Anna Carey Eve und Caleb - Wo Licht war

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Inhaltsangabe zu „Eve und Caleb - Wo Licht war“ von Anna Carey

Wie überlebst du, wenn du vor allem fliehen musst, was du kennst?

Seit ihre Mutter während der Großen Seuche vor 16 Jahren gestorben ist, lebt Eve in einem Mädcheninternat. Hier wird sie zu einem wertvollen Mitglied der neuen Gesellschaft ausgebildet – glaubt sie zumindest. Als Eve erkennt, wie sehr sie und die anderen Mädchen ausgebeutet werden sollen, flieht sie.
Doch auf ein Überleben in der Wildnis und auf die Flucht vor den Soldaten des Neuen Amerikas ist Eve nicht vorbereitet. Unerwartet hilft ihr Caleb, ein junger Rebell. Kann Eve ihm trauen?
Sie weiß, die Soldaten werden die Suche nicht aufgeben, und Caleb ist ihre einzige Möglichkeit zu überleben. Sie muss ihr Leben in die Hände eines Fremden legen. Wahre Freundschaft, Liebe und Freiheit sind es, wonach sich Eve und Caleb sehnen – doch im Neuen Amerika muss man um diese Rechte kämpfen. Anna Carey erschafft in ihrer ersten Jugendbuch-Trilogie eine fesselnde Dystopie für Mädchen ab 14 Jahren, bei der neben der Frage nach Grundrechten wie Freiheit und Selbstbestimmung auch viel Platz für Romantik bleibt. „Wo Licht war“ ist der erste Band der Eve & Caleb-Trilogie.

Es hat mich einfach nicht mitreißen können, schade.

— Marcy

Ein gutes Buch,allerdings eher etwas für zwischendurch.

— wallow-memorie

Sehr gut und spannend geschrieben. Nett für zwischendurch :-)

— lesemaus1981

Ein wenig naiv, die gute Eve... Ob sich das in den Folgebänden wohl gibt?

— ChrischiD

War nicht wiklich meins :( ...

— Buecherbaum

eine meiner liebsten Reihen

— Ninoschka

Geht so...

— LinaLiestHalt

Ein interessanter Roadtrip durch eine apokalyptische Welt, der aber noch sehr viele Schwächen aufweist

— cleeblatt

Interessante Idee, allerdings vorhersehbar

— jasbr

Interessante Story.

— cn8sc

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  • Naja.....

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    Marcy

    21. October 2017 um 10:27

    Irgendwie konnte das Buch mich nicht in seinen Bann ziehen. Am Anfang fand ich es noch recht gut und dann ging es Bergab. Ich habe es bis heute noch nicht fertig gelesen und ich glaube das wird auch nicht mehr passieren. Schade....

  • Eine kleine Überraschung...

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    dielindawelt

    09. October 2017 um 12:52

    ... war dieses Buch für mich. Ich hatte es schon vor über einem Jahr bei einem Großeinkauf von Gebrauchtbüchern mitgenommen. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht aber als ich dann später zu hause registriert habe das es eine Dystopie ist, hatte ich keine Lust auf etwas so "Düsteres". Düster ist es, ja. Und teils auch schockierend wenn man intensiver über einige Dinge nachdenkt. "Ach du schande..." kam mir innerlich mehrmals über die Lippen beim Lesen. Der Einstieg ist abrupt, ohne jegliche Einführung wird man in Eves Welt katapultiert und erfährt erst nach und nach wo sie ist, warum und wie ihr Leben verläuft. Die Autorin ist in der Lage, erschreckende Dinge so gut anzudeuten, dass man im Prinzip sehr genau weiß was passiert - ohne aber zu eindeutig ins Detail zu gehen und den Leser womöglich zu verschrecken. Immerhin ist es ja ein Jugendbuch. Ich habe die Geschichte als kurzweilig empfunden, ohne Stellen an denen ich gedachte hätte "Jetzt dürfte aber auch mal wieder etwas passieren.". Hierzu trägt sicher auch der präzise aber dennoch leicht träumerische Schreibstil der Autorin bei. Denn bei aller Tristess hat sie doch auch immer wieder den Mut Schönheit, Romantik und Emotion durchschimmern zu lassen. Ich habe mir Teil 2 und 3 der Trilogie direkt bestellt und warte gespannt darauf zu lesen wie die Geschichte um Eve und Caleb sich fortsetzt.

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  • Nach 1/4 des Buches gut geschrieben

