Anna Bednorz Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze

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Inhaltsangabe zu „Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze“ von Anna Bednorz

Eigentlich ist Aoife eine typische Großstadtfrau und kann mit dem Landleben wenig anfangen. Doch nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund hat die erfolgreiche Schriftstellerin eine Schreibblockade. Auf Anraten ihres Verlegers zieht sie sich mit ihrem Kater Dr. Jingles in ein Cottage in das kleine irische Dorf Ard Carraig zurück. Doch die erhoffte Ruhe bleibt aus, denn schon am nächsten Tag findet Aoife ein zerstörtes Exemplar eines ihrer Romane im Garten. Als weitere Bücher folgen, ist klar, dass jemand die Schriftstellerin bedroht. Doch wer könnte das sein? Zum Glück findet die Autorin bei den Dorfbewohnern unerwartete Unterstützung. Gemeinsam mit dem örtlichen Pubbesitzer Tom versucht sie, dem Täter auf die Spur zu kommen.  

Ein Krimi ohne Mord, dem ein wenig die Spannung fehlte, trotz den den überaus guten Ansätzen.

— claudi-1963
claudi-1963

Gut geeignet für den Sommer aber ohne das gewisse Etwas

— buchernarr
buchernarr

Ganz nettes Buch

— lesenbirgit
lesenbirgit

Ein tolles Buch

— madamecurie
madamecurie

Unterhaltsame Gemütliche Lesestunden garantiert!

— SweetSecret33
SweetSecret33

Gute Cosy-Crime-Unterhaltung, die den Leser in irische Gefilde entführt und einfach Lust auf einen Trip auf die grüne Insel macht.

— seschat
seschat

Eine Krimi ohne Mord und fast ohne Katze, aber mit netten Ideen

— Bibliomarie
Bibliomarie

"Ermordete" Bücher als Opfer, eine andere Art von Krimi, aber auch gut!

— Katja_Brune
Katja_Brune

Nicht mit einem typischen Krimi zu vergleichen, aber eine gute Unterhaltung!

— Bambisusuu
Bambisusuu

Krimi ist für mich was anderes, aber ganz nette Ferienlektüre...

— oberchaot
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  • Mord im Cottage

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    angelj222012

    angelj222012

    21. August 2017 um 17:35

    Mord im Cottage beschreibt die seltsamen Ereignisse in einem kleinen englischen Dorf. Die Zusammenhaltende Dorfgemeinschaft ist schon einschüchternd, vor allem, wenn die Autorin Aoife aus der Großstadt für eine Auszeit aufs Land zieht. Augenscheinlich wird sie freundlich aufgenommen, doch was dann hinter den Kulissen passiert wird immer unheimlicher. Der Schreibstil lässt sich sehr leicht lesen und ist mir Witz und Finesse unterlegt. Dazu kommen noch die wirklich originellen Characktere, die dem Dorfidyll den letzten Schliff geben. Letzten Endes war das Buch sehr unterhaltsam und ist für den Sommerurlaub durch den Umfang und die Schwere der Handlung gut geeignet. Das Spiel mit den Erwartungen der Leser sollte besonders hervorgehoben werden.

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  • Irischer Krimi

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    92libero

    92libero

    21. August 2017 um 17:33

    Cover:Das Cover zeigt eine bezaubernde Landschaft mit Cottage - genau so wie ich es mir vorstelle, alles schön bunt. Der Buchtitel ist rot gestaltet & passt gut zu „Mord“. Insgesamt harmonieren Cover, Titel & Inhalt schön miteinander. außer das mit der Katze - siehe unten. Inhalt und eigene Meinung:Das  Cover trifft den Inhalt sehr gut und die Geschichte ist genauso, wie ich sie mir vorgestellt habe - nämlich gemütlich, passende Wetterverhältnisse und Landschaft und schön geschrieben. In diesem Krimi wird gemordet - allerdings keine Menschen sondern Bücher!Diese Idee finde ich mal abwechslungsreich und mal was anderes.Ein kleiner Dorf, ein Cottage, ein Täter - die Geschichte war angenehm zu lesen, mit etwas Spannung geschrieben und toll beschriebene Charakteren. Ebooks lese ich eher seltener, aber wenn mir die Beschreibung schon so gut gefällt - lese ich auch mal am Bildschirm :-)„Ein Krimi mit Katze“ - so lautet der Untertitel der mehr Katze/Kater erwarten lässt, als im Inhalt wiedergegeben wird.Sonst sehr gelungen - hat mir sehr gefallen!

