Die Stunde des Opfers

von Anna Carls 
3,8 Sterne bei22 Bewertungen
Die Stunde des Opfers
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Positiv (17):
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spannendes Verwirrspiel

Kritisch (3):
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Sehr konstruiert ,ohne Tiefgang

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Inhaltsangabe zu "Die Stunde des Opfers"

Rebekkas Leben gerät völlig aus den Fugen: Zuerst verschwindet Jamal, ihr Lebensgefährte, dann stellt sich heraus, dass er unter falscher Identität bei ihr gelebt hat. Und auf ihrer Terrasse findet sie die schrecklich zugerichtete Leiche einer Obdachlosen - der Beginn einer grausamen Mordserie. Jamal schickt ihr geheimnisvolle Botschaften, und die Polizei ist überzeugt, dass er der Täter ist. Doch Rebekka kann das nicht glauben ....

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783492311342
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:336 Seiten
Verlag:Piper
Erscheinungsdatum:01.06.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Daphne1962s avatar
    Daphne1962vor einem Monat
    Rache, wem Rache gebührt

    Anna Carls ist eigentlich Barbara Wendelken. Unter diesem Namen
    kenne ich ihre Bücher und schätze die Krimis auch sehr. Die Reihe, die  in Martinsfehn spielt und die Fälle, die von Kommissar Renke und Nola
    ermittelt werden, sind einfach toll zu lesen.

    Die Stunde des Opfers spielt in Oldenburg. Eine mir vertraute Stadt,
    da ich dort geboren bin. Der Kommissar kommt aus Berlin und wollte  aus persönlichen Gründen so weit weg, wie es nur geht. Alles schön und  gut. Aber er ist nicht beliebt bei den Kollegen im Präsidium dort. Mir ist
    er auch nicht sonderlich sympathisch. Allerdings der Rest der Truppe
    ebenfalls nicht. Das unprofessionelle Auftreten und die Alleingänge
    kann ich nicht so ganz nachvollziehen.

    Um es vorweg zu nehmen, der Krimi ist schon spannend erzählt.
    Es gibt viele Verdächtige und unvorhergesehene Wandlungen in diesem  seltsamen Fall. Aber mich hat er nicht vollständig mitgenommen.

    Rebekka arbeitet als Journalistin bei der Oldenburger Zeitung und hat  eine kleine 2jährige Tochter Namens Amelie. Sie lebt mit Jamal seit
    4 Monaten zusammen. Als er plötzlich spurlos verschwindet, bleibt
    Rebekka verwirrt zurück. Jamal war nicht Dr. Aziz von der Bremer
    Universität, wie sich herausstellt. Am nächsten Tag liegt auch noch
    eine Leiche bei Rebekka auf der Terrasse. Eine Obdachlose, die sie
    nicht mal kannte. Das ist erst der Anfang einer Mordserie.

    Und es wird eine Mordserie, wo der Täter nach 3 Jahrzehnten erst
    zuschlägt. Am Ende bin ich etwas verwundert zurück geblieben und
    war nicht überzeugt von Täter und Motiv. Die Fähigkeit Personen zu
    erschaffen, die man erlebt und versteht kann Frau Wendelken super
    gut. Aber Frau Carls muss da zukünftig noch mehr in die Tiefe gehen,
    sollte es noch einen weiteren Krimi geben. Deshalb kann ich hier leider  nur 3 Sterne vergeben.  

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    dorlis avatar
    dorlivor 2 Monaten
    Kurzmeinung: spannendes Verwirrspiel
    Rezension zu "Die Stunde des Opfers" von Anna Carls

    Oldenburg. Die 36-jährige Rebekka Windmöller, Journalistin und alleinerziehende Mutter, hatte bisher immer Pech mit Männern. Jetzt glaubt sie, mit Dr. Jamal Aziz die große Liebe gefunden zu haben, doch dann verschwindet Jamal nicht nur plötzlich von der Bildfläche, Rebekka muss auch feststellen, dass er sich mit einer falschen Identität bei ihr eingeschlichen hatte. Als sie kurz darauf eine ermordete Obdachlose auf ihrer Terrasse findet, ist der ermittelnde Kommissar Adrian Sandersberg davon überzeugt, dass Jamal der Täter ist. Das kann und will Rebekka trotz allem nicht glauben, doch dann erhält sie rätselhafte Nachrichten von Jamal …

    Anna Carls hat einen sehr fesselnden Schreibstil, der den Leser schnell in das Geschehen hineinzieht. In mehreren Handlungssträngen begegnet man neben Rebekka und Hauptkommissar Sandersfeld ganz unterschiedlichen Leuten, die auf den ersten Blick kaum etwas miteinander zu tun haben. So lernt man den obdachlosen Django und den in einer Seniorenresidenz lebenden Hermann Treidel kennen. Man begegnet der Verkäuferin Rita Schütze, dem Eventmanager Wolfgang Mehring sowie Rebekkas Nachbarn Burkhard Schmitt und ihren Kollegen aus der Redaktion. Zudem gibt es im Verlauf der Handlung mehrere Briefe, die sich an eine Gloria richten.