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    Pebbles132

    08. April 2017 um 14:14

    Inhalt: Vor gut 10 Jahren ist eine Epidemie ausgebrochen und hat den größten Teil der Weltbevölkerung ausgelöscht. Eve ist jetzt 16 Jahre alt und eines der Kinder, die überlebt haben. Sie wohnt wie alle Mädchen in einem Mädcheninternat. Hinter den Mauern des Internates lauern gefahren: Wölfe, Bären und vor allem Männer, die Rebellen. Den Schülerinnen wird immer eingetrichtert, dass die Männer schlecht sind und die Frauen nur ausnutzen. Doch als Eve etwas schreckliches erfährt flieht sie und begegnet dem jungen Rebellen Caleb. Alles was sie bis jetzt gelernt hat wird in Frage gestellt. Meine Meinung: Ich finde die Idee, die in dem Buch steckt sehr spannend und habe mich auch auf das Buch gefreut, als ich es in den Händen hielt. Leider muss ich sagen, dass mir die ersten hundert Seiten des Buches gar nicht gefallen haben. Eve ist währenddessen noch im Internat oder befindet sich gerade auf der Flucht. Sie ist die Jahrgangsbeste und das merkt man ihr auch an den Gedanken an. Im Internat hat sie nie etwas anderes gemacht als gelernt und sie ist daher total auf das System des Internats fixiert. Ihrer Meinung nach kann nur das richtig sein was die Lehrerinnen sagten.Ich komme in diesem Teil des Buches einfach nicht mit ihrem Charakter klar. Sie ist ein ziemlicher Angsthase und stellt nie etwas in Frage. Ihre Gedanken sind nie auch nur in einer bestimmten Art ungerecht und sie ist scheinbar zu fast jedem nett. Mit sowelchen “Langweilerinnen” als Protagonistin komme ich einfach nicht klar. Gott sei Dank ändert sich ihr Charakter während ihres Aufenthaltes in der Wildnis aber noch und ab da mag ich sie eigentlich ganz gerne. Was mir außerdem nicht gefallen hat ist, dass am Anfang einfach alles viel zu schnell passiert ist. Die Kapitel sind relativ kurz, was ich an sich nicht schlimm finde, dennoch ist der Inhalt der Kapitel auch dementsprechend gehalten. Es geht am Anfang einfach alles ein bisschen zu schnell von statten. Weiterhin kann ich aber nur positives über dieses Buch sagen. Nachdem man das erste Viertel des Buches geschafft hat, wird die Geschichte wirklich gut. Sie ist toll geschrieben und die Charaktere die vorkommen haben alle ihren ganz eigenen Charme, so dass man sie sowohl hassen als auch lieben kann. Am Ende des Buches war ich fest davon überzeugt, dass es gut aus geht, aber als ich das Ende gelesen habe, standen mir teilweise Tränen in den Augen. Es hat einfach eine unvorhersehbare Wandlung genommen und das ist etwas, was mir wirklich gut gefallen hat.

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  • Durchwachsener Auftakt

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    ChrischiD

    14. June 2016 um 14:22

    Nachdem viele Menschen der Großen Seuche erlegen waren, wurden die Nicht-Infizierten gerettet, um eine neue Gesellschaft im Neuen Amerika zu begründen. So gelangte auch Eve in ein Mädcheninternat, auf welchem sie bestmöglich ausgebildet, aber auch vor den Gefahren außerhalb gewarnt wird. Doch plötzlich erkennt Eve, dass es sich bei all der Fürsorge um einen großen Schwindel handelt. Sie flieht bei Nacht und Nebel, als auch schon die Wildnis ihre Klauen nach ihr ausstreckt. Auf der Flucht vor den Soldaten, die sie zum König bringen wollen, lernt sie Caleb kennen und muss immer mehr feststellen, dass es im Internat mit der Wahrheit nicht allzu genau genommen wurde... Dass Eve eine gewisse Naivität an den Tag liegt ist bei genauerer Betrachtung ihrer Ausbildung vollkommen nachvollziehbar. Doch dass sich dies bis zum Ende des Geschehens nicht wandelt ist nicht unbedingt verständlich. Sie wirkt auf der einen Seite wie das nette Mädchen von nebenan, kann keiner Fliege was zuleide tun, auf der anderen Seite möchte sie allerdings Stärke und Zuversicht ausstrahlen. Ein wenig hinkt es hier bei der Umsetzung, denn trotz dessen, dass sie durchaus Mut beweist, nimmt man ihr nicht jegliches Agieren vollends ab. Nichtsdestotrotz hat Anna Carey eine dystopische Welt erschaffen, in der die Trilogie rund um Eve und Caleb angesiedelt ist, die gar nicht mal so weit in der Zukunft liegt. Und doch ist einiges vergessen oder von dem Mädchen, die jahrzehntelang abgeschirmt wurden, nie gekannt. Erschreckenderweise wird man in der ein oder anderen Passagen feststellen, dass diverse Szenarien durchaus vorstellbar sind, nicht unbedingt heute oder morgen, aber möglicherweise doch greifbarer als man es sich wünschen würde. „Wo Licht war“ bildet den Auftakt der Reihe und bringt dem Leser zunächst die Hauptprotagonisten und ihren steinigen Weg näher. Dieser ist nicht nur gespickt mit Hindernissen, doch überwiegen die ängstlichen Momente spürbar. Kaum dass ein Moment der Ruhe sich ankündigt und fast so etwas wie Frohsinn einkehrt, gibt es bereits die nächste Überraschung, die meistens einem Tiefschlag gleichkommt und alles bisher erreichte zunichte macht. Bis zum Schluss bleibt es ein einziges Hin und Her, der Ausgang ist mehr als ungewiss und auch Tempo- wie Spannungskurve können sich nicht recht entscheiden. Dennoch wird man neugierig gemacht auch den weiteren Verlauf, wie es mit Eve und Caleb weitergeht, ob es überhaupt einen gemeinsam Weg gibt und wie sich das Neue Amerika darstellt. Denn bisher hat man dahingehend augenscheinlich maximal an der Oberfläche gekratzt, die Idee bietet noch einiges an Potential, welches sich hoffentlich in den Folgebänden entfalten kann.

