Anna Herzig Zeit für die Liebe

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Inhaltsangabe zu „Zeit für die Liebe“ von Anna Herzig

Zuerst gibt es für Sophie nur Christopher. Dann kommt Adrian und fühlt sich so viel richtiger an. Doch für Adrian ist in Sophies Leben kein Platz. Eine verpasste Chance, eine unglückliche Ehe und fünfundzwanzig Jahre später befindet sich Sophie erneut an einer Kreuzung. Plötzlich steht Adrian in ihrer Küche und von nun an mitten in ihrem Leben. Viel später, kurz vor ihrem achtzigsten Geburtstag, lässt Sophie die Vergangenheit Revue passieren, und es wird klar: Das Schicksal kennt kein Alter. Eine Geschichte über das Erwachsen- und Älterwerden, über die Liebe und deren Stiefschwester, die unglückliche Liebe, und über eine essentielle Frage des Lebens: Was braucht es, um glücklich zu sein?

Ganz nette Geschichte, leider mit viel zu vielen Rechtschreibfehlern im Buch, sehr schade.

— EmilyNoire
EmilyNoire

Eine herzergreifende, schöne Kurzgeschichte über die Liebe für Zwischendurch.

— kathrinsbooklove
kathrinsbooklove

Man sollte viel Lesezeit einplanen.

— kleineTatze
kleineTatze

Ein wirklich schöner Liebesroman der zum Nachdenken anregt. Animiert auch das eigene Leben von einer anderen Seite zu betrachten. Super

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Ein guter Debütroman. Er lässt sich flüssig lesen und der Schreibstil der Autorin ist auch angenehm.

— winterdream
winterdream

Ein gutes Debüt mit sehr viel Potential!

— Lienne
Lienne

Einmal angefangen konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen... Traumhaft,, aber auch erschreckend...

— Zanbi
Zanbi

Ein bewegender und nachdenklich machender Roman, der mehr als nur die Geschichte einer Liebe erzählt.

— Krimine
Krimine

Ein Roman, der zum Nachdenken anregt..

— Curly84
Curly84

Für die wahre Liebe ist es nie zu spät

— seschat
seschat

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    Zeit für die Liebe
    oVanillao

    oVanillao

    15. July 2017 um 16:57

    Sophie hat noch ihr ganzes Leben vor sich. Eigentlich ist sie glücklich. Sie ist mit dem gut aussehenden und wohlhabenden Christopher zusammen, der ihr sein ganzes Leben und seine Liebe zu Füßen legt. Mehr will sie gar nicht, alles könnte so toll sein,.... bis sie Adrian trifft. Bei ihm fühlt sich alles anders, besser, richtiger an. Ihn ihm erkennt sie ihr große Liebe. Sie ist glücklich bei ihm, fühlt sich geborgen und sicher, doch schon bald merkt sie, dass sie für Adrian keinen Platz hat. Sie ist mit Christopher zusammen, hat bei ihm eine sicher Zukunft. Wer sagt ihr, dass Adrian sie nicht bald wieder sitzen lässt? Also entscheidet sie sich für die vernünftige Art: Christopher. Doch wird sie mit ihm glücklich? Und wird sie ihre große Liebe Adrian jemals vergessen können?Nach vielen unglücklichen Jahren, kurz vor ihrem achtzigsten Geburtstag, lässt Sophie ihr Leben Revue passieren. Denkt über die Fehler nach die sie gemacht hat, über ihre Beziehungen und über die Zeit, die so schnell verging. Mit dem Buch 'Zeit für die Liebe' erschuf Anna Herzig eine wunderschöne Lebensgeschichte. Sie verdeutlicht, wie schnell eigentlich ein ganzes Leben vergeht und wie schnell man Fehler macht, die man für immer bereuen wird. Mit den Zeitsprüngen im Buch erfährt man nicht nur, was damals passiert ist, sondern wie sie nach so vielen Jahren darüber denkt. Noch nie hat mir ein Buch so deutlich gezeigt, das man nur ein Leben hat und daraus das Beste machen sollte um nicht all die Jahre an sich vorbei zu leben!