    Schon nach wenigen Seiten baut sich eine unterschwellige Spannung auf. Nicht nur, dass Rebekka herausfindet, dass Jamal Geheimnisse hatte, man spürt auch, dass die anderen Akteure irgendwie in den Fall verwickelt sind und der Mörder jeden einzelnen von ihnen im Visier hat. Immer neue Fragen und überraschende Wendungen sorgen für ein abwechslungsreiches, immer dramatischer werdendes Geschehen - den Leser erwartet eine spannende Spurensuche, bei der man durchweg prima über Zusammenhänge und Hintergründe grübeln kann.

    „Die Stunde des Opfers“ hat mir sehr gut gefallen – ein Krimi, der mit einer abwechslungsreichen Handlung punkten kann und mir ein paar spannende Lesestunden beschert hat.

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    tinstamps avatar
    tinstampvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Leider fiel dieser Krimi bei mir trotz hoher Spannung durch. Zu konstruiert, unsympathische Figuren, das Ende nicht schlüssig
    Späte Rache

    Bewertung: 2 1/2 Sterne

    Barbara Wendelken hat unter einem neuen Pseudonym (Anna Carls) einen weiteren Krimi im Piper Verlag herausgebracht. Ich habe von ihr bereits "Ihr einziges Kind" gelesen, das mich damals richtig begeistern konnte. Diesmal bin ich leider nicht so euphorisch. "Die Stunde des Opfers" ist zwar spannend, aber ich fand doch einige Kritikpunkte.

    Rebekka Windmöller ist alleinerziehende Mutter der 2-jährigen Amelie und seit wenigen Monaten mit dem Biologen Dr. Jamal Aziz liiert. Dieser verschwindet jedoch von einem Tag auf den anderen und ist nicht mehr zu erreichen. Bald ist klar, dass Rebekkas Freund nicht der wahre Dr. Jamal Aziz ist, der an der Hochschule unterrichtet. Doch wer steckt hinter Rebekkas großer Liebe? Vorallem wo ist er? Und wer schreibt Rebekka weiterhin Nachrichten auf ihr Handy? Als eine weibliche Leiche auf ihrer Terrasse liegt, gerät sie bald selbst unter Verdacht....und es bleibt nicht die letzte Leiche.

    Der Krimi ist richtig spannend und voller überraschender Wendungen, jedoch fand ich einige Logikfehler, sowie manche zu konstruierte Handlungsweisen. Auch die Charaktere waren mir nicht wirklich sympathisch, daran sollte es aber nicht scheitern...
    Rebekka war mir einfach viel zu naiv. Obwohl alles darauf hinweist, dass Jamal ein Betrüger und vielleicht sogar ein Mörder ist, bleibt er für sie die große Liebe. Sie ist zu impulsiv, bringt andere Menschen in ihrem Umkreis in Gefahr und obwohl immer wieder jemand in ihr Haus schleicht, wechselt sie das Türschloss nicht aus.

    Auch das Ermittlerteam war mir nicht wirklich sympathisch. Kommissar Adrian Sandersberg ist ein Einzelkämpfer und bezog sein Team in keinster Weise bei den Ermittlungen mit ein. Kollegin Diana war für mich nicht greifbar und auch seine junge Praktikantin Kaatje blieb blass. Die Charaktere wurden meiner Meinung nach viel zu oberflächlich dargestellt. Auch Sexszenen brauche ich in einem Krimi nicht wirklich und schon gar nicht in der Konstellation, wie in dieser Geschichte. Mehr kann ich jetzt nicht dazu sagen, sonst würde ich spoilern.

    Gestört hat mich ebenfalls, dass es keine richtigen Abgrenzungen, wie Absätze oder Sternchen etc. gab, die mir angezeigt hätten, dass man in der nächsten Zeile aus der Sicht einer anderen Figur liest. Rebekkas Sicht wird zwar aus der Ich-Perspektiver erzählt und alle anderen Charaktere in der 3. Person, jedoch ist man oft einfach im Lesefluss und bemerkt erst nach einigen Zeilen, dass man über jemand anders liest, als zwei Zeilen zuvor.

    Meine 2 1/2 Sterne gibt es hier für den wirklich interessanten Plot, die hohe Spannungskurve und einigen überraschenden Wendungen. Die Figuren hingegen waren mir zu blass. Ebenso fand ich das Ende nicht ganz schlüssig...vorallem warum sich der Täter erst nach 30 Jahren rächt. Schade!

