Anna Dierks Mit einem Rucksack nach Kanada

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Inhaltsangabe zu „Mit einem Rucksack nach Kanada“ von Anna Dierks

Wer kennt das nicht? Schule oder Ausbildung abgeschlossen und was dann? Das kann doch noch nicht alles sein? Bloß schnell raus aus dem Alltag und rein in die große Welt. Mit 22 will man doch noch so richtig was erleben! Gelangweilt vom Dorfleben, packt Anna ihre Sachen und startet eine chaotische Reise nach Kanada. Warum es manchmal besser ist, keinen Plan zu haben und mit welchen Jobs sie sich über Wasser hält, erzählt sie in ihrem etwas anderen, humorvollen Reisebericht.

Humorvoller Reisebeicht, mit vielen Tipss, der einen mitnimmt und das Reisefieber weckt!

— Zwillingsmama2015
Zwillingsmama2015

Ein nettes Buch, dass einen mit nach Kanada nimmt und richtig Lust aufs Reisen macht!

— Gelegenheitsleseratte
Gelegenheitsleseratte
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  • Liebeserklärung an Kanada

    Mit einem Rucksack nach Kanada
    bine_2707

    bine_2707

    22. October 2016 um 10:21

    Die Autorin Anna Dierks nimmt uns mit auf ihren Kanada Trip, bei dem sie nicht nur das Land bereist hat, sondern auch nette Menschen, ihre Kultur und viele neue Eindrücke kennen gelernt hat. Da ich selber schon mal beim Schüleraustausch in Amerika einen Abstecher nach Kanada bzw. die Niagara Fälle und Toronto gemacht habe, konnte ich mir einige Sachen sehr gut vorstellen. Kanada ist ein wirklich tolles und vielfältiges Land, bei dem es viel zu entdecken gibt. Dieser Reisebericht unterstreicht dies ebenfalls. Der Schreibstil ist flüssig und amüsant, so dass die Schilderungen sehr lebhaft sind. Daher gibt es 5 Sterne!

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  • Kommt mit nach Kanda....

    Mit einem Rucksack nach Kanada
    Zwillingsmama2015

    Zwillingsmama2015

    03. October 2016 um 10:58

    ...mit und ohne Plan...Anna Dierks hat mit ihrem Reisebericht oder humorvollen Reiseroman "Mit einem Rucksack nach Kanda" ein wirklich unterhaltsames und sehr kurzweiliges Buch geschrieben, dass in einem die Lust nach Abenteuern, Reisen und fernen Ländern weckt.Anna Dierkes Schreibstil lässt sich sehr gut lesen. Einmal begonnen kann man fast nciht mehr aufhören zu lesen - man möchte einfach erfahren welche Erlebnisse sie noch gemacht hat, welcher Menschen sie kennengelernt hat und ich bewundere ihren Mut für eine zeitlang nach Kanada auszuwandern. Das Cover finde ich ebenfalls sehr gelungen - im Stil einer Karrikatur, ist Anne und ein Bär zusehen - dass sagt für mich schon aus, dass es auch etwas humorvolle wird und sie sich selbst nicht zu ernst nimmt - und so wirkt auch einfach das Buch überaus sympathisch!Wer Lust auf einen tollen Reisebericht hat, in dem auch persönliches nicht zu kurz kommt und in dem man zusätzlich noch wertvolle Tipps und gibt und man Sehenswürdigkeiten empfohlen bekommt, sollte "Mit einem Rucksack nach Kanada" lesen.

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  • Warnung: Anna Dierks' Reisefieber kann ansteckend sein.....

