Anna Castronovo

 4.6 Sterne bei 30 Bewertungen
Autorin von Klosterkind, Black Night und weiteren Büchern.
Anna Castronovo

Lebenslauf von Anna Castronovo

Anna Castronovo wurde 1977 in München geboren, wo sie mit ihrem italienischen Mann und ihren beiden Töchtern lebt. Sie studierte Italienisch-Übersetzung in Perugia und München, seit 2002 ist sie als freiberufliche Übersetzerin tätig. Zusätzlich absolvierte sie ein Volontariat beim DLV-Verlag, wo sie sechs Jahre lang als Redakteurin arbeitete. 2013 machte sie sich auch als Journalistin und Autorin selbstständig. 2015 veröffentlichte sie ihren ersten Roman »Black Night – Das Experiment«, 2016 folgte »Stutenblut – Der Skandal«. Ihr dritter Roman »Klosterkind« spielt auf Sizilien, wo sie seit 20 Jahren fast jeden Urlaub verbringt und irgendwann das Benediktinerkloster Monastero del SS. Rosario delle Benedettine entdeckte, das sie sofort in seinen Bann zog ...

Neue Bücher

Dark Way

 (2)
Neu erschienen am 12.11.2018 als Taschenbuch bei Books on Demand.

Alle Bücher von Anna Castronovo

Klosterkind

Klosterkind

 (23)
Erschienen am 23.10.2018
Black Night

Black Night

 (4)
Erschienen am 21.09.2017
Dark Way

Dark Way

 (2)
Erschienen am 12.11.2018
Stutenblut

Stutenblut

 (1)
Erschienen am 21.09.2017

Neue Rezensionen zu Anna Castronovo

Neu

Rezension zu "Klosterkind" von Anna Castronovo

Klosterkind
323Sonnenscheinvor 10 Tagen

Spannende, mitreißende Geschichte die mich über das Lesen hinaus noch nicht losgelassen hat. Der tolle Schreibstil der Autorin ließ mich die bedrückende, düstere Stimmung im Kloster förmlich spüren, trotzdem konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen musste, wie die Geschichte ausgeht. Unbedingt lesen, lohnt sich!

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Rezension zu "Dark Way" von Anna Castronovo

Dark Way
Lavendel_Juliavor 16 Tagen

Autor: Pam Metzeler und Anna Castronovo

Inhalt: Der 6. Oktober 2016 beginnt wie ein ganz normaler Tag, bis Pam Metzeler gegen 13 Uhr eine WhatsApp-Nachricht erhält: Wie geht‘s dir? Sie wundert sich, schreibt zurück: Alles wie immer, warum? Dann erfährt sie, dass im Dorf das Gerücht umgeht, ihr Sohn Timo hätte sich vor den Zug gelegt. Zwei Stunden später wird dieser Verdacht zur schrecklichen Gewissheit. Pams Welt bricht zusammen.
Wie schafft es eine Mutter, damit zurechtzukommen, dass ihr Kind sich das Leben genommen hat? Was geht in ihr vor? Wie kann sie weiterleben?

Ich bewundere es sehr das Pam Metzeler ein Buch über ihr Schicksal geschrieben hat. Da man viel zu wenig über das Thema redet und es eher totgeschwiegen wird. Es muss sicherlich schwer gewesen sein das ganze nochmal zu durchleben. Es ist eine sehr bewegende Geschichte die zum nachdenken anregt. Der Schreibstil ist sehr einfach gehalten so dass man es gut lesen konnte. Es geht aber nicht nur um den Suizid sondern auch über die Krankheit Depressionen. Die ihr Sohn erlitten hat. Da ich auch mit jemandem anderes gesprochen habe die das Buch gelesen und mit Pam Metzeler befreundet ist weiß ich das sie sich auch heute noch für dieses Thema einsetzt. Ihr Buch wird auch an Schulen gelesen. Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch. Das viel zur Aufklärung von Suizid und Depression beiträgt. Aber nicht nur das. Es kann auch anderen Menschen helfen die etwas ähnliches erlebt habe und nicht wissen wie sie damit umgehen sollen.

Taschenbuch Preis: 7,99€

Seitenanzahl: 156

Erscheinungsdatum: 12.11.2018

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Rezension zu "Dark Way" von Anna Castronovo

Ich finde es sehr mutig!!!
addy1611vor 17 Tagen

Das Buch zu lesen, war teilweise sehr Hart und ich musste auch dabei weinen, aber den Schmerz und all das was Pam und Ihre Familie mitmachen musste und noch muss, ist nicht in Wort zu fassen!!

Das was Ihnen passiert ist, wünscht man wirklich niemanden!
Ich finde es aber auch sehr mutig, das Sie das Buch geschrieben hat und das mit vielen Einzelheiten.

Ich habe sehr viel Respekt vor der Familie und ich bin aber auch sehr Froh das ich dieses Buch gelesen habe und ich habe über vieles sehr viel nachgedacht, denn keiner sollte sein Kind verlieren!!

