Das Licht von Aurora

von Anna Jarzab 
4,0 Sterne bei232 Bewertungen
Das Licht von Aurora
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (181):
NinaMacKays avatar

Neue Ideen in etwas langweiligen Setting

Kritisch (7):
MimasBuchwelts avatar

Leider abgebrochen, weil ich vor Langeweile fast eingeschlafen bin... nicht mein Buch

Alle 232 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Das Licht von Aurora"

Ich hatte nicht das Gefühl, als würde er nach Aurora gehören. Ich hatte eher das Gefühl, als würde er zu mir gehören, egal wo ich war. Aber das lag ja nicht in meiner Hand und in seiner auch nicht. Schon immer wollte die 16-jährige Sasha in die Rolle ihrer liebsten Romanheldinnen schlüpfen und Abenteuer in fernen Welten erleben. Nicht ahnend, dass die Geschichten ihres Großvaters über Parallelwelten tatsächlich wahr sind, landet sie plötzlich unfreiwillig in Aurora – einer modernen Monarchie. Neben einem Leben am Hofe erwartet Sasha hier auch die ganz große Liebe. Doch Palastintrigen und Verrat drohen ihre Träume zu zerstören ... Einmal Prinzessin sein! Der erste Roman in Anna Jarzabs spannender Jugendbuch-Reihe entführt Leser in eine Parallelwelt, in der eine Monarchie herrscht. Eine Geschichte voller Fantasy, Romantik, Geheimnisse und Verrat – für alle Fans der Bestseller-Trilogie Selection. „Das Licht von Aurora“ ist der erste Band der Aurora-Reihe.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783785579503
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Loewe
Erscheinungsdatum:22.06.2015
Teil 1 der Reihe "Aurora"

Rezensionen und Bewertungen

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    Kayris avatar
    Kayrivor einem Jahr
    Mal ein anders Jugendbuch

    Ich bin richtig begeistert von diesem Buch.


    Sasha wird entführt und in eine Parallelwelt gebracht dort muss sie die Prinzessin des Landes spielen.
    Kurz und knapp erzählt.


    Wie fand ich es?


    Sasha ist ein gelungener Charakter es hat mir unglaublich Spaß gemacht das Buch zu lesen. 
    So in der Art von Jugendbuch habe ich noch nie gelesen und freue mich auf den zweiten Teil.


    Ich würde es jedem empfehlen 

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    AhernRowlingAustens avatar
    AhernRowlingAustenvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Bis auf ein paar langatmige Stellen ein wirklich interessantes, spannendes Buch! Aurora hat mich verzaubert und ich bin gespannt auf Teil 2.
    Überraschend gut und anders!

    Was ich erwartet habe
    Ich finde die Idee, Romanhelden in Parallelwelten reisen zu lassen sehr interessant. In der Parallelwelt zur Erde soll nach dem Klappentext eine moderne Monarchie herrschen, was bei mir natürlich gleich die Gedanken zu Prinzessinnen, Königen und Königreichen schweifen lässt. Mein Klein-Mädchen-Herz schlug bei der Erwähnung der Monarchie also gleich schneller und ich bin sehr gespannt darauf wie das umgesetzt wurde. Vor allem das Wort modern. Und was weiß Sashas Großvater darüber, wenn er Geschichten über Parallelwelten erzählt? Ich erwarte hier Spannung, adliges Flair und eine Liebesgeschichte, die hoffentlich nicht die gesamte Story überschattet.


    Die Realität
    Mein erster Gedanke, nachdem ich die letzte Seite der Geschichte gelesen hatte, war: Wow. Danach herrschte wohl erstmal gähnende Leere in meinem Kopf, da ich verarbeiten musste, was ich gerade auf 448 Seiten gelesen hatte, denn der Einstieg in die Reihe Aurora ist erfrischend anders. Und mit anders meine ich, dass diese Geschichte endlich mal wieder richtig durchdacht ist. Hier geht es nicht nur um eine Liebesgeschichte und ein bisschen Prinzessinnenkram, sondern um Macht, Politik, Familie, Intrigen und Liebe.

    Der Einstieg in die Geschichte fiel mir jedoch alles andere als leicht. Für mein Empfinden zogen sich die ersten achtzig Seiten doch sehr in die Länge. Die Autorin hätte einiges nicht so lang und breit erklären und umschreiben müssen. Bis Sasha dann endlich im Palast vom USC eingetroffen ist, hätten einige Seiten gespart werden können. Dann kam endlich ein wenig Fahrt in die Story, die zwar auch dann zwischendurch ein wenig durch Langatmigkeit gebremst wurde, aber ab der zweiten Hälfte der Geschichte wollte ich das Buch dann gar nicht mehr aus der Hand legen!

    Die Idee, die ich schon nach dem ersten Lesen des Klappentextes sehr spannend fand, wurde auch im Buch sehr interessant umgesetzt und erklärt. Dass das Funktionieren und die Existenz von Parallelwelten überhaupt erklärt wurde finde ich allgemein sehr lobenswert. Viele Autoren nehmen diese Umstände einfach als gegeben hin für ihre Protagonisten und kommen gar nicht auf die Idee, in solchen Geschichten mal etwas wissenschaftlich zu werden. Anna Jarzab hat sich dies allerdings getraut und mich mit keiner ihrer Erklärungen gelangweilt. Sie hat es geschafft, mich als großen Physikmuffel dazu zu bringen, es interessant zu finden über das Entstehen und die Abstufungen von Parallelwelten zu lesen. Chapeau.

