Anna Banks Of Poseidon

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Inhaltsangabe zu „Of Poseidon“ von Anna Banks

Of Poseidon Galen, a Syrena prince, is sent to land to search for a girl he's heard can communicate with fish. It's while Emma is on vacation at the beach that she meets Galen. Although their connection is immediate and powerful, Galen's not fully convinced that Emma's the one he's been looking for. Full description (Quelle:'Flexibler Einband/30.04.2013')

Wow! Es hat mich echt positiv überrascht :o

— mybookishdream
mybookishdream
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    Of Poseidon
    Leny

    Leny

    29. December 2014 um 15:05

    Galen ist ein Prinz der Syrena (Meerjungmänner und Frauen) und als er auf Emma trifft, denkt er, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Ganz sicher weiß er es dann, als Emma es schafft einen Hai zu verscheuchen. Emma sieht Galen in der Schule wieder, wo er versucht herauszufinden, wo sie herkommt und wie es sein kann, dass sie mit Menschen zusammen lebt. Das Buch ist wirklich gut. Emma war mir sofort sympathisch. Sie ist tollpatschig, lustig, und wirklich stolz. Galen ist auch ein wirklich schöner Charakter. Es ist lustig und interessant zu sehen, wie er sich im Leben der Menschen integriert und dabei viele amüsante Fehler macht. Emma und Galen zusammen sind sehr schön und ihr mag ihre Zankereien wirklich. Die beiden sind echt perfekt und total lustig. Die Geschichte an sich ist auch interessant. Ich war wirklich gespannt, warum Emma Anzeichen einer Syrena hat, aber es dennoch irgendwie nicht sein kann. Insgesamt ist das Buch wirklich schön, aber irgendwie auch nur wegen der Romanze der beiden Hauptcharaktere. Das Ende konnte man sich zwar schon denken, aber trotzdem war der Weg dahin sehr interessant und lustig.

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  • Ein erfrischend witziger Serienauftakt mit gewissem Tiefgang