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  • Ein netter Liebesroman

    Zeit für die Liebe
    Nady

    Nady

    03. May 2016 um 01:04

    Klappentext:Eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt - nachdenklich und wunderschön erzählt.Zuerst gibt es für Sophie nur Christopher. Dann kommt Adrian und fühlt sich so viel richtiger an. Doch für Adrian ist in Sophies Leben kein Platz. Eine verpasste Chance, eine unglückliche Ehe und fünfundzwanzig Jahre später befindet sich Sophie erneut an einer Kreuzung. Plötzlich steht Adrian in ihrer Küche und von nun an mitten in ihrem Leben. Viel später, kurz vor ihrem achtzigsten Geburtstag, lässt Sophie die Vergangenheit Revue passieren, und es wird klar: Das Schicksal kennt kein Alter. Ein kurzer Roman über das Erwachsen- und Älterwerden, über die Liebe und deren Stiefschwester, die unglückliche Liebe, und über eine essentielle Frage des Lebens: Was braucht es um Glücklich zu sein?Meine Meinung:Cover: Das Cover gefällt mir sehr gut, hat mich jedoch gleich an die Bücher von Jojo Moyes erinnert. Die Farbgestaltung ist sehr harmonisch und es verspricht einen wunderschönen Liebesroman.Inhalt:Am Anfang des Romans lernt man, die über 80jährige, Sophie kennen. Sie sitzt beim Kaffee zusammen mit ihrem Sohn und ihrer Hausangestellten und beginnt über ihre wahre Liebe zu erzählen.In einem Zug lernt sie Christopher kennen. Dieser verliebt sich sofort in Sophie und versucht ihr die Sterne vom Himmel zu holen. Er tut alles, damit Sophie glücklich ist. Obwohl sie weiß, dass sie Christopher nicht so liebt, wie es sein sollte, heiraten sie. Dann lernt sie einen Mann kennen und dieser ist so ganz anders als Christopher. Er ist genau dieser Mann, von dem Sophie immer geträumt hat. Adrians ganze Erscheinung und seine Art ziehen Sophie in seinen Bann. Doch aus ihrem Glück soll nichts werden. Bevor sie noch die Entscheidung, Christopher zu verlassen, fällt, kommt es zu einem Missverständnis und Sophie bleibt bei Christopher. Christopher weiß eigentlich, dass Sophie ihn nicht liebt, doch er hofft, dass sich dieses mit der Zeit und durch seine Zuneigung, ändern wird.Jahre später steht Adrian wieder vor ihrer Tür.Fazit:Der Roman gestaltete sich für mich etwas schwierig, was den Schreibstil betrifft. Anna Herzig schreibt sehr ungewöhnlich, oft sind die Sätze sehr kurz gehalten und mir fehlte etwas mehr Beschreibung der Charaktere. Irgendwie lernte man diese gar nicht richtig kennen und somit konnte ich auch nicht richtig mitfühlen. Anna Herzig springt innerhalb eines Kapitels aus dem Heute in das Damals, ohne einen Übergang zu schaffen oder dieses Anzuzeigen. Man musste also immer überlegen, wo man sich jetzt gerade befand. Trotzdem hatte der Roman natürlich einen spannenden Hintergrund und man stellt sich die Frage wem man folgen sollte. Der Vernunft oder dem Herzen.

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  • Höre auf dein Herz

    Zeit für die Liebe
    PinkBookLady

    PinkBookLady

    07. November 2015 um 11:18

    In Sophies Leben steht Christopher an erster Stelle bis zu dem Zeitpunkt an dem Adrian auftaucht. Es fühlt sich irgendwie alles so richtig an. aber es ist es wirklich richtig? In Sophies Leben ist kein Platz für Adrian. Fünfundzwanzig lange und unglückliche Ehejahre später treffen sie erneut aufeinander. Werden sie jetzt die Chance ergreifen? Sophie führt ein tolles Leben und hat offenbar mit Christhopher den Mann fürs Leben gefunden. Er ist wohlhabend, sieht gut aus und versucht echt alles seine Sophie glücklich zu machen. Aber leider ist Sophie nicht glücklich und möchte ausbrechen. Adrian ist auch ein Mensch für sich. Er ist einfach anders, so herrlich anders wenn ihr wißt, was ich meine. Er eroberte mein Leserherz recht schnell. Anna Herzig hat hier wunderbare und authentische Charaktere erschaffen, die ich auch gern im realen Leben kennen würde. Die Geschichte rund um Sophie hat mir gut gefallen auch wenn mich die Geschichte nicht 100% packen konnte, mir hat irgendwie der Hach Effekt gefehlt, mochte ich sie gerne und lies mich von der Autorin mitnehmen und hörte mir Sophies Geschichte an. Der Schreibstil ist angenehm flüssig, weich und locker und zusammen blicken wir in Rückblenden auf das Leben der inzwischen 80 jährigen Sophie zurück. Der Zeitwechsel der des öfteren in der Geschichte statt fand, war manchmal etwas verwirrend für mich oder aber ich war nicht aufmerksam genug. Fazit: Wer eine authentische emotionale Liebesgeschichte mag, wird auch diesen hier recht schnell in sein Herz schließen.

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  • Eine herzergreifende, schöne Kurzgeschichte über die Liebe für Zwischendurch.

