Anna Herzog

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Agalstra

Agalstra

 (25)
Erschienen am 20.06.2018
Der Tag, an dem Weihnachten verschwand

Der Tag, an dem Weihnachten verschwand

 (8)
Erschienen am 20.09.2017
Die Kinder vom Birnbaumhaus

Die Kinder vom Birnbaumhaus

 (6)
Erschienen am 18.02.2016
Sommer ist barfuß

Sommer ist barfuß

 (5)
Erschienen am 01.11.2013
Alles im Fluss

Alles im Fluss

 (4)
Erschienen am 04.07.2017
Ein Baby in Mamas Bauch

Ein Baby in Mamas Bauch

 (3)
Erschienen am 20.08.2015
Ein Hoch auf den Herbstwind

Ein Hoch auf den Herbstwind

 (2)
Erschienen am 26.08.2015

Neue Rezensionen zu Anna Herzog

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K

Rezension zu "Agalstra" von Anna Herzog

Wenn Verlag und Autorin wissen, was Kinder können, wollen und mögen …
Klaus_Jürgen_Dilewskyvor einem Monat

Der Verlag:

 

Schon 1768 gründete Josef Heinrich Coppenrath den Verlag, der 1977 von dem jungen Grafiker & Verleger Wolfgang Hölker übernommen wurde. Mit seinen innovativen Ideen führte er den Verlag auf neue Wege. Ein Schwerpunkt des Programms sind seither Kinderbücher und Lesefutter für junge, erwachsene Leser. Ihm zur Seite stehen Dr. Lambert Scheer, der 2016 die Geschäftsleitung des Verlags übernommen hat, und seine Tochter Johanna Hölker. Durch den Generationswechsel ist frischer Wind eingezogen und gleichzeitig bleibt der Spirit des Unternehmens erhalten. Der Coppenrath Verlag GmbH & Co KG vom Hafenweg 30 aus Münster, ist ein Verlag, der für hausinterne Kreativität steht und der in der heutigen Zeit ein interessantes Motto pflegt: „Der Kopf ist rund, damit die Gedanken ihre Richtung ändern können.“

 

Die Autorin:   

 

Die Essen- Haarzopfer Kinderärztin, Buchautorin und vierfache Mutter Anna Herzog, die ihr Herz mit Wohl und Wehe in Glück und Kindersorgen in ihre Geschichten hineinträgt, lebt mit Mann, vier Kindern, die sie genau beobachtet und dadurch ihre Geschichten glaubhaft gestaltet, einer wechselnden Tierschar und einem Kletterkastanienbaum in einem alten Haus im Ruhrgebiet. Eigentlich arbeitet sie als Ärztin, wenn sie nicht gerade schreibt, Und sie hat das Kinderbuch „Sommer ist barfuß“ geschrieben, sondern für etwas ältere Kinder Agalstra, um das es hier gehen soll. Sie lässt in ihren Geschichten den jungen Protagonisten ganz bewusst alle Freiheiten, die Kinder ihrer Meinung nach haben sollten.

 

Die Covergestaltung:

 

Es wird, durch einen Einband: mit Stanzung und Folienprägung, ein märchenhaft das Panorama einer alten Burg, der Mittelpunkt der historischen Abenteuergeschichte, gezeigt. Wie bei Coppenrath üblich, ist der gesamte Roman, mit dabei insbesondere sein raffiniert, geheimnisvolles Cover, aufwendig, Interesse weckend und liebevoll gestaltet. Die Illustrationen von Frauke Maydorn sowie der vorangestellte Text „Die Straße ans Ende der Welt von Charlie Chaplin komplettieren und bereichern seine Gestaltung.

 

Nun aber erst einmal zum Inhalt der Geschichten; die Buchbeschreibung:

 

Eigentlich wollen, sollen, können die Geschwister nur Ferien machen, Merle und ihr jüngerer Bruder Felix nehmen zusammen mit anderen Kindern an einem Theater-Workshop auf einer alten Burg teil, doch plötzlich geraten sie in ein Abenteuer, bei dem ihnen nicht nur der alte Burgherr Angst macht und welches außer Kontrolle zu geraten droht …

 

 

Nun zu meiner Meinung   / Mein Fazit:

 

Anna Herzog gelingt es erneut, ein besonderes Buch zu schreiben, in das Leser hineingezogen werden. Warum ist dies so?

