Anna Gavalda Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part

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Inhaltsangabe zu „Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part“ von Anna Gavalda

Zwölf Geschichten, die das Leben schrieb - oder geschrieben haben könnte: Geschichten um Liebe und Leid, Hoffnung und Enttäuschung, kleine Komödien und Tragödien des Alltags, mit Biss und Witz erzählt. Gavaldas Debutband stand monatelang an der Spitze der französischen Bestsellerlisten und - im Juni 2002 - auch auf der 'SWR-Bestenliste'. Ungekürzte und unbearbeitete Textausgabe in der Originalsprache, mit Übersetzungen schwieriger Wörter am Fuß jeder Seite, Nachwort und Literaturhinweisen. (Quelle:'Flexibler Einband/01.04.2003')

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  • Rezension zu "Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part" von Anna Gavalda

    Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part
    Alienor

    Alienor

    20. January 2013 um 23:30

    Gavaldas Erstling, der sie einem größeren Publikum bekannt machte, ist ein Kurzgeschichtenband. Die Geschichten sind im Schnitt gute zehn Seiten lang. Eigentlich ideal, um nach längerer Abstinenz wieder in die französische Sprache hineinzufinden, wenn da nicht das äußerst häufig vorkommende umgangssprachliche Vokabular wäre, zu dem sich nicht einmal in den Diskussionsforen einschlägig bekannter Online-Wörterbücher Hinweise finden ließen. Stilistisch lässt sich Anna Gavalda nur schwer einordenen: In der banalen, auch mal derben Alltagssprache schwingt doch stets ein Hauch Poesie mit. Generell haben alle Kurzgeschichten einen äußert "französischen" Grundton: Immer ein Hauch von Melancholie, selbst wenn alles gut ausgeht am Ende. Die Erzählperspektive wechselt. Mal erfährt man aus der Ich-Perspektive, dennoch merkwürdig distanziert, von den Schwierigkeiten mit der Liebe, ob nun im Anfangsstadium, nach langen Jahren oder auch zwischen Geschwistern. Dann wieder wird aus der Außenperspektive beinahe verächtlich ein Blick auf emotionale Schwangere oder neureiche Snobs geworfen. Das Ende gelingt mal überraschend, mal weniger überraschend. Jedenfalls sind einige ziemlich traurige oder auch richtig an die Nieren gehende Plots dabei. Ein zartes Gemüt sollte man bei ein oder zwei Erzählungen jedenfalls nicht haben. So richtig zum Lachen gedacht war nur "Junior", eine skurrile Anekdote, die bei mir auch am längsten hängengeblieben ist. Sehr berührend, trotz oder gerade wegen der Art und Weise, mit dem traurigen Thema umzugehen, fand ich "I.I.G" und "Catgut". Den wohl unglückseeligsten Zufall, den es geben kann, schildert Gavalda in "Le fait du jour". Andere Geschichten, vor allem jene, die mit Liebesbeziehungen zu tun haben, fielen dagegen deutlich schwächer aus und es gelang mir bei weitem nicht immer, Gefühle und Handlungen der Charaktere nachzuvollziehen. Durch die Bank sind die meisten Erzählungen aber durchaus originell, stilistisch oder inhaltlich. Daher vergebe ich gerne vier Sterne :-)

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  • Rezension zu "Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part" von Anna Gavalda

    Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part
    Liz

    Liz

    12. November 2009 um 19:23

    Je voudrais que quelqu'un m'attend quelque part ist ein Büchlein voller kleiner einfach verfasster Geschichten von Frauen, die in irgendeiner Weise einsam sind. Es handelt von unfreiwilligen Schwangerschaftsabbrüchen und zufälligen Begegnungen auf der Straße, doch alle Frauen haben eins gemeinsam... Nicht allzu spannend, aber ein Stück französischer Literatur, die man laut der heutigen Lehrer gelesen haben sollte.

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  • Rezension zu "Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part" von Anna Gavalda

    Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    22. December 2008 um 14:28

    Eine wunderbare Zusammenstellung von Erzählungen der französischen Erfolgsautorin. Mir hat das Lesen viel Spaß bereitet und ich kann es nur weiter empfehlen.