Anna Castronovo Stutenblut

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Inhaltsangabe zu „Stutenblut“ von Anna Castronovo

Eines solltet ihr nie vergessen: Es sind immer noch wir Bauern, die euch satt machen. Der Vertreter eines deutschen Pharma-Unternehmens reist auf eine Stutenfarm nach Südamerika. Was er dort sieht, verändert sein Leben. Kurz darauf wird in Mecklenburg ein Schweinebauer ermordet. Wie hängen diese beiden Geschichten zusammen? In ihrem zweiten Fall ermittelt Kommissarin Anne Moll in Sachen Massentierhaltung und kommt dabei dunklen Machenschaften der Pharma-Industrie auf die Spur.

Brisant, gut recherchiert und glaubwürdig!

— veronika_lackerbauer
veronika_lackerbauer

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    Stutenblut
    veronika_lackerbauer

    veronika_lackerbauer

    20. September 2016 um 13:39

    "Stutenblut" ist der zweite Pferdekrimi von Anna Castronovo und gefällt mir insgesamt (noch) besser als "Black Night".Mehr noch als bei seinem Vorgänger zeigt die Autorin in diesem Roman, dass sie sich Wissen nicht nur angelesen hat. Ihre Expertise auf dem Pferdesektor fließt auch an den Nebenschauplätzen aus jedem Satz. Dazu kommen lebensechte, glaubhafte Charaktere, wie z.B. die bereits aus "Black Night" bekannte Kommissarin Anne Moll. Hier bekommt jetzt auch das Privatleben etwas mehr Raum, das für die alleinerziehende Mutter einer Teenie-Tochter alles andere als einfach ist. Die rebellische Charlie ist eine meiner Lieblingsfiguren geworden. Ihre Wandlung zur aufmüpfigen Umwelt-Aktivistin liegt in der ersten Liebe begründet, kommt der Mutter aber bei ihren Ermittlungen ziemlich in die Quere. Mein heimlicher Liebling ist aber der arme Herr Wägelein, der sich sein beschauliches Schreibtischdasein sicher anders vorgestellt hatte, aber von seinem Chef, dem ekelhaften Pharma-Konzernchef Prinz nach Südamerika geschickt wurde und dort mit den grausigen Machenschaften auf den Stutenfarmen konfrontiert wird. "Stutenblut" liest sich locker-leicht, aber das Thema ist sperrig und wirkt noch lange nach.

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