Anna Jansson Und die Götter schweigen

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Inhaltsangabe zu „Und die Götter schweigen“ von Anna Jansson

Ein grausiger Ritualmord erschüttert Kronköping. Das Opfer, der 57-jährige Frauenheld Dick Wallström, ist mit einem Speer durchbohrt, ausgeblutet und an einem Baum aufgehängt worden. Die junge Polizeiassistentin MariaWern, die mit Ehemann, Tochter und Sohn erst vor kurzem nach Kronköping gezogen ist, bittet den Völkerkundler Professor Höglund um Unterstützung. Dieser erinnert sich an den beinahe identischen Ritualmord an einem Gynäkologen 1989 in Uppsala. Die Mörderin von damals, Disa Mansson, war als junge Frau in psychiatrischer Behandlung schwanger geworden und wurde zur Abtreibung gezwungen. Kurz nach dem Mord kam sie bei einem Autounfall ums Leben. Maria fährt nach Uppsala, um dort alten Spuren nachzugehen. Als sie herausfindet, dass Disa Manssons Autounfall fingiert war, weiß sie, dass sich eine gefährliche Psychopathin in ihrer unmittelbaren Nähe aufhalten muss, die einer tickenden Zeitbombe gleicht.... (Quelle:'Fester Einband')

Zu viel des Guten.

— Hazel93
Hazel93

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  • Lernen Sie Maria Wern kennen! Bezaubernd spannend!

    Und die Götter schweigen
    kassandra1010

    kassandra1010

    22. November 2016 um 19:44

    Der erste Teil meiner Maria Wern Reihe!Mit immensem Feingefühl und sehr viel Spannung tritt Maria Wern in meine Krimiwelt!In ihrem ersten Teil stolpert Maria mal wieder über eine Leiche. Diese hängt umrahmt von toten Tieren an einem Baum. Das Opfer scheint im wahrsten Sinne des Wortes geopfert worden zu sein.Bei ihrem Ermittlungen stößt Maria auf einen alten Fall und dabei wird ihr klar, das dieser Fall zwar abgeschlossen ist, aber definitiv nicht zu Ende ermittelt wurde! Ist die Spur tatsächlich kalt?Lernen Sie Maria Wern kennen! Bezaubernd spannend!

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  • Rezension zu "Und die Götter schweigen" von Anna Jansson

    Und die Götter schweigen
    einMalTee

    einMalTee

    24. August 2011 um 12:44

    Skandinavische Krimis und Thriller – insbesondere die aus den letzten zwei, drei Jahren – sind größtenteils sehr brutal und blutig. So auch in weiten Teilen das Debut der Schwedin Anna Jansson. Dies ist der erste Fall für Kriminalpolizistin Maria Wern die in den darauf folgenden Teilen weitere Morde aufdeckt und deren Geschichten auch verfilmt worden sind. Nun, der Leser muss für dieses Buch gemacht sein, sonst wird der Zugang schwer. Ein wenig skandinavischer Lebensstil muss bekannt sein, genauso ein grober Sinn für nordische Mythologie. In einer kleinen Stadt wird eine männliche Leiche hängend an einem Baum zwischen acht Tierkadavern aufgefunden. Doch dabei bleibt es nicht. Für Wern und ihr fleißiges Team folgen weitere bizarre Funde im ländlichen Schweden. Doch dass Maria vom Täter selbst angebetet und als Göttin Freyja angesehen wird, kommt erst viel später hinzu. Und so verschwimmt der Alltag, das Familienleben und ihre Arbeit bis ins Unkenntliche. Ihr Mann Krister kümmert sich eher schlecht als recht um die gemeinsamen Kinder und die unausstehliche Schwiegermutter muss immer wieder zu Hause aushelfen. All das bringt Maria um den Verstand. Verständlich. Dass der Serientäter direkt vor Marias Nase lebt und sich extrem gut zu verwandeln weiß, baut viel Spannung auf und fesselt ein bisschen. Was jedoch verwirrt ist die extrem hohe Anzahl der Nebendarsteller für gerade mal 250 Seiten. Die Zahl an Verdächtigen und Bekannten um x-viele Ecken ist zu Beginn einfach zu hoch. Auch der mythologische Leitfaden weiß den Leser zu verwirren. Es war mein erster Ausflug in die skandinavische Krimilandschaft und auch vorerst mein letzter. Denn ich kann damit herzlich wenig anfangen. Zum Glück ist auch Literatur Geschmackssache. Für Freunde dieser Leserichtung aber bestimmt lesenswert.

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  • Rezension zu "Und die Götter schweigen" von Anna Jansson

    Und die Götter schweigen
    Bokmask

    Bokmask

    31. August 2008 um 16:05

    Meine Meinung Dieses Buch war für mich das erste dieser Autorin, und da ich immer für skandinavische Autoren offen bin musste dieses Buch damals einfach mit. Der Klappentext sprach mich auch an. Mit 253 Seiten ist es sein nicht gerade ein dickes Buch und ich war gespannt was mich erwartete. Ich begann zu lesen und wenn ich heute nicht hätte arbeiten müssen hätte ich die ganze Nacht durch gelesen. Wow, diese Geschichte hatte es in sich. Spannend ohne Ende. Teils nicht gerade appetitliche Beschreibungen aber es war zu ertragen. Maria hat nicht nur damit zu kämpfen das sie ihren Job als Polizistin mit der Familie vereinbaren muss, nein sie hat auch noch eine ewig nörgelnde Schwiegermutter zu ertragen, und einen kaufsüchtigen Ehemann zu bändigen. Das der Mörder nicht mehr alle Tassen beisammen hatte war sehr schnell klar. Aber diesem habhaft zu werden, zu ergründen was und vor alle wie dieser jetzt denkt. Das war schon eine Klasse für sich, wie die Autorin das hinbekommen hat. Maria lernt man im laufe der Geschichte sehr gut kennen und man hofft und bangt mit ihr zusammen. Die Nebenfiguren kommen nicht so gut weg. Der Mörder wird auch sehr gut wiedergegeben und der Leser hat dann bald eine leise Ahnung warum und weshalb dieser mordet und vor allem warum er so mordet wie er es tut. Ich möchte hier nichts verraten und deshalb erzähle ich von dieser spannenden Handlung nichts. Diese Geschichte sollte an ohne Vorkenntnisse beginnen und sich dann immer weiter vortasten. Es lohnt sich auf alle Fälle, nur bitte dieses Buch ist nicht für Jugendliche. Der flüssige und Kantenfrei Stil hat mir sehr gut gefallen, der berühmte Rote Faden ist auch vorhanden und bleibt auch bis zum Ende. Ich werde bestimmt die Augen offen halten ob ich von Anna Jansson nicht noch mal was in die Finger bekomme. Für dies Buch vergebe ich 5,5 Sterne von 6

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