    Schreibstil:
    Anna Carls/Barbara Wendelken schreibt sehr temporeich und sie versteht es perfekt falsche Fährten zu legen. Diesmal gefielen mir aber leider die Charaktere nicht wirklich, die mir zu sehr an der Oberfläche kratzten. Ich weiß jedoch, dass die Autorin dies beherrscht und hoffe im nächsten Krimi wieder auf charismatische Figuren (wie bei "Ihr einizges Kind").

    Fazit:
    Leider fiel dieser Krimi bei mir durch - trotz hoher Spannung und überraschenden Wendungen. Zu konstruiert, unsympathische Figuren, das Ende für mich nicht ganz schlüssig. Ich weiß, dass es die Autorin besser kann, deswegen hoffe ich auf ihren nächsten Krimi...

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    Booky-72s avatar
    Booky-72vor 2 Monaten
    Die Stunde des Opfers

    Rebekka Windmöller ist alleinerziehend und geht eine neue Beziehung ein, mit Jamal ist sie sehr glücklich, da er sich auch sehr liebevoll um die kleine Tochter kümmert.

    Doch dann verschwindet Jamal plötzlich und furchtbare Ereignisse überschlagen sich. Es stellt sich heraus, Jamal war nicht der, für den er sich ausgegeben hat. Schon nach dem ersten Mord, der geschieht, wird natürlich sofort Jamal verdächtigt. Doch der ist und bleibt verschwunden und die Mordserie geht weiter.

    Immer wieder erhält Rebekka merkwürdige Nachrichten von Jamal und der Verdacht erhärtet sich dadurch nur noch mehr.

    Sehr sympathische Charaktere, vor allem die Riege der Ermittler sind speziell ausgewählt. Empfehle Autorin und Krimi gern weiter.


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    Biests avatar
    Biestvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Verwirrspiel der Extraklasse. Viele spannende Charaktere und ein brutaler Killer. Mir hats gefallen.
    Gelungenes Verwirrspiel

    Inhalt:

    Rebekka Windmöller ist Journalistin und alleinerziehende Mutter einer zweijährigen Tochter. In Dr. Jamal Aziz glaubt sie endlich die große Liebe gefunden zu haben. Er kümmert sich rührend um ihre Tochter, obwohl sie sich erst vier Monate kennen.
    Doch als Rebekka eines Tages nach Hause kommt, fehlt von Jamal jede Spur. Auch auf Anrufe und Nachrichten reagiert er nicht. Sie findet heraus, dass er nicht der ist, für den er sich ausgegeben hat.
    Wenige Tage später liegt die grausam zugerichtete Leiche einer Obdachlosen auf ihrer Terasse.
    Dann erhält Rebekka geheimnisvolle Botschafte, scheinbar von Jamal.

    Hauptkommissar Adrian Sandersfeld ist gerade von Berlin nach Oldenburg gezogen.
    Auf der Wache dort hält man ihn allerdings für hochnäsig und besserwisserisch.
    Bei seinem ersten Fall bekommt er von Kollegen und sogar seinem Chef alle nur erdenklichen Steine in den Weg gelegt.
    Doch das kann ihn nicht aufhalten, sondern ermutigt ihn noch mehr dazu, es allen zu beweisen.

    Der Täter geht äußerst brutal vor, krallt sich seine Opfer, lässt sie leiden und foltert sie, bevor er sie tötet. Dabei ganz getreu dem Motto "nichts hören, nichts sehen und nichts sagen." Welches Motiv hat der Täter? Was verbindet ihn mit den Opfern?
    Kann Adrian ihn stoppen bevor es noch weitere Opfer gibt?

    Meine Meinung:

    Dieser Krimi ist ein Verwirrspiel der Extraklasse. Ich habe mich bestens unterhalten gefühlt und es wurde auf keiner Seite langweilig.

    Man kann von Anfang an mitermitteln. Die Autorin serviert einem viele mögliche Verdächtige die ein Motiv hätten und führt einen immer wieder in die Irre.
    Sehr gut hat mir gefallen das aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt wird, so konnte ich mich super in Rebekka und auch in Adrian hineinversetzen.
    Wobei ich Rebekka für ihr Alter und ihren Beruf doch mehr als naiv fand. Sie spielt nie mit offenen Karten, mit irgendwas hält sie immer hinterm Berg.
    Adrian scheint über allen zu stehen, er ist sehr von sich überzeugt, wirkt unnahbar und kühl. Aber ein Charakter muss mir nicht sympathisch sein, er muss in die Geschichte passen und das war hier der Fall.

