Anna Jonas Das Erbe der Hohensteins

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Inhaltsangabe zu „Das Erbe der Hohensteins“ von Anna Jonas

Im Jahr 1925 strahlt das Hotel am Drachenfels in bewährter Pracht. Die Goldenen Zwanziger bescheren dem Grand Hotel eine Schar illustrer Gäste und schillernder Abendveranstaltungen. Auch Valerie, die schöne Tochter des Hoteliers, genießt das Leben in vollen Zügen und verdreht zahlreichen Männern die Köpfe. Ihr Bruder Ludwig dagegen hadert mit seinem Schicksal als Hotelerbe. Viel lieber würde er nach Amerika aufbrechen und dort sein Glück als Ingenieur versuchen. Doch seine Verlobte Charlotte von Domin schreckt vor keiner Heimtücke zurück, um ihn von seinen Plänen abzubringen …

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  • Es bleibt spannend im Grand Hotel

    Das Erbe der Hohensteins

    Eliza08

    07. January 2018 um 12:15

    Das Cover finde ich sehr schön, zum einen ist die Lokalität klar, zum anderen finde ich aber auch die Farbgebung sehr gelungen, da alles sehr natürlich wirkt. Zudem wird die Sehnsucht der jungen Frau regelrecht spürbar. Der Klappentext fasst nur einen Teil des Geschehens zusammen, was dem Buch gut tut und  beim Leser im Laufe des Lesens immer mehr Spannung aufbaut. Denn dieser Roman erzählt zwar eine große Geschichte, dennoch besteht diese auch aus mehreren Kleinen. Es geht um das Grand Hotel, aber auch um die Liebe, um Intrigen, um Freundschaft und Familienbande. Die Familie Hohenstein und das Hotel sind ein Spiegel der Gesellschaft in all ihren Facetten. Es wird von den großen Schicksalen erzählt, aber auch von den Tragödien der kleinen Leute. Im Laufe des Romans nimmt man immer mehr Anteil an den Begebenheiten rund um die einzelnen Protagonisten und Nebenfiguren. Durch eine Vielzahl von agierenden Figuren, schafft die Autorin es sehr gut die Sympathien zu verteilen. Der erste Teil der Trilogie hilft ungemein, um sich möglichst schnell innerhalb der Familie Hohenstein zurecht zu finden, grundsätzlich ist das Buch aber auch alleine lesbar. Dennoch sollte man wissen, dass die Familienkonstellation nicht ganz einfach ist und vielleicht ein kleiner Stammbaum mit Angaben von Geburtsjahren hilfreich wäre. Was mir in diesem Roman sehr gut gefallen hat, ist die Entwicklung der Figuren, hier möchte ich besonders Ludwig und Emma erwähnen, die mir sehr gut in ihrem Handeln und in ihrer persönlichen Entwicklung gefallen haben. Aber auch andere Figuren zeigen, dass die Jahre sie verändert haben und dies sicherlich nicht nur zum Nachteil. Zudem verzichtet die Autorin auf eine reine Schwarz-Weiß-Zeichnung der Charaktere, sondern schafft es sehr gut Nuancen in den Persönlichkeiten (z.B. bei Hans) herauszuarbeiten. Der Roman wird chronologisch in drei Teilen erzählt, abwechselnd nimmt der Leser verschiedene Perspektiven ein, um immer ganz nah am Geschehen dran zu sein. Ob im Gesellschaftsraum der Küche, im privaten Salon der Familie oder im Restaurant, wir bekommen in alle Bereiche des Hauses einen guten Einblick. Der Schreibstil der Autorin ist sehr gut zu lesen, er zeichnet sich durch besonders viele Dialoge und wenige Beschreibungen aus, was zu einem meiner Meinung nach hohen Lesetempo beiträgt. Hier und da hätte ich mir allerdings gerne ausführlichere Beschreibungen gewünscht z.B. wie Emmas neu gestalteter Raum im Detail aussieht. Eine Karte und ein Personenverzeichnis runden den Roman ab, ein Nachwort wäre eventuell sehr schön gewesen um zu wissen, ob dem Hotel vielleicht ein historisches Vorbild dient. Ein sehr schöner Familienroman mit kleinen Schwächen, den ich sehr gerne weiterempfehle. Der dritte Teil der Trilogie erscheint im September 2018 („Wiedersehen am Drachenfels“) und ist bei mir schon vorgemerkt. Für die Fans von Familiensagas definitiv eine Empfehlung, wenn nicht sogar ein Muss bei geneigten Viellesern. Sicherlich sind auch bei diesem Roman die weiblichen Leser die klare Zielgruppe, aber vielleicht gibt es ja auch den einen oder anderen Herrn, der gerne einen Blick hinter die Kulissen eines Grand Hotels werfen möchte. Ich bedanke mich bei Anna Jonas für die schönen und unterhaltsamen Lesestunden und dem Piper Verlag für die freundliche Bereitstellung des Rezensionsexemplars. Ich hoffe sehr, dass diese Autorin uns weiterhin Freude bereitet und wir noch sehr viel von ihr Lesen dürfen.

