Anna Gavalda Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet

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Inhaltsangabe zu „Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet“ von Anna Gavalda

Ein Flirt, der durch ein Handy zerstört wird, ein Mann, der nicht mehr fremdgeht, weil die Alimente jetzt so teuer würden, und einst Liebende, die sich erst wiedersehen, als es schon zu spät ist. Anna Gavalda ist nichts Menschliches fremd, am wenigsten die Liebe. Ihre Chronik des Alltags ist erheiternd und erbarmungslos zugleich: unser Leben, auf den Punkt gebracht.<br><br> »Voilà, hier ist die neue Stimme der französischen Literatur: Sie schreibt so leicht und lakonisch, romantisch zart und bestürzend direkt, dass einem fast schwindelig wird. Ein mitreißendes Buch, verführerisch wie eine amour fou.« Marie-Claire

ich bin eigentlich kein fan von anna gavalda, aber die kurzgeschichten haben mir gut gefallen.

— ju_theTrue
ju_theTrue

die Geschichten haben mir sehr gut gefallen. Eine gute Mischung, nicht alles auf Happy End getrimmt und gute Themen gewählt.

— agent13357
agent13357

Realistisch und sehr direkt! Zum Nachdenken anregende Kurzgeschichten...

— malentendu
malentendu

Zufallsfund oder Glücksgriff - im wahrsten Sinne: das Buch lag in einer Verschenkekiste auf der Strasse. Tolle Kurzgeschichten!

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  • Buchabbruch nach 46 von 176 Seiten

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    peedee

    peedee

    28. May 2017 um 21:05

    „Anna Gavaldas Geschichten von der Liebe sind heiter und traurig, überraschende Skizzen aus Paris, spannende Kapitel aus dem grossen Roman des Lebens…“ (Klappentext)Erster Eindruck: Das Cover gefällt mir gut, insbesondere der Titel. Genau dieser Titel war es auch, der mich zu dem Buch greifen liess – für mich ein Zeichen von Sehnsucht und Hoffnung.Das Debüt der Autorin wurde – gemäss Informationen vorne im Buch – in Frankreich zum Kultbuch und stand monatelang auf allen französischen Bestsellerlisten. Und dann steht da weiter, dass die Autorin keinen Fernseher hat. Ist das wirklich wichtig zu wissen? Es sind zwölf Kurzgeschichten, was mir aber erst bei Lesebeginn bewusst wurde. Ich bin nicht der grösste Fan von Kurzgeschichten, da sie meiner Meinung nach häufig an der Oberfläche bleiben. Aber ich bin offen für alles und vielleicht ist es auch der richtige Einstieg, um eine für mich neue Autorin kennenzulernen.Nach den ersten vier unterschiedlich langen Kurzgeschichten („Kleine Praktiken aus Saint-Germain“; „Ungewollter Schwangerschaftsabbruch“; „Dieser Mann und diese Frau“; „The Opel touch“) muss ich das Buch enttäuscht zuklappen – mehr als 46 von 176 Seiten werden es bei mir nicht. Ich werde nicht warm mit dem Erzählstil, für mich sind es Aneinanderreihungen von leider nichtssagenden Worten. Ich weiss nicht, was die Autorin mir damit sagen will. Der Klappentext, wovon ich oben einen Auszug aufgeführt habe, ist für mich persönlich nicht zutreffend. Auf meinem Regal warten noch „Ich habe sie geliebt“ und „Zusammen ist man weniger allein“. Nach diesem ernüchternden Einstieg bin ich nicht sicher, ob ich diese noch lesen werde. Zuerst gibt es sicher eine Gavalda-Pause für mich. Leider nicht meins – für den Buchabbruch nur 1 Stern, sorry.

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  • Mehr oder weniger Liebe

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    10. September 2014 um 14:21

    Inhalt: Dies sind nur ein paar Auszüge aus der Chronik des Alltags: Ein Flirt, der durch ein Handy zerstört wird. - Eine Frau, die ihr zweites Kind erwartet. - Ein Mann, der nicht fremdgeht, weil die Alimente jetzt so teuer würden. - Zwei neureiche Männer, die die Frauenherzen erobern wollen. - Einst Liebende, die sich erst wiedersehen, als es schon zu spät ist. - Ein Mann, der in letzter Sekunde die Autobahn abfährt. - Eine Tierärztin, die eine Praxis auf dem Land kauft. Meine Meinung: Das Buch enthält 12 Kurzgeschichten, die mehr oder weniger von der Liebe handeln. Hauptsächlich geht es darum, dass irgendwer irgendwen ins Bett bekommen will oder dass Ehen zerrüttet sind. Sprich: Geschichten aus dem wahren Leben. Allerdings werden sie auf eine tragisch-schockierende und provokante Art und Weise erzählt. Meistens hörte man von mir nur ein: "Tzzzz" oder "Das gibt's ja wohl nicht" oder ich schüttelte nur den Kopf. Es gab tatsächlich Momente, in denen ich geschmunzelt habe. Doch die meiste Zeit war ich erschüttert. Manche Geschichten lagen mir so schwer im Magen, dass ich erst einmal eine Pause einlegen musste, bevor ich mich an die nächste heranwagte. Der Schreibstil der Autorin ist sehr eigensinnig, aber interessant. Recht burschikos, frech, lapidar und rutscht gelegentlich ins sexistische. Das merkt man daran, dass Frauen und Männer auf gewisse Körperteile reduziert werden. Der Roman liest sich gut, aber ich hatte immer einen distanzierten Blick auf die verschiedenen Protagonisten. War vielleicht auch besser so. Wer einen Liebesroman á la - "Oh, ma chérie, isch liebe disch bis in die Unendlichkeit" - erwartet, den muss ich leider enttäuschen. Auch wenn der Titel und das Cover des Buches etwas anderes vermuten lassen. Es ist wirklich schwere Kost! Also, nichts für zarte Gemüter oder für Leseratten, die kitschige Liebesromane mögen.

