Zusammen ist man weniger allein

von Anna Gavalda 
4,1 Sterne bei3,282 Bewertungen
Zusammen ist man weniger allein
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Positiv (2476):
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Ich habe dieses Buch verschlungen. Eine absolute Empfehlung!

Kritisch (207):
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Sehr schönes Thema, aber ab der Hälfte habe ich mich nur noch durchgequält und war von den Dialogen genervt - Schade!

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Inhaltsangabe zu "Zusammen ist man weniger allein"

Philibert, von verarmtem Adel, ist zwar ein historisches Genie, doch wenn er mit Menschen spricht, gerät er ins Stottern. Camille, magersüchtig und künstlerisch begabt, verdient sich ihren Lebensunterhalt in einer Putzkolonne, und Franck schuftet als Koch in einem Feinschmeckerlokal. Er liebt Frauen, Motorräder und seine Großmutter Paulette, die keine Lust aufs Altersheim hat. Vier grundverschiedene Menschen einer verrückten Wohngemeinschaft in Paris, die sich lieben, streiten, bis die Fetzen fliegen, und versuchen, irgendwie zurecht zu kommen. Anna Gavalda erzählt vom wirklichen Leben: witzig, charmant und liebevoll.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570197134
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:653 Seiten
Verlag:Gruner + Jahr
Erscheinungsdatum:05.03.2010
Das aktuelle Hörbuch ist am 08.10.2012 bei Random House Audio Editionen erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    TashaWinters avatar
    TashaWintervor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Liebenswerte Charaktere und eine nette Idee, aber eine zu vorhersehbare Geschichte.
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    es gab wirklich vieles, das mir an diesem Roman gefallen hat. Ich fand die Charaktere liebevoll gestaltet, allen voran Philibert, von dem ich lieber noch viel mehr gelesen hätte. Aber auch Camille mochte ich, zumindest meistens. Franck war mir ein wenig zu klischeehaft. Eben dieser Typ einsamer interessanter Wolf, der sich natürlich ausgerechnet in die Heldin des Buches dann wirklich verliebt. Passiert im echten leben fast nie und mag ich deswegen auch nicht mehr wirklich lesen.

    Wirklich toll fand ich die Passagen, in der es um die illustre kleine Wohngemeinschaft ging, nachdem auch Paulette eingezogen war. Ich war dann wirklich enttäuscht, dass sich diese aufgelöst hat in zwei gewöhnliche Paare. Ich hätte es viel interessanter gefunden, wenn dieser ungewöhnliche Lebensentwurf, in dem sich vier Menschen Halt geben, die nicht durch eine Liebesbeziehung verbunden sind, viel interessanter gefunden. 

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    awogflis avatar
    awogflivor 5 Monaten
    Bitterkitsch

    Was ich wieder mal für mich persönlich gelernt habe: Hüte Dich vor Büchern, die in der Werbung als bittersüß beschrieben werden. Wobei - ganz so dramatisch war es auch nicht, aber der Roman von Anna Gawalda war für mich nur äußerst mittelmäßiger Roman mit einigen Ärgerfaktoren.

    Aber beginnen wir am Anfang. Also der Plot ist zu Beginn sehr wirrr mit inflationären entbehrlichen Szenenwechseln aufgebaut, die teilweise im Halbseitentakt daherkommen und dadurch den Roman dekonstruieren. Das fand ich extrem enervierend und machte mich ganz unruhig. Eine unnötige Qual, die nicht mal mit Qualität punkten kann. Gut dieses Stilmittel wird ab ca. 40% des Werkes obsolet, da die drei und dann vier Protagonisten beginnen, zusammenzuwohnen und viele Szenen gemeinsam zu haben.