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  • Das Erbe der Hohensteins

    Das Erbe der Hohensteins

    Kleine8310

    29. November 2017 um 20:52

    "Das Erbe der Hohensteins" ist der zweite Band einer Dilogie der Autorin Anna Jonas. Nachdem mir der Auftakt ziemlich gut gefallen hatte, war ich natürlich auch schon auf die Fortsetzung gespannt und voller Vorfreude auf die Leserunde. Aber ob der zweite Teil mir auch so gut gefallen hat? Das erzähle ich euch hier.    Die Geschichte beginnt im Jahr 1925, ungefähr 20 Jahre, nach dem ersten Teil, und der Schauplatz ist auch hier das Hotel am Drachenfels. Valerie genießt ihre Jugend und Schönheit, um mehr als nur einem Gast den Kopf zu verdrehen, während ihr Bruder Ludwig mit seiner Aufgabe als Hotelerbe hadert. Er würde lieber als Ingenieur arbeiten und das am liebsten in Amerika, doch davon will seine Verlobte Charlotte ebenfalls nichts hören. Aber nicht nur diese beiden haben ihre ganz eigenen Vorstellungen und Träume, sondern auch die junge Emma oder Andreas' Sohn Hans, der in Kreise gerät, die nichts gutes erahnen lassen ...  Den ersten Teil der Dilogie hatte ich vor gar nicht so langer Zeit gelesen und daher waren mir die Geschehnisse und Personen noch sehr präsent. Leider musste ich schnell feststellen, dass Anna Jonas einen gewaltigen Zeitsprung zwischen Band 1 und 2 gesetzt hat, sodass ich mit der Vielzahl an Namen und vorallem damit, welche Kinder nun zu wem gehören eine Weile meine Probleme hatte. Hinten im Buch findet sich ein Personenregister, was ich ansich gut finde. Allerdings war es manchmal auch störend oft nachsehen zu müssen und so immer wieder aus der Geschichte rauszukommen. Dieses Problem legte sich bei mir aber nach ein paar Kapiteln und dann liess sich die Geschichte auch leicht und flüssig lesen.    Es gibt mehrere Handlungsstränge, wie auch im Auftaktband, und das führte dazu, dass es nicht langweilig, aber manchmal durch die ausführlichen Beschreibungen, etwas langatmig wurde. Jedoch muss ich sagen, dass mich die Inhalte keineswegs so begeistert haben, wie die im ersten Teil. Mir kam vieles sehr ähnlich vor und dadurch wirkte es auf mich oftmals wie eine, etwas schwächere, Wiederholung ähnlicher Gegebenheiten. Das fand ich total schade. Andere Erzählstränge, wie den um Hans, hätte ich gerne mehr im Fokus gesehen, denn da gab es durchaus Potenzial.    Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir teilweise gut gefallen, auch wenn sie mich nicht so begeistern konnten, wie ihre Eltern. Manchmal habe ich mich dabei ertappt die "alten" Charaktere zu vermissen und das deutet für mich darauf hin, dass diesen neuen Charakteren irgendetwas besonderes gefehlt hat. Lediglich Emma und Hans fand ich sehr interessant gemacht, aber bei den anderen war leider vieles zu sehr an der Oberfläche angekratzt und dadurch wurden die meisten Dinge auch einfach zu vorhersehbar. Auch die Hotelatmosphäre und die Landschaftsbeschreibungen, die im ersten Band bei mir punkten konnten, waren in diesem lediglich angerissen, was mich ein bisschen enttäuscht hat. So lässt mich dieses Buch, alles in allem, leider ziemlich zwiegespalten zurück.  Positiv:  * flüssiger und angenehm zu lesender Schreibstil * gute Ausarbeitung einiger Charaktere Negativ:  * es gab ein paar zu langatmige Passagen * die Geschehnisse kamen mir zum Teil sehr ähnlich zu denen in Band 1 vor * manche Charaktere blieben mir zu oberfächlich * mir fehlte oftmals die Spannung "Das Erbe der Hohensteins" ist eine Fortsetzung, die, in meinen Augen, leider weit hinter dem Auftaktband zurückbleibt. Am meisten fehlte mir die Spannung und, dass interessante Handlungselemente oft zu kurz angerissen wurden. Da ich schon etwas enttäuscht bin, gibt es von mir lediglich 2,5 Rosen, die ich auf knappe 3 aufrunde.