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  • Chronik des Alltags

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    dicketilla

    dicketilla

    02. March 2014 um 19:33

    Es handelt sich hierbei um mehrere Erzählungen. Und immer geht es um Schicksale, Begebenheiten einzelner Personen. Jede Geschichte hinterlässt einen anderen Eindruck. Mal traurig, mal lustig, aber immer mit dem gewissen Etwas, was halt unser Leben ausmacht, bereichert, aber auch seinen Schatten wirft. So die ungewollte Schwangerschaft, die von den Vorbereitungen einer Hochzeit überschattet wird. Ein Ehepaar, das sich nicht mehr viel zu sagen hat. Der Soldat auf Heimaturlaub, der seine Freundin aus Kindertagen trifft, oder ein nicht gerade gutes Ende eines Autoausfluges. 12 unterschiedliche Begebenheiten, meist von der betreffenden Person erzählt. Und wieder ist man hingerissen, von dieser Leichtigkeit, mit der Anna Gavalda ihre Personen zum Leben erweckt. Der Charme , der den Franzosen eigen, sprüht uns entgegen, aber auch die Melancholie, bis hin zum Entsetzen , welche Nachwirkungen 20 Sekunden Unachtsamkeit für Folgen nach sich ziehen. Kleine Geschichten, schnell gelesen, aber dennoch gönnt man sich eine Pause des Nachdenkens, ehe man in die nächste eintaucht. 

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  • Klein aber fein

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    Sabine17

    Sabine17

    01. March 2014 um 23:04

    In diesem kleinen Büchlein hat Anna Gavalda 12 feinfühlige Kurzgeschichten zusammengestellt. Es handelt sich dabei um kurze Episoden aus dem Leben. Mal tragisch, mal melancholisch, manchmal mit einem Augenzwinkern und plötzlich ganz schwarz. Und alle mit der für Anna Gavalda typischen französischen Leichtigkeit erzählt. Bei einigen hat mich der letzte Satz noch einmal so richtig tief berührt. Wer Anna Gavaldas Bücher mag, dem werden auch diese Kurzgeschichten gefallen.

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  • Rezension zu "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    gangiliki

    gangiliki

    13. January 2012 um 01:21

    Erzählungen; Frauen

  • Rezension zu "Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    alexa02

    alexa02

    17. February 2011 um 13:22

    Ein Buch voller Kurzgeschichten. Normalerweise mag ich Kurzgeschichten nicht, da ich oftmals viel mehr über die Personen und das Drumherum erfahren möchte. Annas Sprachstil ist sehr toll. Die verborgene Zärtlichkeit in manchen Geschichten rührte mich. Zugleich wurden Ereignisse brutal und ehrlich berichtet. Andere waren wieder sehr leicht und humorvoll. Trotzallem besaßen alle Kurzgeschichten die Liebe in all` ihren Facetten.

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  • Rezension zu "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    Petruscha

    Petruscha

    09. February 2011 um 09:43

    Ich bin hin und hergerissen! Einerseits hat AG tolle Ideen für Szenarien und die kürzesten zwischenmenschlichen Momente, andererseits scheint jeder Ich-Erzähler ihrer Kurzgeschichten gleich zu ticken. Ich befürchte so wie Madame Gavalda. Sie oder stellvertetende Ich-Erzähler sind unglaublich zickig, in sich selbst verliebt und sexistisch. Die Beschreibung der Frauen und Hohlheit der Protagonisten hat mich angewidert. Männer werden nach ihren Autos beurteilt und Frauen nach ihren Brüsten. Oje, diese Weltsicht wird auch nicht origineller wenn sie von einer Schreiberin widergekäut wird.

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  • Rezension zu "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    Paula 09

    Paula 09

    Hab schon besseres gelesen. Die Kurzgeschichten sollen irgendwie lustig sein und zum Denken anregen. Das Einzige was ich mir dabei gedacht habe: Hoffentlich ist das Buch bald zu Ende.....