    Of Poseidon
    Nightingale78

    Nightingale78

    22. May 2013 um 12:19

    Der Plot… Emma ist mit ihrer besten Freundin im Urlaub in Florida, als es passiert. Wieder einmal verliert sie jedes Koordinationsgefühl über ihren Körper und findet ihre Wange flux in der nächsten Sekunde an einer starken männlichen Brust. Und als ob das nicht unangenehm genug wäre, entpuppt sich der Rest des Abprallkörpers als äußerst attraktiv. Wie peinlich! Seine Name ist Galen und hat genau wie Emma seltsamerweise lilafarbene Augen. Beide spüren eine ganz besondere Verbindung. Aber es bedarf einen sehr tragischen Unglücksfall und eine weite Reise nach New Jersey für Galen, bis die beiden wieder aufeinander treffen. Ein Zufall ist das von Seiten Galens sicher nicht. Denn Emma ist der Grund, weshalb er dem Ruf an Land in erster Linie gefolgt ist. Galen ist Prinz der Syrena, geschickt um das Mädchen zu finden welches mit Fischen kommunizieren kann. Ernsthaft?! Oh bitte, das ist doch was für Disneyproduktionen! Nun, Galen ist keine Traumfigur und fest davon überzeugt, in Emma wirklich dieses Mädchen gefunden zu haben. Nur gibt es da ein fundamentales Problem. Sie ist allem Anschein nach irgendwie ein Mensch – absolute Katastrophe – und scheint keine Ahnung zu haben, was sie eigentlich kann bzw. was sie nun wirklich ist. Herrje, da kommt Arbeit auf Galen zu. Er fragt sich ob er trotz seiner Vermutung, bereitwillig seine ‘Tarnung’ als Mensch auffliegen lassen soll um Emma ihre Verantwortung bewußt zu machen. Und wenn ja, wird sie diese überhaupt annehmen wollen? Meiner Ansicht nach… Normalerweise reizen mich Geschichten um menschenähnliche Meeresbewohner mit Fischschwanz eher weniger. Ariele die Meerjungfrau, Pixars Findet Nemo…süße Filme, aber sowas als Buch?! Doch irgendwas zog mich doch bei “Of Poseidon” an. Es war zunächst weniger der Klappentext als (wieder mal mehr) das Cover. Doch während ich die ersten Seiten las, wurde ich richtig neugierig. Anna Banks umschreibt Emma und Galens Aufeinandertreffen nämlich richtig erfrischend, süß, frech und witzig. Graue, bzw. Platinblonde Landmaus trifft auf Meeresadonis. Doch kurz nach diesem Treffen, nimmt das Unglück seinen lauf. Der Knall gleich am Anfang des Buches. Wow! Die Stimmung scheint zu kippen, ernsthafter zu werden. Der Vorfall läßt Galens Fischschwanz nervös zucken, denn Emma – so glaubt er – ist der Schlüssel zu den Problemen seines Unterwasser-Königreichs. Der Gedanke daran, erfreut und berunruhigt ihn gleichermaßen. Ungeduldig setzt er alles für einen Syrena-Prinz erdenklich Mögliche in Bewegung. Galen heuert seine menschliche Assistentin als Pseudo-Mum an und nistet sich in Emmas Heimatstädtchen in einem schnieken Strandhäuschen ein. Alles scheint so einfach, doch dann steht die Begegnung mit Emma an. Die kann nach dem Unglück in Florida zwar sicher Abwechslung gebrauchen, doch Galens Erscheinen verunsichert sie erstmal. Was macht Galen bitteschön in New Jersey? Autorin Anna Banks wählte für ihr Debüt einen ungewöhnlichen Schreibstil, oder besser gesagt Perspektivenwechsel. Während sie zum einen Emma aus der Ich-Perspektive schildern ließ, wurde zum anderen aus der dritten Person der Fortlauf des Plots umschrieben. Diesen Blickwinkel nahm überwiegend Galen in Anspruch. Schwierig gestaltete sich das Lesen dabei jedoch zum Glück nicht. Meeresperlen in diesem Debüt sind ohne Zweifel das Mädchen Emma und Syrena-Prinz Galen. Beide stammen aus wahrhaft unterschiedlichen Welten, fühlen sich aber nicht nur emotional zueinander schnell hingezogen. Sie spüren den anderen (im Wasser), obwohl sie nicht beieinander sind. Diese Anziehungskraft geben sie natürlich nicht wirklich zu. Lieber wird charmant gefrotzelt und gestritten. Da steht der eine dem anderen in nichts nach. Und das gibt der Geschichte das gewisse Etwas. Auch Nebencharaktere, wie Galens Schwester Rayna und Kumpel Toraf, mischen die Geschichte durch ihre spritzige unmenschliche Art auf. Kleine Fettnäpfchen, oder missglückte Lehrstunden im Menschsein bringen Abwechslung zwischen die Zeilen. Obwohl das Buch mich zu keiner Zeit langweilte, fehlte mir im Plot manches Mal der gewisse Pepp. Galens Welt wird im Auftakt “Of Poseidon” etwas blass geschildert, bekommt jedoch auf dem einen oder anderen ‘Tauchgang’ Galens mehr Farbe im Auge des Lesers. Manchen könnte das wenige Eingehen auf Galens Unterwassereich nicht genug sein. Ich konnte gut darüber hinwegsehen. Der Prinz hält sich nunmal überwiegend an Land auf und ich bin sicher, dass man im Sequel “Of Triton” sehr viel mehr von Galens Welt erleben wird. “Of Poseidon” hat etwas süßes, freches und romantisches an sich ohne dabei eine verkitschte Meerjungfrauen Geschichte zu werden. Sowohl Haupt- als auch Nebencharaktere unterhielten mich köstlich. Tacheles… Wer bei Anna Banks Debüt “Of Poseidon” auf große Unterwasser-Action hofft, wird hier nicht fündig. Große Wassserschlachten benötigt die Geschichte um Emma und Meeresprinz Galen auch nicht. Dank Witz, Gefühl und tollen Figuren kommt hier keine Langeweile auf. Anna Banks’ ozeanische Welt ist faszinierend und wird ganz sicher in der Fortsetzung intensiver durchleuchtet. Der Schreibstil der Autorin trägt sowohl eine Leichtigkeit als auch Tiefe in sich. Emma und Galen sind wunderbar erfrischende Protagonisten. Auch Nebenfiguren wie Toraf, Rayna und Rachel verleihen “Of Poseidon” ein feuchtfröhliches Lesevergnügen. Die Geschichte wird umrahmt von Wortwitz, kleinen Neckeren, Sticheleien und aufkommender Romantik. Abzüglich kleiner Schwächen ist “Of Poseidon” ein gelungenes, mal anderes Unterwassermärchen. Ich freue mich schon, in das Sequel eintauchen zu dürfen.