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  • Gut geeignet für den Sommer aber ohne das gewisse Etwas

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    buchernarr

    buchernarr

    20. August 2017 um 18:10

    Wer hier einen atemberaubenden, spannungsbeladenen Krimi sucht, ist fehlt am Platz. Der Begriff Krimi ist etwas weit hergeholt, es passieren weder blutüberströmte Morde noch hat hier ein Seriemörder sein Spiel. Einzig und allein geht es hier um eine Stadtliebhaberin und Autorin Namens Aoife, die nach der Trennung ihres Freundes in einer Schreibblokade gerät und Αusweg sucht. Ihr Verleger rät ihr in ein Cottage zu ziehen und so findet sie sich in ein irisches Dorf Namens Ard Carraig zusammen mit ihrem Kater Dr. Jingles wieder. Doch gleich am nächsten Tag findet sie eines ihrer Bücher zerstört im Garten. Als darauf noch weitere folgen, ist ihr klar dass es jemand auf sie abgesehen hat. Bei der Suche nach dem Täter hilft ihr die Dorfgemeinschaft und vor allem der Barbesitzer Tom. Alles in allem handlt es sich hier um eine angenehme Lektüre, die keine grosse Anstrengung erwartet, gut geeignet für den Sommer aber ohne das gewisse Etwas. Kann man lesen, muss man aber nicht unbedingt.

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  • Ganz nett aufgemacht

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    lesenbirgit

    lesenbirgit

    19. August 2017 um 14:48

              Das Cover sieht so malerisch aus. Die Katze auf dem Dach die ich erst auf dem zweiten Blick gesehen habe, aber die rote Eingangstür sticht sofort ins Auge.Aoife, die Protagonistin des Romans, ist typisch Großstädter. Zudem schreibt sie sehr erfolgreich. Aber nun hat sie ihr Freund verlassen. Und weg sind ihre Ideen für Bücher und Geschichten. Ihr Verleger rät ihr zu dem Cottage zu ziehen. Sie hat eine Katze und eines Morgens sieht sie im Garten ihre Bücher ganz kaputt. Nun fühlt sie sich natürlich bedroht. Wer ist der Täter oder die Täter? Das Buch einen sehr eigenen Charme was es ausmacht aber ob es wirklich ein Krimi ist? Der Schreibstil von der Autorin ist flüssig. Sie hat mich auf ihre Reise mitgenommen. Der Roman ist eine wunderbare Lektüre zum Entspannen und Weg tauchen.Wer allerdings wirklich ein Krimivergnügen sucht, der ist wahrscheinlich enttäuscht, aber es ist es wert zu lesen.        