    Zeit für die Liebe
    kathrinsbooklove

    kathrinsbooklove

    26. May 2015 um 19:19

    Besonderheiten? Das Buch spielt zwar in der Gegenwart, handelt aber hauptsächlich von der Vergangenheit. Sophie erzählt an mehreren Nachmittagen ihrem Sohn und ihrer Haushaltshilfe, wie sie nach etlichen Jahren doch mit ihrem Traummann zusammen gekommen ist. Meinung: Zuallererst gibt es einen kurzen, aber schönen Prolog. Erzählt wird aus der Sicht von der gealterten Sophie, die ihr Liebesleben wieder aufrollt. Diese traurige und dennoch wundervolle Liebesgeschichte ist sowohl traurig, als auch humorvoll geschrieben. Passend zur geringeren Seitenanzahl, ist auch das Buch recht kurzweilig. Dennoch ist die Botschaft dieser Geschichte sehr gefühlvoll verpackt und wahr. Besonders das Ende hat mir persönlich sehr gut gefallen und auch ein wenig das Herz berührt. Fazit: Eine herzergreifende, schöne Kurzgeschichte über die Liebe für Zwischendurch. Empfehlung (an)? Personen, die gerne eine kleine herzerwärmende Geschichte für Zwischendurch suchen. Gesamte Rezension hier.

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  • Wundervolle Wortwahl für einen etwas anderen Liebesroman

    Zeit für die Liebe
    Strigoia

    Strigoia

    05. March 2015 um 14:16

    Inhalt: Sophie hat etwas, dass sich alle Frauen wünschen: Christopher, den PERFEKTEN Mann. Er würde für sie sogar den Mond vom Himmel holen. Aber Sophie reicht das alles nicht. Und dann lernt sie plötzlich Adrian kennen. Adrian, der viel besser zu ihr zu passen scheint. Adrian, zu dem sie sich hingezogen fühlt. Und plötzlich steht Sophie nicht nur vor einer schwierigen Entscheidung, aber das Schicksal lässt sich nicht umgehen und führt sie dennoch in die richtige Richtung. Meine Meinung: Erstmal muss ich anmerken, dass ich etwas ganz anderes erwartet habe. Ich dachte, hier kommt nun ein schöner, manchmal trauriger Liebesroman, doch damit lag ich falsch. Es ist zwar die Geschichte einer Liebe, aber ganz anders, als man es gewohnt ist. Das Buch hat zwar nur 156 Seiten, dennoch braucht man durchaus länger, weil es eben kein Buch ist, das man einfach so durchliest und dann zum nächsten übergeht. Zu Beginn war mir der ständige Perspektiven- und Zeitwechsel etwas zu viel und auch zu abrupt. Dadurch hatte ich das Gefühl immer wieder auf dem Lesefluss geworfen zu werden. Kann natürlich auch an dem Format des eBooks auf meinem Handy gelegen haben. Wenn man nachher erst einmal in der Geschichte drin ist, stellt dieser ständige Wechsel kein Problem mehr dar. Nein, er macht es sogar noch interessanter. Am Besten muss ich sagen, hat mir der "Dämonenkindergarten" von Sophie. Niedlich und gleichzeitig erschreckend traurig erläutert Sophie damit ihre Ängste, Probleme und Gefühle. Mit Sophie hat Anna Herzig eine Protagonistin erschaffen, die so anders ist, als alle Personen sonst in Liebesromanen. Ihre abweisende Haltung zu Beginn der Geschichte kennt man sonst ja doch eher vom männlichen Geschlecht. Zumindest in Liebesromanen. Rückblickend handelt "Zeit für die Liebe" von Entscheidungen, damit verbundenen Folgen und dem Sinn des Lebens. Sehr überrascht hat mich der Schreibstil, da dieser sich doch sehr von der Norm abhebt. Eine wunderschöne und perfekt passende Wortwahl erzeugen ein ganz neues Gefühl beim Lesen.

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  • So schnell vergeht ein ganzes Leben

    Zeit für die Liebe
    oVanillao

    oVanillao

    07. February 2015 um 19:19

    Sophie hat noch ihr ganzes Leben vor sich.  Eigentlich ist sie glücklich. Sie ist mit dem gut aussehenden und wohlhabenden Christopher zusammen, der ihr sein ganzes Leben und seine Liebe zu Füßen legt. Mehr will sie gar nicht, alles könnte so toll sein,.... bis sie Adrian trifft.  Bei ihm fühlt sich alles anders, besser, richtiger an. Ihn ihm erkennt sie ihr große Liebe.  Sie ist glücklich bei ihm, fühlt sich geborgen und sicher, doch schon bald merkt sie, dass sie für Adrian keinen Platz hat. Sie ist mit Christopher zusammen, hat bei ihm eine sicher Zukunft. Wer sagt ihr, dass Adrian sie nicht bald wieder sitzen lässt? Also entscheidet sie sich für die vernünftige Art: Christopher. Doch wird sie mit ihm glücklich? Und wird sie ihre große Liebe Adrian jemals vergessen können? Nach vielen unglücklichen Jahren, kurz vor ihrem achtzigsten Geburtstag, lässt Sophie ihr Leben Revue passieren. Denkt über die Fehler nach die sie gemacht hat, über ihre Beziehungen und über die Zeit, die so schnell verging.  Mit dem Buch 'Zeit für die Liebe' erschuf Anna Herzig eine wunderschöne Lebensgeschichte.  Sie verdeutlicht, wie schnell eigentlich ein ganzes Leben vergeht und wie schnell man Fehler macht, die man für immer bereuen wird.  Mit den Zeitsprüngen im Buch erfährt man nicht nur, was damals passiert ist, sondern wie sie nach so vielen Jahren darüber denkt.  Noch nie hat mir ein Buch so deutlich gezeigt, das man nur ein Leben hat und daraus das Beste machen sollte um nicht all die Jahre an sich vorbei zu leben!

