Anna Fricke Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

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Inhaltsangabe zu „Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)“ von Anna Fricke

Band 1 der Serie! Saschas Tochter Marie geht neuerdings auf die Academy, eine Eliteschule, nach deren Abschluss ihr bald alle Türen offen stehen werden, doch ein Teenager hat im Grunde ganz andere Sorgen, als das International Baccalaureate. Finn ist nämlich nicht nur ein wirklich gutaussehender Bursche, sondern offenbar auch an ihr Interessiert. Svenja hingegen hat sich Hals über Kopf von ihrem Mann getrennt, um mit ihrer heimlichen Liebe Michael zusammen sein zu können. Doch dieser verhält sich seit dem sehr merkwürdig. Der bekannte Let’s Player Oliver kauft sich einen Hund, damit er nicht mehr so alleine ist und bei Nina und Tim läuten bald die Hochzeitsglocken. ******************************** Tief, ergreifend und mitten aus dem Leben gegriffen: "C'est la vie" ist eine Reihe, die sich um ganz normale Menschen in absolut authentischen Situationen dreht. Band 1: Wir stolpern nicht über Berge (Mai 2017) Band 2: Wer kämpft kann verlieren (Juni 2017)

eine schöner Auftakt einer Kurzgeschichtenreihe, die durch Realitätsnähe und Authentizität lebt

— Freija

https://www.amazon.de/gp/customer-reviews/R19E1YQLFBPTGE/ref=cm_cr_arp_d_rvw_ttl?ie=UTF8&ASIN=B06Y6N7WKH

— steffib2412

interessant, macht neugierig auf mehr!

— Nicolerubi

Es macht Spaß, die verschiedenen Charaktere auf ihren Wegen zu begleiten. Ich bin gespannt wie es weiter geht, besonders bei Marie!

— fantasieweltenwandlerin

Auf den wenigen Seiten, ungefähr 100 sind es, hat sich eine große Story eingefunden. Ich freue mich auf mehr. Auf einige Protas aber mehr!

— Dasbuchzumfilm
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  • eine tolle Sammlung von realitätsnahen Kurzgeschichten...

    Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

    Freija

    03. May 2017 um 23:38

    Cover:Das Cover hat mir richtig gut gefallen. Ich mag etwas „andere“ Cover, auch wenn es nicht direkt besonders wirkt, finde ich besonders die Farbzusammenstellung sehr gut gelungen. Meinung:Ich bin prinzipiell kein großer Fan von Kurzgeschichten, bzw. Sammlungen von diesen, jedoch konnte mich Anna Fricke mit der einen oder anderen definitiv überzeugen und abholen. Der Schreibstil der Autorin ist durchweg sehr angenehm und flüssig zu lesen. Sie schafft es den Leser sehr schnell abzuholen, so dass man sehr gut in jede Geschichte hineinfinden kann. Besonders hervorheben sollte man die Authentizität und Realitätsnähe die ihre Geschichten mit sich bringen. Auch die Charaktere sind so skizziert, dass man sie sehr gut greifen kann. Es gibt den einen oder anderen Moment in dem man diese „Aha“ - Effekt hat oder man das Gefühl bekommt, das könnte eine Person aus dem eigenen Umkreis oder vielleicht sogar man selber sein. Besonders gefallen hat mir, dass nicht jede Geschichte ihr Zwangs Happy End bekommen hat, den auch das Leben hält nicht immer ein Happy End für uns bereit. Jedoch hatte ich nie das Gefühl, dass ich wirklich unbefriedigt von den Geschichten zurück gelassen wurde. Natürlich besteht für mich immer die Problematik, dass mir eine gewisse Tiefe noch fehlt oder ich mir den einen oder anderen Satz mehr gewünscht hätte.Mein Fazit:Danke an die Autorin für dieses Rezensionsexemplar.„Wir stolpern nicht über Berge – C'est la vie 1“ ist ein toller Start, der mich größtenteils wirklich begeistern konnte. Besonders die Authentizität hat mich sehr angesprochen. Ich bin gespannt, was uns in Band 2 erwartet und freue mich bereits jetzt. Daher gibt es von Herzen 4 Sterne und eine Leseempfehlung für jeden Kurzgeschichtenfan mit großem Realitätsbezug.