    Die detaillierten Beschreibungen der Folterung und der Verletzungen fand ich sehr spannend. Da ist es mir schon wichtig das ich Bilder im Kopf habe und die waren hier definitiv vorhanden.
    Auch wenn man das Motiv des Täters zu erkennen glaubt, ist es unheimlich schwer, sich hier auf jemanden festzulegen. Denn jeder Charakter hat seine Geheimnisse.

    Stück für Stück erfährt man immer mehr Details, bis dann am Schluss die Bombe platzt.
    Für mich wars eine Überraschung.

    Zwei kleine Kritikpunkte gibts aber dann leider auch noch. Einige Stellen waren ziemlich klischeehaft. Am Ende hat mir was gefehlt. Das ging mir zu reibungslos und zu flott über die Bühne.

    Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er ließ sich super flott lesen.

    Das Cover trifft mit seinen Farben auch voll meinen Geschmack.

    Fazit:

    Ein toller Krimi, Verwirrspiel der Extraklasse. Viele spannende Charaktere und ein brutaler Killer. Eine klare Leseempfehlung für diesen Kriminalroman.

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    dreamlady66s avatar
    dreamlady66vor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Beginn einer grausamen Mordserie
    Beginn einer grausamen Mordserie

    (Inhalt, übernommen)
    Rebekkas Leben gerät völlig aus den Fugen: Zuerst verschwindet Jamal, ihr Lebensgefährte, dann stellt sich heraus, dass er unter falscher Identität bei ihr gelebt hat. Und auf ihrer Terrasse findet sie die schrecklich zugerichtete Leiche einer Obdachlosen - der Beginn einer grausamen Mordserie. Jamal schickt ihr geheimnisvolle Botschaften, und die Polizei ist überzeugt, dass er der Täter ist. Doch Rebekka kann das nicht glauben ....

    Zur Autorin:
    Bevor ihr klar wurde, dass Schreiben ihre wahre Leidenschaft ist, war Anna Carls im sozialen Bereich tätig. Sie hat den Sprung ins kalte Wasser gewagt und ihren krisenfesten Job gekündigt, um sich ganz dem Schreiben zu widmen. Eine Entscheidung, die sie noch keine Minute bereut hat. "Die Stunde des Opfers" ist der erste Titel von Anna Carls, dennoch handelt es sich nicht um einen Debütroman. Vielmehr ist der Name ein Pseudonym der deutschen Autorin Barbara Wendelken, die der erwachsenen Leserschaft vor allem durch ihre Martinsfehn-Reihe bekannt geworden ist.

    Schreibstil/Fazit:
    Danke an den Piper-Verlag bzw. die Autorin für Eure Zusage und schnelle Belieferung, ich freute mich.

    Die einzelnen Figuren sind mir sympathisch.
    Der Leser muss sie nach und nach der Geschichte zuordnen.
    Doch, durch überraschende Ereignisse wird man immer wieder auf falsche Spuren geführt, so dass die Spannung sich bis zum Schluss hält.
    Wer könnte der Mörder sein?

    Der Plot ist flüssig geschrieben und gut lesbar.
    Mich hat der Krimi gut unterhalten und war ebenfalls durchweg fesselnd!
    Bin gespannt auf alles Weitere aus Deiner kreativen Feder...

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    buecherwurm1310s avatar
    buecherwurm1310vor 3 Monaten
    Späte Rache

    Die Journalistin Rebekka Windmöller hat es als alleinerziehende Mutter nicht leicht. Daher war sie froh, dass sie mit Jamal nicht nur eine glückliche Beziehung hatte, sondern auch jemanden, der sich zeitweise um die kleine Amelie kümmerte. Doch dann ist Jamal verschwunden und am nächsten Tag liegt auch noch eine Tote auf ihrer Terrasse. Rebekka versteht die Welt nicht mehr.

    Hauptkommissar Adrian Sandersfeld ist gerade erst von Berlin nach Oldenburg gekommen und sein neuer Vorgesetzter ist nicht sehr erfreut über den Neuzugang. Adrian steht unter Druck und kurz darauf gibt es wieder einen Toten.

    Das Buch lässt sich gut und zügig lesen. Die Geschichte ist aus unterschiedlichen Perspektiven geschrieben, wobei die Sicht von Rebekka den größten Teil einnimmt. Die Tätersicht erfahren wir aus Nachrichten an eine Gloria, doch es dauert eine Weile bis man weiß, worum es ihm geht. Ich war sehr erschüttert, als ich erfahren habe, was ihn zu seinem Rachefeldzug gebracht hat.

