Anna Gavalda 35 kilos d'espoir

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Inhaltsangabe zu „35 kilos d'espoir“ von Anna Gavalda

Der für sein Versagen bekannte Grégoire bewirbt sich mit einem gefühlsechten Bewerbungsbrief an einem Technischen Gymnasium. Wider Erwarten wird er zur Aufnahmeprüfung eingeladen.

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  • Rezension zu "35 kilos d'espoir" von Anna Gavalda

    35 kilos d'espoir

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    02. October 2009 um 13:16

    Schlecht in der Schule, besonders im Sport, Eltern, die sich ständig streiten - das Leben ist nicht lustig. Die einzigen positiven Elemente sind die Begabung für handwerkliche Tätigkeiten und "Grand-Léon", der Opa, der Verständnis für Grégoire und seine Probleme hat. Um eine Wendung des frustrierenden Lebens herbeizuführen, muß allerdings erst die Katastrophe eintreten... Das Buch ist in der ich-Perspektive von Grégoire geschrieben, und der Stil ist konsequenterweise umgangssprachlich und jugendlich. Es ist nicht nur ein rührender Roman von den Problemen eines schlechten Schülers, sondern auch eine Kritik an den Verhältnissen in der Schule, deren Lehrer es nicht schaffen, ihre Schüler zu motivieren, und an den Eltern, die von ihren eigenen Problemen so eingenommen werden, daß sie für diejenigen ihres Sohnes kein Verständnis haben. Der Stil ist recht einfach zu lesen (wenn man mal von dem Jugendjargon absieht, der aber in den Anmerkungen erklärt wird). Es ist kein Buch, das einen fesselt, aber eine durchaus kurzweilige und intelligente Lektüre, deren Gefühlsbetontheit es meistens schafft, nicht ins Schmalzige abzudriften.

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