Ein geschenkter Tag

von Anna Gavalda 
3,6 Sterne bei290 Bewertungen
Ein geschenkter Tag
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (181):
M

Erfrischend anders, die Reise eines einzigen Tages, eine Flucht aus dem Alltag.

Kritisch (41):
LillySjs avatar

2,5 Sterne Ich fand es überwiegend nervig.

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Inhaltsangabe zu "Ein geschenkter Tag"

Kleine Fluchten - ein Ausflug ins Glück, an einem lavendelblauen Sommertag zu lesen.

Eine überraschende Landpartie. Ein glücklicher, zärtlicher geräuschvoller Tag in Gesellschaft von Brüdern und Schwestern, die ihrer Kindheit Adieu sagen. Mit Gekicher und Flüchen im Auto, einer Menge Neckereien, mit Hundeflöhen, gekühlten Flaschen Sancerre und guter Musik von Anfang bis Ende. Anna Gavaldas neuer Roman ist ein Elixier gegen Gleichgültigkeit, gegen vermasselte Rendez-vous und wenn das Pflichtgefühlt droht, unser Leben zu überrollen.

'Anna Gavaldas neuer Roman ist tröstlich, heiter – und macht glücklich!' Freundin

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783596512171
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:160 Seiten
Verlag:FISCHER Taschenbuch
Erscheinungsdatum:15.05.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 10.02.2010 bei Der Hörverlag erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Lesenodernichts avatar
    Lesenodernichtvor einem Monat
    wunderschöne Sommerlektüre

    die komplette Rezension findet ihr unter:
    http://lesenodernicht.de/2018/06/18/wunderschoene-sommerlektuere/

    Eine wirklich eindringliche Erzählung über die Verbundenheit von Geschwistern. Eingebunden in eine unkomplizierte, unaufgeregte, fast schon lapidar wirkende Rahmenhandlung – den Besuch einer Hochzeit und eine spontane Landpartie – erlaubt Gavalda den kurzen, aber sehr prägnanten Einblick in die geschwisterliche Dynamik zwischen den Protahonosten und erreicht damit eine überraschende erzählerische Tiefe.
    [...]
    Die Erzählung umfasst lediglich zwei Tage. Durch die herausragende Figurengestaltung erlaubt es Gavalda dem Leser das Ende der gemeinsamen Reise der Geschwister als zerreißend, als Verlust, als tieftraurig zu erleben.
    Die Geschichte ist in der Reihe FischerTaschenbibliothek des Fischer Verlages erschienen. Das Format liebe ich übrigens sehr! Die kleinen Hardcover Büchlein sind sehr edel aufgemacht, immer mit passendem Lesebändchen ausgestattet und haben abgerundete Ecken. Besonders schön ist, dass Autor und Titel auf einen runden Sticker gedrückt sind, der sich abziehen lässt.
    [...]

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    LillySjs avatar
    LillySjvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: 2,5 Sterne Ich fand es überwiegend nervig.
    Ich fand es überwiegend nervig.

    Inhalt:

    Frühling, irgendwo in Frankreich, die Geschwister Simon, Garance und Lola auf dem Weg zu einer Hochzeit: Schon die Autofahrt mündet in einen handfesten Streit mit der Schwägerin. Kurzerhand machen sich die drei aus dem Staub, lassen die gediegene Familienfeier sausen und besuchen stattdessen den Bruder Vincent, der in der Provinz auf einem Schloss in der Touraine lebt. 

    Meine Meinung: 

    Der Anfang hat mir ganz gut gefallen.  Wie Garance ihrer Schwägerin Paroli biete. Auf eine witzige und sarkastische Art. Aber es wurde schon leicht anstrengend, als Lola dazu stieg. Es wurde das Bild einer perfekten Schwesternbeziehung gezeichnet, dessen Witz man eigentlich nur als Insider verstehen kann. Leider hat sie es nicht geschafft, den Leser zum Insider zu machen und daher wurde es eher nervig. 

    Von der einen Hochzeit geflohen, landen sie bei ihrem Bruder Vincent auf einer anderen Hochzeit. Dort werden die Schwestern von dumm dreisten Männern angemacht. Und um das zu unterstreichen, muss sich der Leser gleich drei wirklich dumme Witze anhören. 

    Keine Frage, dazwischen gibt es immer wieder ganz nette philosophische Ansätze. 
    Es geht um Erwachsen werden, Verantwortung übernehmen und an diesem einen geschenkten Tag nochmal Kind sein zu dürfen. 
    Leider werden die Gedanken immer wieder unterbrochen, wohl um die Leichtigkeit des Zusammenseins zu zeigen. Aber wie oben schon bei der Schwesternbeziehung beschrieben, bei mir kam keine Leichtigkeit an, ich empfand das Gebahren der Geschwister nur nervig. 