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  • Ein seltsamer Mord

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    Lerchie

    Lerchie

    17. August 2017 um 18:42

    Aoife Sullivan ist Autorin von Frauenromanen. Sie hatte gerade einen Umzug bewältigt, den sie aus ganz bestimmten Gründen vorgenommen hatte…. Ihre Romane schrieb sie unter einem Pseudonym und nur einige wenige Vertraute wussten davon….Aber so hatte sie sich ihr Domizil auf dem Land auch nicht vorgestellt…Doch ihr blieb nichts anderes übrig und es war ja auch nur für kurze Zeit so geplant. So machte sie sich auf, um im Dorf einzukaufen. Dort lernte sie auch gleich ein paar Menschen kennen…Im Dorf gab es auch einen Pub, wo sie einen Tee trank und nach einer Einkaufsmöglichkeit fragte. Mr. Murphy, der Geschäftsinhaber, war schon von seiner Frau über Aoife informiert worden…Als Aoife am nächsten Morgen ihren Kater hinaus ließ. Musste sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass ihr letztes Werk angekokelt und nass unter einem Strauch lag….Und es blieb nicht bei diesem einen Büchermord… jeder anders…..Sie war entsetzt, doch als Tom, der Besitzer des Pubs im Dorf, involviert wurde, wurde sie wütend und schwor sich, herauszufinden wer diese Untaten begangen hatte….Warum war Aoife umgezogen? Brauchte sie eine Luftveränderung um schreiben zu können? Weshalb schrieb sie unter einem Pseudonym? Wer wusste alles davon? Wie hatte sie sich das Cottage, das ihr Verleger ihr ausgesucht hatte, vorgestellt? Wen lernte sie ihm Dorf alles kennen? Wurde sie freundlich aufgenommen? Wie war es in dem Pub? War er anders als ein Pub in London? Wieso war wusste Mr. Murphy wer Aoife war? Woher wusste es seine Frau? Wie konnte es passieren, dass das angekokelte Buch bei ihr im Garten lag? Wie oft musste sie ähnliches noch erleben? Warum war sie so entsetzt, als Tom beteiligt wurde? Würde sie herausfinden, wer diese Untaten begangen hatte? Alle diese Fragen – und noch viel mehr – beantwortet dieses Buch.Meine MeinungDas Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es war unkompliziert geschrieben, das heißt ich musste mich nicht fragen, was die Autorin mit diesem oder jenem Wort/Satz gerade meint. Auf dem Cover steht, es sei ein Krimi mit Katze. Die Katze kam eigentlich nur sporadisch drinnen vor. Was den Krimi betrifft, so hatte ich eigentlich schon etwas anderes unter ‚Mord‘ erwartet. Aber auf gewisse Weise stimmt es schon. Und wenn man sich darauf einlässt, ist das Buch auch richtig spannend. Angefangen mit dem ersten Büchermord bis hin zur Aufdeckung des Falles ist die Spannung durchweg gegeben. Denn immer wieder fragte ich mich, wer so etwas tut und vor allem, was er/sie davon hat, warum er/sie es tut. Dass dann auch noch eine kleine Liebesgeschichte eingebaut ist, war mir dann auch bald klar und gefiel mir ganz gut. Irgendwann geschah dann etwas, das einen gewissen Verdacht bei mir aufkommen ließ, aber ich sah keinen Grund und ließ ihn deshalb wieder fallen. Aber deswegen war ich am Ende nicht ganz sooooo überrascht über den Drahtzieher der Büchermorde. Trotzdem würde ich sagen, ist das Ende überraschend und vor allem auch die Begründung. Auf jeden Fall hat es mir großen Spaß gemacht dieses Buch zu lesen, auch wenn es anders war, als ich eben ursprünglich dachte. Ein Krimi war es für mich trotzdem, denn auch Sachbeschädigung ist kriminell! Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und das Lesen dieses Buches genossen. Es bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung und vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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  • Wohlig unterhaltsam

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    heinoko

    heinoko

    15. August 2017 um 08:08

    Vorweg: Ärgerlich waren die sehr, sehr vielen Rechtschreib-, Satzzeichen- und Typographiefehler. Sind E-Books das Korrekturlesen nicht wert? Zum Buch selbst: Beim Lesen hatte ich irgendwie immer das unbestimmte Gefühl, ich würde in einem großen, weichen Lehnsessel (natürlich mit Blumendessin) versinken und einfach nur genießen. Die Hauptperson, eine sehr erfolgreiche Schriftstellerin von Herz-Schmerz-Romanen, lässt nach einer schmerzhaften Trennung die Großstadt Dublin hinter sich und versucht, in einem altmodischen Cottage in einem kleinen Dorf in Irland mit viel Natur und Ruhe wieder zu ihrer alten Schaffenskraft zurückzukehren. Mit dabei ist ihr Kater Dr. Jingles. Aoife (wer hat nur diesen unaussprechlichen Namen für die Hauptperson gewählt?) ist überrascht von der Freundlichkeit und Unterstützung der Dorfbewohner, umso mehr, als plötzlich ein Mord geschieht, ein Büchermord… So einladend wie das Cover ist auch der Erzählstil der Autorin. Man kann sich das Cottage in seiner leicht altmodischen Eigenheit ebenso bildhaft vorstellen wie den etwas verwilderten Garten oder die neugierig-freundlichen Nachbarn. Ich fühlte mich streckenweise in die Filme rund um Inspector Barnaby versetzt, in denen es auch von schrulligen und liebenswerten Dorfbewohnern, merkwürdigen  Dorfbräuchen und Dorftreffen nur so wimmelt. Perfekt gepflegte Blumengärten, neugierige Blicke hinter Gardinen, viel Blümchenmuster und ein Pub als zweites Zuhause, dazu eine beunruhigende Buch-Mord-Serie – für mich die ideale Mischung, wie gemacht für einen regnerischen Sonntag. Kein Buch für höhere Ansprüche, kein Krimi, vielleicht nicht einmal ein Cosy-Krimi, aber von einer intensiv-wohligen, unterhaltsamen Wirkung.  