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  • lustig, ernst und lebendig - etwas leichtes für zwischendurch

    Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

    Carlosia

    02. May 2017 um 17:05

    Klappentext: Saschas Tochter Marie geht neuerdings auf die Academy, eine Eliteschule, nach deren Abschluss ihr bald alle Türen offen stehen werden, doch ein Teenager hat im Grunde ganz andere Sorgen, als das International Baccalaureate. Finn ist nämlich nicht nur ein wirklich gutaussehender Bursche, sondern offenbar auch an ihr Interessiert. Svenja hingegen hat sich Hals über Kopf von ihrem Mann getrennt, um mit ihrer heimlichen Liebe Michael zusammen sein zu können. Doch dieser verhält sich seit dem sehr merkwürdig. Der bekannte Let’s Player Oliver kauft sich einen Hund, damit er nicht mehr so alleine ist und bei Nina und Tim läuten bald die Hochzeitsglocken. Über den Autoren: (Amazon) 09.01.1990 geboren in Steinheim/Höxter und aufgewachsen im verregneten Lippe, besuchte Anna Fricke 13 Jahre lang die Waldorfschule Lippe/Detmold e.V. welche sie 2009 mit einem Abitur in der Tasche verließ. Ein Jahr lang widmete sie sich dann einer Grundschule, um herauszufinden, wie staatliche Schulen so funktionieren und schrieb sich dann im Oktober 2010 in der Universität Bielefeld ein. Ihren Abschluss (Bachelor of Arts) erwarb sie in den Fächern Theologie (H) und Germanistik (N). Einschreibung in den Master of Education folgte 2013. Allerdings schwenkte sie beruflich gesehen dann schnell um und begann eine Fortbildung zur Fahrlehrerin (2014). Anna schreibt seit ihrer Kindheit. Zuerst „Reim-dich-oder-ich-fresse-dich“-Verse, doch dann auch immer mehr zusammenhängende und durchdachte Zeilen. Ihren ersten Veröffentlichungsversuch startete sie mit achtzehn Jahren, bei dem sie dann das erste mal mit DKZ-Verlagen konfrontiert wurde. Nach mehreren Kämpfen mit Kleinstverlagen und Nieschenverlagen, beschloss Anna selbst ihres Glückes Schmied zu sein und alles auf eigene Kosten zu produzieren. Viel Risiko, viel verantwortung aber auch viel Freiheit prägen seither ihr Autorenleben. Erster Satz: Wenn wir ganz ehrlich sind, dann wissen wir, dass es die kleinen Dinge im Leben sind, die es lebenswert machen. Gestaltung: Mir gefällt das Cover ausgesprochen gut! Ich mag diese Wasserfarben-Effekte und daher ist es in meinen Augen ein gelungenes Cover! Inhalt: Das Buch handelt von vier verschiedenen Leben. Jeder kommt nach und nach dran und gibt uns die ersten Eindrücke über ihr Leben… Meine Meinung: Es ist ein Buch das sich durch die einzelnen Leben der Charakter sehr unterscheidet. Einerseits ist es aufregend da Tim und Nina bald heiraten, und Marie eine neue Schule besucht zum anderen auch traurig und nachdenklich, weil Svenja ihren Mann verlässt und Oliver fast ganz alleine ist. Ich mag dieses Buch sehr gerne, weil es sehr Abwechslungsreich ist und ich sehr interessiert bin wie alles zusammenhängt! Werden sich alle Charakter kennen lernen? Und wie geht es mit Marie weiter?

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  • kurzweilig und sehr unterhaltsam

    Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

    Manja82

    01. May 2017 um 15:33

    KurzbeschreibungBand 1 der Serie!Saschas Tochter Marie geht neuerdings auf die Academy, eine Eliteschule, nach deren Abschluss ihr bald alle Türen offen stehen werden, doch ein Teenager hat im Grunde ganz andere Sorgen, als das International Baccalaureate. Finn ist nämlich nicht nur ein wirklich gutaussehender Bursche, sondern offenbar auch an ihr Interessiert.Svenja hingegen hat sich Hals über Kopf von ihrem Mann getrennt, um mit ihrer heimlichen Liebe Michael zusammen sein zu können. Doch dieser verhält sich seit dem sehr merkwürdig.Der bekannte Let’s Player Oliver kauft sich einen Hund, damit er nicht mehr so alleine ist und bei Nina und Tim läuten bald die Hochzeitsglocken.(Quelle: amazon)Meine MeinungDie Autorin Anna Fricke war mir vor diesem Roman bereits bekannt. Nun hatte ich die Chance „Wir stolpern nicht über Berge“ aus ihrer Feder zu lesen. Das Cover gefiel mir richtig gut und auch der Klappentext versprach mir sehr viel.Es gibt hier in diesem Buch verschiedene Charaktere, in insgesamt 4 Geschichten rund um das Thema Nummer 1, die Liebe.Die Protagonisten sind hier sehr unterschiedlich gehalten. Jeder hat seine Eigenarten, die in der jeweiligen Geschichte zum Tragen kommen. Egal ob ich Nina und Tim nehme, oder doch lieber Svenja und Michael, oder Oliver mit seinem Hund oder eben Sascha, der dessen Tochter Marie sich mit alltäglichen Teenagerproblemen rumschlägt. Sie alle haben mir auf ihre ganz eigene Weise gefallen.Der Schreibstil der Autorin ist hier sehr flüssig und wirklich gut zu lesen. Da es hier auch nur rund 120 Seiten sind ist man doch schneller am Ende angelangt als man es vielleicht selbst möchte.Die Handlungen der einzelnen Geschichten drehen sich alle um die Liebe. Es ist der Auftakt der „C'est la vie“ – Reihe der Autorin. Die Geschichten sind alle sehr alltäglich gehalten, man kann sich als Leser in ihnen wiederfinden. Man findet als Leser hier einen guten Zugang zu den jeweiligen Charakteren. Es wirkt alles authentisch und vor allen ist es sehr emotional.Und leider gibt es nicht immer ein Happy End, wie im wahren Leben eben auch.FazitInsgesamt gesehen ist „Wir stolpern nicht über Berge“ von Anna Fricke ein wirklich guter erster Band der „C'est la vie“ – Reihe, der sehr kurzweilig ist.Charaktere, die alle samt glaubhaft und authentisch gehalten sind, ein flüssiger gut zu lesender Stil der Autorin und 4 Geschichten, deren Handlungen sehr realitätsnah sind, haben mich hier sehr gut unterhalten.Durchaus lesenswert!

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  • Süße Liebesgeschichten aus dem Alltag für die kleinen Lesemomente

    Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

    Benni_Cullen

    01. May 2017 um 13:41

    Ich unterstütze Selfpublisher total gerne. Denn oft verbergen sich hinter ihren Ideen wahre Schätze und großartige Geschichten. Dies führt dazu, dass ich eigentlich gar keinen Unterschied mache, ob das Buch nun von einem Verlag ist oder von einem Independent-Autoren/einer Independent-Autorin. Deshalb freue ich mich immer wieder, wenn Autorinnen und Autoren (völlig egal ob mit oder ohne Verlag) auf mich zukommen und fragen, ob ich nicht ihr Werk lesen möchte. Denn wenn ich dafür Zeit finde, tue ich das sehr gerne. So geschehen bei dieser Autorin: Anna schrieb mich vor circa einem Monat an und fragte, ob ich Interesse an ihrem neuen Buch "Wir stolpern nicht über Berge" habe. Ich las den Klappentext und entschied: Hört sich nach einer Geschichte nach meinem Geschmack an!Und so kam es dann auch: In dem kleinen, aber feinen eBook geht es um Menschen aus dem Alltag, die alle ihre Liebe leben - sei es durch eine frische Verlobung, dem zarten Kennenlernen der ersten Jugendliebe oder aber eine heiße Affäre mit dem Boss. Wir lernen in diesem Band Nina und Tom; Sascha, Marie und Fynn als auch Svenja, Kay, Michael und Oliver kennen und all diese Geschichten versprechen die unterschiedlichsten Dimensionen der zwischenmenschlichen Liebesbeziehung aufzuzeigen. Manche Beziehungen steuern geradewegs auf einen ihrer Höhepunkte zu, andere Beziehungen gehen gerade auseinander und wieder andere lernen sich erst kennen. Dabei deckt Anna in den Geschichten ein breites Spektrum an Altersklassen und Lebensentwürfen ab, die nicht überspitzt oder irgendwie künstlich wirken, sondern wirklich mitten aus dem Leben stammen und so ein realistisches Bild abzeichnen, dass genauso in der Realität vorkommen könnte.Normalerweise würde ich jetzt über die Personenkonstellationen schreiben, die Entwicklungen der Figuren darstellen oder die Storyline genauer vorstellen, aber ich traue mich nicht wirklich etwas zu schreiben, denn dadurch, dass es so viele einzelne Geschichten sind, ist bei den Individuen selbst noch gar nicht viel passiert. Wir als Leser haben die Figuren lediglich kennengelernt und erste Probleme, Glücksmomente oder Facetten ihrer Vergangenheit bzw. Gegenwart wahrgenommen - eine richtige Entwicklung konnte ich in den meisten Fällen noch nicht wahrnehmen. Lediglich die Geschichte von Marie hatte eine spürbare und sich steigernde Handlung. Das macht allerdings gar nichts, denn ich fand es einfach süß in die Geschichten reinzulesen und zunächst erstmal die Personen kennenzulernen. Nun freue ich mich auf den zweiten Band, der hoffentlich einige neue Elemente bringt und eine Entwicklung erkennen lässt - außerdem hoffe ich zumindest auf eine kleine Zusammenführung der noch lose wirkenden Geschichte, die alles irgendwie zusammenbringt.Mein Fazit:Für mich ist "Wir stolpern nicht über Berge" eine süße Ansammlung kleiner Liebesgeschichten, die in dem ersten Band ihren Anfang finden. Nun gilt es die vorgestellten Charaktere in eine Handlung einzuweben und eine klare Entwicklung darzustellen. Doch mein Eindruck nach diesem Band ist wirklich positiv: Ich genoss es einfach in das Leben der Figuren einzutauchen und mit ihnen alle diese emotionalen Momente zu erleben. Dabei fand ich es besonders schön, die verschiedenen Facetten der Liebe klar herauszulesen und jede mögliche Art von Beziehung zu durchleben.Ich bin gespannt auf den Folgeband und werde euch auf dem laufenden halten. Jeder, der auf Liebesgeschichten steht und für zwischendurch eine Lektüre sucht (z. B. vorm Schlafengehen), dem kann ich dieses eBook nur wärmstens ans Herz legen - ihr werdet es nicht bereuen. Dafür gibt es 4 Sterne von mir.

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  • Wundervolle Kurzgeschichten!

    Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

    Franzis-Lesewelt

    01. May 2017 um 08:31

    Klappentext Saschas Tochter Marie geht neuerdings auf die Academy, eine Eliteschule, nach deren Abschluss ihr bald alle Türen offen stehen werden, doch ein Teenager hat im Grunde ganz andere Sorgen, als das International Baccalaureate. Finn nämlich nicht nur ein wirklich gut aussehender Bursche, sondern offenbar auch an ihr Interessiert.   Svenja hingegen hat sich Hals über Kopf von ihrem Mann getrennt, um mit ihrer heimlichen Liebe Michael zusammen sein zu können. doch dieser verhält sich seit dem sehr merkwürdig.   Der bekannte Let´s Player Oliver kauft sich einen Hund, damit er nicht mehr so alleine ist und bei Nina  und Tim läuten bald die Hochzeitsglocken. ---------- Tief , ergreifend und mitten aus dem Leben gegriffen: "Cèst la vie" ist eine Reihe, die sich um ganz normale Menschen in absolut authentischen Situationen dreht.   die Autorin   Am 09. Januar 1990 geboren in Steinheim/Höxter und aufgewachsen im verregneten Lippe, besucht Anna Fricke 13 Jahre lang die Waldorfschule Lippe/Detmold e.V. welche sie 2009 mit einem Abitur in der tasche verließ. Ein Jahr lang widmete sie sich dann einer Grundschule, um herauszufinden, wie staatliche Schulen so funktionieren und schrieb sic dann im Oktober 2010 in der Uni Bielefeld ein. Ihren Abschluss (Bachelor of Art) erwarb die in den Fächern Thealogie und Germanistik.  Einschreibung in den Master of Education folgte 2013. Allerdings schwenkte sie beruflich gesehen dann schnell um und begann eine Fortbildung zur Fahrlehrerin. Anna schrieb seit ihrer Kindheit. Zuerst "Reim-dich-oder-ich-fresse-dich"-Verse, doch dann auch immer mehr zusammenhängende und durchdachte Zeilen. Ihren ersten Veröffentlichungsversuch startete sie mit 18, bei dem sie dann das erste mal mit dem DKZ-Verlagen konfrontiert wurde. Nach mehreren Kämpfen mit Kleinstenverlagen und Nieschenverlagen, beschloss Anna selbst ihr Glückes Schmied zu sein und alles auf eigene Kosten zu produzieren. Viel Risiko, viel Verantwortung aber auch viel Freiheit prägen seither ihr Autoren leben.   meine Meinung Anna Fricke hat mich über Facebook angeschrieben, ob ich nicht lust hätte ihr Buch zu lesen. Sie war dabei so sympatisch das ich nicht ablehnen konnte. Gesagt getan, ich las das Buch in einem Rutsch durch und war Positiv überrascht.  Es sind liebevolle Kurzgeschichten aus den Alltag gegriffen in die sich jeder rein versetzten kann. Man fiebert mit jeden einzelnen Protagonisten mit, was das Buch für mich total authentisch macht. Ich freu mich schon darauf Band 2 zu lesen, und bin gespannt was wir alles noch von Anna Fricke zu lesen bekommen. Hier gebe ich gerne 4 von 5 Punkten. Einen ziehe leider ab da ich das Cover nicht ganz so ansprechend fand, und es deshalb wahrscheinlich nie gelesen hätte wäre Anna nicht auf mich zu gekommen.

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  • Ein Buch, mit Geschichten aus dem wahren Leben...:)

    Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

    steffib2412

    01. May 2017 um 07:53

    Zur Story:Saschas Tochter Marie geht neuerdings auf die Academy, eine Eliteschule, nach deren Abschluss ihr bald alle Türen offen stehen werden, doch ein Teenager hat im Grunde ganz andere Sorgen, als das International Baccalaureate. Finn ist nämlich nicht nur ein wirklich gutaussehender Bursche, sondern offenbar auch an ihr Interessiert.Svenja hingegen hat sich Hals über Kopf von ihrem Mann getrennt, um mit ihrer heimlichen Liebe Michael zusammen sein zu können. Doch dieser verhält sich seit dem sehr merkwürdig.Der bekannte Let’s Player Oliver kauft sich einen Hund, damit er nicht mehr so alleine ist und bei Nina und Tim läuten bald die Hochzeitsglocken.Mein Fazit:Vorab möchte ich mich bei der Autorin recht herzlich für das bereitgestellte Rezensionsexemplar bedanken. Meine ehrliche Meinung wurde dadurch aber nicht beeinflusst.Mit Wir stolpern nicht über Berge aus der Cést la vie Reihe ist Anna Fricke ein Buch mit Geschichten wie aus dem wahren Leben gelungen, welches mich total begeistern konnte...Der Schreibstil war durchweg leicht und flüssig zu lesen...Außerdem waren die Protagonisten sehr authentisch dargestellt. Einfach mitten aus dem Leben gegriffen...Ebenfalls sind die Emotionen nicht zu kurz gekommen ..:)Ich gebe dem Buch sehr gerne 5 Sterne. Außerdem bekommt es eine ganz klare Lese- und Kaufempfehlung von mir....Viel Spaß beim Lesen wünsche ich euch allen....:)

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  • Wie das Leben spielt! ❤️️

    Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

    Nicolerubi

    30. April 2017 um 19:29

    Eine interessante Geschichtenserie, über Menschen, die nicht unterschiedlicher sein könnten.Unterschiedliche Charaktere, authentische Situationen und Lebensgefühle.Aufgrund der wenigen Seitenanzahl, ist es schnell durchgelesen und macht neugierig auf mehr."Diese winzigen Begebenheiten, die uns aber in den Wahnsinn treiben..."Was wird aus Marie und wird Sascha sein Leben mehr genießen?Wird Svenja bei ihrer Entscheidung bleiben?Ich bin gespannt.Ein angenehmer und flüssiger Schreibstil.Eine Empfehlung für entspannte Lesestunden.Vielen Dank an die Autorin, dass ich ihre Geschichte vorablesen durfte. Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung.