 

·         Sie kann sich, durch ihre Familienbiographie, in Kinder hineinversetzen.

·         Dadurch benutzt sie eine kindgerechte, keine kindliche Sprache.

·         Kinder lieben:

·         spannende Geschichten

·         Burgen

·         sich verkleiden

·         Ferien, auch ohne Eltern

·         Dabei bedeutet Agalstra Elster etymologisch abgeleitet vom althochdeutschen Wort „Agalstra“ [mhd. elster, agelster, ahd. agalstra] = Rabenvögel Eichelhäher und seinen Ruf bezog. „Elster“ leitet sich vom althochdeutschen „agalstra“ her: Auch ein wichtiger Protagonist/Teilnehmer in diesem Roman.

dies alles und noch viiieeelll mehr, bietet diese absolute Leseempfehlung aus dem Hause Coppenrath.

 

Die bibliographischen Angaben zu diesem Titel lauten / Produktinformationen:

·  Gebundene Ausgabe: 288 Seiten

·  Verlag: Coppenrath; Auflage: 1 (20. Juni 2018)

·  Sprache: Deutsch

·  Preis: 16 €

·  ISBN-13: 978-3649624516

Dr. Dilewsky ist seit 20 Jahren, an unterschiedlichen Schulformen, als Studienrat tätig. Aktuell arbeitet er seit 04.10.2011 am Weiterbildungs-Köln-Kolleg, einer Schulform, die es Menschen ermöglicht, ihr Abitur auf dem 2. Bildungsweg zu erreichen. Letztendlich möchte er mit seiner Arbeit ein Umdenken im System Schule einleiten. In seiner Freizeit unterstützt er junge Musiker. Mittelfristig möchte er    die Richard Istel Stiftung für junge Musiker gründen, die jungen Künstlern, über Stipendien, ihre Ausbildung und erste CD Produktionen ermöglicht. Seit Dezember 2014 gibt es das 4. Buch von                                                            Dr. Klaus Jürgen Dilewsky, welches beide Arbeitsbereiche sinnvoll miteinander verknüpft:
Erziehung  heute  Auswirkungen auf die Schule: Reihe Unterrichtsmaterialien
Bd. 1, 408 S., 44.90 EUR, br., ISBN 978-3-643-12883-6                                                                             Meine Rezensionen erscheinen seit 1989, je nach Thema: auf meiner Seite bei LovelyBooks, JuLit, in der Zeitschrift der Deutschunterricht, der Zeitschrift Pädagogik, Seite der Stadtbibliothek Köln, auf Verlagsseiten, meiner fb-Seite, bei Amazon unter: https://www.amazon.de/gp/profile/A2C6AA9ZLFQ5NA?ie=UTF8&ref_=sv_ys_4

und auf den Seiten anderer Buchhandlungen. Autoren und Verlag erhalten 1 Exemplar der Besprechung per Mail.

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Buecherratte_Svetlanas avatar

Rezension zu "Agalstra" von Anna Herzog

Sehr düsteres Kinderbuch
Buecherratte_Svetlanavor 2 Monaten

Auf ,,Agalstra´´ bin ich aufgrund des sehr schön gestalteten Covers gestoßen. Auch der Blick auf die Rückseite machte mich auf den Inhalt sehr neugierig. Aber der Verlauf der Geschichte überzeugte mich dann eher weniger.

Worum geht es?
Das Geschwisterpaar Merle und Felix werden über die Ferien zum Theaterworkshop geschickt und sollen dort mit anderen Kindern ein eingeübtes Stück präsentieren. Es bilden sich rasch zwei Teams im Kampf um den Preis. Merle, Felix, Jannis und Wladimir üben heimlich auf verbotenem Gebiet und stoßen dort auf schöne Kostüme. Sie ziehen sie an und werden sofort von den Kleidungsstücken ergriffen. Die Kinder werden in die Vergangenheit gesogen und spielen diese nach. Aber nach und nach verändern sich die vier.