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  • Charmanter Krimi

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    SusanneSH68

    SusanneSH68

    13. August 2017 um 21:33

    Die erfolgreiche Schriftstellerin Aoife hat eine Schreibblockade, nachdem sie sich von ihrem langjährigen Freund getrennt hat. Also verlässt sie die Großstadt Dublin und zieht mit Kater Dr. Jingles in ein kleines irischen Dorf namens Ard Carraig. Doch mit der Ruhe ist es bald vorbei, als Aoife ein zerstörtes Exemplar ihres letzten Buches im Garten findet. Und es bleibt nicht das einzige Exemplar ihrer Bücher, dem übel zugesetzt wird. Daneben lernt sie noch die Dorfbewohner näher kennen, besonders ihre etwas aufdringliche Nachbarin Petula und den charmanten Pub-Besitzer Tom. Gemeinsam mit Tom macht sie sich dann auch an die Aufklärung der merkwürdigen Vorkommnisse. Dieses Buch ist weniger ein klassischer Krimi als vielmehr eine wunderbar charmante Geschichte in einem kleinen irischen Dorf. Das Dorfleben wird liebevoll erzählt, man sieht dieses Dorf fast vor Augen und möchte am liebsten dorthin ziehen. Die Dorfbewohner nehmen reichlich Anteil an dem Leben ihrer Nachbarn und es ist als Großstadtmensch dort alles andere als einfach. Zum Glück ist Dr. Jingles auch ein ganz „normaler“ Kater, kein Super-Kater der hier irgendwie die Krimifälle aufklärt. Der Krimi spielt hier fast eine Nebenrolle, ist es aber durchaus spannend, die Auflösung mitzuerleben. Insgesamt ein schönes, leichtes Lesevergnügen, ich würde mich über eine Fortsetzung freuen.

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  • Cosy-Krimi

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    esposa1969

    esposa1969

    12. August 2017 um 23:49

    Klappentext:Eigentlich ist Aoife eine typische Großstadtfrau und kann mit dem Landleben wenig anfangen. Doch nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund hat die erfolgreiche Schriftstellerin eine Schreibblockade. Auf Anraten ihres Verlegers zieht sie sich mit ihrem Kater Dr. Jingles in ein Cottage in das kleine irische Dorf Ard Carraig zurück. Doch die erhoffte Ruhe bleibt aus, denn schon am nächsten Tag findet Aoife ein zerstörtes Exemplar eines ihrer Romane im Garten. Als weitere Bücher folgen, ist klar, dass jemand die Schriftstellerin bedroht. Doch wer könnte das sein? Zum Glück findet die Autorin bei den Dorfbewohnern unerwartete Unterstützung. Gemeinsam mit dem örtlichen Pubbesitzer Tom versucht sie, dem Täter auf die Spur zu kommen. Lesermeinung:Mit "Mord im Cottage" liegt dem Leser ein richtig lesens- und liebenswerter Kriminalroman mit Katze vor.Normalerweise lese ich eher weniger elektronisch, denn gedruckte Ausgaben, hier aber hat mit der Zusatz "mit Katze" als Katzenliebhaberin sehr angesprochen. Inhaltlich eher ein softer Krimi, denn ein bluttriefender, denn einen Mord (außer einem Büchermord) gibt es nicht, aber das muss es ja auch nicht zwangsläufig. Der Schreibstil lässt sich sehr locker und leicht lesen und inhaltlich spricht der Krimi mit den Figuren an und auch mit dem Lokalkolorit. Aoife, die Protagonistin des Krimis,gefällt mir sehr gut und wird ebenso gut vorstellbar gezeichnet. Gemeinsam mit Kater Dr. Jingles zieht sie nach der Trennung von ihrem Freund in ein Cottage, doch anstelle Erholung findet sie ein zerstörtes Exemplar eines ihrer Romane im Garten vor. Wer will ihr Böses? Und vor allen Dingen warum?Mich hat dieser Cosy-Krimi ganz nett unterhalten, für 4 Sterne reicht es allemal!!@ esposa1969

