Anna Julia Strüh Sehen wir uns morgen?

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Inhaltsangabe zu „Sehen wir uns morgen?“ von Anna Julia Strüh

Ein bewegender Roman: sparsam in Worten, doch von überwältigender poetischer Kraft – jetzt in der Taschenbibliothek Die fünfzehnjährige Claire und ihre Mutter sind viel unterwegs und verpassen sich ständig. Sie hinterlassen sich Nachrichten an der Kühlschranktür – Klebezettel mit Einkaufslisten, wichtigen Neuigkeiten und kleinen Erlebnissen. Bis Claires Mutter einen Arzttermin hat, nach dem nichts mehr ist wie zuvor. Und plötzlich müssen Mutter und Tochter auf den kleinen Zetteln so viel mehr unterbringen als bisher … Ein besonderes Buch in einem besonderen Format: tief berührend, voller Liebe & mit runden Ecken

Wunderschön.

— BieneMa
BieneMa

Ziemlich schön und traurig auch wenn es sehr kurz ist. Habe es in einer Stunde fertig gelesen.

— iamMarii
iamMarii

Sehr bewegend.

— ZeSa
ZeSa

Es sind eigentlich 3,5 Sterne da ich das Gefühl hatte es weiß nicht was es sein will .

— xxmedixx2
xxmedixx2

toller, sehr berührender Roman!

— _madelini
_madelini

Sehr tolle Geschichte

— Rubinherz
Rubinherz

Trotz extrem weniger Zeilen berührend!

— milkshakee
milkshakee

Ein schöner Mutter-Tochter-Roman bei dem am Ende kein Auge trocken bleibt

— Anni_im_Leseland
Anni_im_Leseland

Mir persönlich zu kurz, dadurch konnte es mich leider nicht wirklich berühren.

— Licilicious
Licilicious

Tolle Idee, könnte mich leider nicht so wirklich berühren.

— Slatedfan
Slatedfan

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  • Kurz und berührend

    Sehen wir uns morgen?
    Mrs-Jasmine

    Mrs-Jasmine

    15. November 2016 um 13:59

    Ein Buch das in Form von Post-it's geschrieben ist. Eigentlich sollte man meinen dass da nicht viel dahinter steckt und auch die Geschichte nicht viel hergibt. Aber ich würde eines besseren belehrt! Ich brauchte Taschentücher, mehrmals! Dieser Roman, nennen wir ihn mal so, ist sehr kurzweilig aber trotzdem rührend und emotional! Ich würde ihn empfehlen!

  • Ein Leben auf Post-Its

    Sehen wir uns morgen?
    CoffeeToGo

    CoffeeToGo

    16. December 2015 um 15:12

    Claire und ihre Mutter sehen sich nicht sehr häufig. Um doch einigermaßen über das Geschehen im Leben des anderen informiert zu sein und um Dinge wie die Einkaufsliste zu schreiben, kleben Mutter und Tochter Post-Its an den Kühlschrank. Doch dann passiert etwas, das die kleinen, meist witzigen Nachrichten, sehr ernst werden lässt. Eine wunderschöne Buchidee! Auf jeder Seite ist ein Kühlschrank mit dem Post-It Text von Claire bzw ihrer Mutter. Leider wird das Buch so sehr kurz und ich hatte es in weniger als einer Stunde ausgelesen. Man hätte vielleicht "normalen" Buchstil mit den Kühlschrank Post-Its verbinden sollen, oder ähnliches, dann hätte man ein bisschen mehr zu lesen und nochmehr Zeit gehabt richtig in die Welt von Claire und ihrer Mutter einzutauchen. Wenn man also ein normales Buch erwartet, oder "nächtelanges" Lesen, dann sollte man sich das Geld für dieses Buch lieber sparen, und es sich bei Freunden oder in der Bücherei leihen :) Schön an dieser neuen Idee fand ich auch, dass man viel zwischen den Zeilen lesen musste, da Mutter und Tochter natürlich auch von Angesicht zu Angesicht mit einander reden und nicht nur über Post-Its und so kann man den Verlauf mancher Gespräche nur erahnen. Alles in allem hat Alice Kuipers das Thema sehr gut umgesetzt und Claires Verhalten einer 15 jährigen hat sie super getroffen!