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  • Eve und Caleb / Band 1 Anna Carey

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    Lenny

    03. May 2016 um 09:32

    Völlige Begeisterung, wieder mal ein Buch, das mich komplett überrascht hat! So viele gute Ideen, durchgehende Spannung und ein Ende, mit dem ich nicht gerechnet habe....ich mach mich nun auf die Suche nach Band 2, denn hier kann ich nicht stoppen! Eve lebt in einem Heim und ist Klassenbeste, sie freut sich auf die Ausbildung, die bald folgen soll, bis ihr eine Mitbewohnerin erzählt, dass keine Ausbildung kommen wird, sie sind nur da um Kinder zu gebären. Stimmt diese Aussage? Eve flüchtet aus dem Heim und macht eine schreckliche Entdeckung. Doch für Eve ist noch ein ganz anderer Weg geplant, von dem sie nichts ahnt!

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  • Große Verlosung zum Leserpreis 2015: 5 Buchpakete mit je 50 Büchern!

    Ein ganz neues Leben

    Daniliesing

    Lust auf eins von 5 riesigen Buchpaketen zum Leserpreis 2015? Es ist wieder soweit - für den Leserpreis 2015 suchen wir eure Lieblingsbücher. Wir sind schon wahnsinnig gespannt, welche Bücher euch in diesem Jahr am meisten begeistern konnten und können das Ergebnis, das am 26. November feststehen wird, gar nicht erwarten! PS: Die Gewinner stehen mittlerweile fest! Hier könnt ihr alle Preisträger und Platzierungen sehen! Unsere große Verlosung für euch! Jedes Jahr, wenn der Leserpreis näher rückt, dann kommt bei uns eine ganz besondere Stimmung auf. Es ist ein bisschen, als würde Weihnachten einfach mal 2 Monate nach vorn gezogen und würde ganz lange dauern :-) Deshalb möchten wir euch neben den tollen Buchempfehlungen und der Möglichkeit selbst mitzuentscheiden, auch eine ganz besondere Verlosung bieten. Wir werden nach der Bekanntgabe der Leserpreis-Gewinner insgesamt 5 Buchpakete mit jeweils 50 Neuerscheinungen verlosen. Fünf Gewinner dürfen sich also über eine ordentliche Ladung neuen Lesestoff freuen! Und mal ehrlich - davon kann man doch nie genug haben, oder? 1. Um an der Verlosung teilzunehmen, gibt es verschiedene Möglichkeiten - 3 der 5 Buchpakete verlosen wir unter allen Bloggern, die auf ihrem Blog über den Leserpreis berichten und darauf verlinken. Bitte teilt uns den Link zu eurem Blogbeitrag hier mit, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt! http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ Grafikmaterial findet ihr hier! 2. Wenn ihr keinen Blog habt, könnt ihr alternativ auf den Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter, Google + und ähnlichen auf den Leserpreis hinweisen. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 2 Buchpakete mit jeweils 50 Büchern. Wichtig ist hier, dass ihr euren Beitrag öffentlich teilt und ihn uns hier verlinkt. Bitte verlinkt, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, direkt auf eurer Posting und nicht auf euer gesamtes Profil. Außerdem müssen in eurem Social-Media-Posting unbedingt der Link zum Leserpreis und der Hashtag #Leserpreis enthalten sein. http://www.lovelybooks.de/leserpreis/ 3. Ihr habt weder einen Blog, noch seid ihr auf einem der Social Media Kanäle aktiv? Dann verratet uns, indem ihr oben auf den blauen "Jetzt bewerben"-Button klickt und das Formular komplett ausfüllt, ein Buch, das ihr durch den diesjährigen Leserpreis entdeckt habt und das ihr jetzt unbedingt lesen möchtet. Unter allen, die das machen, verlosen wir noch mal 5 einzelne Bücher, die die jeweiligen Gewinner auf ihren Wunschzetteln haben. Ihr dürft natürlich auch 1 & 2 oder 1, 2 & 3 kombinieren und so eure Chancen steigern :-) Die Teilnahme ist bis einschließlich 29. November möglich! Wir wünschen euch ganz viel Spaß & schaut doch mal rein, welche Bücher in diesem Jahr das Rennen gemacht haben! PS: Die angehängten Bücher sind ein paar Beispiele, was sich im Buchpaket befinden könnte. Wir haben hier aber eine ganz bunte Auswahl und ihr könnt euch dann von einem riesigen Überraschungsbuchpaket begeistern lassen!