    Mit einem Rucksack nach Kanada
    Gelegenheitsleseratte

    Gelegenheitsleseratte

    19. September 2016 um 20:23

    Anna Dierks nimmt uns mit auf einen längeren Kanadaaufenthalt. Unterhaltsam und humorvoll erzählt sie von ihrem nicht ganz so alltäglichen Leben, was sie gesehen und gelernt hat.Das Buch ist wirklich sehr angenehm zu lesen, flüssig und gut geschrieben. Man kann der Autorin in den beschriebenen Situation gut nachfühlen und bekommt selbst richtig Lust loszureisen!Das Cover ist ebenfalls sehr gut gelungen! Die Liste mit den Sehenswürdigkeiten am Ende, genauso wie nochmal das nützliche Wissen über Kanada finde ich super praktisch, dann kann man, wenn man selbst dorthin geht, gleich etwas Vorkenntnis anwenden.Auch im Laufe des Buches werden immer wieder gute Tipps genannt und man lernt sehr viel aus ihren gemachten Erlebnissen.Dieses Buch eignet sich also sehr für Reisebegeisterte, Kanadaliebhaber und solche die es werden wollen, aber auch für alle anderen. Wenn man das Buch liest, würde man am liebsten sofort nach Kanada aufbrechen oder ein Auslandsaufenthalt planen.Ich gebe 5 von 5 Sternen.

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  • Leserunde zu "Mit einem Rucksack nach Kanada" von Anna Dierks