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  • Ein Wiedersehen mit den Hohensteins

    Das Erbe der Hohensteins

    LeseBlick

    10. October 2017 um 07:46

    InhaltsangabeEin leuchtendes Spektakel an Emotionen und Intrigen vor der opulenten Kulisse des SiebengebirgesIm Jahr 1925 strahlt das Hotel am Drachenfels in bewährter Pracht. Die Goldenen Zwanziger bescheren dem Grand Hotel eine Schar illustrer Gäste und schillernder Abendveranstaltungen. Auch Valerie, die schöne Tochter des Hoteliers, genießt das Leben in vollen Zügen und verdreht zahlreichen Männern die Köpfe. Ihr Bruder Ludwig dagegen hadert mit seinem Schicksal als Hotelerbe. Viel lieber würde er nach Amerika aufbrechen und dort sein Glück als Ingenieur versuchen. Doch seine Verlobte Charlotte von Domin schreckt vor keiner Heimtücke zurück, um ihn von seinen Plänen abzubringen…Meine MeinungIch habe den ersten Band geliebt. Dass die Autorin mit dem zweiten Band der Reihe einen Zeitsprung von 20 Jahren macht, wusste ich nicht, einfach weil ich mich immer wieder bremse Klappentexte zu lesen. Auf den ersten Seiten war ich dementsprechend verwirrt und auch ein wenig enttäuscht, da ich Angst hatte, die liebgewonnenen Charaktere aus dem ersten Band zu verlieren.Aber da sie zur Familie gehören und diese Reihe eine Familien-Saga ist, war diese Angst unbegründet. Zwar stehen die bekannten Charaktere, wie Julia, Konrad und Johanna nicht mehr im Mittelpunkt der Geschichte, sie gestalten die Geschehnisse dennoch weiter mit.Der erste Weltkrieg ist vorbei und standen die Namen Emma, Ludwig und Valerie im ersten Band für den Nachwuchs der Hohensteins, so beherrschen sie nun die Geschichte. „Das Erbe der Hohensteins“ ist also Programm. Und sie stehen ihren Eltern in nichts nach. Jeder Charakter bringt auf seine Art und Weise Schwung in die Geschichte.Valerie, die mit ihrer Schönheit so manchen Hotelgästen den Kopf verdreht, erscheint zwar sehr schnell naiv, dennoch konnte mich ihre Geschichte fesseln. Da ist dieser neue Koch im Hotel ihres Vaters, dem sein Ruf voraus geht und dennoch kann Valerie es nicht lassen mit dem Feuer zu spielen.Wird dieses Spiel Folgen haben? Und welches Geheimnis verbirgt der Neue?Emma nimmt für mich in diesem Teil die Rolle von Julia aus dem ersten Band ein. Sie war mir sofort sympathisch, erscheint sehr erwachsen und hat große Pläne. Spannend war es auch mitzuerleben, dass es Frauen in den 20er Jahren nicht einfach gemacht wurde, ihre Wünsche zu verfolgen bzw. diese in die Tat umzusetzen.Karl Hohenstein’s Sohn Ludwig spiegelt für mich in diesem Buch den Zwiespalt zwischen Erwartungen und Wünsche wider. Auch seinen Werdegang und seine Entscheidungen habe ich sehr gerne verfolgt.Und auch in diesem Teil gibt es ein Sorgenkind. Hans, der Neffe von Karl Hohenstein lässt sich mit den falschen Leuten ein und dies hat fatale Folgen. Seine Figur versprühte von vornherein den Part der Sehnsucht.Im ersten Band habe ich den sehr flüssigen Schreibstil positiv erwähnt, daran kann Anna Jonas auch im zweiten Band festhalten. Einen Punkt, der „Das Hotel am Drachenfels“ zu etwas ganz Besonderem gemacht hat, waren die Beschreibungen der Umgebung. Die Autorin konnte dem Leser die Region des Siebengebirges unheimlich gut vor Augen führen. Dieser Punkt tritt im Folgeband nicht mehr allzu oft auf. Hier wird mehr Augenmerk auf die Entwicklung der Charaktergeschichten gelegt. Ein weiterer Punkt, der nicht ganz an Band 1 anschließen kann, ist die Spannung.Gewisse Geheimnisse und deren Umgang damit, konnte eine gewisse Spannung über das komplette Buch aufrechterhalten. In diesem Band gab es auch Geheimnisse, aber entweder wurden sie sehr schnell aufgedeckt oder es wurde sehr spannungslos damit umgegangen. Als Leser habe ich mir zwischen den Figuren mehr Action gewünscht.Da ich bei dem dritten und abschließenden Band der Reihe wieder mit einem großen Zeitsprung rechne, bin ich sehr gespannt, welche Charaktere uns dann durch die Geschichte begleiten.Mein FazitBand 2 kann nicht ganz an die Besonderheiten des ersten Teils anknüpfen, konnte mich dennoch gut unterhalten. Aufgrund der vielen Geschichten der einzelnen Familienmitglieder ist es zu jeder Zeit interessant weiterzulesen.Klare Leseempfehlung.