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    • 1599
  • Nette Dystopie mit kleinen Unebenheiten

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    BieneMa

    25. October 2015 um 16:43

    Das Buch war ein bisschen ein Auf-und-Ab, zumindest was meine Gefühlswelt betraf. Den Anfang fand ich total klasse, konnte mich komplett in das Buch fallen lassen und war von der neuen Idee fasziniert. Mit der Zeit habe ich ein paar kleine Makel entdeckt. Wobei, eigentlich nur einen - die Beziehung von Eve und Caleb ging mir definitiv zu schnell. Auf der einen Seite war sie noch völlig misstrauisch, fünf Seiten später ist sie richtig verliebt in den guten Jungen.  Das besserte sich allerdings mit der Zeit und obwohl das Buch mit seinen 304 Seiten recht dünn ist, gab es einige unerwartete Wendungen und es ist noch recht viel passiert, das mich wieder wirklich von dem Buch überzeugt hat. An einer Stelle hatte ich sogar Tränen in den Augen, weil sie mich so bewegt hat.  Den Schreibstil empfand ich als angenehm. Anna Carey legt mit diesem Buch kein poetisches Meisterwerk mit kunstvollen Metaphern in jeder zweiten Zeile vor, aber sie erzählte klar und eindringlich. Dies passte wiederum sehr gut zu der Geschichte, zu der eine blumige Erzählweise meiner Meinung nach gar nicht passen würde. Die Charaktere waren allesamt interessant. Ich empfand es auch als interessant, die Geschichte aus Eve 's Sicht zu lesen. Sie ist eigentlich nicht der Typ von dem ich gerne lese, eher strebsam und zurückhaltend, bereit die meisten Dinge zu glauben die man ihr weismachte und nicht unbedingt ein totaler Badass-Charakter wie ich sie so liebe. Mit der Zeit entwickelte sie sich allerdings sehr viel weiter, lernte über das hinauszudenken was ihr von ihren Lehrern erzählt wurde und wurde eine wirklich sympathische Protagonistin.  Caleb konnte man noch nicht so gut kennenlernen, aber auch hier hoffe ich, dass sich das im zweiten Band noch ändert. Was ich von ihm bisher kenne, mag ich durchaus, aber da werde ich wohl die Fortsetzung der Trilogie abwarten müssen, um mir darüber klar zu sein, ob ich ihn insgesamt sympathisch finde. Auch die Nebencharaktere, speziell Arden, mochte ich sehr und hoffe, bald noch mehr von ihnen zu lesen. Band 2 und 3 der Reihe bestelle ich definitiv sofort wenn ich wieder genug Geld für ne ordentliche Bestellung habe. Die Zukunftsgestaltung und der ganze Aufbau der Welt liegen noch recht im Dunkeln, ich hoffe aber, das diesbezüglich im zweiten Teil noch einiges herauskommt. Speziell die Rolle von Frauen und Mädchen in dieser Gesellschaft wird thematisiert und man kann durchaus Parallelen zur heutigen Zeit ziehen. Längst nicht in dem Ausmaß wie in diesem Roman natürlich, aber dennoch finde ich es gut, dass in diesem Buch sehr auf die untergeordnete Stellung der Frauen eingegangen worden ist, trotzdem aber nicht der Fehler begangen wurde, alle Männer zu potenziellen Vergewaltigern zu machen, wie es die Lehrerinnen von Eve 's Schule ihr einreden wollten. Es war mal eine ganz andere Mitthematik einer Dystopie und darum auch wirklich interessant zu lesen, was sich die Autorin da für Gedanken gemacht hat. Kleine Sache am Rande - Rein gestaltungstechnisch gefiel mir das Cover unglaublich gut. Allgemein mag ich die Gestaltung der Trilogie sehr, da hat der Loewe Verlag meiner Meinung nach alles richtig gemacht. Daumen hoch! Alles in allem war "Wo Licht war" ein Buch, bei dem ich mir zeitweise unsicher war, ob das mit mir und der Lektüre was wird, das mich aber schlussendlich überzeugen konnte.

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  • Wirklich nur ein Jugendbuch

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    LinaLiestHalt

    23. October 2015 um 14:30

    Seit einer großen Seuche lebt Eve als Waise in einer Schule, wo sie auf künftige Aufgaben vorbereitet wird. Als sie jedoch erfahren muss, dass die jungen Frauen auf schrecklichste Weise als Gebärmaschinen missbraucht werden sollen, schafft sie es zu fliehen. In der Wildnis auf sich allein gestellt, geht es ihr erst besser, als sie Caleb begegnet, einem jungen Mann, der mit seinen Freunden im Wald überleben kann. Eve beginnt Gefühle für den rücksichtvollen Caleb zu entwickeln, der so anders ist als die Schauermärchen, die sie in der Schule vermittelt bekommen hat. Gleichzeitig sucht der König mit aller Macht nach ihr, denn sie soll ihm einen Erben gebären... Von der Idee her sicher nicht neu, hat mir die postapokalyptische Welt durchaus gefallen. Wilde Wälder, gruselige und grausame Banden und junge Menschen, die alles tun müssen, um zu überleben. Caleb ist ein netter, mutiger und loyaler Mann, der einen vortrefflichen Helden abgibt. Eve hingegen ist oft einfach nur schrecklich naiv, da gefällt mir Arden schon besser, die kurz vor ihr fliehen konnte. Wirklich Spannung kommt leider nicht auf. Der Schreibstil ist locker und das Buch lässt sich innerhalb von 3 h lesen, weshalb es sich schon eignet, einem einen Nachmittag lang ein netter Zeitvertreib zu sein. Mehr aber auch nicht. An postapokalyptischen Jugendbüchern habe ich schon Bessere gefunden...Aber vielleicht bin ich für dieses Buch auch einfach schon zu alt. Würde es eher für 14Jährige empfehlen.