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  • Ein irisches Dorf

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    Steffi1611

    Steffi1611

    11. August 2017 um 07:38

    Das kleine irische Dörfchen Ard Carraig bekommt Zuwachs. Aoife ist aus Dublin angereist und möchte hier ein paar ruhige Wochen verbringen. Sie arbeitet als Schriftstellerin und veröffentlicht eine erfolgreiche Buchreihe unter einem Pseudonym. Die ganze Aufmerksamkeit, welche ihr zuteilwerden würde, wenn die Leute hinter hier ihr Geheimnis kommen, möchte sie umgehen. Sie ist glücklich mit ihrer Anonymität. Nach einer langen Beziehung und einer schmerzhaften Trennung hofft Aoife in Ard Carraig ein wenig Abstand zu bekommen.Aber es kommt anders als gehofft. Kaum angekommen beginnen seltsame Morde, nur dass es keine Menschen betrifft, sondern Aoife´s Bücher. Gemeinsam mit dem Pubbesitzer Tom und ihrer Nachbarin Petula versuchen sie herauszufinden, wer hinter diesen Morden steckt.Die Geschichte ist interessant aber ohne Spannung. Leider etwas ganz anderes als ich erwartet habe. Kein Krimi und ebenso wenig mit Katze. Aoife besitzt zwar einen Kater, aber dieser spielt so gut wie keine Rolle in der Story. Den Zusatz zum Titel hätte man lieber weggelassen, da er irreführend ist.Unter einem Krimi verstehe ich etwas anderes. Vom Genre her passt das Buch eher zu den Romanen. Für Zwischendurch eine schöne Lektüre, welche mich unterhalten hat und sich nach der Schreibfehlerkorrektur leicht und zügig lesen lässt.Positiv fand ich die Darstellung von der Dorfgemeinschaft und die unterschiedlichen Charaktere. Es war von jedem etwas dabei. Neugierige Nachbarin, verrückter alter Mann, sympathischer Single und Pubbesitzer.Aus Aoife´s Sicht wird die Geschichte erzählt. So ist sie der Hauptcharakter und sollte einem beim Lesen näher kommen. Dies hat bei mir nicht funktioniert. Ich kann gar nicht sagen, ob ich sie mag oder nicht, mir ist sie einfach egal. Die Tiefe ihres Charakters habe ich vermisst.Wer mal ein paar Stunden Regenwetter im Urlaub überbrücken möchte, kann dieses Buch gern zur Hand nehmen. Sollte die Sonne zwischendurch wieder erscheinen, einfach das Buch zur Seite legen und später weiterlesen. Ein Wiedereinstieg in die Geschichte gelingt leicht und unproblematisch.

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  • Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze von Anna Bednorz

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    madamecurie

    madamecurie

    10. August 2017 um 21:16

    Buchcover:Eigentlich ist Aoife eine typische Großstadtfrau und kann mit dem Landleben wenig anfangen. Doch nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund hat die erfolgreiche Schriftstellerin eine Schreibblockade. Auf Anraten ihres Verlegers zieht sie sich mit ihrem Kater Dr. Jingles in ein Cottage in das kleine irische Dorf Ard Carraig zurück. Doch die erhoffte Ruhe bleibt aus, denn schon am nächsten Tag findet Aoife ein zerstörtes Exemplar eines ihrer Romane im Garten. Als weitere Bücher folgen, ist klar, dass jemand die Schriftstellerin bedroht. Doch wer könnte das sein? Zum Glück findet die Autorin bei den Dorfbewohnern unerwartete Unterstützung. Gemeinsam mit dem örtlichen Pubbesitzer Tom versucht sie, dem Täter auf die Spur zu kommen. Aoife wird wegen einer Schreibblockade von ihrem Verleger in das irische Dorf Ard Carraig geschickt, in dem sie in einem hübschen Cottages wohnt um sich wieder auf das schreiben konzentrieren zu können.Es passieren seltsame Dinge,es wird immer ein Buch von Aoife mißhandelt und immer ist es der gleiche Band.Wer hat wohl so einen Hass auf die Schriftstellerin?Mir hat das Buch sehr gut gefallen und es ließ sich flüssig lesen,vielen dank das ich es Lesen durfte.Auch werde ich gerne wieder einen Buch der Autorin lesen.