    Die Parallelwelt, die die Autorin mit Aurora geschaffen hat, gefällt mir wirklich sehr gut. Auf der ganzen Welt tanzen dort Polarlichter am Himmel, was ich mir einfach wunderschön vorstelle. Außerdem gibt es dort nicht mehr die politischen Strukturen wie wir sie kennen, sondern in unserem heutigen Amerika unter anderem eine moderne Monarchie. Allgemein ist Aurora uns technologisch sehr weit voraus und damit um einiges moderner als unsere Welt. Obwohl dies schon ein wenig angekündigt im Klappentext stand, war ich dennoch überrascht, denn meist reisen Romanhelden in Welten, die doch eher altertümlich sind. Vor allem, wenn es um Könige und Prinzessinnen geht. Diese Modernität hat mir allerdings sehr gut gefallen und ich muss sagen, dass Aurora derzeit leider ein wenig besser zu unserer Gesellschaft passt als die im Buch dargestellte Erde. Die kommt mir in der kurzen Zeit, die sie erwähnt wird doch etwas zu friedlich weg. In Aurora passieren dafür Dinge, die leider eher zu uns passen.

    Die Geschichte, in die Sasha plötzlich hineingeworfen wird hat mich - wie schon erwähnt - ab der zweiten Hälfte des Buch wirklich mitgerissen. Es war sehr spannend, da nicht nur Sasha im Mittelpunkt stand, sondern auch die Geschichten von Thomas, ihrem Leibwächter, und Juliana, der eigentlichen Kronprinzessin. Jeder hat dort sein Päckchen zu tragen und so entstehen neben der Haupthandlung noch einige interessante Verzweigungen, die hoffentlich im nächsten Band der Reihe noch weiter ausgebaut werden. Bis auf zwei kleine Logikfehler zum Ende der Geschichte und den Punkt, dass mir die Rätsel einfach zu schnell gelöst worden sind, hat mich das Buch sehr gut unterhalten können.



    Unter'm Strich


    Bis auf die erste Hälfte des Buches, die zwar nicht langweilig war, aber leider doch ein wenig langatmig und die kleinen Logikfehler, hat mir der erste Band der Aurora Reihe wirklich gut gefallen. In dem Buch steht - wie von mir erhofft -, nicht die Liebesgeschichte im Vordergrund, sondern die Geschichte von Sasha und ihr Versuch, den Platz der verschwundenen Kronprinzessin einzunehmen. Dies alles gepaart mit den Intrigen im Schloss, der Geschichte der Parallelwelten und einem Hauch von Liebe ist eine gute, unterhaltsame und spannende Mischung, die ich nicht mehr aus der Hand legen mochte, nachdem die Story an Fahrt aufgenommen hatte. Da jedoch noch einige Fragen offen geblieben sind und auch das Ende noch lange nicht zufriedenstellend war, bin ich gespannt auf die zweiten Teil.

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    Icelegss avatar
    Icelegsvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Spannend mit ein bisschen Leben - schön zum Schmökern und in-eine-andere-Welt-träumen.
    Zarte Gefühle, neue Verantwortung, alte Intrigen

    Zarte Gefühle, neue Verantwortung, alte Intrigen

    Sasha hat ein wunderbar normales Leben: der Abschluss steht bevor, sie hat keine Ahnung was sie studieren möchte und Grant macht ihr schöne Augen. Das alles ändert sich, als sie in der Parallelwelt Aurora zu sich kommt und ihr Freund Grant ihr offenbart gar nicht Grant zu sein sondern nur sein Analog (sowas wie ein Doppelgänger) Thomas. Und noch mehr: Ihr eigener Analog  ist die Prinzessin in Aurora und verschwunden. Um den Verlust bis zu ihrem Auftauchen zu vertuschen muss Sasha nun für eine Woche in die Rolle der Prinzessin schlüpfen - erst dann wird sie zurück zur Erde geschickt.

     

    Doch so einfach kommt es natürlich nicht und Sasha muss um ihr altes Leben fürchten. Immer mehr kommt die Vermutung auf für immer in Aurora verweilen zu müssen. Die Staatsgeschäfte und Verantwortlichen wirken mysteriös und zunehmend gegen die Königsfamilie, es hat den Anschein, dass die Prinzessin absichtlich untergetaucht ist und nicht zurückkehren wird und noch dazu hat auch die Rebellion Interesse an ihr.

     

    Sasha stellt sich als starke und sympathische Protagonistin ihrer neuen Aufgabe mit Kampfgeist, neben ihrem Mut Durchzuhalten ist aber auch ihre Verzweiflung spürbar. Dennoch verliert sie ihr Ziel nie aus den Augen was mir durchwegs gut gefallen hat. Auch die Liebesgeschichte, die zart beginnt, lässt Sashas Bedürfnis zu ihrer Familie zurückzukehren nicht schwinden und drängt sich außerdem auch nicht in den Vordergrund. So nebenbei wird noch die Funktion der Parallelwelten und der Reisen durch sie in kleinen Stücken verständlich vermittelt was ich mit Spannung verfolgt habe. Dennoch fehlt mir das gewisse Etwas, mit dem mich der Roman vollkommen einnimmt.

     

    Alles in allem ein spannender, flüssig zu lesender Jugendroman der die Idee der Parallelwelten und Analoge sich gekonnt zu Nutze macht.