Schreibstil und Gestaltung:
Die Geschichte war sehr flüssig zu lesen. Die Sprache ist einfach und dem empfohlenen Alter angemessen. Die Kapitel sind kurz, was aber nicht weiter stört.
Vom Cover bin ich sehr begeistert. Es befindet sich ein ,,Loch´´ im Titelbild, wodurch die erste Seite zu erkennen ist. Abgebildet ist eine düstere Landschaft, im Hintergrund eine Burg und drei laufende Gestalten. Eine 1A Gestaltung. Auch das Innenleben steht dem in nichts nach. Das Ende eines Abschnittes wird durch eine hübsch gezeichnete Feder gekennzeichnet und die Passagen, die in der Vergangenheit spielen (also immer wenn die vier Kinder proben) sind durch Kursivschrift und Ornamenten am Rand leicht zu erkennen.
Auch das Wispern im Schloss macht sich durch schwarzunterlegte Schrift bemerkbar, ebenso der Anfang eines neuen Teils im Buch. Dieser wird mit einem Spotlight und einem Zitat von großen berühmten Persönlichkeiten wie Charlie Chaplin eingeleitet.
Am Ende des Buches sieht man noch einmal die Landschaft des Ferienortes von Merle und Felix.

Meine Gefühlswelt:
Ich mochte die Figuren sehr gern. Die Geschwister Merle und Felix schlichen sich schnell in mein Herz. Sie sind sehr liebenswerte Protagonisten. Ebenso ihre Freunde Jannis und Wladimir.
Nun zum großen Aber: Ich fand das Buch für zehnjährige nicht altersgemäß vom Inhalt her. Es wirkte stellenweise sehr gruselig und ziemlich düster. Auch der Graf wird sehr negativ dargestellt und ängstigt noch mehr, als er nachts umherschleicht, Kindern folgt und Bilder ,,ersticht´´. Auch das Blut im Schnee von dem immer wieder die Sprache ist, finde ich einfach einen Touch to much.
Ich weiß einfach nicht wie ich dieses Buch empfehlen soll, denn wie umschreibe ich Kinder, die von Kostümen ergriffen werden zum Beispiel? Das schreckt viele Eltern ab. Zuviel Grusel.
Demzufolge würde ich das Buch lieber erst an elf- bis zwölfjährige empfehlen.
Natürlich war es schön, dass die Autorin Anna Herzog klassische Literatur aufgreifen wollte, indem sie Shakespeare erwähnte und Ringelnatz. Nur leider vermute ich, ist das vielen Kindern in der Altersgruppe noch nicht so ganz geläufig.

Fazit:
Die Idee des Buches war gut. Der Schreibstil ebenso. Nur leider ist die komplette , meiner Meinung nach, zu düster und gruselig für diese Altersgruppe geraten. Das Kinderbuch ließ sich trotzdem flüssig lesen und ist eine abgeschlossene Handlung. Es bleibt am Ende nichts offen.
Überzeugen konnte mich das Buch jedoch nicht.
Erschienen ist das Buch im Coppenrath Verlag im Jahr 2018.