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  • Ausbaufähig

    Zeit für die Liebe
    kleineTatze

    kleineTatze

    24. November 2014 um 23:35

    Sophie war lange mit Christopher zusammen, doch dann kam Adrian in ihr Leben, aber irgendwie ist die Zeit noch nicht bereit für Sophie und Adrian. Wie Sophie und Adrian sich am Ende doch noch gefunden haben, erzählt sie dann kurz vor ihrem 80. Geburtstag ihrem Sohn und ihrer Haushaltshilfe. Die Idee der Geschichte fand ich schön. Nur leider haperte es etwas an der Umsetzung. Oft war ich verwirrt und wusste zum Beispiel nicht genau in welcher Zeit man sich gerade befindet oder am Anfang hatte ich ziemliche Schwierigkeiten zu zu ordnen, welcher Person gerade, was passiert. Nachdem man die Personen ein wenig besser kennen gelernt hatte, fiel es einem dann leichter die Geschehnisse der Person zu zu ordnen. Dennoch wirkt das Buch leider irgendwie unfertig und man fühlt sich mit Teilen allein gelassen, weil sie nicht ausführlich genug beschrieben wurden oder sehr abgehackt waren. Zum Beispiel gibt es einen Part in dem Sophie erfährt, dass sie schwanger ist, aber nach diesem Part wird nie wieder ein Wort darüber verloren, wie es denn jetzt mit der Schwangerschaft weitergeht, da muss der Leser selbst seine Schlüsse ziehen. Ich bin der Meinung, dass man mehr aus der Geschichte machen könnte, daher gebe ich leider nur 3 von 5 Sterne und das sind auch eher knappe 3 Sterne geworden. @Bücherquatsch

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  • Schöne aber kurzweilige Geschichte

    Zeit für die Liebe
    Literaturliebe

    Literaturliebe

    07. November 2014 um 14:59

    Der Titel lässt sofort erahnen, dass es natürlich eine Liebesgeschichte ist. Nur die Art, wie sie verpackt wurde, ist anders und dabei gleichzeitig sehr interessant. Wir haben es hier nicht mit der klassischen Märchen-Liebesgeschichte zu tun und gerade deshalb wirkt das Buch vielleicht auch so realistisch und authentisch. Es erzählt von falschen Entscheidungen, verpassten Momenten, verlorener Zeit und zweiten Chancen. Und dieses Buch ist ein sehr gutes Beispiel dafür, dass man manchmal einfach auf sein Herz hören sollte. Jedoch hätte die Autorin an der einen oder anderen Stelle etwas mehr schreiben können, denn manchmal hatte ich das Gefühl es fehlt etwas. Sophie war mir leider nicht sympathisch und bin einfach nicht wirklich zu ihr durchgedrungen. Sicherlich ist das Buch auch nicht dafür gemacht um die Hauptprotagonistin zu mögen, aber ein paar Sympathiepunkte hätte sie schon vertragen können. Sie hat ein paar Probleme, verabscheut offenbar die Welt und lässt das ihre Mitmenschen sehr deutlich spüren. Obwohl sie weiß, wie sie auf andere wirkt und dass sie sich falsch verhält, ist sie nicht in der Lage etwas zu ändern und lebt stattdessen unglücklich vor sich hin. Auch mit den zwei männlichen Charakteren bin ich nicht wirklich warm geworden. Christopher erschien mir oft einfach zu perfekt, wogegen Adrian leider oft im Hintergrund steht und man ihn erst zum Schluss etwas kennenlernt. Der Schreibstil war sehr gewöhnungsbedürftig. An die dritte Sicht ist man ja irgendwann gewöhnt, aber wo man normalerweise ein Komma setzt, setzt die Autorin einen Punkt. Anfangs dachte ich, da hat das Lektorat nicht aufgepasst, aber irgendwann hat sich das so gehäuft, dass ich nicht mehr an einen Zufall geglaubt habe. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Gegenwart und Vergangenheit erzählt, was durch die einzelnen Kapitel gut abgetrennt wird. Ein bisschen komplizierter wurde es, als die Geschichte in der Vergangenheit plötzlich noch weiter in die Vergangenheit zurückspringt, nur um dann wieder genauso plötzlich am Ausgangspunkt der Vergangenheit weiter zu erzählen. Das hätte man sicherlich etwas besser trennen können. Auch findet manchmal ein Charakterenwechsel statt, der auch nicht immer sofort erkennbar war. Ansonsten lässt sich das Buch aber sehr flüssig lesen, wenn man einmal drin ist. Abschlusswort Mit "Zeit für die Liebe" ist Anna Herzig eine wirklich schöne, wenn auch sehr kurzweilige Geschichte gelungen. Ich glaube es geht gar nicht so sehr darum, die Charaktere zu mögen, weswegen ich nun die leichte Antipathie zu ihnen nicht sonderlich dramatisch finde. Das Buch bietet einige Lektionen und regt zum Nachdenken an. Nächstes Mal darf es aber ruhig einige Seiten länger sein.