    Mit einem Rucksack nach Kanada
    KorosNord_Verlag

    KorosNord_Verlag

    Hallo Zusammen,heute möchten wir eine Leserunde zu dem Buch "Mit einem Rucksack nach Kanada" starten. Das Buch ist entstanden nach Blogeinträgen von Anna Dierks, die sich spontan nach einer Lehre zur Bankkauffrau entschlossen hat, ein Jahr nach Kanada zu gehen. Was sie dort alles erlebte und welche Tipps sie weitergeben kann, könnt ihr in ihrem humorvollen Reisebericht nachlesen. Das Buch ist besonders geeignet, für alle die planen als Student/Schüler Kanada zu besuchen, oder solch einen ähnlichen Trip selbst schon erlebt haben.Die Autorin wird sich an der Leserunde beteiligen.Bei wem wir nun Interesse geweckt haben, kann sich auf eines der 10 Ebooks bewerben und einer vermutlichen launigen Leserunde beiwohnen.Klappentext:Wer kennt das nicht? Schule oder Ausbildung abgeschlossen und was dann? Das kann doch noch nicht alles sein? Bloß schnell raus aus dem Alltag und rein in die große Welt. Mit 22 will man doch noch so richtig was erleben! Gelangweilt vom Dorfleben, packt Anna ihre Sachen und startet eine chaotische Reise nach Kanada. Warum es manchmal besser ist, keinen Plan zu haben und mit welchen Jobs sie sich über Wasser hält, erzählt sie in ihrem etwas anderen, humorvollen Reisebericht.Leseprobe: In vier Wochen, Ende November muss ich ausziehen. Die WG wird aufgelöst, weil Paul wieder zurück nach Irland fliegt. Das steht zwar schon seit meinem Einzug fest, aber jetzt fällt mir das wohl echt schwer, mir gefällt die WG so gut und ich häng‘ wirklich gern mit Paul rum. Er hat hier in Kanada als Ingenieur gearbeitet, aber da er sein Projekt bei der Arbeit schon beendet hat und seine Arbeitserlaubnis demnächst abläuft, stellt ihn nun erstmal niemand mehr ein und er muss warten bis er sein nächstes Visum bekommt. Das hat er bereits im Juli beantragt und erlaubt ihm weitere 5 Jahre in Kanada zu leben und zu arbeiten. Allerdings dauert die Bearbeitung wirklich sehr lange und verlangt ärztliche Untersuchungen und all sowas. Mal schauen, wann er dann die Bestätigung bekommt. Jedenfalls fliegt er also im Dezember wieder nach Irland und verbringt dort erstmal ein wenig seine Zeit. Da also bald der Auszug ansteht, hat Paul heute angefangen sein Zimmer auszumisten und dabei ist sogar was für mich rausgesprungen. Er hat eine alte Gitarre gefunden, die wohl schon länger als er hier ist und hat sie mir überlassen. Schööön. Frieren muss ich übrigens auch nicht mehr- Mama, die Jacke ist angekommen! Ich dachte eigentlich ich kauf hier in Kanada eine neue Winterjacke, damit ich im Rucksack mehr Platz habe und keine dicke Jacke mitschleppen muss. Pustekuchen, die Preise hier sind wirklich unglaublich. Da ich keine 300$ in `ne neue Jacke investieren wollte, musste die alte her. Hat ja bloß 4 oder 5 Wochen gedauert. Es gibt außerdem News bezüglich Haare abschneiden. Letzte Woche hat Dale mich angerufen, er hat das Inserat auf craigslist.com eingestellt und mich nochmal um aktuelle Fotos gebeten, damit er sieht wie lang denn nun meine Haare sind und so. Ja, im Laufe dieser Woche wollte er sich eigentlich melden. Ich will die Kohle einfach haben und ach, Haare wachsen ja nach! Bisher noch kein Anruf, aber trotzdem verabschiede ich mich jeden Tag schonmal ein bisschen von meinen Haaren, wenn ich vor’m Spiegel stehe und sie kämme und bürste und streichle… Dann flechte ich sie manchmal und mach es wieder auf und mach einen Zopf und mach ihn wieder auf und dann denk ich… „Haare, bald seid ihr Geschichte“!!! Wusstet ihr, dass in Kanada die Uhren erst eine Woche später verstellt werden? Ja, wir waren eine Woche lang nur 8 Stunden voneinander auseinander. Habt ihr gar nicht gemerkt, was? So, wieder was gelernt. Also, Sonntag Uhren umstellen. Auf meiner Seite der Welt.  Apropros Zeit, Sicherheit und Fatburger. Gestern Abend waren wir im Kino in East Hastings, die eher weniger angenehme Gegend in Vancouver. Hier hängen ziemlich viele Obdachlose und Drogensüchtige rum, so ein kleiner Schandfleck in Downtown quasi. Aber auch wenn das ein bisschen gruselig ist, sogar die Obdachlosen in Kanada sind freundlich und würden vermutlich nie irgendwas tun, außer einer bisschen schimpfen und sich danach entschuldigen. Oder so. Naja, also jedenfalls waren unsere Fahrräder nach dem Film noch da und der Film „Last Vegas“  war unglaublich witzig. Jetzt haben wir auch wieder ein neues Schimpfwort drauf: Prick. Heißt soviel wie Pimmel. Schwanz. Ja. Und dann kamen wir nach Hause und wollten Paul also erzählen, dass wir jetzt Prick kennen, als er schon auf uns zu kam und sagte, „something really crazy happened tonight“ – aha! Paulchen war bei Fatburger bei uns auf der Denman Street und wollte von den Free-Burger-Karten, die ich heimlich von der Arbeit mitgehen lasse, um sie meinen Freunden zu schenken, sich einen Burger gönnen. Er bestellt, wartet. Plötzlich gibt es eine Explosion, ein lauter Knall und Glasscherben fliegen durch die Luft! Ein Auto crasht durch die Scheiben mitten ins Restaurant und nietet vier uniformierte Polizisten um, die genau vorm Fenster ihre Burger verdrücken wollten. Ist das zu glauben? Eine 30-jährige Asiatin ballert mit ihrem BMW einfach da rein!!! Und Paul sitzt mitten drin. Dann kommen Krankenwagen, Fernsehteam, Polizei und ganz großes Theater. Zum Glück ist niemand draufgegangen, zwei der Polizisten sind ins Krankenhaus, Pauli hat bloß einen Kratzer, wobei er sich nicht sicher war, ob der schon vorher da war. Krass. Und dann steht der Burgerbrater vor Paul und hält ihm die Tüte vor’s Gesicht. Bestellung to go ist fertig. Ach du Scheiße. Ha! Der erlebt Sachen.  

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