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  • Mehr Roadtrip als Dystopie ...

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    cleeblatt

    03. October 2015 um 22:33

    Mit dem ersten Band von Eve & Caleb - Wo Licht war - wage ich mich nach einem guten Vierteljahr mal wieder an eine Dystopie und erfülle mir einen lang ersehnten Lesewunsch. Doch muss ich gestehen, dass mich Anna Careys Jugendbuch-Debüt ziemlich ernüchtert zurücklässt. Eine Seuche hat den Großteil der US-amerikanischen Bevölkerung dahingerafft. Die überlebenden Mädchen brachte man in ein Internat. Während sich die Erwachsenen daran machten, eine der Städte wieder bewohnbar zu machen. In genau so einem Mädcheninternat finden wir uns zu Beginn der Handlung wieder. Es der Tag vor der Abschlussfeier. Eve - unsere Protagonistin - freut sich darauf nach den 12 Jahren in der Schule mehr über Kunst zu erfahren und zu malen, denn sie möchte Künstlerin werden. Aber Arden einer ihrer Mitschülerin, die Außenseiterin Arden, erklärt Eve, dass nichts so ist, wie sich die Mädchen das erträumt haben. Zuerst war ich begeistert davon, dass die Bombe in den ersten Kapiteln platzt und Eve in die Wildnis flüchtet. Im Nachhinein hätte ich mir jedoch gewünscht, dass Eve zu einem späteren Zeitpunkt flüchtet: Arden hätte die Bombe wie gehabt platzen lassen. Es hätte dann aber mehr zu Eve gepasst, das Ganze als Spinnerei abzutun. Sie ist die Jahrgangsbeste, vollkommen überzeugt vom System der Schulen und voller naiver Träume. Ich hätte sie zuerst die Grausamkeit des Systems spüren lassen und dann eine spektakuläre Flucht organisiert. Nichts desto trotz ist Eve eine sympathische Protagonistin, die sich zwar nur mäßig, aber dennoch vom naiven Schulmädchen zu einer guten Kämpferin entwickelt hat. Obwohl Eve eine gute Protagonistin ist, wäre da noch so unendlich viel Platz nach oben, so viel Potenzial sich zu entwickeln. Mit ein paar Handgriffen könnte Eve zu einer stimmigen, abgebrühten Kämpferin werden. Stattdessen bleibt sie - wie schon erwähnt - auf einem Level und insgesamt blass. Ebenso auch wie die Nebencharaktere. Arden ist eine tolle Figur - und meine heimliche Heldin, aber nachdem die beiden Mädels im Lager von Calebs Bande angekommen, wird sie einfach links liegen gelassen und nur noch selten erwähnt. Auch Caleb erfährt eine lieblose Behandlung. Er ist zwar sympathisch, nett und aufmerksam, aber er ist und bleibt einfach nur der Lover Boy. Sehr schade! Insgesamt lag mir die Fokussierung bei den Charakteren zu sehr auf Eve, sodass wir über etwaige Nebenfiguren nichts oder nur kaum Informationen erhalten. Während des "Roadtrips" durch die Wildnis finden wir immer wieder Flugblätter, auf denen aktiv nach Eve gefahndet wird. Gerade dadurch, dass sie "für den König bestimmt" ist, wird ihr eine Rolle zugesprochen, die einfach nicht zu den bisherigen Ereignissen passt. Sie ist doch nur aus dem Internat abgehauen. Warum sollte der König persönlich nur nach ihr suchen lassen - und nicht auch nach Arden? Solche Dinge sind einfach nicht stimmig und wirken wie aus der Luft gegriffen. Ein letzes Wort zur Welt, die Anna Carey erschaffen hat: Besonders gefallen hat mir der flüssige Schreibstil der Autorin, die Seiten sind nur so dahin geflogen und auch ihre Beschreibungen der "Wildnis" waren gut gelungen. Allerdings wäre ein wenig mehr Brutalität für eine Welt, wie sie Anna Carey beschreibt angemessen gewesen. In der Wildnis wird ums Überleben gekämpft, da ist man keineswegs nett zueinander, sondern kämpft um Vorräte und Waffen. Ein anderes Beispiel: In der Schule wurde den Mädchen eingetrichtert, dass Männer brutal, machtgierig und manipulierend seien. Umso mehr hätte ich mir gewünscht, dass davon auch ein bisschen gezeigt wird. Und in den Banden hat mir entscheidend eine starke und kalte weibliche Figur gefehlt, um zu zeigen wie kalt, brutal und herzlos Frauen auch sein können. Zudem hätte ich mich über mehr Beschreibungen der Welt und der Charaktere gefreut. Ich wusste nach 300 Seiten immer noch nicht wie das Wappen des Neuen Amerika aussieht, obwohl es so oft erwähnt, aber nie in Form und Farbe beschrieben wurde. Auch blieben mir viele Charaktere in ihren Beschreibungen zu blass und hatte beim Lesen nie wirklich ein Bild vor Augen. Fazit: Wo Licht war ist auf jeden Fall ein interessanter Roadtrip durch eine apokalyptische Welt, eine nette Geschichte für zwischendurch, aber mit sehr viel Potenzial nach oben und zur Weiterentwicklung. 100 bis 200 Seiten mehr hätten den Charakteren, der Handlung und der Welt sehr gut getan, um ihr mehr Tiefe und Komplexität zu verleihen. « 3 von 5 Sternen «