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  • Zurück bei den Hohensteins

    Das Erbe der Hohensteins

    buecherwurm1310

    04. October 2017 um 18:03

    Es geht weiter mit dem Hotel am Drachenfels. Die Gäste kommen auch in den goldenen zwanziger Jahren gerne in dieses Hotel, denn die Gegend ist schön und das Hotel bietet alles, damit die Gäste sich wohlfühlen. Inzwischen führt Karl das Hotel zusammen mit seinem Onkel Konrad und die jeweiligen Kinder haben auch ihre Aufgaben. Während Konrads Tochter Emma sich damit wohlfühlt, würde Karls Sohn Ludwig viel lieber Ingenieur werden, aber er weiß auch, dass er eine Verpflichtung der Familie gegenüber hat. Seine Schwester Valerie genießt ihr Leben in vollen Zügen. Wie schon der Vorgängerband „Das Hotel am Drachenfels“ lässt sich auch dieses Buch wieder sehr angenehm lesen. Es ist schön, ins Siebengebirge zurückzukehren und zu erleben, wie es mit den Hohensteins weitergeht. Karl kann nach dem Tod seines Vaters Maximilian nach seinen eigenen Vorstellungen walten und mit Konrad hat er sich ja schon von Anfang an verstanden. Er ist ein guter Hotelier geworden und erwartet natürlich, dass Ludwig irgendwann in seine Fußstapfen tritt. Aber Kinder haben nun auch mal ihre eigenen Interessen und ich habe mich nur gewundert, wie lange Ludwig die unterdrückt. Auch die standesgemäße Hochzeit ist schon geplant, aber eigentlich mag kaum jemand seine Verlobte Charlotte von Domin. Sie war mir von Anfang an unsympathisch und ihr Verhalten bestätigte den ersten Eindruck. Aber auch alle anderen Charaktere sind sehr gut und vielschichtig beschrieben, so dass ich sie mir gut vorstellen konnte. Diese Familiengeschichte spricht viele Themen an. Wir erfahren etwas über die politischen und gesellschaftlichen Aspekte, wir erleben, dass sich die Frauen langsam emanzipieren und die Liebe kommt auch nicht zu kurz. Natürlich geht auch dieses Mal nicht alles glatt, das eine oder andere Problem muss gelöst werden. So passiert das eine oder andere, mit dem man nicht gerechnet hatte. Schade, dass ich die Hohensteins schon wieder verlassen musste. Ich kann mir gut vorstellen, in diesem Luxushotel einen weiteren Aufenthalt zu buchen. Ein unterhaltsamer Roman, den ich nur empfehlen kann.

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  • Leserunde zu "Das Lied der Störche" von Ulrike Renk

    Das Lied der Störche

    UlrikeRenk

    Liebe Lovelybooks Gemeinde, endlich ist es wieder soweit - ein neues Buch von mir erscheint im Aufbau Verlag. Ich möchte euch herzlich zu dieser Leserunde einladen. Darum geht es: Alte Heimat Ostpreußen 1920: Frederike verbringt eine glückliche und unbeschwerte Kindheit auf dem Gut ihres Stiefvaters in der Nähe von Graudenz. Bis sie eines Tages erfährt, dass ihre Zukunft mehr als ungewiss ist: Ihr Erbe ist nach dem großen Krieg verloren gegangen, sie hat weder Auskommen noch Mitgift. Während ihre Freundinnen sich in Berlin vergnügen und ihre Jugend genießen, fühlt sich Frederike ausgeschlossen. Umso mehr freut sie sich über die Aufmerksamkeit des Gutsbesitzers Ax von Stieglitz. Wäre da nur nicht das beunruhigende Gefühl, dass den deutlich älteren Mann ein dunkles Geheimnis umgibt ... Ein berührende Familien-Saga die auf wahren Begebenheiten beruht. Hier ist eine Leseprobe Der Aufbau Verlag verlost unter allen Bewerbern, die sich bereit erklären, aktiv an der Leserunde teilzunehmen und das Buch zu rezensieren, 25 Exemplare. Ich freue mich sehr auf die Leserunde mit euch! HerzlichstUlrike Renk

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