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  • Nette Cosy-Crime

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    robberta

    robberta

    10. August 2017 um 16:27

    Mord im Cottage  Anna Bednorz   286s Eigentlich ist Aoife eine typische Großstadtfrau und kann mit dem Landleben wenig anfangen. Doch nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund hat die erfolgreiche Schriftstellerin eine Schreibblockade. Auf Anraten ihres Verlegers zieht sie sich mit ihrem Kater Dr. Jingles in ein Cottage in das kleine irische Dorf Ard Carraig zurück. Doch die erhoffte Ruhe bleibt aus, denn schon am nächsten Tag findet Aoife ein zerstörtes Exemplar eines ihrer Romane im Garten. Als weitere Bücher folgen, ist klar, dass jemand die Schriftstellerin bedroht. Doch wer könnte das sein? Aoife schreibt unter einem Pseudonym, und ihre Identität ist niemandem bekannt. Zum Glück findet die Autorin bei den Dorfbewohnern unerwartete Unterstützung. Gemeinsam mit dem örtlichen Pubbesitzer Tom versucht sie, dem Täter auf die Spur zu kommen. Meine Meinung: Nette Cosy-Crime XXXX Nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund hat die erfolgreiche Schriftstellerin Aoife eine Schreibblockade und so verschlägt es die Großstadtfrau hinaus auf Land. Auf Anraten ihres Verlegers zieht sie sich mit ihrem Kater Dr. Jingles in ein Cottage in das kleine irische Dorf Ard Carraig zurück. Der Schreibstil ist locker und ich fühlte mich aufgrund der Beschreibungen sofort nach Ard Carraig versetzt. Ich habe einen kleinen Einblick in die skurrile aber sympathische Dorfgemeinschaft werfen können. Aoife fügt sich langsam in die Dorfgemeinschaft ein und beginnt sich wohl zu fühlen bis sie über eine (Buch-)Leiche stolpert. Doch wer hat etwas gegen Aoife und kennt ihren wahren Beruf ? Nette Cosy-Crime die mich gut unterhalten hat. „Mord im Cottage“ erinnert mich an Agatha Raisi. Ich bin gespannt ob und wie es vielleicht weitergeht ? Wird es eine Fortsetzung geben ?

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  • Kein gewöhnlicher Krimi aber trotzdem Unterhaltsam

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    SweetSecret33

    SweetSecret33

    09. August 2017 um 23:13

    Die Schriftstellerin Aoife ist eine typische Großstadtfrau die mit dem Landleben nicht viel anfangen kann. Doch nach der Trennung von ihrem Freund hat sie eine Schreibblockade. Ihr Verleger empfiehlt ihr sich für eine Weile in das kleine irische Dorf Ard Carraig zurückzuziehen. Daraufhin zieht sich Aoife mit Kater Dr.Jingels in ein Cottage zurück und hofft dort die nötige Ruhe zu finden.Jedoch macht sie gleich einen Tag nach ihrer Ankunft eine erschreckende Entdeckung und die erhoffte Ruhe bleibt aus. Mord im Cottage ist kein gewöhnlicher Krimi, den hier sind Bücher das Opfer. Für mich war das einmal etwas ganz anderes und die Geschichte hat mir auch gut gefallen. Aoife war mir sofort sympathisch. Die handelnden Charaktere sind gut gewählt und ausgearbeitet. In Ard Carraig stößt Aoife auf eine fest zusammenhaltende Dorfgemeinschaft in die sich aber rasch einfügt und auch aufgenommen wird. Sie lernt viele neue Leute kennen,findet Freunde und somit auch Unterstützung bei der Aufklärung der mysteriösen Ereignisse. Was mir auch sehr gut gefallen hat ist die Beschreibung der Dorfgemeinschaft sowie der ländlichen Umgebung des Geschehens.Was dem ganzen noch eine gewisse Idylle verlieh. Mir hat der Roman viele Unterhaltsame Lesestunden bereiten. Der angenehme Schreibstil sorgte für flüssiges Lesevergnügen. Fazit Ein Krimi mal anders, der aber durchaus gemütliche Lesestunden beschert. Man wird bestens unterhalten und es macht Freude die Ermittlungen nach dem Täter mitzuverfolgen.

