Das Cover ist so toll gestaltet, dass ich es mir zwischendurch immer wieder angesehen habe. Ich vermute dass es sich um Luna handelt, denn sie ist das Lupinenmädchen und ist während der Reise mit ihrer Mutter zu diesem wunderbaren Namen gekommen.
Ich habe mich sehr gefreut die beiden auf ihrem Findungstrip wieder begleiten zu dürfen.
Es sind einige Protagonisten hinzugekommen, die sehr schön beschrieben sind, allen voran Halldur, der schnell den Spitznamen Wickinger erhalten hat und der einfach unglaublich sympathisch ist, mit einem großen Herzen.
Von ihm hat Luna den Namen erhalten. Er ist verständnisvoll und bemüht sich sehr um Luna, die nach wie vor unglücklich ist und dadurch immer noch sehr schroff, auch ihrer Mutter gegenüber,
In ihrem wunderbaren und gefühlvollen aber auch amüsanten und empathischen Schreibstil hat die Autorin mich wieder sehr gefesselt und ich habe die Reise der beiden so mit erlebt, dass ich auch die traumhafte Landschaft Islands immer wieder vor Augen hatte.
Beide haben immer noch harte Kämpfe auszufechten, nähern sich aber nach und nach doch immer weiter an.
Für beide ändert sich das Blatt als sie zu Halldur kommen und eine seiner Hütten beziehen.
Luna, die eine Freundin findet und Tanja, die in Halldur einen Seelenverwandten trifft, lassen sich ein und wachsen durch diesen zauberhaften Aufenthalt über sich hinaus, denn auch Tanja muss sich von ihrer Rolle als funktionierende Anwältin Frau lösen und sich finden.
Das Ende dieses Teils hat mich unglaublich gefreut und ich kann es kaum abwarten den dritten Band in der Hand zu halten.
Ich kann hier nur eine uneingeschränkte Leseempfehlung geben, denn diese Geschichte rüttelt auf, gibt Hoffnung und geht direkt ins Herz, denn sowohl Luna als auch Tanja sind einfach, trotz ihrer Aussetzer unglaublich sympathisch und es ist eine Freude mitzuerleben, dass sich etwas bewegt. Wohin das führt, verrate ich Euch selbstverständlich nicht.
Vielen vielen Dank
