    Was haben die Obdachlose Martha und der erfolgreiche Eventmanager Wolfgang Mehring miteinander zu tun? Es ist ein merkwürdiger Fall mit dem es Adrian zu tun bekommt und von seinem Team, bestehend aus der Transsexuellen Diana Leschnik und der blutigen Anfängerin Kaatje Eichner, hält er nicht viel. Adrian kam anfangs sehr kalt herüber, aber es zeigt sich, dass auch er Gefühle hat, die ihm zusetzen. Er ist aber auf jeden Fall ein guter Polizist, denn er geht jeder Spur nach, auch wenn sie abwegig erscheint.

    Rebekka ist keine perfekte Mutter, aber sie liebt ihre Tochter Amelie über alles. Daher kann ich ihre zwiespältigen Gefühle nachvollziehen. Aber manche ihrer Handlungsweisen habe ich überhaupt nicht verstanden, sie agierte häufig sehr naiv.

    Aber insgesamt sind die Charaktere sehr gut und individuell gezeichnet. Es gab mehrere Verdächtige, doch ich hatte mich relativ früh auf einen festgelegt und wurde am Ende bestätigt.

    Die Spannung war von Anfang an da, aber am Ende wurde es dann noch richtig dramatisch.

    Mir hat dieser Krimi gut gefallen.

     

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    AnnetteTraksvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: "Kriminalroman" ist für dieses Buch stark untertrieben. Es ist ein wahrer Thriller, wenn nicht gar ein Psycho-Thriller.
    Hochspannung pur

    Rebekka Windmöller (36) ist Redakteurin beim "Oldenburg-Kurier", einer kleinen Lokalzeitung. Ihre 2 1/2 Jahre alte Tochter Amelie erzieht sie alleine - mit Männern hatte sie bislang kein Glück.

    Nun aber schwebt sie wieder auf Wolke sieben, denn vor 4 Monaten hat sie den Halbsyrer Jamal kennengelernt, der vor einiger Zeit sogar bei ihr eingezogen ist. Und auch Amelie liebt Mali, wie sie ihn nennt, heiß und innig.

    Doch als Rebekka eines Abends von einem späten Termin heimkehrt, ist ihr Lebensgefährte verschwunden und telefonisch nicht erreichbar. Auch Amelie ist nicht zu Hause. Wie sich bald herausstellt, hat Jamal die Kleine nachmittags nicht wie verabredet von der Krippe abgeholt. Rebekkas Schwester hat sie nach einem Anruf der Leiterin zu sich genommen.

    Doch wo ist Jamal? Warum hat er sein Handy abgestellt und meldet sich nicht?

    Am kommenden Morgen liegt auf der Terrasse von Rebekkas Haus die Leiche einer obdachlosen Frau. Sie wurde mit einem Genickschuss getötet; Augen, Mund und Ohren sind mit Sekundenkleber verschlossen worden. Ist Jamal der Mörder? Rebekka kann das nicht glauben. Da erhält sie eine verstörende WhatsApp-Nachricht auf ihrem Smartphone.

    Hauptkommissar Adrian Sandersfeld - vor Kurzem von Berlin nach Oldenburg versetzt - übernimmt mit seinem Team die Ermittlungen. Er steht unter Zeitdruck, denn bald gibt es weitere Leichen, und Rebekka erhält erneut Kurznachrichten auf ihrem Handy.

    Resümee:
    Anna Carls ist das Pseudonym der Autorin Barbara Wendelken, von der bereits mehrere Krimis erschienen sind.



    Die Handlung dieses Werks erstreckt sich über 38 Tage und ist abwechselnd in der Ich-Perspektive aus Rebekkas Sicht und in der Er-Form geschrieben.

    Kursiv gedruckte Briefe an eine gewisse Gloria geben dem Leser zunächst Rätsel auf, denn er weiß besonders am Anfang nicht, wie sie einzuordnen sind, und kann über Absender und Adressat nur spekulieren, was die Spannung mit Blick auf die Entwicklung des Geschehens steigert. Im weiteren Verlauf wird der Zusammenhang dann immer klarer- zurückbleibt schließlich blankes Entsetzen.

    Insgesamt ist dieses Buch so ungeheuer spannend, dass ich es am liebsten in einem Rutsch durchgelesen hätte. Oft hatte ich bei der Lektüre haargenau die gleichen Gedanken, die kurz darauf einer der Protagonisten äußerte. Und genau wie die Kommissare war auch ich manchmal fest davon überzeugt, den Täter durch logisches Kombinieren herausgefunden zu haben ... um genau wie Adrian Sandersfeld und seine Crew von neuen Erkenntnissen überrascht zu werden und wieder von vorne zu beginnen.