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printbalances avatar

Rezension zu "Agalstra" von Anna Herzog

Agalstra von Anna Herzog
printbalancevor 2 Monaten

Inhaltsangabe:
Jedes Jahr gibt es auf dem Sommerfest in der Grundschule ein Glücksrad, bei dem satte Preise auf die Gewinner warten. Dieses Mal hat der 7-jährige Felix Paulsen den Hauptgewinn gezogen- einen zehntägigen Theater-Workshop auf Burg Hohenhartt. Hierbei handelt es sich genau um jene mittelalterliche Festung, von der bereits seine Mutter immer spannende Geschichten erzählt hat. Da Felix für diesen Aufenthalt noch zu klein ist, begleitet ihn seine ältere Schwester Merle. Auch sie ist schon ganz gespannt was dort geboten wird, da angeblich in den Gemäuern ein alter, unheimlicher und sehr wütender Graf ganz zurückgezogen leben soll. Als die Geschwister zu dem Treffpunkt der Veranstaltung erscheinen, stoßen sie auch auf andere Jugendliche, die ebenfalls an dem Theaterkurs teilnehmen werden. Sebastian und Mareike, die Leiter und gleichzeitigen Betreuer des Workshops erklären, dass sich alle Anwesenden in zwei große Gruppen aufteilen müssen. Anschließend hat jedes Team die Aufgabe, sich ein eigenes Theaterstück auszudenken und später vor einer Jury aufzuführen. Die besten Bühnenspieler erhalten als Preis jeweils ein hochwertiges Smartphone. Merle und ihr kleiner Bruder Felix schließen sich den beiden Jungen Jannis und Wladimir an. Gemeinsam versuchen sie ein Versteck zu finden, in dem sie ganz ungestört einen Text verfassen- und diesen dann anschließend proben können. Während ihrer Suche finden sie im Wald eine Höhle, die sie für ihre Theaterproben geeignet halten. Ab diesem Zeitpunkt beschließen die Kinder jede Nacht dort heimlich zu üben. Als das vierer Gespann erneut seinen geheimen Ort aufsucht, finden sie im Verborgenen eine uralte Kiste mit Kleidungsstücken, aus einer längst vergangenen Zeit. Neugierig schlüpfen die drei Jungs und auch das Mädchen in die schimmernden Samtroben und finden sich dadurch plötzlich in einer anderen Zeitepoche wieder. Merle, Felix, Jannis und Wladimir beginnen ein Stück zu spielen, welches sich scheinbar wie von einer fremden Macht verselbstständigt. Es kommt ihnen so vor, als führen die getragenen Kleidungsstücke sie fernab von der Wirklichkeit, sodass Traum und Realität sich miteinander vermischen.
Je mehr sie sich mit der Vergangenheit auseinandersetzen, desto näher rückt das Unheil, denn sie werden seit ihrer Ankunft auf der Burg beobachtet. Ist der stille Späher ihnen wohlgesonnen oder treibt er mit den Kindern sein Unwesen?

Eigene Meinung:
Vorhang auf und Bühne frei für ein neues Kinder- und Jugendbuch von Anna Herzog. Agalstra ist eine Lektüre, welche sich komplett von meinen bisher gelesenen Büchern abhebt. Alleine schon das aufwendige Design sowohl im Außen- als auch im Innenbereich lässt erahnen, welche mysteriöse und zugleich spannende Geschichte sich dahinter verbergen wird. Die Vorderseite des Hardcovers wurde in Form eines Sichtfensters ausgestanzt, sodass der junge Leser ab 10 Jahren direkt auf den Schauplatz von Burg Hohenhartt blicken kann. Diese ungewöhnliche Aufmachung mit den folierten, silbernen Buchstaben weckt definitiv die Neugier der Kinder. Die vielen Illustrationen die von Frauke Maydorn angefertigt wurden, verleihen dem Buch einen zusätzlichen magischen Hauch. Das integrierte Lesebändchen gefällt mir ebenfalls sehr gut, sodass das Buch im Gesamten aufwendig und liebevoll gestaltet wurde.
Leider hat diese Lektüre die ein- oder andere Schwachstelle, mit der ich mich persönlich nicht ganz anfreunden konnte. Zum einen war es der Schreibstil, der an manchen Stellen sehr lyrisch, nahezu hochtrabend verfasst wurde, sodass ich mir nicht sicher bin, ob ein 10-jähriger Leser wirklich schon damit zurecht kommen wird. Zum anderen sind es die vielen unterschiedlichen Szenen. Die Autorin schreibt einmal in der Gegenwart, in der die Teilnehmer ihre Theaterstücke üben, wo man als Leser mehr über die Burg und die Umgebung erfährt, gleichzeitig aber springen die Protagonisten wieder zurück in die Vergangenheit, die sich aber nur in den Köpfen der Kinder abspielt. Zwar hat die Autorin diese Szenen kursiv geschrieben um dem Leser wohl eine Hilfestellung anzubieten, dennoch war es besonders für mich am Anfang sehr schwierig einen Einstieg in das Geschehen zu finden. Hinzu kommt noch eine dritte Szene, in der unbekannte Stimmen ebenfalls mitwirkten, die aber den Leser wahrscheinlich mehr verwirren könnten als Spannung aufzubauen.
Fazit: Ein äußerst aufwendig und liebevoll gestaltetes Buch, mit einem anspruchsvollen Plot, der durch viele eingebaute Elemente den Einstieg in das Geschehen zwar erschwert hat, doch wenn man in der Handlung drin war, konnte Algastra mich trotzdem überzeugen.
Meine Bewertung: 4 von 5 Sternen

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Gespräche aus der Community

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Coppenrath_Verlags avatar
Ihr Zauber hält dich gefangen ...

