wenn die Kinder einen auf Einschwein machen :-)

Anna_Boehm

vor 5 Stunden

Seite 193 - Ende
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black_horse schreibt:
Puh, das Ende war ja nochmal so richtig spannend. Was für eine bodenlose Gemeinheit von dieser Miri März die Baumschule zu zerstören und Einschwein zu entführen. Das kann doch wohl nicht wahr sein! Wir haben ganz schön mitgefiebert mit den Freunden und mitgelitten mit Emmi, deren Fabelband in Gefahr ist. Sehr positiv überrascht hat uns Beros Auftritt. Cool, dass er Holly Socken strickt. Und Holly macht ihre Sache richtig gut. Was für eine Erleichterung, dass Einschwein rechtzeitig gefunden wird. Auch dass Frau Rhabarber einsieht, dass Miri eine manipulative Lügnerin ist und hilft, ist eine gute Lösung. Einschweins Chips-Krümel-Glitzer-Staub, Mrs. Willerys Auftritt, Miri März' Enttarnung sind überzeugend und eine gelungene Auflösung. Ebenso der Umbau des Hauses Regenstein. Insgesamt wieder ein tolles Einschwein-Buch, das uns bestens unterhalten hat. Unser Fabelliebling ist und bleibt Einschwein, weil es sein Herz auf der Zunge trägt, einfach wunderbar. Aber Holly hat uns ebenfalls sehr gut gefallen!

Miri März will eben unbedingt ihre glückliche Brause produzieren, dafür geht sie über Baumleichen :-) (Holly kann die Setzlinge ja zum Glück heilen).
Auf Bero kann man sich verlassen, auch wenn er so grimmig aussieht, ist er ja ein guter Kerl.
Und was Roswitha Rhabarber angeht, sie ist eigentlich gar nicht so übel, sie hatte nur den falschen Job, und den wollte sie unbedingt richtig machen.
Wie schön, dass Einschwein euer Fabelliebling ist! Das werde ich ausrichten, denn wir können uns ja darauf verlassen, dass es ihm nicht zu Kopf steigt.

Anna_Boehm

vor 5 Stunden

Fazit/ Eure Rezensionslinks
@Simi159

Mir war es auch eine Freude. Ich danke euch herzlich für's Mitlesen, Mitfiebern und Rezensieren. Und Einschwein zaubert vor Begeisterung ein paar Puddingschuhe :-)

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