    Das Ermittler-Team ist im Übrigen sehr speziell:
    Adrian Sandersfeld arbeitet erst seit 11 Wochen bei der Kripo in Oldenburg. Aus persönlichen Gründen hat er sich aus Berlin, wo er als erfahrener Ermittler von allen geschätzt wurde, in das "Provinznest" versetzten lassen. Mit seinem neuen Chef versteht er sich überhaupt nicht und lässt den privaten und beruflichen Frust an seinen Mitmenschen aus.

    Diana Leschnik hat es als Transsexuelle, der man ihr Anderssein gleich ansieht, nicht leicht.

    Kaatje Eichner schließlich ist gerade erst von der Polizei-Akademie gekommen, einerseits mit Feuereifer bei der Arbeit, andererseits aber natürlich noch sehr unerfahren.

    Diese und alle anderen Charaktere sind sehr überzeugend gezeichnet - selbst die 2 1/2-jährige Amelie verhält sich sehr authentisch.

    Fazit: Die Einordnung dieses Werks als "Kriminalroman" finde ich stark untertrieben. Für mich ist es ein wahrer Thriller, um nicht zu sagen ein "Psycho-Thriller".

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    JessicaLiests avatar
    JessicaLiestvor 3 Monaten
    Ein gutes Buch welches ich wirklich empfehlen kann

    Inhaltsangabe
    Rebekkas Leben gerät völlig aus den Fugen: Zuerst verschwindet Jamal, ihr Lebensgefährte, dann stellt sich heraus, dass er unter falscher Identität bei ihr gelebt hat. Und auf ihrer Terrasse findet sie die schrecklich zugerichtete Leiche einer Obdachlosen - der Beginn einer grausamen Mordserie. Jamal schickt ihr geheimnisvolle Botschaften, und die Polizei ist überzeugt, dass er der Täter ist. Doch Rebekka kann das nicht glauben ....


    Meine Meinung:

    Die Spannung war gleich zu Beginn da und hat sich im weiterem Verlauf der Handlung auch gut gehalten. Am Ende hat sie sich aber deutlich gesteigert, hat mir sehr gefallen. 

    Das Ende hat mir im Allgemeinem sehr gefallen, es kam überraschend, mit dem hätte ich so nicht gerechnet. So etwas mag ich an Büchern richtig gerne, war super.

    Der Schreibstil hat sich gut und flüssig lesen lassen. Mit den Perspektivenwechseln konnte ich die Handlung gut verfolgen und miträtseln. Die Handlung war halt auch einfach interessant und spannend. Nach und nach fügen sich die ersten Puzzleteile zusammen, aber blieb doch bis zum Ende im Dunklen, was mir wie schon erwähnt sehr gefallen hat.

    Die Charaktere waren alle sehr unterschiedlich. Es gab Charaktere die ich mehr mochte und andere die ich nicht mochte, eine gute Mischung. Aber alle gut ausgearbeitet, aber eine richtige Nähe konnte ich nicht zu ihnen aufbauen. Für mich gehört Rebekka ganz klar zu den Favoriten. Sie hat mich schon gleich zu Beginn gefesselt, von ihrer Seite habe ich am liebsten gelesen und am besten unterhalten gefühlt. 

    Ein gutes Buch welches ich wirklich empfehlen kann!

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    Phine_Radkevor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Sehr gute Geschichte mit einem überraschenden Ende.
    Später Vergeltung

    Klappentext:

    Rebekkas Leben gerät völlig aus den Fugen: Zuerst verschwindet Jamal, ihr Lebensgefährte, dann stellt sich heraus, dass er unter falscher Identität bei ihr gelebt hat. Und auf ihrer Terrasse findet sie die schrecklich zugerichtete Leiche einer Obdachlosen - der Beginn einer grausamen Mordserie. Jamal schickt ihr geheimnisvolle Botschaften, und die Polizei ist überzeugt, dass er der Täter ist. Doch Rebekka kann das nicht glauben ...


    Zu Beginn der Geschichte bin ich zunächst nicht gut in die Geschichte hineingekommen, da es doch sehr viele Protagonisten gibt, welche aus verschiedenen Perspektiven berichten.

    Nach einigen Abschnitten konnte ich dann jedoch bereits zuordnen, wer zu wem in welcher Beziehung steht. Der Schreibstil an für sich ist sehr flüssig und die Geschichte lässt sich gut lesen.


    Rebekka, eine Hauptprotagonistin, war mir irgendwie von Anfang an sympathisch. Auch wenn die Geschichte mit Jamal (der eigentlich gar nicht der richtige Jamal war) mir etwas zu schnell ging. Er zog innerhalb kürzester Zeit bei ihr und ihrer kleinen Tochter ein. Gerade wenn man Kinder hat, sollte man solche Dinge nicht unbedingt überstürzen.