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    Kersts avatar
    Kerstvor 2 Jahren
    Das Licht von Aurora


    Ich liebe dieses Cover! Es ist einfach ein Hingucker. Die Farben harmonieren toll. Ich sehe darin immer die Polarlichter die es in Aurora überall am Nachthimmel gibt. Auch das zarte Bild des Ballkleides ist toll eingefügt.


    Ich schwanke  dazwischen ob er gelungen ist oder nicht. Er macht einen natürlich sehr neugierig auf die Geschichte, aber er erzählt auch schon viel vom Grundplot der Geschichte, wodurch ein wenig Spannung verloren geht.


    Sasha, lebt mit ihrem Großvater zusammen, da ihre Eltern starben als sie noch klein war. Sie ist eher schüchtern und liest gerne. Mit ihrem Großvater löst sie Kreuzworträtsel, da er sie immer wieder nach Antworten frägt. So kommt es auch, dass Sasha noch nie wirklich rebelliert hat und ihr Großvater auch sehr strenge Regeln hat.
    Thomas, wurde streng erzogen. Auch seine Eltern starben schon früh, sodass er von Pflegeeltern aufgezogen wurde, die ihn immer nur auf gehorchen und ausführen trimmten. Er ist entschlossen seine Aufträge auszuführen und seiner Welt sehr ergeben. Dennoch hat er auch eine sehr sensible Seite, welche mir sehr gefallen hat.


    Anna Jarzabs Schreibstil ist sehr angenehm. Man kommt leicht durch das Buch und fühlt sich dennoch nicht unterfordert. Einmal angefangen konnte ich es kaum noch aus der Hand legen!


    Die Geschichte der Parallelwelten gefällt mir sehr, da es auch wissenschaftlich erklärt wurde und dieser Aspekt mir sehr gefallen hat. Sasha und Thomas waren angenehme Charaktere, man fühlte mit ihnen und dachte manchmal sie stehen direkt neben einem. Schade fand ich Juliannas Verhalten, es ist für mich nur schwer nachzuvollziehen. Und auch der General hat mir nicht gefallen. Hat mich zu sehr an autoritäre Herrscher in der Geschichte erinnert. Das Buch bekommt von mir 4/5 Punkte, da ein kleiner Hauch noch gefehlt hat.

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    Glacyneylas avatar
    Glacyneylavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Eine grandiose und ungewöhnliche Geschichte über Parallelwelten
    Von Parallelwelten und falschen Prinzessinnen

    Inhalt:
    Die 16-jährige Sasha wird kurz nach ihrem Abschlussball in ein Paralleluniversum der Erde, welches Aurora genannt wird, entführt und soll dort für die folgenden sieben Tage in die Rolle der verschwundenen Prinzessin und Thronfolgerin Julianna, die ihr bis auf's Haar gleicht, schlüpfen. Am siebten Tag soll Prinzessin Julianna den Prinzen des feindlichen Königreiches heiraten, um den damit verbundenen Friedensvertrag zu schließen. Der Geheimdienst vermutet, dass die Rebellen hinter Juliannas Entführung stecken, da es deren erklärtes Ziel ist beide Hierachien zu stürzen.

    Meine Meinung:
    Ich muss zugeben, der erste Band der Viele-Welten-Trilogie hat mich komplett überrascht! Ich habe eigentlich mit einer klischeehaften, glamourösen Prinzessinnen-Liebesgeschichte in einer bunten High-Fantasy-Welt gerechnet, doch dann kam alles ganz anders...
    Zunächst einmal sollte ich vielleicht erwähnen, dass es sich bei der Parallelwelt "Aurora" um eine technisch fortgeschrittenere und märchenhaftere Version der Erde des 21. Jahrhunderts handelt und eben nicht um eine typische, mittelalterliche High-Fantasy-Welt. Was mich besonders überrascht hat war, dass der Fokus der Geschichte nicht wie erwartet auf dem oberflächlichen, prunkhaften Prinzessinnendasein mit viel romantischem Kitsch liegt, sondern um den erbarmungslosen Krieg um die Macht, ähnlich wie bei George R. R. Martins "Das Lied von Eis und Feuer"-Reihe, und den physikalischen Theorien von Parallelwelten! Selbstverständlich sind auch der Alltag einer modernen Prinzessin und die Dreiecks-Liebesgeschichte Teil der Geschichte, jedoch nicht so stark betont, wie erwartet. Die Protagonisten haben sich für ihr jugendliches Alter sehr erwachsen verhalten, was bei ihrer Vorgeschichte jedoch keine große Überraschung und somit absolut nachvollziehbar war.

    Mein einziger Kritikpunkt ist, dass das Cover und die Inhaltsbeschreibung auf einen traumhaften, farbenfrohen Schreibstil mit vielen ausführlichen Beschreibungen von Charakteren, Kleidung und Umgebung schließen lassen und der gegebene Schreibstil hingegen zwar vornehm, aber doch recht wissenschaftlich und politisch gehalten ist.

    Fazit:
    Der erste Band der Viele-Welten-Trilogie konnte mich sehr positiv überraschen und hat von mir für seine grandiose und ungewöhnliche Geschichte 4 Sterne erhalten! Anders als in den Empfehlungen angegeben wird, hat "Das Licht von Aurora" keinerlei Gemeinsamkeiten mit der "Selection"-Trilogie, jedoch meiner Meinung eher mit der "Das Lied von Eis und Feuer"-Reihe und der "Die Farben des Blutes"-Reihe. Da es sich um ein vergleichsweise anspruchsvolles Jugendbuch handelt, würde ich es allen Jugendlichen ab 14 Jahren, die sich für Hierachien, Physik und Romantik begeistern können, empfehlen.