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  • Rezension zu "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    queen-mom

    queen-mom

    30. August 2010 um 10:39

    Kurzgeschichten über die Liebe und das Leben im Allgemeinen. Teilweise heiter, teilweise melancholisch, nachdenklich. Man liest sie und denkt sich, Frau Gavalda, Kurzgeschichten sind nicht deine Stärke.

  • Rezension zu "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    Nostalgia

    Nostalgia

    27. June 2010 um 17:45

    Nach "Zusammen ist man weniger allein" und "Ich habe sie geliebt", hab ich mir nun also noch "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" angetan. Nachdem ich nach den beiden ersten Büchern ein 1:1 Resultat hatte, brauchte ich noch ein weiteres um die Waage entscheiden zu lassen. 12 Kurzgeschichten, zum Teil amüsant, bitterböse, todtraurig. Aber es fehlt Ihnen allesamt so das gewisse Etwas, das Herz, die Seele. Der Erzählstil der mich in "Zusammen ist man weniger alleine" so sehr in einen Rausch lesen ließ lässt sich hier nicht finden. Wenn man nicht die Erwartung hegt große Emotionen wecken zu wollen, so hat man dennoch eine gewisse Kurzweil und den einen oder anderen Schmunzler. So bleibt es weiterhin bei einem 1:1, und verhalte mich diesem Buch gegenüber weitgehenst neutral.

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  • Rezension zu "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    24. June 2010 um 22:13

    Selten so etwas WAHRES,SCHÖNES, ECHTES über die Liebe gelesen.
    Diese Schwere.
    Diese Leichtigkeit.
    Dieses Widererkennen.
    Dieser Kloß im Hals.
    FAN-TAS-TISCH

  • Rezension zu "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    Bluueemchen

    Bluueemchen

    18. April 2010 um 14:45

    Dieses Buch enthält einige kleine Kurzgeschichten. Sie handeln von der Liebe, vom Leben und vom Schicksal. Wie das Leben eben manchmal so spielt. Die Geschichten sind gut geschrieben... man denkt schon, dass man das Ende der Kurzgeschichte kennt, aber irgendwie ist es dann doch immer ein wenig anders. Spannende Wendungen in den Kurzgeschichten. An manchen Stellen fand ich es zwar ein Bisschen undurchsichtig geschrieben, aber doch verständlich. Das Buch durchaus für Zwischendurch zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    annikki

    annikki

    10. January 2010 um 21:06

    „Ich wünsche...“ ist eine Sammlung von Kurzgeschichten, die wie Variationen um ein Thema klingen: die Liebe, in ihren komischen, tragischen, alltäglichen und außergewöhnlichen Schattierungen. Dabei spiegeln die Geschichten die gesamte Palette menschlicher Gefühle wider. Die Geschichten bieten Einblicke in das Leben unterschiedlicher Charaktere, sie sind aus verschiedenen Erzählperspektiven geschrieben: mal zerstört ein Handy-fixierter potentieller Flirt die Hoffnungen der Ich-Erzählerin, mal hat ein junger Schnösel, anstatt einer weiblichen Eroberung mit dem Jaguar seines Vaters zu imponieren, einen Unfall mit einem Wildschwein und ruiniert so das Luxusauto, oder eine Schwangere verheimlicht ihre Fehlgeburt, um ihrer Cousine die Hochzeit nicht zu verderben. Einfach wunderbare Geschichten die ich gerne gelesen habe.

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  • Rezension zu "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    Binea_Literatwo

    Binea_Literatwo

    10. October 2009 um 21:33

    Ich klappe das Buch zu und atme erstmal tief durch. Typisch Frau Gavalda denke ich, denn ihre Kurzgeschichten könnten berührender, realistischer und passender nicht sein. Mitten ins Herz treffen diese Auszüge aus dem Leben ihrer Figuren. Die elf Geschichten machen süchtig, kaum ist der erste Pfeil ins Schwarze getroffen, wird nachgeladen. Gefühlvoll, melancholisch, bestürzend, sanft und immer sehr direkt wird auf die unterschiedlichsten Themen eingegangen. Ein ungewollter Schwangerschaftsabbruch, ein schwerer Verkehrsunfall, eine Begegnung der besonderen Art oder ein Urlaub in der Heimat, dieses Buch ist sehr facettenreich. Wer den Schreibstil von Anna Gavalda mag, wird dieses Büchlein lieben. Letztendlich wünschen wir uns doch alle, dass irgendwo jemand auf uns wartet.

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  • Rezension zu "Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet" von Anna Gavalda

    Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    16. September 2009 um 08:58

    Eher selten, dass ich zu Kurzgeschichten greife, aber in diesem Fall hat es sich gelohnt. Jede Gesichte in dem leider viel zu dünnen Büchlein ist ganz anders. Man kann mit der einen Geschichte lachen, in der nächsten den Kopf schüttel und wiederum in einer anderen weinen... ein herrliches Sammelwerk von Lebenssituationen und immer wieder steckt ein Funken Wahrheit, Lebensweisheit dahinter.

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