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  • Interessante Idee, allerdings vorhersehbar

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    jasbr

    03. October 2015 um 18:06

    Jugenddystopien gibt es ja derzeit wie Sand am Meer - und ich will sie alle lesen, weil mir das Genre sehr, sehr gut gefällt und ich mich gerne gedanklich  in andere Welten versetzen lassen. Also schnappte ich mich auch "Eve & Caleb" und auch wenn ich den ersten Teil nur mit 3 Sternen bewerte, so werde ich diese Trilogie natürlich zu Ende lesen. Band 1 fand ich ganz gut, aber auch nicht wirklich sehr überraschend. Außerdem gibt es meiner Meinung nach einige Logikfehler - deswegen herrscht AB HIER SPOILER-ALARM! Gut fand ich die Grundidee, auch wenn diese nicht neu ist: Eine Seuche hat den Großteil der Menschheit ausgerottet, nur wenige haben überlebt und bauen auf dem Chaos eine neue Welt auf, die von einem Diktator beherrscht wird. Sehr interessant fand ich den Aspekt, dass die Mädchen erzogen werden, um dann Kinder zu gebären - vor dem Hintergrund gar nicht mal abwegig.  Unlogisch fand ich jetzt allerdings, dass die Jungen wiederum in Arbeitslagern verheizt werden - die Welt soll ja schließlich wieder bevölkert werden - wäre es da nicht sinnvoller, auch die Jungs zu unterrichten, anstatt diese sich bereits im frühen Kindheitsalter kaputt schufften?  Gut fand ich, dass es während des Lesens einige wirklich spannende Passagen gibt und es richtig zur Sache geht. So gefällt mir die Passage der Flucht sehr gut, aber auch die Geschehnisse rund um das sichere Haus.  Leider sind aber viele Sachen auch ziemlich vorhersehbar - für mich beispielsweise der Übergriff von Leif. So etwas musste ja kommen. Etwas genervt war ich beim Lesen auch von dem Liebeshin- und her. Auch wenn es bei solchen Geschichten dazugehört, ist weniger meiner Meinung nach manchmal mehr. Insgesamt ist es aber ein solides Buch und ich werde die Dystopie auf jeden Fall beenden: Drei Sterne!

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  • Spannend und unterhaltsam auf jeder Seite!

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    27. September 2015 um 10:25

    Ein ziemlich schlichtes und doch schönes Cover, ich hatte das Buch schon mehrere Male in der Hand bevor ich es gekauft habe. Der Klappentext hat mich dann letzten Endes dazu gebracht, es endlich zu kaufen. Das Buch landete leider auf dem SUB und liegt dort auch schon am längsten, länger als jedes andere Buch und da dachte ich mir jetzt wird es Zeit. Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und sehr bildlich, auch wenn hier und da ein paar Details mehr nicht schlecht gewesen wären, war es so geschrieben, das am Ende keine Fragen offen geblieben sind. Natürlich außer der Frage: "Wie geht es jetzt weiter?" Die Protagonisten sind ausreichend beschreiben und wachsen bei jeder Aufgabe die sie lösen, vor meinem geistigen Auge. Eve habe ich recht schnell ins Herz geschlossen, sie hatte keine Ahnung was auf sie wartet und hat sich von den Lehrern ihrer Schule einwickeln lassen, sodass sie auch nichts anderes glauben konnte. Als Arden ihr dann die Wahrheit vermittelt, ist sie geschockt, sie muss es mit eigenen Augen sehen und dann beginnt die rasante Flucht. Eve war die intelligenteste Schülerin ihres Jahrgang, aber außerhalb der Mauern war sie auf sich gestellt und ihr Wissen half ihr dort nicht weiter. Eve und Arden treffen sich dann wieder und beschließen gemeinsam in das Camp zu kommen, von dem die Lehrerin erzählt hat, die ihr bei der Flucht geholfen hat. Eine "Reise" die sich als knifflig herausstellt denn es gibt Menschen die wollen Eve fangen und dem König übergeben ... Auch Caleb, der Eve vor einem Bären rettet, war mir sofort sympathisch und man hat gleich gemerkt das es zwischen den beiden eine unsichtbare Verbindung gibt. Fazit: Eine Dystopie wie ich sie mir wünsche und ich hoffe die nächsten Teile der Trilogie werden ebenso spannend! Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter im Auge behalten ;-)

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  • Klare Kaufempfehlung meinerseits!