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  • Solide, aber eine kleine Herausforderung. :)

    Zeit für die Liebe
    Suselpi

    Suselpi

    27. October 2014 um 16:17

    Während einer Zugfahrt lernte Sophie Christopher kennen. Recht schnell bahnte sich eine Beziehung zwischen den beiden an und Christopher sah in ihr die Liebe seines Lebens. Sophie ist eine junge Frau, die jedoch von einigen Problemen heimgesucht wird. Christopher versucht ihr zu helfen und ihr alles zu bieten was sie sich wünscht. Doch sie kann einfach nicht glücklich sein. Sie versucht ihn zu lieben, aber die Gefühle wollen sich einfach nicht einstellen.   Während eines Praktikums lernt sie einen Mann kennen. Seine Art. Seine Stimme. Sein Duft. Alles an ihm zieht sie an wie das Licht die Motte. Adrian. Sie spürt, dass er Gefühle in ihr weckt, die sie für Christopher nie haben wird. Er ist der Eine. Ihr Seelenverwandter. Doch ein Missverständnis treibt die beiden auseinander und sie zurück in Christophers Arme. Es kommt zu einer Ehe in der beide ihr Glück suchen, aber nicht finden können. Nach und nach werden die guten Vorsätze zerstört und der Lebenswille wird geringer.   Und eines Tages steht Adrian wieder in ihrer Küche.   Der Schreibstil der Autorin war für mich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig, da sie in kurzen Sätze die grundlegenden Informationen übermittelt. Wo andere ein Komma setzen, kommt bei ihr ein Punkt. Zudem kommt es häufig zu einem Zeitwechsel, der sich nicht auf Anhieb offenbart. Teilweise hatte ich auch einige Schwierigkeiten dabei zu erahnen von welcher Person gerade die Rede ist. Aber nachdem man die üblichen Verdächtigen der Geschichte kennt, kann man sie auch relativ schnell zuordnen. Nach und nach werden wir in Sophies Leben eingeführt und können dadurch zeitliche Zusammenhänge erkennen, die uns anfangs noch etwas im Regen stehen lassen.   Sophie ist eine sehr schwierige Protagonistin. Sie scheint die Welt um sich herum zu verabscheuen und lässt das die Menschen die sie liebt auch sehr deutlich spüren. Mir erschliesst sich nicht warum man mit ihr sein Leben verbringen möchte. Sie bestraft andere für ihre Entscheidungen und anstatt entweder mit ihnen Frieden zu schliessen oder etwas an ihrem Leben zu ändern, lebt sie unglücklich vor sich hin. Obwohl sie weiß wie sie auf andere wirkt, ist sie nicht in der Lage dieses Verhalten bei ihr zu unterbinden.   Das Buch ist nicht dazu gedacht sich in die Protagonistin zu verlieben. Wir haben eine kurze, aber schöne Liebesgeschichte vor uns, die von falschen Entscheidungen und zweiten Chancen erzählt. Wie zwei Personen auch nach Jahren noch füreinander die gleichen Gefühle hegen können, ohne sich gesehen zu haben. Wenn ihr bereit seid euch mit einem etwas anderen Schreibstil auseinander zu setzen und einer etwas kantigen Protagonistin gehört zu schenken, dann solltet ihr einen Blick in dieses Buch werfen.

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  • Konnte mich leider nicht überzeugen

    Zeit für die Liebe
    BiancaWoe

    BiancaWoe

    20. October 2014 um 23:45

    „Zeit für die Liebe“ ist der Debütroman von Anna Herzig und erzählt die Geschichte der jungen Sophie, die einen wahren Traummann – Christopher - kennenlernt und ihn heiratet. Jedoch ist Sophie alles andere als glücklich. Denn da gibt es noch Adrian, der sich so viel richtiger anfühlt. Doch eine falsche Entscheidung führt sie nicht zu ihm, sondern lässt sie lange in einer unglücklichen Ehe verweilen. Sophie erzählt in diesem Roman ihrem Sohn die Geschichte ihrer verpassten Liebe. Es gibt wenige Szenen in der Gegenwart, der größte Teil spielt jedoch in der Vergangenheit. Den Wechsel zwischen den Zeiten fand ich sehr gut gewählt. Der Schreibstil ist flüssig, das Buch ließ sich dadurch angenehm lesen. Leider bin ich jedoch weder mit der Protagonistin, noch mit dem Buch richtig warm geworden. Sophies Entscheidungen empfand ich einfach als falsch und nicht nachvollziehbar, so dass es mir schwer fiel, Sympathie für sie zu aufzubauen. Zudem fehlte mir zum Ende hin einfach ein großer Teil der Geschichte. Ich hätte mir gewünscht, noch ein wenig mehr über das Leben nach ihrer „zweiten“ Entscheidung zu erfahren. Das Buch endete für mich einfach zu abrupt. Ein angenehm zu lesendes Buch, welches mich jedoch nicht erreichen konnte. 