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  • Mit wenigen Worten viel erzählt

    Sehen wir uns morgen?
    SicaUee

    SicaUee

    06. November 2015 um 19:10

    Die 15jährige Claire lebt mit ihrer Mutter, einer Ärztin, zusammen, allerdings sind beide ständig beschäftigt und nicht zu Hause, so dass sie sich selten sehen. Einen Großteil ihrer Kommunikation machen Notizzettel aus, die sie sich am Kühlschrank hinterlassen. Zunächst dreht es sich um eher alltägliche Dinge, Claire rebelliert, wie ein typischer Teenager, weil sie immer wieder einkaufen, kochen und aufräumen muss. Aber dann ändert eine Nachricht alles... Der komplette Roman besteht nur aus diesen Notizzetteln, auf denen teilweise auch nur wenige Zeilen stehen. Am Anfang fragte ich mich, ob auf diese Weise überhaupt eine Geschichte übermittelt werden könnte, Gefühle, Gedanken, etc. Briefromane kennt man ja eher, da gibt es viel mehr Platz für Reflexionen, Emotionen und all das. Zuerst einmal: man fliegt praktisch durch dieses Buch, die Seiten lesen sich wie von selbst. In der ersten Hälfte spiegelt sich die Beziehung zwischen Mutter und Tochter eher oberflächlich wieder, mit der Diagnose der Mutter ändert sich schließlich aber der Ton der Nachrichten. Sie werden ernster und intensiver, trauriger und doch schimmert immer ein wenig Hoffnung durch. Es ist erstaunlich, wie viel durch so wenige Zeilen erzählt werden kann und man kann miterleben, wie Claire sich weiterentwickelt, anhand ihrer Nachrichten kann man ihr beim Erwachsenwerden zusehen und wie sich die Beziehung zu ihrer Mutter ändert. Ein ganz besonderes Buch, leise und gefühlvoll, das mit wenigen Worten viel erzählt und einen emotional ganz schön mitnimmt und nachdenklich zurücklässt. Ein schnell, aber nicht leicht zu lesendes Buch, das ich aber wirklich jedem empfehlen würde.

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  • Emotional

    Sehen wir uns morgen?
    ingrid_pabst

    ingrid_pabst

    04. May 2015 um 11:56

    Inhalt Claire und ihre Mutter haben eine verdrehte Mutter-Tochterbeziehung: Während ihre Mutter viel Zeit auf der Arbeit verbringt und ihre Tochter ständig verpasst, geht Claire einkaufen, putzt und ist trotz allem ab und an eine ganz normale rebbellierende Teenagerin, die sich verliebt. Doch statt zu reden unterhalten sich die beiden via Zettel auf der Kühlschranktür. Ein schwerer Schicksalsschlag zeigt: nicht immer ist es leicht Dinge auszusprechen und manchmal hilft das Aufschreiben mit dem Bewältigen der Situation. Wie hat's mir gefallen Die Rezension wird eher kurz ausfallen, denn das Buch ist auch eher kurz (Siehe "Gut zu wissen"). Claires Mutter ist durch ihren Arztberuf und das Schichsystem vollkommen ausgelastet. Dauernd verpasst sie ihre Tochter, vergisst Termine und scheint nie up-to-date zu sein, was ihre Tochter angeht. Aber auch wenn Claire putzt, kocht und einkauft ist sie nicht perfekt, denn sie scheint (zu Anfang) keinerlei Verständnis für die schwierige Situation ihrer Mutter zu haben. Stück für Stück spitzt sich die Handlung zu, die in einem emotionalen Knall endet und den Leser ganz zerrüttet (positiv gesehen) zurück lässt. Ich liebe Briefromane und mag es, wenn es gar keine Erklärungen "dazwischen" gibt. Das mit den Kühlschrankzetteln war mal eine neue und andersartige Idee, die mir gut gefiel. Gerade weil sie alltägliche Dinge mit derart wichtigen Infos gemit sind, wirkt der Roman so real. Eben so real wirken auch die Charaktere, denn weder Mutter noch Tochter sind perfekt. Das gefiel mir wirklich super.  Positiv erstaunt war ich über den Schreibstil und das Gesamtpakt. Oft sind die Seiten kaum beschrieben und doch baut man sehr schnell eine Emotionale Bindung zu den beiden Protagonisten auf. Man ist gefangen in der Handlung und die gerade prägnanten Worte fassen es stichhaltig und treffend zusammen. Die Autorin braucht keine langen Reden um den Leser direkt im Herzen zu berühren und das war wirklich durch und durch sympathisch. Bitte mehr davon! (Anm.: Eigentlich mag ich zu kurze Romane nicht. Aber hier stimmt wirklich alles. Gebt dem Roman eine Chance!)  Letztendlich musste ich dann doch einen Punkt abziehen, weil mir die Kühlschrankzeichnungen doch etwas auf den Welcher gingen. Okay, es sollte einheitlich wirken und passte anfangs noch zu der Story, ärgerte mich dann doch zusehends, da ich mich fragte: In welchem Zusammenhang soll der KühlschrankINHALT zur Story stehen? Schade, ansonsten ist es ein rundrum gelungenes, wenn auch sehr kurzes Buch. Cover/Buchgestaltung  Ich selbst habe die wunderschöne Hardcoverversion, die es derzeit nur gebraucht zu kaufen gibt. Dieses war illustriert, wunderschön gebunden und auch sehr schön eingebunden. Gut zu wissen Es handelt sich hierbei um eine besondere Art des Briefromans. Sämtliche Gespräche werden via Kühlschranknotizzettel abgehandelt, weswegen man das Buch auch in weniger als 2 Stunden gelesen hat. Ich mochte es sehr. Ein bisschen unnütz fand ich die Zeichnungen des Kühlschrankes jedes mal auf der linken Seite. Anfangs war es ganz nett zu sehen, was so darin ist, aber es trägt wenig zur Handlung bei und fungiert somit eher als Seitenauffüller.  Für Fans von  * "Ich schreib dir morgen wieder" von Cecelia Ahern Fazit Wer es kurz und bündig mag, sollte hier zuschlagen, denn Alice Kuipers braucht nicht viele Worte um sich in die Herzen des Lesers zu schleichen. Nur Kühlschraknachrichten mögen dem einen zu kurz sein, sind aber für den anderen eine wahre Wonne. Gerade das Ende hat mich berührt und ich möchte den Roman allen Briefromanfreunden ans Herz legen. Bewertung 4/5