    Am schlimmsten waren eigentlich die Figuren, die waren mir wirklich viel zu bemüht kurios durchgeknallt mit ein bisschen sehr oberflächlichem Seelenstriptease (Die Socken und die Unterwäsche bleiben aber angezogen) auf Pseudo-Tiefgang in der Untiefe getrimmt. Der stotternde Adelige mit feinen Manieren ohne Geld und mit großer Wohnung, der mit ein bisschen Schauspielunterricht seinen Sprachfehler korrigieren kann, nebenbei die große Liebe findet und sich von seinen Eltern emanzipiert. Der promiskuitive etwas ordinäre Koch mit leichter Bindungsstörung, der von der richtigen Frau dann schon zur großen Liebe kuriert wird. Seine ein bisschen demente Omi (Alzheimer kann sie ja nicht gehabt haben, denn das ist ernsthafter und kann nicht wirklich im Familenverband so nebenbei gepflegt werden). Und dann der größte Faux-Pas Gawaldas, die magersüchtige Camille, die schon bis auf die Knochen abgemagert, nur die große Liebe braucht, um schwuppdiwupp ohne Therapie quasi von selbst zu genesen. Der richtige liebevolle Mann, der zudem noch Koch ist, heilt alles 😡 auch eine ernstzunehmende Krankheit. Was für ein billiges, zudem unwahres und sehr respektloses Klischee vor allem gegenüber jenen Personen, die verzweifelt mit viel Aufwand und ärztlicher Begleitung jahre- bis jahrzehntelang gegen diese Krankheit kämpfen. Und dann auch noch quasi als ein bisschen durchgeknallter Proband mit ein paar "Marotten" (ja genauso stellt sich die Magersucht dar, als kleine Marotte, die man aufgeben kann) für das Globuli der Liebe von der Autorin regelrecht vorgeführt werden - das ist extrem ungut. Ja so setzt Gavalda als Ingredienzien die psychischen und physischen Störungen ihrer Protagonisten ein - als bourgeoises Beiwerk, als kleine Durchgeknalltheit für ihren zähen Liebeseintopf. Aber natürlich immer schön an der Oberfläche bleiben, denn das könnte ja sonst die Romantik zerstören.

    Ach ja sprachlich sehr gut und eloquent erzählt, dennoch werde ich ums Verrecken nicht auf drei Sterne aufrunden, denn diese "Liebe heilt alles" - Attitüde geht mir sowas auf meine Eierstöcke.

    Fazit: Entbehrlich und jetzt weiß ich wieder, warum ich so viele Probleme mit "typischer Frauenliteratur" habe. Diese Diskussion hatten wir in einer Gruppe von goodreads Lesern  ja vor ein paar Wochen.

    Kommentare: 4
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    Fortis avatar
    Fortivor 9 Monaten
    Liebenswert und lesenswert

    Ich habe den Bestseller von Anna Gavalda schon vor ca zehn Jahren gelesen und hatte "Zusammen ist man weniger allein" als gutes Buch in Erinnerung. Jetzt lese ich es nochmals und stelle (wieder) fest, was für ein liebenswertes, teilweise witziges Buch es doch ist, das vier schrullige, einsame Menschen sehr einfühlsam beschreibt. Erst nach und nach lernen die zwei Frauen und zwei Männer sich kennen, ziehen zusammen und bauen Beziehungen zueinander auf. Die 550 Seiten werden dabei lange Zeit nicht langweilig - nur im letzten Viertel schwächelt es in meinen Augen manchmal ein wenig(!) und hat dann doch ein paar Längen. Ganz kleine Abzüge auch für die extravagante Setzung der Absätze (durch Autorin oder deutschen Verlag?). Sprachlich ist es (im positiven Sinne) besonders und passend. Nur hin und wieder grenzen einige Sätze für mich ans Schwer- bis Unverständliche (durch Autorin oder Übersetzerin?).
    Insgesamt ein tolles Buch, das man durchaus mehrmals lesen kann.

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    MarthaAmasVivons avatar
    MarthaAmasVivonvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Interessante Charaktere die aufeinander treffen und eine spannende Geschichte die sich daraus ergibt. Aber insgesamt auch etwas zäh
    Liebevoll, witzig, traurig - aber es fehlt noch etwas Würze

    Ein liebevoller Roman, der die Geschichte von vier völlig unterschiedlichen Personen erzählt, die aus unterschiedlichen Gründen letztlich zusammenfinden und (zumindest vorübergehend) zusammen in einer Wohnung leben. Der Roman ist witzig, traurig und interessant, aber letztlich fehlt es noch ein klein wenig an Spannung. Zumindest mir ging es so. 

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    Adamoevor einem Jahr
    Eine "Buchmedizin" die immer hilft

    Dieses Buch ist ein bisschen wie eine gute Medizin. Es lässt mich immer aus meinem Alltag verschwinden, ist aufmunternd und regt zum nachdenken an. Zugegebenermaßen habe ich es schon wirklich sehr oft gelesen, es ist immer ein bisschen so als würde man zu Freunden zurückkehren, Zu Freunden die nie richtig aus dem Kopf verschwinden, vielleicht weil man in jeder Person etwas von sich selbst wieder finden kann. Auch wenn man das nicht immer wahrhaben möchte. 
    So sehr ich dieses Buch auch liebe, muss ich jedoch zugeben das der Schreibstil gemocht werden muss. Er ist genau so speziell wie die Personen die man in dem Buch kennen lernt. 