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  • Sehr schönes Buch

    Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

    Katjes

    29. April 2017 um 16:38

    Hier werden 4 Geschichten rund um die Liebe erzählt.  Sehr schön hat mir die Geschichte von Nina und Tim gefallen. Wahrscheinlich lag es daran, dass ich die Idee zum Heiratsantrag so toll fand.  Die Geschichten sind durchweg flüssig geschrieben und man kommt sehr gut in das Buch rein. Einige Geschichten machen definitiv Lust auf mehr. Wie ich von Anna erfahren habe, geht es im nächsten Band mit den Geschichten weiter, was ich persönlich sehr schön finde. Denn ich möchte schon wissen, wie es mit den Protagonisten weitergeht. Die 4 Geschichten sind schon sehr unterschiedlich, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Dass nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen ist, zeigt die Geschichte von Svenja. Es geht um Untreue und um Hoffnung.  Mir haben alle Geschichten gut gefallen, auch wenn man bestimmt mit der einen oder anderen Geschichte einzeln ein ganzes Buch  hätte füllen können. So hat man hier vier ganz unterschiedliche Geschichten, die für Abwechslung sorgen. Wer nicht so gerne dicke Bücher liebt, ist bei diesem Buch genau richtig, denn es sind gerade mal nur ca. 120 Seiten, die sich sehr gut lesen lassen. Ich kann euch das Buch auf jeden Fall empfehlen. Es hat Spaß gemacht es zu lesen. Ich freue mich schon auf den Folgeband und bin gespannt, wie es mit den Protagonisten weitergehen wird.

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  • C'est la vie - Geschichten aus dem normalen Leben

    Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

    fantasieweltenwandlerin

    17. April 2017 um 18:00

    "Wenn wir ganz ehrlich zu uns selbst sind, dann wissen wir, dass es die kleinen Dinge im Leben sind, die es lebenswert machen." Nina und Tim sind die ersten Charaktere, die wir in dem Buch kennenlernen. Tim ist ein ganz normaler junger Mann, der - laut Nina's Aussage - mit Romantik und Emotionen eigentlich nicht sonderlich gut umgehen kann. Nina hingegen scheint in der Hinsicht das genaue Gegenteil zu sein: Die Disneynärrin kann sich sehr in ihre Emotionen hineinsteigern, ob Begeisterung, Freude, Wut .. Dadurch kann sie einerseits die typische "Zicke", aber gleichzeitig auch ein sehr liebenswürdiger Mensch sein. Für meinen Geschmack war der Disney-Zauber in ihrer ersten Szene etwas zu übertrieben, aber im Großen und Ganzen sollten sich einige von uns mit dieser Liebe zu Disney identifizieren können. ;) Man lernt also zwei Menschen in ihren besten Jahren kennen und darf sie auf ihrer gemeinsamen Reise begleiten, die mit einem der schönsten Momenten in einem Leben beginnt, welcher, wie ich finde, sehr außergewöhnlich und spannend beschrieben wird. Weiter geht es dann mit Sascha und seiner sechzehnjährigen Tochter Marie. Sascha ist ein sehr junger, alleinerziehender Vater, der viel Unterstützung von Marie's Großeltern erhält. Das Verhältnis zwischen den beiden ist hier quasi ein Musterbeispiel davon, wie es zwischen Eltern und Kind laufen kann. Marie scheint auf den ersten Blick bereits sehr erwachsen zu sein und man merkt, dass sie etwas besonderes ist. Mir persönlich gefällt die Geschichte von Sascha und Marie von allen am meisten, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass ich mich in Marie noch am ehesten hineinversetzen kann. Ich bin zwar keine 16 mehr, aber an Hochzeitsglocken ist auch noch nicht zu denken... 😂 Da Marie als Schülerin der Academy auch dort wohnen muss, ist sie das erste Mal wirklich auf sich allein gestellt. Sascha muss also nach sechzehn Jahren lernen, seine kleine Prinzessin loszulassen und sich mal wieder um sich selbst zu kümmern. Man merkt als Leser also schnell, dass die Personen sich alle an unterschiedlichen Punkten im Leben befinden. Und wie wir alle wissen, gibt es in jeder Lebenssituation kleine Steine - und manchmal sogar große Berge - die man bezwingen muss. Dazu kommen noch die Geschichten von Svenja und Oliver, welche sich auch mit kleinen oder größeren Problemen rumschlagen und versuchen, sie mit ihrem Möglichsten zu meistern. Anna Fricke schafft es, dass man nicht nur ein oder zwei Protagonisten hat, die man im Laufe der Zeit lieben lernt, sondern gleich sechs davon. Dazu kommt, dass man natürlich auch Familie und Freunde der Protagonisten kennenlernt. Und je besser man sie in ihren Geschichten kennenlernt, desto mehr bekommt der Leser das Gefühl dazuzugehören. Durch den Schreibstil von Anna kann man sich sowohl die jeweiligen Personen, als auch die Orte und Handlungen genau vorstellen. Man bekommt das Gefühl, mit Nina's Familie gemeinsam am Tisch zu sitzen oder mit Marie die Schulzeit durchzustehen, Svenja durch ihre Trennung zu helfen und mit Oliver gemeinsam leidenschaftlich Word of Warcraft zu spielen. Lediglich manche Wiederholungen in den Beschreibungen haben mich ein wenig irritiert, worüber man aber leicht hinwegsehen kann. #Fazit: "Wir stolpern nicht über Berge" zeigt einem, wie verschieden das Leben ablaufen kann. Man kann sich in vielerlei Hinsicht mit den Charakteren identifizieren, da durch die unterschiedlichen Persönlichkeiten fast für jeden etwas dabei ist. Es ist ein sehr realitätsnahes, authentisches Buch und mit 150 Seiten ein kurzes, aber wirklich schönes Lesevergnügen. Es macht Spaß, die verschiedenen Charaktere auf ihren Wegen zu begleiten und sie regen dazu an, sein eigenes Leben zu reflektieren und über die Zukunft nachzudenken. Ich bin gespannt darauf, wie es weiter geht! 