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  • Ein Buch zum Nachdenken.

    Zeit für die Liebe
    Katakat

    Katakat

    17. October 2014 um 15:46

    Sophie heiratet einen wahren Traummann, Christopher. Aber während Christopher bis ans Ende der Welt gehen würde, um sie glücklich zu machen, hält Sophie ihn sich möglichst auf großem Abstand. Eines Tages lernt sie Adrian kennen, der aber keinen Platz in ihrem Leben findet, obwohl er doch "Der Eine" ist. Nach vielen Hindernissen im Leben eröffnet sich Adrian aber doch eine neue Chance. Ob die beiden diese nutzen? Mit über 80 Jahren schaut Sophie auf ihr Leben zurück und lässt es Revue passieren. Ich danke zunächst der Autorin Anna Herzig, dass sie mir ein Leseexemplar zur Verfügung gestellt hat. Das Buch ist zum einen eine recht leichte Lektüre für Zwischendurch, andererseits gibt sie aber doch sehr viel Stoff zum Nachdenken. Der Leser fragt sich unweigerlich, ob es nicht auch in seinem Leben Ereignisse und Dinge gab oder gibt, die sein Leben eigentlich eher verschwenden als bereichern. Die Geschichte ist im auktorialen Stil erzählt. Der Fokus liegt zumeist bei Sophie, aber hin und wieder auch bei Christopher oder Adrian. Die Kapitel der Gegenwart und der Vergangenheit sind meistens klar abgetrennt, und zwar durch die Nummerierung ...1/2. Das fand ich sehr gut, denn dadurch fiel es mir leicht, klar zu unterscheiden, ob ich gerade in der Vergangenheit oder in der Gegenwart bin. Leider fand ich die Vergangenheit nicht ganz so klar strukturiert. Es gab verschiedene Momente in der Vergangenheit, in denen die Charaktere noch weiter in die Vergangenheit zurückgeblickt haben. Und ganz abrupt waren sie wieder an dem Ausgangspunkt der Vergangenheit, von wo aus sie zurückgeblickt haben. Das hat mich ein bisschen gestört, da ich immer ein wenig irritiert war. Für mich war leider nicht immer gleich klar, dass die noch weiter zurückliegende Vergangenheit schon wieder um ist und wir uns wieder am Ausgangspunkt befinden. Hier wäre es vielleicht besser gewesen, diese Abschnitte im Buch durch Absatz oder ähnliches deutlich hervorzuheben. Noch besser hätte ich es gefunden, wenn der Fokus komplett bei Sophie geblieben wäre und sie in chronologischer Reihenfolge erzählt hätte. Denn auch die Einschübe aus Sicht von Christopher oder Adrian waren teilweise etwas verwirrend. Nicht immer war sofort klar, welche der drei Personen gerade im Fokus ist. So fiel es mir teilweise schwer, richtig in die Geschichte abzutauchen. Ich habe öfter hin und her blättern müssen, wo in der Vergangenheit wir uns eigentlich gerade befinden. Der Schreibstil ist ansonsten sehr flüssig und lässt den Leser zumindest die einzelnen Abschnitte leicht weglesen. Obwohl die Autorin dem auktorialen Stil treu bleibt, hat der Leser dennoch das Gefühl, in die Gedankenwelt Sophies und ihrer Männer hineinzuschauen. Es gibt zwar direkte Rede, aber es gibt auch  mindestens so viel indirekte Rede. Das finde ich sehr ungewöhnlich, aber nicht störend. Die Charaktere selbst sind sehr gut ausgearbeitet. Ich konnte mir von allen Personen ein gutes Bild machen. Die Beschreibungen wurden sehr gut in die Geschichte selbst integriert, so dass dem Leser ob der Beschreibungen nie langweilig wurde. Ihre Eigenschaften werden auch nicht langatmig beschrieben, vieles ergibt sich auch aus den eigentlichen Handlungen. So fand ich Sophie fast bis zum Schluss recht unsympathisch und egoistisch. Und an mehr als einer Stelle hätte ich sie am liebsten für ihre Dummheit durchgeschüttelt und gefragt, ob sie denn wirklich gar nichts aus ihren Erfahrungen gelernt hätte. Insofern fand ich auch ihre Reaktionen nicht immer ganz nachvollziehbar. Aber der Schluss dieser Geschichte zeigt, dass sehr wohl auch Entwicklungen der Figuren stattgefunden haben. Einzig bei Adrian nicht, was aber sicherlich auch daran liegt, dass der Leser ihn erst zum Ende hin richtig kennen lernen darf. Dieses Buch ist ganz sicher ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Die Menschen verschwenden häufig ihre Zeit damit, andere glücklich zu machen, statt selbst ein glückliches Leben zu führen. Denn wie sollen denn andere mit uns glücklich werden, wenn wir selbst unzufrieden und unglücklich sind? Bei dem Buch handelt es sich ganz sicher nicht um einen einfachen Liebesroman. Die Geschichte könnte jedem von uns ganz genau so passiert sein. Also obacht denjenigen, die meinen fehlerfrei zu sein. Ich kann dieses Buch daher jedem empfehlen, der sehr gerne auch Anregungen möchte, um über manche Dinge nachzudenken oder die an Sophies Leben einfach so teilhaben möchten. Ich vergebe deshalb 4/5 Sternchen.