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    vidras avatar
    vidravor einem Jahr
    "Wir vier, hier, jetzt, in diesem billigen Clio, befreit, zusammen, hoffen wir das Beste"

    "Wir vier, hier, jetzt, in diesem billigen Clio, befreit, zusammen, hoffen wir das Beste"

    3, 4 Personen haben eigentlich nicht vieles gemeinsam (wenn überhaupt). Das Leben (Schicksal, Karma oder Gottes Hand) bringt sie zusammen. Und es ist ganz gut so, denn durch ihr Zusammensein wird dem Leser gezeigt, was das Wahre und Wichtigste im Leben ist: sich lieben und akzeptieren, immer zum Glück streben, innere Balance und Ruhe aufbauen und bewahren, fühlen, leben und lieben.
    Das Buch basiert sich auf Dialog eher als auf Handlung (obwohl doch ein Leitfaden vorhanden ist).
    Dadurch werden die Protagonisten lebendiger und je weiter man liest, desto mehr hat man das Gefühl auch ein Teil der Geschichte zu sein. Dies hat etwas damit zu tun, dass man den Protagonisten wirklich nahekommt durch die Dialoge.

    Das Buch kam im perfekten Moment zu mir. Ich hatte eine nicht so schöne Zeit hinter mir und versuchte genau das Obengenannte wieder zu finden: Frieden, Ruhe, Liebe und fröhliches Leben. Das Buch, so ehrlich und einfach geschrieben, hat mir geholfen wieder meinen eigenen Weg zu finden.
    Durch diese 3, 4 Personen habe ich begriffen: sie sind trotz allem Traurigem und Nicht-so-schönem, was ihnen im Leben begegnet ist,  glücklich. Sie sind glücklich, weil sie glücklich sein wollen und weil sie einander haben. Ich muss mir immer wieder wiederholen: "Verlasse dich auf das Leben und die lieben Leute um dich herum - das Leben will, dass du glücklich bist." Dies ist eine Botschaft, die ich mitgenommen habe aus dem Buch (auch wenn es kein Zitat aus dem Buch ist).

    Ein sehr schönes Buch, leicht zu lesen; einfache Sätze, welche die Einfachheit des Lebens und des Glücklichseins nur noch unterstrichen, fand ich.
    Ein Buch, welches den Leser etwas glücklicher macht.

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    katrin297s avatar
    katrin297vor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein herzerwärmender, französischer Roman mit skurilen und sehr liebevollen Protagonisten
    Ein herzerwärmender Roman

    "Zusammen ist man weniger allein"ist mein absolutes Lieblingsbuch. Hier treffen vier komplett unterschiedliche Menschen, die unter anderen Umständen sich wahrscheinlich nie kennen gelernt hätten, aufeinander. Camille, die sehr begabte Künstlerin, leidet unter Magersucht und arbeitet als Putzfrau trotz ihres Talents. Als sie schwer erkrankt holt Philibert sie zu sich in die Wohngemeinschaft. Der vernarrte Historiker, Philibert, leidet unter seinem eigenem Stottern.Sein Mitbewohner, Franck, ist ein sehr temperamentvoller Koch, der zu öfteren Wutausbrüchen neigt.Francks Großmutter, Paulette, leidet unter Alzheimer und möchte auf keinem Fall im Altersheim leben. So erstaunlich wie das Leben manchmal ist, kreuzen sich die Wege dieser vier unterschiedlichen Menschen und gründen eine äußerst ungewöhnliche Wohngemeinschaft. Doch nicht nur das, sie helfen einander mit den eigenen problemen umzugehen, um über den eigenen Schatten zu springen, geben einander Mut, unterstützen sich gegenseitigund werden somit unbewusst zu einer Familie.

    Sie lachen, weinen,kämpfen,schimpfen, diskutieren und kochen gemeinsam und man fühlt sich wie ein Teil dieser Gemeinschaft, denn man schließt jeden einzelnen Charakter ins Herz. Jeder Charakter ist auf seine eigene Art skurril,eigen- und einzigartig und etwas ganz Besonderes.