    2,5 ♥

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    Gedankenreises avatar
    Gedankenreisevor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Etwas leichtes aber durchaus teifsinniges für Zwischendurch
    Den Alltag durchbrechen

    Inhalt [Klappentext vom Buch]:

    „Eine überraschende Landpartie. Ein glücklicher, zärtlicher, geräuschvoller Tag in Gesellschaft von Brüdern und Schwestern, die ihrer Kindheit adieu sagen. Mit Gekicher und Flüchen im Auto, einer Menge Neckereien, mit Hundeflöhen, gekühlten Flaschen Sancerre und guter Musik von Anfang bis Ende Mit diesen Worten beschreibt Anna Gavalda diese heitere Geschichte, die ganz auf den optimistischen Ton von Zusammen ist man weniger allein gestimmt ist.

    Meine Meinung:

    Wer auf der Suche nach einer leichten und humorvollen Lektüre für ein paar entspannende Stunden ist, liegt mit diesem Buch genau richtig. Die Autorin hat das Talent, die Dinge die das Leben schöner und lebendiger machen, zu beschreiben. Sie erzählt uns von Simon, Garance, Lola und Vincent. Das einzige das die vier gemeinsam haben ist, dass sie Geschwister sind! Simon ist ruhig, sehr geduldig, glücklich verheiratet und weiß wohin er will. Garance ist eine junge, lebenshungrige, selbstbewusste Frau die macht was sie will. Lola steht an einem Wendepunkt ihres Lebens und versucht sich aus einer Krise zu befreien. Und Vincent ist ein kreativer Lebenskünstler.  Zusammen entfliehen sie einen Tag, ihren jeweiligen Umständen und erleben eine unbefangene Zeit, in der nichts anderes zählt, als in diesem Moment zu sein.

    Mir persönlich hat es mal wieder gezeigt, dass es genau um diese Momente geht. „Lebe im hier und jetzt, lasse es fließen und gestalte deine Zeit so wie du es dir vorstellst!“ Veränderungen und Loslassen gehört dazu. Jedoch schließt du ein Kapitel, dann beginnt ein Neues und man kann nie wissen wohin es führen wird.


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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Reise in die Kindheit von 4 Geschwistern. Man fühlt sich nicht mitgenommen, sondern als Zuschauer.
    Nur ein Zuschauer

    Das Thema hat mich sehr interessiert, wer möchte nicht seine schönen Kindheitserinnerungen hervorholen und mit seinen Geschwistern teilen. Trotzdem das Buch recht witzig geschrieben ist, so hatte ich den Eindruck nur Zuschauer zu sein und nicht mit auf die Reise genommen zu werden.

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    theatermenschs avatar
    theatermenschvor 3 Jahren
    Ein geschenkter Tag

    Die Geschichte ist sehr gute geschrieben. Die 4 Geschwister sind sehr sympathisch.  Obwohl das Buch so dünn ist. erfährt man viel über sie. Es hat Spaß gemacht das Buch zu lesen.

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    Kleines91s avatar
    Kleines91vor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Ein wunderbares kleines Büchlein über Familie und Vergangenheit - Die pure Leichtigkeit des Lebens!
    Rezension zu "Ein geschenkter Tag" von Anna Gavalda

    Klappentext:
    Frühling, irgendwo in Frankreich, die Geschwister Simon, Garance und Lola auf dem Weg zu einer Hochzeit: Schon die Autofahrt mündet in einen handfesten Streit mit der Schwägerin. Kurzerhand machen sich die drei aus dem Staub, lassen die gediegene Familienfeier sausen und besuchen stattdessen den Bruder Vincent, der in der Provinz auf einem Schloss in der Touraine lebt. In ihrer heiteren, spritzigen Frühlingslektüre erzählt Anna Gavalda von einer überraschenden Landpartie, die den Geschwistern ein Stück Kindheitsglück zurückgibt: einen geschenkten Tag, fernab von Small Talk und Förmlichkeiten, voller Erinnerungen - und ohne nervende Schwägerin.



    Meine Meinung:
    Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, das Buch zu lesen und einen Tag, bzw. anderthalb Tage, mit den Geschwistern zu verbringen. Alles Persönlichkeiten, mit denen ich mich auch verstehen würde und auch gerne mal einen solchen Tag Auszeit verbringen würde. 
    Anna Gavalda schafft es mit diesem Buch die eigentliche Leichtigkeit des Lebens einzufangen und dem Leser vor Augen zu führen, wie sehr uns das eigentliche Leben doch oftmals davon ablenkt, das Leben zu genießen! Ich habe mich beim Lesen des Buches selbst erholt und leicht gefühlt - als würde ich selbst eine Auszeit nehmen.
    Auch wenn mir "Zusammen ist man weniger alleine" nicht so gut gefallen hat, habe ich Anna Gavalda noch eine Chance gegeben und wurde nicht enttäuscht! Danke an meine Wichtelmama Grotesque die mir dieses Buch geschenkt hat :)

    Kommentare: 5
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    lovelylieschens avatar
    lovelylieschenvor 4 Jahren
    Kurzmeinung: locker, leicht, anregend
    Der spontane letzte Roadtrip

    Das Cover von "Ein geschenkter Tag" von Anna Gavalda lächelte mich in der Buchhandlung direkt an und ich dachte "Ja, wir zwei sollten uns zusammen tun.". Ausschlaggebend war dann das Zitat im Klappentext: "Anna Gavaldas neuer Roman ist ein Elixir gegen Gleichgültigkeit, gegen vermasselte Rendez-vous und wenn das Pflichtgefühl droht, unser Leben zu überrollen.".