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  • Rezension zu "Of Poseidon" von Anna Banks

    Of Poseidon
    ColourfulMind

    ColourfulMind

    31. January 2013 um 17:34

    Inhalt: Als Emma dem seltsamen Galen am Strand begegnet, sind sie sofort von einander angezogen. Doch Galen ist der Prinz der unterwasser lebenden Syrena und er erkennt sofort, dass etwas mit Emma nicht stimmt. Denn obwohl sie vollkommen menschlich wirkt, scheint etwas an ihr aus einer anderen Welt zu sein, aus seiner Welt... Meine Meinung: „Of Poseidon“ ist der erste Teil in Anna Banks „Syrena Legacy Series“ und entführt den Leser in die Welt der Unterwasser lebenden Syrena, die man keinesfalls Meerjungfrauen nennen sollte, denn das mögen sie so gar nicht. Man lernt Galen kennen, Prinz der Syrena, welcher zuerst sehr andersartig wirkt, sich nachher jedoch wie der normale amerikanische Teenager verhält. Die Perspektiven wechseln zwischen Emma und ihm, was zwar mehrere Blickwinkel auf das Geschehen erlaubt, dem ganzen jedoch etwas die Spannung nimmt. Mir persönlich hätte es besser gefallen, wenn Galen und seine Herkunft am Anfang noch geheim gewesen wären und man gemeinsam mit Emma das Geheimnis um die Syrena lüften könnte. Schade, denn so wurde gleich zu Beginn die Spannung ein wenig heraus genommen, da man sofort erfährt, wer Galen ist und was es mit ihm und seiner Art auf sich hat. Emma als weibliche Protagonistin ist sympathisch und man kann sowohl ihre Gedanken als auch ihr Handeln gut nachvollziehen. Dennoch blieb sie mir ein wenig zu oberflächlich. Außer, dass sie schnell in die Luft geht, erfährt man nicht wirklich viel über sie oder ihre Charakterzüge und selbst das hat zeitweise ein wenig genervt, wenn die Gute bei jeder Gelegenheit erst einmal kräftig ausrastet. Das gleiche gilt auch für Galen, den männlichen Protagonisten. Er ist charmant, gutaussehend und sympathisch. Aber an Tiefe fehlt es seinem Charakter auf jeden Fall. Es fehlt, dass man sich wirklich mit den beiden identifizieren kann oder sie in sein Herz schließt. Deutlich greifbarer ist da auf jeden Fall die Chemie und das Knistern zwischen den beiden, das immer wieder beschrieben wird. Es geht auf den Leser über und man fiebert mit den beiden mit, ob und wann sie endlich zueinander finden. Ein wenig Spannung kommt in der Mitte der Geschichte dann doch noch auf und es macht wirklich Spaß über Emma und Galen zu lesen. Vor allem stört jedoch auch die teilweise sehr übertriebene Ausdrucksweise der Protagonistin. Ich konnte gar nicht mitzählen, wie oft sie „Ohmysweetgoodness“ oder andere Wortneuschöpfungen wie „unfreakingbelievable“ sagt. Es mag vielleicht sein, dass die Jugend von Heute oftmals so spricht, wohl das amerikanische Pendant zum deutschen „Alter“ oder „Ey“. Trotz allem finde ich die Häufigkeit, mit der diese Ausdrücke auftreten doch schon sehr übertrieben und nervig, da sie wirklich in jedem zweiten Satz vorkommen. Ebenfalls hätte ich mir mehr Informationen zu der Welt der Syrena gewünscht, da sie so doch schon sehr blass geblieben ist. Aber vielleicht folgt das ja noch in den weiteren Bänden der Reihe. Fazit: Insgesamt ist „Of Poseidon“ eine gute und interessante Jugendfantasy mit kleineren und etwas größeren Schwächen. Dennoch ist der Roman ein schöner Lesegenuss für zwischendurch und alle Fans des Genres, die mal von etwas anderem lesen möchten, als Vampiren, Dämonen, Engeln und co. Eigentlich wollte ich 3,5 Sterne vergeben, da dies jedoch nicht möglich ist, runde ich auf 4 auf, da die Geschichte ja doch Lust auf die Fortsetzung macht.

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