    Der Schreibstil von Anna Gavalda ist sehr lebendig und emotional, dass man nur weiter lesen und nie aufhören möchte.

    Es ist ein wundervoller französischer Roman über die Freundschaft, die Liebe und Zusammenhalt und wie man gemeinsam die Höhen und Tiefen im Leben meistern kann. Ich kann es jedem wärmstens empfehlen!

    Kommentare: 3
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    Mondplatzs avatar
    Mondplatzvor 2 Jahren
    Danke, Anna Gavalda!

    "Zusammen ist man weniger allein" hat bei mir Lieblingsbuchstatus. Enthält es doch ausgefeilte Charaktere, mit denen man mitfühlt, mitleidet und mitliebt. Der Schreibstil hat Tiefe, klangvolle Stilmittel und lässt uns unmittelbar am Innenleben der Protagonisten teilhaben. Und dann die  Handlung: Wie sie zu Herzen geht und an wahre Freundschaft glauben lässt - Anna Gavaldas Roman ist durch und durch gelungen. Einfach herrlich!!!

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    tausend_lebens avatar
    tausend_lebenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Anna Gavalda zeichnet mit ihrem Buch skurrile, liebenswürdige Charaktere, die man sofort ins Herz schließt und ungern wieder gehen lässt.
    Eine ungewöhnliche Wohngemeinschaft


    "Sie hatte einen Ort gefunden, an dem sie gerne lebte. Einen seltsamen Ort, ausgefallen wie die Leute, die darin wohnten."
    Die junge, magersüchtige Camille arbeitet trotz großem künstlerischem Talent in der Putzkolonne. Der stotternde, zurückhaltende Philibert ist ein historischer Einstein und scheint seinem Habitus nach selbst aus einer anderen Zeit zu stammen. Der permanent wütende Feinschmeckerkoch Franck interessiert sich neben gutem Essen nur für Frauen und Motorräder - und für seine Großmutter Paulette, die an Alzheimer erkrankt, aber nicht die geringste Lust auf das Altersheim hat. Schicksalhaft kreuzen sich die Lebenswege dieser vier grundverschiedenen Menschen, die alle irgendwie auf der Suche nach ihrem Platz in der Gesellschaft sind. Und bald finden sie sich wieder in einer höchst ungewöhnlichen Wohngemeinschaft inmitten von Paris, in der geliebt, gelacht, geweint, debattiert, gekocht, gemalt und gestritten wird.
    Schon vor zehn Jahren ist "Zusammen ist man weniger allein" in Deutschland erschienen und ich habe diesen wundervollen Roman erst jetzt gelesen. Manchmal hat man Schätze im Buchregal stehen und fragt sich nach dem Lesen, warum man nicht schon früher danach gegriffen hat. Ich könnte mir vorstellen es lag daran, dass ich die Verfilmung mit Audrey Tautou schon gesehen hatte - ein Freund hatte mir die DVD geschenkt - und sie mich nicht so wirklich aus den Socken gehauen hat. Ganz anders das Buch.
    Anna Gavalda zeichnet mit ihrem Buch skurrile, liebenswürdige Charaktere, die man sofort ins Herz schließt und ungern wieder gehen lässt. Besonders Philibert hat es mir angetan, die gute Seele der Wohngemeinschaft, so herrlich kauzig, unschuldig und wunderbar.

    "Und Camille beeilte sich, dieses Lächeln festzuhalten, die belustigte Verzückung eines Jungen, der die Geschichte Frankreichs zerpflückte wie andere ein drittklassiges Pornoheft."
    Die Autorin schreibt dabei in einfacher Sprache, aber so lebendig, dass man versucht ist zu glauben es gäbe sie wirklich - Camille, Franck, Paulette und Philibert. Wie realitätsnah die ganze Geschichte ist, sei mal dahingestellt. Das Thema Magersucht - und ihre Überwindung - scheint mir hier doch etwas fernab der Realität. Allerdings kenne ich mich mit dem Thema auch nicht wirklich gut genug aus um das beurteilen zu können.
    Eins steht fest: die Charaktere in ihrem Alltag zu begleiten, sich gemeinsam mit ihnen zu entwickeln, ihnen dabei zuzusehen, wie sie voneinander lernen und sich gegenseitig das Leben retten, macht einfach große Freude.