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  • überwiegend überzeugende Kurzgeschichte mit Potenzial für mehr

    Wir stolpern nicht über Berge (C'est la vie 1)

    Dasbuchzumfilm

    15. April 2017 um 12:08

    Auf den wenigen Seiten, ungefähr 100 sind es, hat sich doch eine große Story eingefunden. Naja, eher sind es verschiedene kleine Geschichten, wovon aber einige zusammen gehören. Jede dieser Geschichten ist mit viel Hingabe geschrieben, wie ich finde. Trotzdem habe ich unter den Geschichten meinen Favoriten gefunden. Die Geschichte um Marie, Finn und ihren Vater hat mir am meisten gefallen und auch den größten Teil des Buches ausgemacht. Meiner Meinung nach hätten die drei auch das Potenzial zu einem ganz eigenen Buch, ich würde es bestimmt lesen. Die Geschichte um Tim und Nina gefiel mir gut, wegen dem Disney-Escaperoom. Damit wurde voll mein Interesse getroffen, gerade, weil ich Disney so gerne mag und meine Erfahrung mit einem Escaperoom echt genial war. Lediglich die Story um Svenja gefiel mir nicht so gut. Sie war mir ein bisschen zu naiv und ich wurde nicht mir ihr warm. Das kann aber einfach daran liegen, dass ich Untreue und eine Beziehung aufgeben nicht so wirklich leiden kann, Doch ich kann sagen, dass mir die Auflösung der Geschichte ganz gut gefiel und Svenja mir dadurch sympathischer wurde. Obwohl sich alle Teile um die Liebe drehen, waren sie doch sehr unterschiedlich und so wurde es nicht monoton oder gar langweilig. Ich habe mich gefreut, so viele Leute kennen zu lernen und würde mich freuen über den Einen oder Anderen noch etwas zu hören! Auch die Autorin ist super freundlich und ich habe recht schnell eine liebe Antwort auf Anfragen bekommen. Durch die geringe Seitenanzahl kann man das Buch gut an einem Stück durchlesen, was auch irgendwie schade ist, wenn man mehr will und dies verhindert natürlich auch an manchen Stellen den Tiefgang.

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