Wir suchen 15 Leser/innen, egal ob Klein (ab 10 Jahre) oder Groß, die Lust haben an der Leserunde zu "Agalstra" teilzunehmen und sich mit der Autorin Anna Herzog auszutauschen.

In dem Buch „Agalstra“, ab 10 Jahre, erlangen altertümliche Kostüme eine magische Kraft über das Theaterspiel vierer Kinder. Anna Herzog entführt die Leser in eine düster-unheimliche und verzauberte Theaterwelt.

Zum Inhalt:

Durch die Mauern der alten Burg, wo Merle an einem Theater-Workshop teilnimmt, weht ein geheimnisvolles Wispern – sicher der Geist der Vergangenheit! Als Merle und ihre Freunde antike Kostüme von magischer Schönheit finden, beschließen sie, ein Stück aus einer längst vergangenen Zeit aufzuführen. Doch etwas Unheimliches liegt in der Luft: Warum überfällt Merle solch ein namenloses Grauen, wenn sie dem Burgherrn begegnet, dem alten Grafen? Warum gelingt ihnen alles wie von Zauberhand, sobald sie die Theaterkleider tragen? Und ist es wirklich noch ihr eigenes Stück, das sie da proben – oder ist es das uralte, grausame Spiel der Kostüme?

die Autorin Anna Herzog begleitet die Leserunde und steht für eure Fragen zur Verfügung! 

Bewerben könnt ihr euch bis zum 11. Juli. Schreibt uns einfach welches euer Lieblingstheaterstück ist oder welches ihr unbedingt noch sehen möchtet.

Wir sind schon gespannt auf eure Rezensionen!

Zur Leserunde
katja78s avatar

Geht mit Schokomagie auf Abenteuerreise!

Kürzlich ist das neue Kinderbuch "Pia & Polli - Zum Hexen braucht man Schokolade" von Anna Herzog bei Planet Girl erschienen.
Lernt das Buch in einer gemeinsamen Leserunde kennen und nutzt die Möglichkeit der Autorin eure Fragen zu stellen.

Empfohlenes Lesealter ist 8 Jahre

Nie hätte Pia gedacht, dass das Abenteuer ihres Lebens hinter einer Besenkammertür auf sie wartet. Doch als sie eines Tages ihre Schokolade verstecken will, sitzt plötzlich Polli vor ihr, eine kleine Hexe, die mit einem Kühlschrank angereist ist. Nach dem ersten Schreck findet es Pia aber ziemlich praktisch, eine so außergewöhnliche Freundin zu haben – denn die behauptet, für sie zaubern zu können! Und tatsächlich, für eine ordentliche Portion Schokolade legt Polli los – es scheint jedoch eine ganz besondere Art von Magie zu sein …


Leseprobe auf Planet Girl

Zur Autorin

Anna Herzog lebt mit Mann, vier Kindern und einer wechselnden Tierschar in einem alten Haus im Ruhrgebiet. Eigentlich ist sie Ärztin – wenn sie nicht gerade schreibt.

Und wenn sie Zeit hat, träumt sie sich auf ein Segelboot am liebsten weit draußen auf dem Meer.


Wir suchen für diese Kinderbuch Leserunde nun Leser ab 8 Jahren, die gerne gemeinsam das Buch lesen & anschließend rezensieren möchten.

Gerne dürfen sich auch Blogger mit ihrer URL bewerben.

Bewerbungsfrage:  Wie findet ihr die Leseprobe?


*** Wichtig ***

Ihr solltet Minimum 2-3 Rezensionen in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig/aktuell sie sind. Der Erhalt eines Rezensionsexemplares ist verpflichtend für die Teilnahme an der Leserunde. Dazu gehört das zeitnahe Posten in den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches

Erwiesene Nichtleser werden nicht ausgewählt.


A
Letzter Beitrag von  annaherzogvor 3 Jahren
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