    "... wenn intellektuell sein heißt, sich zu bilden, erschüttert zu sein, verstehen zu wollen, wie alles zusammenhängt, damit man etwas weniger dumm ins Bett geht als am Abend zuvor, dann fordere ich dies für mich ein: Nicht nur bin ich dann eine Intellektuelle, ich bin auch noch stolz darauf."
    "Zusammen ist man weniger allein" ist ein Buch über Freundschaft, Liebe und Zusammenhalt. Es ist ein Buch über die Höhen und Tiefen des Lebens.
    Wer sich nicht von vielen Dialogen abschrecken lässt (bei denen man manchmal erst auf den zweiten Blick erkennt, wer gerade spricht) - und wer auf herzerfrischende, romantische Geschichten mit kauzigen Charakteren steht, dem sei dieses Buch wärmstens empfohlen.

    "Laß die Geschirrtücher und das Frottee in derselben Schublade, das Leben ist viel netter mit ein bißchen Chaos."
    Über die Autorin
    "Anna Gavalda, 1970 in der Nähe von Paris geboren, ist eine der erfolgreichsten französischen Schriftstellerinnen der Gegenwart. Sie studierte Literatur und arbeitete als Lehrerin, bis sie mit ihrem ersten Buch schlagartig berühmt wurde. Die Verfilmung ihres Bestsellerromans ›Zusammen ist man weniger allein‹ erreichte ein großes Publikum in ganz Europa. Anna Gavalda lebt mit ihren zwei Kindern bei Paris."

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    elfenpetras avatar
    elfenpetravor 2 Jahren
    Kurzmeinung: eine wunderbare, gefühlvolle Geschichte, tolle Charaktere, die zarte, hochtalentierte Camille, genauso wie der schüchterne Philibert oder de
    Wunderbare Geschichte über Freundschaft, das Leben und die Liebe in Paris

    eine wunderbare, gefühlvolle Geschichte, sehr schön ausgearbeitete Charaktere. Eine schräge WG mit der zarten, hochtalentierten Camille, mit dem schüchternen Philibert und dem rauhbeinigen Koch Franck, der nur bei seiner Großmutter Paulette Gefühle zeigt. Oma Paulette ist aber auch wirklich zum küssen. Tolles Buch, eindeutig Daumen nach oben!

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar
    Hallo,

    ich tue mich aktuell sehr schwer mit meinen Büchern, die ich hier so habe und dabei sind das wirklich nicht wenig. Vielleicht brauche ich also mal was ganz neues, etwas, das mich wirklich überrascht und vielleicht nicht unbedingt das ist, was ich immer lese.

    Deshalb wollte ich euch nach Buchkauftipps fragen! Es wäre klasse, wenn ihr mir hier eure Lieblingsbücher nennt, die ich auf keinen Fall verpassen sollte. Es dürfen gern auch Geheimtipps sein, sowas mag ich ganz besonders :-) Es sind also solche Bücher gesucht, die euch richtig am Herzen liegen und die ihr am liebsten immer wieder empfehlen würdet. (Bitte keine Eigenwerbung von Autoren!)

    Wichtig dabei: ich sollte das Buch noch NICHT in meiner Bibliothek hier haben.

    Denn von den Büchern, die ihr mir hier empfehlt, möchte ich mir danach 3-5 kaufen und selbst schauen, wie ich sie finde. Natürlich werde ich berichten, für welche Bücher ich mich entscheide und hier verraten, wie sie mir gefallen haben.

    Jetzt bin ich ganz gespannt und dankbar für jeden Tipp! Eure Empfehlungen möchte ich bis einschließlich 18.5. sammeln und danach werde ich eine Entscheidung treffen und die Bücher kaufen.

    Dankeschön!

    Bisherige Vorschläge hänge ich mal an:
    Zum Thema
    Kajaaas avatar
    Unfabulous und ich möchten ab 1. März 2013 endlich mal "Zusammen ist man weniger allein" von Anna Gavalda lesen. Damit es auch eine richtig nette, diskussionsfreudige Runde wird, würden wir uns über viele weitere Leser freuen. Ihr könnt gerne auch später einsteigen oder auch mitdiskutieren, wenn ihr das Buch schon gelesen habt.
    Zur Leserunde
    L
    Mit welcher Person aus welchem Roman könnt ihr euch persönlich am meisten identifizieren? Ich fühle, meine ist fast schon Doppelgängerin ist Camilla aus dem Buch Zusammen ist man weniger allein von Anna Gavalda.
    Zum Thema

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