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  • Cosy-Crime in Irland

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    seschat

    seschat

    08. August 2017 um 16:57

    INHALTDie Londoner Autorin Aoife verfasst unter dem Pseudonym Miranda Towney Herz-Schmerz-Romane, die sich bestens verkaufen. Doch seit der Trennung von ihrem Lebenspartner kämpft sie mit einer Schreibblockade, die sie mithilfe einer Auszeit im kleinen Örtchen Ard Carraig zu überwinden sucht. Aber statt der erhofften Ruhe findet sie in der irischen Kleinstadt nicht viel Zeit zum Schreiben, da ein Unbekannter immerfort Büchermorde in ihrem Ferienhaus oder im Umfeld ihrer neuen Freunde und Nachbarn begeht. Die malträtierten Ausgaben ihrer Romane zu sehen, lässt sie bald nicht mehr ruhig schlafen...MEINUNGDas Romandebüt von Anna Bednorz ist kein typischer Krimi. Das liegt zum einen daran, dass kein Mensch zu Schaden kommt und zum anderen am idyllisch-ländlichen Setting. Die Geschichte lebt von Langsamkeit und Gleichförmigkeit statt von unzähligen, nervenaufreibenden Szenenwechseln. In Ard Carraig ticken die Uhren einfach anders, entspannter. Auch die Hauptfigur Aoife hofft von dieser ruhigen Atmosphäre profitieren zu können. Doch da hat sie eindeutig falsch gedacht, denn kaum angekommen, muss sie zusehen, wie Tag für Tag ihre Bücher auf verschiedene Weise malträtiert werden, ja, um die Ecke gebracht gebracht werden. Kurzum, in diesem Buch geht es um Büchermorde, die für jeden bibliophilen Menschen ein Unding sind. Dass die sympathisch-authentische Protagonistin Aoife bei diesen ominösen "Buchverbrechen" nicht durchdreht, liegt u.a. an Kater Dr. Jingles und an der Herzlichkeit der Iren. Besonders der Pubbesitzer Tom unterstützt sie wo er nur kann. Er ist eine gute und heitere Seele.Alles in allem, störte es mich nicht, dass Bednorz' Story auf Cosy-Crime ausgerichtet gewesen ist. Der Ursprünglichkeit und Schönheit Irlands konnte man auf jeder Buchseite nachspüren. Auch die Wahl der handelnden Charaktere ist recht harmonisch ausgefallen. Zudem befeuerte der flüssige, leicht bekömmliche Schreibstil die Lektüre. Einzig mit dem zweiten Drittel der Handlung hatte ich etwas meine Schwierigkeiten, weil sich die "Büchermorde" mit der Zeit abnutzten und der Plot dadurch auf der Stelle trat.FAZITGute Cosy-Crime-Unterhaltung, die den Leser in irische Gefilde entführt und einfach Lust auf einen Trip auf die grüne Insel macht. 

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  • Unterhaltsame Geschichte für "Zwischendurch"

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    Bibliomarie

    Bibliomarie

    08. August 2017 um 14:53

    Ganz so aufregend hätte sich Aiofe das erzwungene Landleben nicht vorgestellt. Da eine Schreibblockade ihre Schaffenskraft lähmt, hat ihr Freund und Verleger Laurie, dieses idyllische Exil ausgesucht. Schließlich soll pünktlich im Herbst ein neuer Kitschroman erscheinen. Genau das ist das Geheimnis von Aiofe, unter einem Pseudonym ist sie höchst erfolgreiche Autorin von Herz – Schmerz-Schmonzetten. Doch kaum angekommen, häufen sich unerklärliche Vorfälle, sie findet ihre Bücher „ermordet“, mal als Feuerchen im Garten, mal zerschnipselt oder gar unter Wasser gesetzt. Das kann kein Zufall sein, aber es kann doch niemand wissen wer sie ist?Gut dass es die eifrige Nachbarin Petula und den überaus sympathischen Pubbesitzer Tom Harold gibt, mit dem Aoife und Spurensuche geht. Das ist wirklich lockere und völlig unbeschwerte Unterhaltung, die Autorin schreibt mit leichter Hand und einem Augenzwinkern. Der „Krimi“ kommt ganz ohne Tote aus, dafür darf man miträtseln. Allerdings sollte der Leser nicht allzu viel Spannung erwarten, die man normalerweise an das Genre Krimi stellt. Es ist eher eine unterhaltsame Urlaubs- und Wartezeitlektüre. Die Landschaft ist herrlich, die Beschreibung animiert zur Urlaubsplanung und einem solchen Pub, wie Tom ihn betreibt mit seinem berühmten, selbstgebrauten Bier, würde auch kein Leser aus dem Weg gehen. Exzentrische, aber meist liebenswerte Typen bevölkern das Dörfchen, genau wie man es in Irland erwartet. Lediglich die Katze, im Untertitel angeführt, durfte leider kaum in Erscheinung treten.