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    romanheldinnenblog

    30. August 2015 um 11:43

    Klappentext Wie überlebst du, wenn du vor allem fliehen musst, was du kennst? Seit ihre Mutter während der Großen Seuche vor 16 Jahren gestorben ist, lebt Eve in einem Mädcheninternat. Hier wird sie zu einem wertvollen Mitglied der neuen Gesellschaft ausgebildet – glaubt sie zumindest. Als Eve erkennt, wie sehr sie und die anderen Mädchen ausgebeutet werden sollen, flieht sie. Doch auf ein Überleben in der Wildnis und auf die Flucht vor den Soldaten des Neuen Amerikas ist Eve nicht vorbereitet. Unerwartet hilft ihr Caleb, ein junger Rebell. Kann Eve ihm trauen? Sie weiß, die Soldaten werden die Suche nicht aufgeben, und Caleb ist ihre einzige Möglichkeit zu überleben. Sie muss ihr Leben in die Hände eines Fremden legen. Erster Eindruck Als die Sonne hinter der fünfzehn Meter hohen Außenmauer unterging, waren alle Schülerinnen der Zwölften auf dem Rasen vor der Schule versammelt. Inhalt Vor vielen Jahren gab es eine große Epidemie, der ein sehr großer Anteil der Bevölkerung zum Opfer fiel. Die übriggebliebenen Waisenkinder wurden in verschiedene Jungen- und Mädcheninternate verteilt und dort aufgezogen. Die Herrschaft übernahm ein ehemaliger Politiker aus der Epidemiezeit, der sich fortan als König bezeichnete und sich dem Bau der einzigen Stadt, der Stadt aus Sand, widmete. Eines dieser Waisenkinder ist Eve, Jahrgangsbeste im Abschlussjahr ihres Internats. Eve träumt von einer Karriere als Malerin, sie freut sich auf den letzten Schultag, darf sie doch als Jahrgangsbeste die Mädchen über die Brücke führen. Die Brücke ist der einzige mögliche Weg aus dem ummauerten Internat. Auf der anderen Seite der Brücke steht ein Ziegelgebäude, in dem die Mädchen dann ihren Beruf erlernen werden und dann werden sie in der Stadt aus Sand arbeiten, so heißt es zumindest. In der Nacht vor ihrem Abschluss findet Eve jedoch die Wahrheit heraus, nichts werden die Mädchen lernen. Sie werden als Gebärmaschinen missbraucht, so sollen sie die Bevölkerung wieder aufbauen. Eve flieht vor Entsetzen. Schnell merkt sie, dass sie alleine in der Außenwelt nicht überleben wird. Sie kennt sich in der Welt nicht aus, nichts Praktisches wurde ihr beigebracht, als sie einen jungen Rebellen namens Caleb kennenlernt, schöpft sie Hoffnung auf Frieden. Doch der König macht Jagd auf Eve, nirgendwo ist sie sicher! Eve ist nämlich etwas Besonderes, Eve soll die Kinder des Königs zur Welt bringen… Zitat >> Man kann alles Mögliche lieben…Liebe ist einfach… wenn einem jemand sehr viel bedeutet. Wenn man spürt, dass diese Person wichtig für einen ist, dass die eigene Welt ohne diesen Menschen trauriger wäre. << (Eve zu den jungen Rebellen) Meinung Das Buch hat mich geschockt und sehr traurig gemacht. Ich habe danach gedacht „Wer denkt sich so etwas aus?“. Waisenkinder die ausgebeutet werden, junge Mädchen die gezwungen sind Babies gegen ihren Willen zu gebären, Babies die ihnen entrissen werden… Kleine Jungen die Steine tragen müssen, bis sie zu erschöpft sind, die nicht lesen können, die nicht wissen was ‚Liebe‘ ist… Ich wünsche mir aus sehnlichstem Herzen, dass das Regime aufhört und genau aus diesem Grund werde ich die Reihe weiterlesen, es muss doch eine Möglichkeit geben, das alles zu stoppen! Eve.. ja Eve ist naiv und sehr voreingenommen, aber was erwartet man von ihr? Keiner hat ihr je die Wahrheit gesagt, man hat ihr haufenweise unnütze Dinge beigebracht. Ich habe mich oft gefragt, ob ich dort draußen völlig alleine anders zu recht kommen würde als sie. Wahrscheinlich nicht, klar meine Aufklärung ist besser, aber dafür kann Eve einfach nichts. Ich finde ihre Skepsis gegenüber dem männlichen Geschlecht auch nicht unbedingt übertrieben. Caleb gefällt mir als Romanheld noch nicht so sehr, er ist bis jetzt so ‚rund‘, so Mr.-Perfekt-like, das mag ich ja so gar nicht. Er kann lesen, er findet überall Essen, er findet ständig ein Transportmittel und weiß auf alles eine Antwort, was kann denn nicht??? Ich hoffe ja das Band 2 ihm etwas mehr Charakter geben wird. Das Buch hat mir vom Schreibstil her sehr viel Spaß gemacht zu lesen! Es ist genau so ein Mix aus Leichtigkeit mit vielen Details, die ich so sehr mag. Obwohl die Thematik sehr ernst ist, würde ich das Buch trotzdem im JugendFantasy-Bereich einordnen, jedoch schon eher ab 15 aufwärts immerhin kommen Gewaltszenen vor. Das Cover ist recht schlicht, vielleicht der Grund warum ich das Buch erst jetzt gelesen habe? Ein bisschen ärgere ich mich nämlich, ich stand schon oft vor der Entscheidung und hatte mich bisher immer dagegen entschieden. Das kann ich mittlerweile nun gar nicht mehr nachvollziehen. Klare Kaufempfehlung meinerseits! Aber Achtung es geht um wirklich ernste Themen und wegen den Gewaltszenen sollten es nicht zu junge Jugendliche lesen!