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    buecherhipsters avatar
    buecherhipstervor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ich liebe dieses Cover überalles. Mit diesen Nordlichtern und dem Kleid passt es einfach perfekt zu dem Inhalt.
    Das Licht von Aurora

    Klappentext:

    Ich hatte nicht das Gefühl, als würde er nach Aurora gehören. Ich hatte eher das Gefühl, als würde er zu mir gehören, egal wo ich war. Aber das lag ja nicht in meiner Hand und in seiner auch nicht. Schon immer wollte die 16-jährige Sasha in die Rolle ihrer liebsten Romanheldinnen schlüpfen und Abenteuer in fernen Welten erleben. Nicht ahnend, dass die Geschichten ihres Großvaters über Parallelwelten tatsächlich wahr sind, landet sie plötzlich unfreiwillig in Aurora – einer modernen Monarchie. Neben einem Leben am Hofe erwartet Sasha hier auch die ganz große Liebe. Doch Palastintrigen und Verrat drohen ihre Träume zu zerstören. Einmal Prinzessin sein!

     

     

    Inhalt:

     

    Sashas Leben ist ,außer dass ihre Eltern gestorben sind als Sasha 6 Jahre alt war, perfekt.

    Grant- ihr Schwarm seit der 10en- lädt sie zum Abschlussball ein und sie erlebt den besten Abend ihres Lebens. Naja, fast. Denn Grant ist eigentlich gar nicht Grant, sondern Thomas. 

    Thomas kommt aus Aurora und ist der Doppelgänger des eigentlichen Grant.

     

    Thomas hat für einige Zeit Grants Identität angenommen, um Sasha nach Aurora mitzunehmen.

    Sasha ist nämlich der Doppelgänger der Prinzessin von dem Staat USC ( Unites States of Columbia). Ihr Name ist Juliana und Juliana ist spurlos verschwunden. Damit das Königreich nichts davon mitbekommt, muss so schnell wie möglich ein Ersatz her. Und da kommt Sasha ins Spiel: der Ersatz.

     

    Sasha wird gegen ihren Willen in die Parallelwelt genommen und ist Anfangs sehr wütend auf Thomas und versteht die Welt nicht mehr.( Wortspiel haha) Sie wird in Prinzessinnenkleider gesteckt und erfährt alles über Juliana. 

    Als Sasha erfährt das die Prinzessin Juliana heißt, ist sie erstmal geschockt. Denn Sasha träumt seit sie klein ist regelmäßig von einer Prinzessin die genau wie sie aussieht und Juliana heißt.

     

    Ja, nun ist der Alltag nicht mehr so entspannend und normal wie früher. Ab jetzt muss sie sich an einen vorgefertigten Plan halten und mindestens einmal am Tag zu ihrem Vater gehen, dem in den Kopf geschossen wurde und jetzt im Koma liegt.

    Die Tage sind sehr anstrengend aber da Thomas bei ihr ist, fühlt sie sich nicht allzu unwohl. Sasha und Thomas verstehen sich nämlich mittlerweile schon etwas besser.

     

    Sasha muss sich wie eine baldige Königin verhalten vorallem neben ihrer gehassten Stiefmutter. Sie hat ein Interview wo sie so professionell wie möglich aussehen muss und die perfektesten Antworten geben muss, denn das ganze Land sieht zu. 

     

    Die United States of Columbia und das Nachbarland haben ein Jahunderte langer Krieg und der soll mit der Heirat der Prinzessin und dem Prinzen des Nachbarlandes aufhören. Sasha ist schon ganz aufgeregt den Zukünftigen von Juliana zu treffen. Denn Sasha muss nur 7 Tage in Aurora bleiben. So lange hat das ,, Securityteam" Zeit um die echte Juliana zu suchen, das widerrum heißt, dass Sasha bei der Hochzeit wieder auf der Erde ist.

     

    Sasha hat sich jetzt schon ein bisschen mehr in dem rießen Schloss eingelebt, außer dass sie sehr große Angst vom König hat. Denn obwohl er im Koma ist, spricht er in Endlosschleife die gleichen Sachen. Als der charmante Prinz ankommt, kommt es ihm in den Sinn, dass der König ihnen vielleicht etwas damit sagen will.

     

    Ja, der Prinz ist sehr charmant und total nett. Ihm tut Sasha jetzt schon leid da Juliana ihn nie lieben wird.

     

    Der General ist der Chef des ganzen Securityteams und hat etwas großes vor. Das erfährt Sasha auch, denn er will Sasha nicht nach Hause schicken. Er will Untersuchungen an ihr ausführen, um mehr über die Parallelwelten zu erfhahren.

     

    Sasha wird mit Thomas eingesperrt und sie sind in der selben Zelle wie der echte Grant. Sie trifft Juliana. 

    Juliana wurde nämlich gar nicht Entführt. Sie ist abgehauen, da sie nicht heiraten will. Juliana will Sashas Identiät annehmen und auf der Erde leben.

     

    Doch kurz bevor Juliana Sasha anfasst, das bedeutet dass Juliana auf die Erde geschläudert wird, deaktiviert Thomas Sashas ,,Anker" ( mit dem gelingt es ihr in Aurora zu bleiben ohne wieder zurückgeschleudert zu werden) und Sasha gelangt wie aus Zuberkraft von Aurora wieder auf die Erde. 