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  • Aoifes Bücher

    Mord im Cottage: Ein Krimi mit Katze
    Katzenpersonal_Kleeblatt

    Katzenpersonal_Kleeblatt

    07. August 2017 um 23:11

    Aoife ist Autorin, die unter dem Pseudonym Miranda Towney erfolgreich die Reihe um "Lady Huntington" veröffentlicht hat. Sie möchte Bücher schreiben, aber nicht in der Öffentlichkeit stehen, keine Lesungen, keine Interviews. Außer dem Verlag und ihrem Freund und gleichzeitig Verleger Laurie weiß niemand, wer sich hinter dem Pseudonym verbirgt.Als sich ihr langjähriger Freund Andrew von ihr plötzlich trennt, fällt sie in ein tiefes Loch.Laurie ist der Ansicht, dass sie eine Luft- und Ortsänderung braucht und organisiert ihr ein Cottage im County Kerry, im kleinen Örtchen Ard Carraig.Begeistert ist Aoife anfänglich nicht von der Idee, lässt sich aber überreden und kann nicht wirklich glauben, wohin ihr Freund Laurie sie "verbannt" hat.Ihr Kater Dr. Jingles geht sofort auf Erkundungsgang und auch Aoife versucht Gefallen an der Sache zu finden. Als am nächsten Tag ein Exemplar ihres zuletzt erschienenen Buches zerstört auf ihrem Rasen auftaucht, glaubt sie zunächst noch an einen Zufall. Aber es soll nur der Anfang einer Reihe von weiteren Zerstörungszeremonien ihrer Bücher sein. Zufall ist es jedenfalls nicht mehr, denn es handelt sich immer um Bücher aus ihrer Reihe.Wie aber kann es sein, wenn doch niemand weiß, wer sie in Wirklichkeit ist?Als sie sich Tom, dem Besitzer des örtlichen Pubs anvertraut, versuchen sie gemeinsam dem Geheimnis um den Zerstörer auf die Spur zu kommen...Mit der Kombination Irland und Katzen wurde ich auf das Buch aufmerksam gemacht. Dazu sollte es ein Krimi sein. Meine Vorstellungen dazu liefen in eine andere Richtung, ich vermutete, dass die Katze in die Ermittlungen involviert sein würde. Dem war ganz und gar nicht so, zumal der Begriff Krimi in der Beziehung auch ein wenig gedehnt wurde. Es ist eher ein "Soft-Krimi", ohne Tote und ernst zu nehmende Ermittlungen. Das nur vorab.Als Aoife immer wieder auf Schändungen ihrer Bücher stößt, die mittlerweile auch andere Personen betreffen, wird ihr die Sache unheimlich. Sie sucht sich Verbündete wie Tom, dem Besitzer des ansässigen Pubs. Gemeinsam versuchen sie der Lage Herr zu werden. Weitere Personen müssen eingeweiht werden, was ihr so gar nicht recht ist, hat sie doch Angst, dass ihr Geheimnis um das Pseudonym aufgedeckt wird.Neben dem eigentlichen Ziel, dort in der Einöde Bücher zu schreiben, lebt sie sich auch recht schnell in der Dorfgemeinschaft ein, auch wenn ein wenig nachgeholfen wurde. Sie lernt die eigensinnige und etwas sture Petula, ihre Nachbarin kennen und auch Ed, den selbsternannten Druiden.Diesen Charakter mochte ich besonders, ein wenig schrullig und eigenartig, aber ein Mensch, auf den man bauen kann. Unbeirrt in seiner Einschätzung, dass ihr Haus und Garten einer spirituellen Reinigung bedarf und diese einfach durchführt. Er brachte mich das ein oder andere mal zum schmunzeln.Die Protagonistin Aoife ist eine Frau, die fest im Leben steht, welches sich momentan jedoch gewaltig gegen sie gewandt hat und doch lässt sie sich nicht unterkriegen. Sie lernt neue Freunde und Leute kennen und fügt sich in die Gemeinschaft ein.Die Geschichte spielt in Irland. Die Autorin hat einige Eigenheiten Irlands aufleben lassen. Das geheimnisvolle eines Druiden, die sehr unterschiedlichen Charaktere aus der dörflichen Gemeinschaft, das Zusammengehörigkeitsgefühl, das auch ich schon oftmals in Irland verspürt habe und die Lebendigkeit, die ein Pub so mit sich bringt.Auch wenn es kein Krimi im herkömmlichen Sinn ist, kann die Autorin mit ein wenig Spannung punkten. Das Rätsel um die zerstörten Bücher hat mich dann letztendlich doch überrascht, weil meine eigenen Vermutungen in eine andere Richtung gingen.Das Buch versteht es zu unterhalten und den Leser an der Stange zu halten, denn schließlich möchte man ja die Auflösung nicht verpassen.Ich fühlte mich gut unterhalten und bin auch weitere Bücher der Autorin gespannt.

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