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  • Spannende Dystopie mit kleinen Schwächen

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    wlatata

    09. August 2015 um 16:45

    Eve & Caleb spielt in einer Welt, in der 98% der Erdbevölkerung von einer Seuche dahingerafft wurden. Eve steht kurz vor dem Abschluss der Schule, einer reinen Mädchenschule, auf die nur Waisen gehen, denn verwaiste Kinder werden streng nach Geschlechtern getrennt erzogen. Den Mädchen wird auf der Schule beigebracht, dass Jungen gefährlich sind und man sich von ihnen fernhalten sollte. Einen Tag vorm Abschluss beobachtet Eve die Flucht einer Mitschülerin, die ihr vorher noch die Wahrheit darüber sagen kann, was sie erwartet, wenn sie nicht von der Schule flieht. Also entschließt auch Eve sich zur Flucht und begegnet in der Wildnis plötzlich Caleb, einem Jungen, den sie zu fürchten gelehrt wurde... Die Welt, die in dem Roman entworfen wird, ist eine interessante Zukunftsversion und sie ist ordentlich ausgedacht und konstruiert. Die abenteuerlich Reise von Eve ist spannend und auch die Liebesgeschichte zwischen Caleb und ihr hat viel Potential. Alle Charaktere sind gut angelegt und glaubhaft darfgestellt. Das Einzige, was mich am Buch gestört hat, ist, dass die Autorin über einige Szenen zu schnell hinweghastet. Ich hätte mir gewünscht dieselbe Story wäre auf 100 Seiten mehr aufgebaut gewesen, so dass die Charaktere noch ein wenig mehr Tiefe bekommen hätte. Der Schreibstil ist aber definitiv sehr flüssig und es bleibt bis zum Ende spannend. Ich werde die beiden Nachfolgebände definitv auch noch lesen und finde das Buch lesenswert!

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  • Mittelmäßiger Dystopie für Mädchen

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    LuiKe

    23. May 2015 um 00:19

    Jugendbuch-Dystopien-Trilogien sind momentan in Mode. Ist Okay. Aber nicht alle bekommen das hin wie sie es sich vorgestellt haben.  Der Anfang ging etwas zu schnell so das ich kurzfristig die Glaubhaftigkeit des Buches vergessen habe. Aber als dann der ''Road-Trip'' kommt wird es wieder spannend. Die Protagonistin Eve ist ein am Anfang ein sehr Naives Mädchen was auch teilweise nervt und gewünscht hätte ich mir das sie etwas mehr MÄNNER Feindlich währe. Ja bin selber ein Mann aber zu die Geschichte würde es passen. So ein Kampf mit sich selbst - ob sie den Jungen vertrauen kann. Das Ende war ganz okay aber ich finde mann hätte sich da etwas mehr einfallen lassen können.  Fazit: Anfang und Ende ist vielleicht nicht ganz gelungen aber der Mittelteil lässt sicht durchaus sehen lassen obwohl es viele schwächen hat.

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  • Ein gelungener Auftakt

    Eve und Caleb - Wo Licht war

    knautschkugel

    05. May 2015 um 05:44

    Dieses Buch, bzw. diese Trilogie, habe ich mir gekauft weil ich unbedingt mal wieder eine bereits abgeschlossene Reihe lesen wollte. Es beginnt mit einem Brief von Eves Mutter, so erfährt man kurz was passiert ist: Ein Großteil der Bevölkerung starb während einer Epidemie. Aus der Sicht von Eve erfahren wir nun, dass seit dem eine Menge passiert ist. Die Mädchen und Jungen wurden getrennt und werden auf verschiedenen Internaten Unterrichtet. Am Abend vor ihrem Abschluss erfährt sie, dass sie nicht wie gedacht eine Ausbildung beginnen wird, sondern das die Mädchen alle als Brutmaschinen dienen und festgehalten werden um möglichst viel Nachwuchs zu produzieren. Also flieht sie, und trifft auf ihrer Reise durch Glück auf Arden, eine andere Schülerin ihrer Schule und Caleb, einen entflohenen Schüler eines Jungeninternats. Durch Caleb wird ihr bewusst wie viele Lügen ihr erzählt wurden und so machen sie sich gemeinsam auf die Reise in der Hoffnung einen Sicheren Ort zu finden. Ich war von der ersten Seite an in der Geschichte drin und konnte wirklich gut mit Eve mitfühlen. Auch die Orte die sie erkundet wurden gut beschrieben. Große Städte sind nun leer gefegt und oft nur noch Ruinen. Das Kopfkino hat dank der angenehmen Schreibweise von Anna Carey gut funktioniert. Schonungslos wurde das System des neuen Amerikas beschrieben. Und der Kampf ums Überleben hat mich gefesselt. Sowohl die Protagonisten als auch die Nebencharaktere wurden detailliert dargestellt. Die Guten habe ich oft schnell gemocht, und die Bösen waren sofort verhasst. Besonders Arden habe ich  ins Herz geschlossen, sie ist eine Kämpferin und doch so eine gute Seele. Die wachsende Freundschaft zwischen ihr und Eve ging mir wirklich nah und ich habe mich für die beiden gefreut. Am Ende musste ich sogar einige Tränen weg wischen.

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