    Auch Hauptkommissar Adrian Sandersfeld ist mir richtig sympathisch. Er packt die Dinge anders an und scheut sich auch nicht, abwägige Gedanken ernsthaft zu beleuchten (z.B. dass der seine Kollegin Diana auch für kurze Zeit verdächtigt).


    Also mich hat die Geschichte von Anfang an gepackt und auch der Schluss war für mich sehr spannend. Zwar hätte ich leider noch mehr über die Hintergründe der Taten gewusste, aber leider war dies nicht mehr drin.


    Ich würde mich auf jeden Fall über eine Fortsetzung mit Hauptkommissar Adrian Sandersfeld sehr freuen.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    elane_eodains avatar
    Ein neues Jahr, in dem wir gemeinsam deutschsprachige Debütautorinnen und -autoren und ihre Bücher entdecken können!
    Ich bin es wieder, die Debüttante. ;-) und möchte wieder mit Euch gemeinsam Debütautoren entdecken, zusammen ihre Bücher lesen, rezensieren und - wenn sie uns gefallen - weiterempfehlen. Bei den vielen Neuerscheinungen in jedem Jahr haben es deutschsprachige Debütautoren schwer sich zwischen Bestsellerautoren und Übersetzungen durchzusetzen. Wir können uns ganz bewusst gemeinsam daran versuchen das zu ändern und entdecken sicher wieder besondere Buchperlen!

    Ablauf der Debütautorenaktion:

    Es geht darum, möglichst viele Bücher deutschsprachiger Debütautoren zu lesen, also Bücher von Autoren, die erstmalig zwischen 1. Januar 2018 und 31. Dezember 2018 ein Buch/einen Roman (in einem Verlag) veröffentlichen.
    Von Seiten des lovelybooks-Teams werden wieder Leserunden und Buchverlosungen gestartet, die die Kriterien erfüllen, und auch Verlage und Autoren werden sicher wieder aktiv sein. Außerdem dürft Ihr selbst gerne Vorschläge machen.

    Begriffsdefinition: 'Debütautor/in' ist, wer bisher noch kein deutschsprachiges Buch veröffentlicht hat und im Jahr 2018 nun das erste Buch erscheint, dabei zählen sowohl Verlags- als auch Eigenveröffentlichungen.
    Ausnahmen bilden Romandebüts, das erste Buch in einem Verlag sowie das erste Buch unter dem eigenen Namen oder einem neuen Pseudonym, diese zählen ebenfalls. Keine Ausnahme wird gemachen, wenn der Erscheinungstermin vor 2018 lag.
    Wichtig:
    Alle Bücher, die im Debütjahr der Autorin/des Autors erscheinen, sind dabei. Das heißt, es können auch mehrere Bücher einer Autorin/eines Autors zählen, nicht nur das erste Buch. Es zählt also das gesamte Debütjahr der Autorin/des Autors.


    Ziel ist es 15 Bücher von Debütautoren bis spätestens 25. Januar 2019 zu lesen und zu rezensieren.


    Wie kann man mitmachen?

    Schreibt hier im Thread "Sammelbeiträge" einen Beitrag, dass Ihr mitmachen möchtet. Ich verlinke dann Euren Sammelbeitrag unter Eurem Mitgliedsnamen in der Teilnehmerliste. Bitte nutzt dann diesen von mir verlinkten Sammelbeitrag, um Euren Lesefortschritt mit allen Rezensionen von gelesenen Debüts festzuhalten, haltet diesen aktuell, denn nur anhand dessen aktualisiere ich wiederum die Liste. Die Teilnehmer- und die Punkteübersicht werde ich in unregelmäßigen Abständen aktualisiert. Wenn ich eine Aktualisierung durchgeführt habe, weise ich mit einem neuen Beitrag darauf hin.

    Informationen/Regelungen:

    • Ihr könnt Euch ab sofort hier für die Aktion anmelden, aber auch ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich.
    • Es wird über das Jahr verteilt Leserunden und Buchverlosungen geben, bei denen Ihr Bücher gewinnen könnt, die hier zur Debütautorenaktion zählen. Somit kann sich ein Einstieg jederzeit noch lohnen. Natürlich könnt Ihr Euch die Bücher aber auch selbst kaufen oder anderweitig beschaffen, die Teilnahme an Leserunden/Buchverlosungen o. ä. ist nicht verpflichtend.
    • Eine Leserunde/ Buchverlosung o. ä. mit Beteiligung der Autorin/des Autors ist keine Bedingung, das heißt alle deutschsprachigen Debütbücher bzw. alle Bücher im Debütjahr der Autorin/des Autors, die in einem Verlag erschienen sind, zählen
    • Auch Debüts von 'Selfpublishern' zählen dazu. Das heißt, dass auch Debütautoren mit ihren Büchern zählen, die nicht in einem Verlag veröffentlichen. Für mich heißt das in der Organisation mehr Aufwand, da mehr Autoren und Bücher zu berücksichtigen sind, aber ausschließen ist doofer! ;-)
    • Hörbücherversionen der Bücher zählen ebenfalls.
    • Es ist nicht schlimm, solltet Ihr Euch für die Aktion anmelden und am Ende keine 15 Bücher schaffen. Ziel ist es doch vor allem tolle neue Autoren und Bücher kennen zu lernen.
    • Unter allen, die es schaffen 15 Bücher deutschsprachiger Debütautoren im Jahr zu lesen/zu hören und zu rezensieren, wird am Ende eine kleine Überraschung verlost, gesponsert von lovelybooks.
    • Bitte listet wirklich nur Rezensionen zu den an diesen Beitrag angehängten Büchern auf. Wenn Ihr eine/n Debütautor/in entdeckt, der/die hier noch nicht gelistet ist, aber zu den Bedingungen passt, schreibt mir bitte eine Nachricht und ich überprüfe das. Die Rezensionslinks aber bitte erst auflisten, wenn meine Zusage gemacht ist bzw. der/die Autor/in und die entsprechenden Bücher im Startbeitrag angehängt sind.
    • Habt bitte Verständnis dafür, wenn meine Antwort auf eine Anfrage mal etwas länger dauert. Ich betreue diese Aktion in meiner Freizeit und habe dementsprechend nicht jeden Tag ausreichend Zeit, um sofort zu reagieren. Aber ich gebe mir Mühe, versprochen!
    • Und noch einmal: Sollte ich Debütautoren, ihre Bücher, Leserunden oder Buchverlosungen übersehen, die hier eigentlich zählen müssten, dann habt bitte Nachsicht und weist mich einfach im passenden Bereich darauf hin. Wenn es passt, werde ich sie an den Starbeitrag anhängen bzw. die Aktion verlinken. Jede Unterstützung dahingehend ist mir sehr willkomen!
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    Hallo liebe KrimileserInnen und Lesesüchtige,  

    gerade ist mein Kriminalroman „Die Stunde des Opfers“ auf den Markt gekommen.

    Zusammen mit dem Piper Verlag möchte ich eine Leserunde starten. Dafür werden 20 Exemplare verlost.

    Wie üblich wird im Anschluss an die Leserunden erwartet, dass ihr eine Rezension schreibt.  

     

    Über das Buch:

    Die Journalistin Rebekka Windmöller, alleinerziehende Mutter einer zweijährigen Tochter, glaubt mit  Dr. Jamal Aziz, der als Biologe an der Universität Bremen arbeitet, das große Glück gefunden zu haben.  Doch als Rebekka nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt, ist Jamal spurlos verschwunden und es stellt sich heraus, dass er unter falscher Identität bei ihr gelebt hat. 

    Zwei Tage später liegt eine tote Obdachlose auf ihrer Terrasse, der Anfang einer schrecklichen Mordserie.

    Jamal bleibt verschwunden, aber er schickt Rebekka geheimnisvolle Nachrichten auf ihr Handy. Kann es sein, dass er mit den Morden zu tun hat? Das will sie einfach nicht glauben.

    Hauptkommissar Adrian Sandersfeld ist gerade von Berlin nach Oldenburg gezogen. Gleich sein erster Fall ist eine Herausforderung und leider muss er feststellen, dass es Kollegen gibt, die sich über das Scheitern des Besserwissers aus der Großstadt freuen würden.

    Irgendjemand in der Stadt hat beschlossen, Menschen zu foltern, sie dann mit einem Nackenschuss hinzurichten und ihnen anschließend Mund, Augen und Ohren mit Sekundenkleber zu verschließen. Scheinbar haben die Opfer nichts miteinander zu tun und doch muss es eine Verbindung geben.

    Während den Ermittlungen stößt Adrian auf Rebekka Windmöller, die sich wenig kooperativ zeigt. Offensichtlich hat sie etwas zu verbergen.

    Der Täter verfolgt einen sorgfältig ausgeklügelten Plan. Rücksichtslos nimmt er Rache an denen, die nichts hören, nichts sehen und  nichts sagen wollten. 

     

    Über mich:

    „Die Stunde des Opfers“ ist mein Erstlingswerk als Anna Carls. Unter meinem Realnamen Barbara Wendelken veröffentliche ich allerdings schon seit vielen Jahren.

     

    Ich hoffe, ich konnte eure Neugier wecken. Wer Lust hat, in meinen Lostopf zu hüpfen, muss folgende Frage beantworten: Ist es für eure Kaufentscheidung wichtig, wo ein Krimi spielt?

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