In dem Buch geht es um Wanda und Antonia. Sie sind Schwestern und unterschiedlicher als die beiden kann man kaum sein. Antonia ist alleinerziehend und bekommt oftmals nichts auf die Kette. Wanda ist die Fleißige, Erfolgreiche und kämpft ihr Leben lang mit einer Essstörung.
Die Mutter ist sehr dominant, lässt ihre Töchter auch immer wieder spüren, was sie für sie aufgegeben hat bzw. was für Abstriche sie in ihrem Leben für sie machen musste.
Der Roman zeigt sehr gut, wie subtil oftmals das Mutter-Tochter-Verhältnis ist und wie schwer es ist, sich selbst als Erwachsene von den Erwartungen eines Elternteil zu lösen.