     

    Meine Meinung:

    Ich liebe dieses Buch so unglaublich. 

    Wie auch schon in der März- Review erwähnt, finde ich echt so toll was Anna Jarzab daraus gemacht hat. 

    Ich meine wer will schon nicht eine Prinzessin als Doppelgänger haben? Mir ist die Protagonistin sehr ans Herz gewachsen. Dafür hat mit Thomas nicht so gut gefallen. 

    Man hat alles verstanden und da es ja auch noch einen 2. und ich glaub sogar einen 3. Teil gibt, werden meine Fragen auch noch beantwortet. Ich glaube, ich habe dieses Buch in einer Woche gelesen. Also sehr gut für das, das ich fast keine Zeit habe um zu lesen. Aber wenn ich gelesen habe, konnte ich nicht mehr aufhören.

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    HeavenOfBookss avatar
    HeavenOfBooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch mit tollen Charakteren, Schauplätzen, einem flüssigem Schreibstil und einem wunderschönen Cover!
    Ein neues Lieblingsbuch!!

    Unser Top-Buch im Mai: "Das Licht von Aurora"

     

     Allgemeine Infos:

    Autorin: Anna Jarzab

    Seitenanzahl: 448

    Verlag: Loewe

    Band: 1

    Preis: 17,95 Euro

    ISBN: 978-3785579503

    Inhalt:

    Sasha, die in einer Physikerfamilie aufgewachsen ist, hat früh ihre Eltern verloren und lebt seitdem bei ihrem Großvater, der ebenfalls Physiker ist. Trotz ihrer Kindheit glaubt sie nicht, dass die Geschichten ihres Großvaters über Paralleluniversen wahr sind. Bis sie sich eines Tages in genau dieser befindet: Aurora, das Paralleluniversum der Erde. Dort soll Sasha die entführte Prinzessin ersetzen, um einen Aufstand zu verhindern. Doch das Leben in einer Monarchie ist nicht einfach!

    Meinung:

    Das Licht von Aurora gehört auf jeden Fall zu meinen Lieblingsbüchern (auch wenn man diese schon nicht mehr zählen kann:)). Ich habe mich sofort in die Parallelwelt Aurora mit samt ihren Charakteren (auch Sasha, obwohl sie ja eigentlich nicht dazu gehört) und natürlich den Polarlichtern verliebt. Auch der Schreibstil der Autorin und der Aufbau des Buches hat mir sehr gut gefallen. Das Buch ist in mehrere Teile eigeteilt: "Erde" und "Aurora" je nachdem, wo Sasha sich gerade befindet. Die Hauptteile des Buches sind aus Sashas Sicht geschrieben und beschreiben besonders ihre Gefühle bei und nach der Ankunft in dem anderem Universum. Zwischendurch gibt es aber auch Teile, die aus Julianas oder Thomas Sicht erzählt werden. Den Wechsel vom Ich-Erzähler Sasha zum allwissenden Erzähler Thomas bzw. Juliana habe ich durch die Spannung (Anna Jarzab hat den Wechsel immer an den spannendsten Stellen eingebaut) gar nicht mitbekommen, obwohl mich das sonst immer stört. Sasha kann in der Geschichte Julianas Gedanken aus den Zwischenteilen in ihren Träumen sehen, weshalb diese wiederum gut in die Geschichte eingebaut wurden und  man nicht den Überblick verloren hat. Dann muss natürlich noch das wunderschöne Cover erwähnt werden, das Aurora darstellen soll. Die Polarlichter kommen wunderschön zur Geltung und das Buch ist mir im Regal sofort ins Auge gefallen. Alles in allem ein tolles Buch mit tollen Charakteren, Schauplätzen, einem flüssigem Schreibstil und einem wunderschönem Cover.

    Empfehlung an alle: Sofort den zweiten Band bereit haben:)

    Bewertung:

    5 Sterne

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    MarionHues avatar
    MarionHuevor 2 Jahren
    Nach einem holperigen Start voll überzeugt

    Zu Beginn der Geschichte hat mich Sasha, die Hauptprotagonistin,  nicht gleich abgeholt. Ihre Naivität, dass ausgerechnet sie als eher unscheinbares Mädchen von einem der coolsten Jungs an ihrer Schule zum Abschlussball eingeladen wird, war von anderen amerikanischen Storys einfach schon zu abgenutzt.
    Als sie dann plötzlich in Aurora , einem Paralleluniversum, gelandet ist, war ich mehr als überrascht. Die Geschichte, die sie von ihrem Entführer hören muss, ist so unglaublich, dass auch ich als Leserin zweimal nachdenken musste. Jeder Mensch besitzt einen Analog in einem anderen Universum, ein Mensch, der ihm dem Äußeren nach gleicht, aber druch das Umfeld natürlich zu einem anderen geworden war.
    Die Geschichte gewinnt an Reiz, weil Sasha der verschwundenen Prinzessin von Aurora Juliana gleicht, sprich ihr Analog ist. Die Entführung war von langer Hand geplant, und von Thomas, dessen Analog auf der Erde besagter Schulheld ist, erfolgreich durchgeführt.
    Der Leser erfährt viel über das Leben auf Aurora, von Juliana und ihrem kranken Vater, dem König, sowie über die prekäre politische Lage. Viel Info auf einmal, aber schließlich nimmt die Story Fahrt auf.