    Gerade mal 142 Seiten, die dich aus dem Alltag reißen und dir das Gefühl von Leichtigkeit und Grenzenlosigkeit schenken. 4 Geschwister, die all ihre Zwänge, Einwirkungen von außen und Ängste für einen Tag hinter sich lassen, und für einen Moment die Freiheit genießen. Sie lernen einander und sich selbst ein Stück weit besser können, mit der Gewissheit, dass es einen solchen Tag nie wieder geben wird.

    Einfach schön und inspirierend! Danach will man sich direkt ins Auto setzen und seinen Roadtrip starten.

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    dicketillas avatar
    dicketillavor 5 Jahren
    Einmal wieder Kind sein

    Garance fährt gemeinsam mit ihrem Bruder Simon und dessen Frau Carine zur Hochzeit eines Cousins .
    Simon ein gutmütiger Mensch , nie schlecht über andere redend , scheint ihr wie von einem anderen Stern .Seine Frau dagegen hat eine spitze Zunge und ist einen Hygienewahn verfallen .
    So ist es schon vorprogrammiert , dass es zu allerlei Sticheleien mit der lebenslustigen Garance kommt , die gerade in einer durchgespielten Nacht beim Pokern 3000 € gewonnen hat .Während der Fahrt denkt sie auch viel über ihre Kindheit und Familie nach .
    Wie eingeschüchtert sie stets waren , nie von den Eltern zur Selbstständigkeit erzogen wurden .Die schöne Kindheit auf dem Land und schließlich die Trennung der Eltern .
    Lola die ältere Schwester steigt später zu .Sie die es geschafft hatte , und dann von keinem erwartet plötzlich geschieden ist .
    Als sie ihr Ziel erreicht haben , stellen sie fest , dass ihr Bruder Vincent nicht dabei ist . Simon fasst den spontanen Entschluss ihn auf seinem Schloss in der Touraine zu besuchen .
    Und so kommt es zu einem Zusammentreffen der vier Geschwister und es wird gelacht , gesungen und viel erzählt .
    Sie bekommen einen Tag ihrer Kindheit zurück .


    Es ist wieder eine schöne Geschichte von Anna Gavalda geschrieben .
    Wie immer beschreibt sie uns die einzelnen Personen in wunderbarer Einzigartigkeit .
    Obwohl es an “ Zusammen ist man weniger allein “ nicht gemessen werden kann ,
    die uns aber wiederum einen schönen Lesetagenuss beschenkt .

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    JessSouls avatar
    JessSoulvor 5 Jahren
    Das macht Lust auf Sommer...

    und zwar mit jeder einzelnen Seite. Anna Gavalda hat ganz zauberhaft einen Tag im Leben mehrerer Geschwister dargestellt, die schon erwachsener sind, als ihnen lieb ist und mit aller Kraft diesen Tag nutzen, um die Gefühle ihrer Kindheit heraufzubeschwören und aus den gesellschaftlichen Konventionen der Erwachsenenwelt zu fliehen. Wirklich ein wunderbares Buch über die Liebe unter Geschwistern, deren Ängsten, Sorgen und Wünschen und der gemeinsamen Erinnerung an ihre Kindheit. Und über die Unbeschwertheit des Sommers.

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    LaDragonias avatar
    LaDragoniavor 5 Jahren
    Rezension zu "Ein geschenkter Tag" von Anna Gavalda

    Klappentext:

    Eine überraschende Landpartie. Ein glücklicher, zärtlicher, geräuschvoller Tag in Gesellschaft von Brüdern und Schwestern, die ihrer Kindheit Adieu sagen. Mit Gekicher und Flüchen im Auto, einer Menge Neckereien, mit Hundeflöhen, gekühlten Flaschen Sancerre und guter Musik von Anfang bis Ende. Anna Gavaldas neuer Roman ist ein Elixier gegen Gleichgültigkeit und falsch verstandene Pflichten und gegen vermasselte Rendez-vous.

    Meine Meinung:

    Dieses kleine Büchlein der Autorin ist eigentlich sehr schön geschrieben und es macht auch Spaß die Geschwister an ihrem geschenkten Tag zu begleiten aber trotzdem hat man am Ende der Lektüre das Gefühl es fehlt etwas, es hätte noch weiter gehen sollen. Ich persönlich fand es wirklich schade, dass diese kleine Geschichte so kurz gehalten ist, ich hätte gerne noch weiter gelesen. Deshalb von mir auch nur 4 Sterne.

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