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  • Leserunde zu "Zeit für die Liebe" von Anna Herzig

    Zeit für die Liebe
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Liebe Leser und LeserInnen, mein Roman/Ebook "Zeit für die Liebe" (Ullstein Verlag, Forever) ist am 12. September erschienen. Ich würde mich freuen, wenn Sie es gemeinsam mit mir Lesen und besprechen möchten. Inhalt: Zuerst gibt es für Sophie nur Christopher. Dann kommt Adrian und fühlt sich so viel richtiger an. Doch für Adrian ist in Sophies Leben kein Platz. Eine verpasste Chance, eine unglückliche Ehe und fünfundzwanzig Jahre später befindet sich Sophie erneut an einer Kreuzung. Plötzlich steht Adrian in ihrer Küche und von nun an mitten in ihrem Leben. Viel später, kurz vor ihrem achtzigsten Geburtstag, lässt Sophie die Vergangenheit Revue passieren, und es wird klar: Das Schicksal kennt kein Alter. Eine Geschichte über das Erwachsen- und Älterwerden, über die Liebe und deren Stiefschwester, die unglückliche Liebe, und über eine essentielle Frage des Lebens: Was braucht es, um glücklich zu sein?

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    • 138
  • Es fehlt an einigen Stellen

    Zeit für die Liebe
    winterdream

    winterdream

    15. October 2014 um 10:17

    Inhalt: In dem Buch geht es um Sophie, die inzwischen schon über 80 ist und gemeinsam mit ihrem Sohn auf ihr vergangenes Leben zurückblickt.   Cover: Das Cover gefällt mir gut, obwohl es schon von einer anderen Buchreihe so ähnliche Cover gibt und das stört ein wenig, denn dann meint man, dass es sich dabei um ein ähnliches Buch handelt und das ist hierbei nicht der Fall.   Mein Fazit: Ein guter Debütroman. Er lässt sich flüssig lesen und der Schreibstil der Autorin ist auch angenehm. Es wäre schöner gewesen, wenn man die Geschichte noch mehr ausgeschmückt hätte, um die Protagonisten noch mehr und besser kennenzulernen. Oftmals sagt man ja, dass eine Geschichte zu langatmig war, aber bei dieser ist es genau anders herum. Es fehlen einem einfach einige Hintergrundinformationen, weil man irgendwie ein wenig in die Story hineingeworfen wird und selbst zusehen muss, dass man sich Dinge zusammenreimt. Im Großen und Ganzen geht es in dem Buch um verpasste Chancen, die man im Leben hatte. Es regt einen selbst ein wenig zum Nachdenken an, ob man vielleicht bestimmte Sachen in seinem Leben einfach mal ändern sollte. Zusammenfassend ein gutes Buch, dem ich starke 3 Punkte geben möchte.

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  • ein Roman der anders aber dennoch sehr schön ist