    Sasha, die den Deal eingeht, Juliana für sieben Tage zu spielen, um wieder auf die Erde zurückzukommen, bleibt sich selbst in ihrem Wesen treu. Und ihre Neugierde, Abenteuerlust sowie ihre Gefühle bringen sie in manch brisante Situation.
    Da die Hochzeit von der Prinzessin bevorsteht und niemand von ihrem Verschwinden wissen soll, muss sich Sasha auch mit dem zukünftigen Ehemann auseinandersetzen: Prinz Callum aus Farnham, dem befeindeten Land. Die arrangierte Ehe soll für Frieden sorgen, das denken zumindest die einen. Aber es gibt noch eine höhere Macht, die spielt mit allen Figuren ganz nach Belieben. und darum tappen alle in die Falle. Ohne den Schutz von Thomas, in den sich Sasha verliebt, und beherzten Einsatz von Prinz Callum wäre sie in Aurora umgekommen. In letzter Minute wird Thomas sie zur Rettung wider auf die Erde zurückschicken. Jedoch nicht, ohne Narben bei ihr zu hinterlassen. Denn sie sehnt sich nach ihrem Retter und fürchtet wiederum um sein Leben.  Waie gut, dass die Geschichte weitergeht.

    Der Einstieg war für mich etwas holperig, und es hat auch eine Weile gedauert, bis ich die Zusammenhänge, sowohl die der Paralleluniversen als auch die der politischen auf Aurora, verinnerlicht hatte. Aber dafür hat mich die sympathische Heldin, obwohl sie manches Mal etwas naiv wirkt,  an die Hand genommen und mich eingeladen, ihr zu folgen.  Der unterhaltende und flüssige Sprachstil passt hervorragend dazu, ebenso wie das Cover. Aurora ist ein Universum, das man auf alle Fälle als Leser kennenlernen sollte. 

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    wordworlds avatar
    wordworldvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Anna Jarzub zaubert eine unterhaltsame, abwechslungsreiche Geschichte vor einer tollen Kulisse: ein positiver Auftakt zu einer neuen Reihe!
    Paralleluniversen, Doppelgängern, Intrigen und Gefühlen

    Allgemeines:

    Titel: Das Licht von Aurora
    Autor: Anna Jarzab
    Genre: Science-Fiction
    ISBN:978-3785579503
    Preis: 17,95€ (gebundene Ausgabe)
    Weitere Bände: Das Licht von Aurora - im Schatten der Welten

     
    Inhalt:


    "Ich hatte nicht das Gefühl, als würde er nach Aurora gehören. Ich hatte eher das Gefühl, als würde er zu mir gehören, egal wo ich war. Aber das lag ja nicht in meiner Hand und in seiner auch nicht."


     Träumt nicht jedes Mädchen davon, eine Prinzessin zu sein?
    Sasha zumindest tut das schon seit Jahren und als Grant, den sie schon fast beinahe so lange anhimmelt, sie bittet, mit ihm zum Abschlussball zu gehen, scheint zumindest ein Teil des Märchens wahr zu werden. Doch als sie dann in einem Paralleluniversum landet, ist sie sich dessen gar nicht mehr sicher. Sie weiss nicht einmal mehr, was sie glauben soll, denn angeblich gibt es doch keine Parallelwelten ...Schon immer wollte die 16-jährige Sasha in die Rolle ihrer liebsten Romanheldinnen schlüpfen und Abenteuer in fernen Welten erleben. Nicht ahnend, dass die Geschichten ihres Großvaters über Parallelwelten tatsächlich wahr sind, landet sie plötzlich unfreiwillig in Aurora – einer modernen Monarchie.
    Doch es ist wirklich wahr: Sie Sasha Lawson soll in die Rolle ihrer Doppelgängerin in der Parallelwelt Aurora schlüpfen und das ist genau die Prinzessin Juliana, von der sie schon so lange träumt. Die Prinzessin wurde entführt und muss nun schnellstens ersetzt werden bevor das revolutionär gestimmte Volk und der Feind etwas mitbekommt.
    Neben einem Leben am Hofe erwartet Sasha hier auch die ganz große Liebe. Doch Palastintrigen und Verrat drohen ihre Träume zu zerstören...

    Bewertung:


    Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es ist farblich als sehr harmonisch und wirkt geheimnisvoll auf den Betrachter. Es wirkt sehr einladend auf mich und macht einen neugierig darauf, was sich dahinter für eine tolle Geschichte und Handlung verbergen könnte.
    Das Licht von Aurora" ist in zwei unterschiedlichen Schriftarten gedruckt. Abwechselnd begleiten wir Sasha in der ich-Perspektive und Thomas in der personalen Erzählform.
    Die Handlung der Geschichte spricht mich von den ersten Zeilen ab total an. Selbst die Protagonistin Sasha ist mir direkt ans Herz gewachsen von ihrer Art und Persönlichkeit her, sodass ich mich sofort in sie hineinversetzen kann, bei dem was sie so in der Parallelwelt Aurora erlebt.
    Spannung mangelt es natürlich auch nicht. Es gab echt Momente, wo es mir eiskalt den Rücken runterlief und ich ein mulmiges Gefühl bekam.
    Die Thematik an sich mit den Parallelwelten usw. war wirklich interessant, auch wenn ich zu geben muss, das ich manchmal ein wenig durcheinander war, da es manchmal echt kompliziert war.
    Sasha gefiel mir, wie gerade schon gesagt, sofort richtig gut. Ich konnte gut mit ihr mitfühlen und mochte auch einfach ihre Art an sich richtig gerne.
    Thomas gefiel mir glaub ich sogar noch besser. Er hat einen so tollen Charakter und würde alles für die Menschen tun, die er liebt. Er hat mir einfach richtig richtig gut gefallen.
    Juliana mochte ich irgendwie nicht so gerne. Für mich handelt sie total egoistisch und dumm. Auch wenn ihr Leben schwer ist, kann sie nicht einfach davon laufen und ihr Land im Stich lassen. Ihre kurzen Passagen fand ich eher merkwürdig.
    Nachdem man sich in die Welt von Aurora eingelesen hat, entwickelt sich eine spannende und abwechslungsreiche Geschichte. Sasha gerät zwischen die Fronten zweier Länder, deckt Verrat und Intrigen auf und verliert dabei selbstverständlich auch noch ihr Herz.