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Gespräche aus der Community

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Vorab-Leserunde!
Packender Sizilienroman: spannend, mystisch und voller Gefühl

Die siebenjährige Filomena ist verzweifelt. Ihre Mutter hat sie in ein Klosterinternat gebracht, in dem strenge Klausur herrscht. Um zu fliehen, macht sie sich auf die Suche nach einem unterirdischen Gang, der aus dem Kloster herausführen soll. Bei ihren heimlichen Streifzügen stößt sie auf die Spuren von Suor Maria Crocifissa della Concezione, die vor dreihundert Jahren im selben Kloster lebte und in den düsteren Gängen dem Teufel begegnete. Die Geschichte der Nonne zieht Filomena immer mehr in ihren Bann, bis sie eines Tages beginnt, von Madre Crocifissa zu träumen ...

Warum wurde Filomena ins Kloster gebracht? Wird sie ihre Mutter je wiedersehen? Und was hat es mit der geheimnisvollen Nonne auf sich?

Die Klostergeschichte und die Legenden um Madre Crocifissa beruhen auf wahren historischen Begebenheiten.

Wer hat Lust, mit mir nach Sizilien zu reisen?

Ich stelle 20 E-Books zu einer Vorab-Leserunde zur Verfügung. Unter allen Rezensenten verlose ich dann nach Erscheinen von "Klosterkind" 5 Prints. Beantwortet mir einfach bis zum 16. Juli folgende Frage: Wart Ihr schonmal in Sizilien oder möchtet Ihr gerne dorthin reisen? Ich freue mich schon auf Eure Meinungen zum Buch.

Hier findet Ihr eine Leseprobe:

http://www.klosterkind.de/Leseprobe_Klosterkind.pdf

Zur Leserunde

„EIN PFERD IST MEHR ALS NUR DIE SUMME SEINER GENE.“ 

Die Autorin im Interview mit HorseToday: „Die Klon-Industrie existiert wirklich, genau so, wie sie der Wissenschaftler in meiner Geschichte beschreibt. Aktuell leben etwa 200 bis 300 Klon-Pferde auf der Welt.“


 [HORSEtoday.]: In Ihrem Roman geht es um das Klonen von Pferden. Wie sind Sie auf diese Idee gekommen? 

[Anna Castronovo]: Als Journalistin habe ich erstmals 2003 zu diesem Thema recherchiert, als in Italien das erste Fohlen eines Klon-Pferdes zur Welt kam: Die Haflingerstute Prometea war nicht nur selbst das erste gesunde Klon-Pferd, sondern auch die erste Klon-Mutter eines gesunden Fohlens. Das war damals eine Sensation. 

Dann habe ich 2013 wieder über Klonen geschrieben, als Ulla Salzgebers Olympiapferd Rusty dupliziert wurde. Ich war völlig geschockt, was in dieser doch relativ kurzen Zeitspanne alles passiert war: Es gibt mittlerweile viele Klone von Hochleistungspferden, eine riesige Gen-Datenbank, in der man Zellmaterial einfrieren oder aber kaufen kann. Inzwischen zeugen sogar Klone, die selbst schon im Deckeinsatz stehen, eigene Nachkommen. 

So kann man zum Beispiel problemlos Tiefgefrier-Sperma von einem E.T.-Klon bestellen, dem ehemaligen Spitzenpferd von Springreiter Hugo Simon, das in Wirklichkeit aber ein Wallach war und mittlerweile auch schon gestorben ist. 

Das alles fand ich alles so unglaublich, dass ich dachte: Das wäre doch perfektes Material für einen spannenden Pferdekrimi. 


Was ist in Ihrem Roman Realität, was ist Fiktion?

Die Geschichte, die Personen, die Firma GenDouble und übrigens auch das Pferd sind frei erfunden. Aber die Klon-Industrie existiert wirklich, genau so, wie sie der Wissenschaftler in meiner Geschichte beschreibt. Aktuell leben etwa 200 bis 300 Klon-Pferde auf der Welt. Sie werden vor allem in Frankreich, Texas und Südamerika produziert. 

Übrigens kann man auf der Homepage des französischen Klon-Unternehmens Cryozootech auch einen Film des Rusty-Klons sehen, wie er im Alter von zweieinhalb Jahren unter dem Reiter vorgestellt wird. Auch dieser Aspekt in meiner Geschichte ist also leider nicht frei erfunden.

 

Ist das Klonen von Pferden in Deutschland erlaubt?

Nein. In der EU ist das Klonen von Tieren zwar erlaubt, sowohl zur Fleischgewinnung, als auch zu Forschungszwecken, aber Deutschland hat ein sehr strenges Tierschutzgesetz. Jeder genehmigungspflichtige Tierversuch, und als solcher gelten Klon- Experimente mit Tieren, muss einen angemessenen Zweck haben, wie etwa die Aussicht auf die Heilung von Krankheiten. Jeder Deutsche darf aber Klon-Pferde in anderen Ländern in Auftrag geben oder kaufen. Auch das Sperma von Klonen darf weltweit vertrieben werden, und die FEI hat Klone und deren Nachkommen vor drei Jahren sogar auf internationalen Turnieren zugelassen.


Das komplette Interview findet Ihr auf www.pferdekrimi.de

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