    Zeit für die Liebe
    Manja82

    Manja82

    13. October 2014 um 16:26

    Kurzbeschreibung: Zuerst gibt es für Sophie nur Christopher. Dann kommt Adrian und fühlt sich so viel richtiger an. Doch für Adrian ist in Sophies Leben kein Platz. Eine verpasste Chance, eine unglückliche Ehe und fünfundzwanzig Jahre später befindet sich Sophie erneut an einer Kreuzung. Plötzlich steht Adrian in ihrer Küche und von nun an mitten in ihrem Leben. Viel später, kurz vor ihrem achtzigsten Geburtstag, lässt Sophie die Vergangenheit Revue passieren, und es wird klar: Das Schicksal kennt kein Alter. Eine Geschichte über das Erwachsen- und Älterwerden, über die Liebe und deren Stiefschwester, die unglückliche Liebe, und über eine essentielle Frage des Lebens: Was braucht es, um glücklich zu sein? (Quelle: amazon) Meine Meinung: Sophie scheint den Mann fürs Leben gefunden zu haben. Christopher ist schlau, ziemlich wohlhabend und er versucht Sophie um jeden Preis glücklich zu machen. Allerdings ist genau das Gegenteil der Fall. Sophie fühlt sich eingeengt und ist unglücklich. Bereits mehrfach hat sie versucht die Beziehung zu beenden, immer vergeblich. Sie bringt es einfach nicht übers Herz. Da tritt Adrian in ihr Leben. Er ist so herrlich anders und bringt Sophies Gefühle gehörig durcheinander … Der Roman „Zeit für die Liebe“ stammt von der Autorin Anna Herzig. Es ist das Debütwerk der Autorin und ein Buch das anders ist als andere. Die Protagonistin Sophie ist eine absolut sympathische und liebenswerte Frau. Sie wirkt sehr realistisch und glaubhaft, macht sie doch immer wieder Fehler in ihrem Leben. Sie ist immer wieder sehr unsicher und man kann sich als Leser wirklich sehr gut in sie hineinversetzen. Der Schreibstil der Autorin ist gefühlvoll und sehr gut zu lesen. Es ist aber kein Buch das man mal zwischendurch lesen sollte, man muss sich wirklich Zeit nehmen, es genießen. Ein wenig Witz hat Anna Herzig auch eingebaut, er ist genau richtig dosiert und passt somit gut. Geschildert wird das Geschehen hier von Sophie. Sie erzählt ihre Geschichte ihrem Sohn Maximilian und der Freundin Norah. Diese Erzählweise ist hier wirklich gut gewählt, denn erst nach und nach offenbart sich dem Leser die gesamte Geschichte. Die Handlung ist wie eingangs bereits erwähnt anders. Es ist jetzt nicht die typische Liebegeschichte, obwohl hier auch die Liebe im Mittelpunkt steht. Aber Anna Herzig erzählt es anders, erfrischend und neu. Es geht tiefer und regt sehr zum Nachdenken an, setzt sich im Kopf des Lesers fest. Es geht um Liebe und Vertrauen und darum auch mal Fehler zu machen. Allerdings habe ich auch etwas zu bemängeln. Ich empfand das Buch ein wenig zu kurz. Es gibt Stellen, wo ich mir gerne mehr gewünscht hätte. Das ist aber sicherlich doch auch Geschmackssache. Fazit: Kurz gesagt ist „Zeit für die Liebe“ von Anna Herzig ein Roman, der anders ist. Die liebenswerte absolut sympathsiche Protagonistin, der gefühlvolle Stil der Autorin und eine Handlung, die lange nachhallt und zum nachdenken anregt, haben mir hier wirklich schöne Lesestunden beschert. Durchaus lesenswert!

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  • Ein gutes Debüt mit sehr viel Potential!

    Zeit für die Liebe
    Lienne

    Lienne

    07. October 2014 um 06:05

    3.5 Sterne für "Zeit für die Liebe"  von Anna Herzig Zuerst gibt es für Sophie nur Christopher. Dann kommt Adrian und fühlt sich so viel richtiger an. Doch für Adrian ist in Sophies Leben kein Platz. Eine verpasste Chance, eine unglückliche Ehe und fünfundzwanzig Jahre später befindet sich Sophie erneut an einer Kreuzung. Plötzlich steht Adrian in ihrer Küche und von nun an mitten in ihrem Leben. Viel später, kurz vor ihrem achtzigsten Geburtstag, lässt Sophie die Vergangenheit Revue passieren, und es wird klar: Das Schicksal kennt kein Alter. Eine Geschichte über das Erwachsen- und Älterwerden, über die Liebe und deren Stiefschwester, die unglückliche Liebe, und über eine essentielle Frage des Lebens: Was braucht es, um glücklich zu sein?   Meine Meinung: „Zeit für die Liebe“ ist der Debütroman der Autorin Anna Herzig. Mit ihrer Idee hat sie mich direkt in den Bann gezogen. Das wunderschöne Cover tat ihr übriges und somit wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Es ist ein gutes Debüt und zeigt, dass viel Potential in der Autorin steckt! Berührend erzählt Sophie die Geschichte ihres Lebens. Ihr Leben mit Christopher und dann ihre erneute Chance mit Adrian glücklich zu werden und die wahre Liebe zu empfinden. Der Schreibstil ist super – angenehm flüssig zu lesen, sodass sich die Geschichte sehr gut lesen lässt. Eine Sache hat mir beim Lesen Schwierigkeiten bereitet. Die Zeitsprünge innerhalb eines Kapitels, da die Sätze nicht durch einen Absatz oder ähnliches voneinander abgegrenzt wurden.   Fazit: Anna Herzig ist mit „Zeit für die Liebe“ ein gutes Debüt gelungen, das eine authentische Liebesgeschichte erzählt. Ich bin sehr gespannt auf weitere Romane der Autorin!  

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