    Fazit:


    Anna Jarzub zaubert eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Geschichte vor einer tollen Kulisse, ein überraschend positiver Auftakt zu einer Reihe voller Paralleluniversen, Doppelgängern, Intrigen und Gefühlen.

    Mehr unter http://www.w0rdw0rld.blogspot.com

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    lesezeitens avatar
    lesezeitenvor 2 Jahren
    Ihr könnt nicht viel mehr als ein tolles Cover erwarten!

    Cover:
    Okay, was soll ich hier groß sagen? Was nur? ... Wer dieses Cover nicht mag, den erkläre ich hiermit offiziell für verrückt! Ich persönlich finde es so wunder-wunderschön und bin tottraurig, es nicht selbst zu besitzen. Ich bin mir sicher, dass es mit absolut allen Büchern aus meinen Regal mithalten kann.
    Ich habe von diesem Buch also sehr viel erwartet und habe mich sehr darauf gefreut!
    Zu sehen ist Aurora zusammen mit seinen Polarlichtern. Im oberen Teil ist auch ein prunkvolles Kleid zu erkennen, das sehr an die Selection-Cover erinnert, womit das Cover auch auf keinen Fall zu langweilig sondern zu einem echten Eyecatcher wird.

    Charaktere:
    Und hier bin ich gleich bei meinem aller größten Kritikpunkt! Ich glaube ich hatte schon lange kein Buch mehr mit so schwachen Hauptprotagonisten wie Sasha und Thomas!
    Gleich zu Beginn ist die Liebesgeschichte zwischen den Beiden unglaublich unglaubwürdig. Typisch Klischee: Der beliebteste Typ der Schule spricht das Außenseiter-Mädchen das erste Mal an und sie verlieben sich ineinander. Aber wäre das nicht schon genug, ist dieses Muster hier unter aller Würde aufzufinden. Sasha redet wirklich nur ein einziges Mal mit Grant, wundert sich kaum, dass er sie zum Schulball einläd und zwei Wochen später verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn und vertraut ihm wie keinen anderem auf der Welt. Für mich war das unerträglich zu lesen.

    Das Buch ist in verschiedenen Schriftweisen geschrieben, größtenteils berichtet Sasha aus der Ich-Perspektive, manchmal kommen aber auch Thomas oder Juliana zu Wort.

    Ich weiß gar nicht, was ich groß zu Sasha und Thomas schreiben soll, da ich kaum etwas Positives an ihnen finden konnte.

    Thomas Vergangenheit fand ich sehr interessant, aber bei seinem Verhalten in der Gegenwart habe ich oft den Kopf geschüttelt. Er ist fast zu perfekt, zu verständisvoll, zu vernünftig und zu fürsorglich. So ist einfach niemand! Er scheint sich fast von Anfang an auch in Sasha zu verlieben und riskiert sein Leben für sie.

    Sasha ist einfach nur naiv und kindisch. Sie zweifelt kaum an der Theorie über Parallelwelten und findet sich zu schnell in die Situation ein. Ab da meint sie plötzlich alles zu können und zu wissen, obwohl sie erst seit wenigen Tagen in Aurora ist. Sie urteilt über andere Menschen viel zu schnell und lässt sich nicht mehr von ihrer Meinung abbringen.
    Ein Beispiel, das mir im Gedächtnis geblieben ist: Sie trifft das erste Mal auf Julianas Stiefmutter, wechselt genau 3 Sätze (!) mit ihr und denkt dann schon darüber nach, wie schrecklich fies und gemein diese Person doch ist. Das konnte ich überhaupt nicht nachvollziehen. Die Königin war in dieser Situation zwar distanziert, aber sehr höflich und auch nicht unfreundlich.
    Des Weiteren ist sie super schnell von allen (außer natürlich Thomas) genervt und sagt und denkt Tausend Mal das Gleiche.

    Die Nebencharakter, wie Callum oder der General, fand ich hingegen unterhaltsam und schön gemacht. Ihre Handlungen waren für mich fast durchgängig verständlich und sie konnten die schwachen Hauptcharaktere wenigstens ein bisschen ausgleichen. Ich hätte gerne noch mehr über sie erfahren!
    Auch die Kapitel aus Julianas Sicht fand ich spannend und abwechslungsreich. Ich habe mit ihr gefühlt und konnte ihre Entscheidungen in der Vergangenheit durchaus nachvollziehen.

    Geschichte:
    Ich muss sagen, dass ich trotz der verwirrenden ersten Kapitel sehr gut in das Buch hinein gekommen bin. Vermutlich muss es daran liegen, dass mir das Cover so große Lust aufs Lesen gemacht hat. Die ersten 50 Seiten hatte ich also recht schnell hinter mir, aber ab da haben mir die Charaktere - insbesondere Sasha Thomas - alles versaut. Okay, das klingt jetzt recht hart, aber ich habe für dieses Buch ganze zwei Wochen gebraucht und das sagt doch schon alles. Über die ersten zwei Drittel des Buches habe ich mich hinweggequält, immer auf der Hoffnung, dass mich endlich etwas überzeugt und ich die ganzen positiven Rezensionen nachvollziehen kann. Aber es kam und kam nichts und ich habe nebenbei andere Bücher angefangen zu lesen ... Erst das Ende konnte mich dann ein wenig packen, ich habe so etwa wie Spannung gespürt und bekam endlich mal unvorhergesehene Wendungen präsentiert. Auch ein kleiner Cliffhanger ist dabei. Leider konnten mich diese letzten 60-70 Seiten aber nicht über die unauthentischen Charaktere hinwegtrösten und alles was bleibt, ist ein bitterer Beigeschmack.

    Dabei muss ich sagen, dass mir der Weltenentwurf und der Ansatz sehr gut gefallen hat! Die Idee rund um Parallelwelten und Analoge war für mich komplett neu und wirkte gut durchdacht. Hier konnte mich alles überzeugen, ohne das viele Fragen offen geblieben sind. Schade, dass trotzdem soviel Potenzial verschenkt werden konnte.
    Auch die Kulisse in Aurora selbst hat mir sehr gut gefallen. Ein Mädchen, dass die Rolle einer Prinzessin annehmen muss und zwischen zwei Länderfronten gerät. Die Idee der böse Stiefmutter, des kranke Vaters und des fremde Ehemanns klang genau nach meinem Geschmack und auch das Palastleben mit schönen Kleidern, höfischem Leben, aber auch ein wenig Rebellion ist genau das, was ich eigentlich gerne lese. Zudem fand ich den Gegensatz zwischen der doch recht altmodischen Monarchie und der fortschrittlichen Technologien faszinierend.

    Es wurde mit "für alle Fans der Bestseller-Trilogie Selection" geworben und ein wenig hat sich das auch bewahrheitet. Man bekommt gutes Essen, tolle Kleider, Schminktipps, einen rießigen Palast und ein Königreich geboten, aber das hat einfach nicht gereicht. Anna Jarzab konnte nicht annähernd so gefühlvolle, glaubhafte und einzigartige Charaktere schaffen wie Kiera Cass und das ist es doch nun mal, was "Selection" ausmacht!

    Fazit:
    Obwohl mir das Cover, der Weltenentwurf, die Kulisse und das Ende sehr gut gefallen haben, machten die Charaktere vieles wieder zu Nichte. Ich weiß nicht, wie oft die Worte "unauthentisch" und "unglaubhaft" in dieser Rezension vorkamen, aber beim Lesen habe ich sie mir unzählige Male gedacht. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich zu Folgebänden greifen werde ...
    Auch wenn ich 2,5 von 5 Sternen etwas hart finde, muss ich, in Gedanken an andere tolle Fantasyromane voll von glaubhaften Gefühlen und viel Spannung, einfach so hart sein.

    http://lauras-lesezeiten.blogspot.de/2016/03/rezension-das-licht-von-aurora-von-anna.html

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Daniliesings avatar

    Taucht ein in eine aufregende Parallelwelt!

    Fans der "Selection"-Bücher von Kiera Cass aufgepasst! Wir haben den perfekten Lesenachschub für euch, der euch in eine faszinierende Geschichte voller Fantasie und Romantik mitnimmt. Mit "Das Licht von Aurora" erscheint am 22. Juni der erste Band der packenden Aurora-Reihe von Anna Jarzab im Loewe Verlag.

    Mehr zum Inhalt:

    Ich hatte nicht das Gefühl, als würde er nach Aurora gehören.
    Ich hatte eher das Gefühl, als würde er zu mir gehören, egal wo ich war.
    Aber das lag ja nicht in meiner Hand und in seiner auch nicht.


    Schon immer wollte die 16-jährige Sasha in die Rolle ihrer liebsten Romanheldinnen schlüpfen und Abenteuer in fernen Welten erleben. Nicht ahnend, dass die Geschichten ihres Großvaters über Parallelwelten tatsächlich wahr sind, landet sie plötzlich unfreiwillig in Aurora – einer modernen Monarchie. Neben einem Leben am Hofe erwartet Sasha hier auch die ganz große Liebe. Doch Palastintrigen und Verrat drohen ihre Träume zu zerstören ...


    >> Leseprobe zu „Das Licht von Aurora“
    >> Mehr Infos zum Buch auf der Loewe-Verlagsseite

    Habt ihr Lust euch in Anna Jarzabs Parallelwelt entführen zu lassen und in einer fesselnden Geschichte voller Geheimnisse zu versinken? Dann könnt ihr euch jetzt als Testleser für eins von 33 Exemplaren des Buches bewerben*, indem ihr die folgende Frage beantwortet:

    Würdet ihr selbst gern das Leben einer Prinzessin führen und was findet ihr daran besonders spannend?


    * Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zur zeitnahen und aktiven Teilnahme am Austausch in allen Leseabschnitten der Leserunde innerhalb von 2 Wochen sowie zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Leserunde schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.
    redviooletts avatar
    Letzter Beitrag von  redvioolettvor 3 Jahren
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