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  • Leo Löwchen Rezi zu "Sehen wir uns morgen?"

    Sehen wir uns morgen?
    LeoLoewchen

    LeoLoewchen

    Oft bemerkt man seine Fehler erst… wenn es zu spät ist! Heute habe ich für euch das Buch “Sehen wir uns morgen?” von Alice Kuipers aus dem Krüger Verlag. Das letzte richtige Gespräch zwischen Claire und ihrer Mutter ist schon lange her. Die Mutter muss viel arbeiten, die Tochter hat viel mit der Schule und dem Stress eines Teenagers zu tun. Weil beide sich andauernd verpassen, schreiben sie sich kleine Zettel, die sie an den Kühlschrank hängen. Meistens sind es nur Nachrichten wie “…bringst du noch etwas zu Essen mit?”… Bis zu diesem einen Tag… Bis zu dieser einen Nachricht… die ihr Leben komplett verändert… Als die Mutter nämlich eine schreckliche Diagnose vom Arzt bekommt, ist es vorbei mit den belanglosen Nachrichten. Mutter und Tochter verpassen sich zwar immer noch regelmäßig, doch die Botschaften werden trauriger, grauer, hoffnungsloser… Werden die Beiden sich öfter sehen können? Und wie wird die Krankheit der Mutter ausgehen? …ich bin eigentlich niemand, der bei Büchern nah am Wasser gebaut ist… Aber dieses Buch hat mich emotional fertig gemacht! Anfangs sind es pro Seite vielleicht 2…höchstens 3 belanglose Sätze. Doch später ist jeder einzelne Satz so emotional und ergreifend, dass man einfach nur noch Rotz und Wasser heulen muss! Wenn man länger drüber nachdenkt ist es traurig, dass diese Ausgangssituation kein fiktives Hirngespinst ist, sondern sehr häufig vorkommt!! Zu Beginn war ich sehr skeptisch, ob mich dieses Buch fesseln kann und wird, doch das konnte es definitiv!!! Für mich ein Buch, mit einer ganz simplen Aufmachung, so vielen Emotionen und einer Geschichte, die einen nicht mehr loslässt! Ich vergebe 5 von 5 Löwchens! Das war es dann von mir! Viele Grüße Eure Leo Löwchen

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    • 4
  • Mein ganz besonderer Roman!

    Sehen wir uns morgen?
    Kontrastpoet

    Kontrastpoet

    30. December 2014 um 18:49

    In dem Buch geht es um die Beziehung zwischen Mutter und Tochter, die nach der Trennung von Ehemann und Vater zusammen und doch aneinander vorbei leben. Deshalb kommunizieren sie durch Notizen am Kühlschrank. Von der Einkaufsliste und anderen Belanglosigkeiten bis hin zu ernsteren Themen. Die Seiten des Buches sind wie ein Kühlschrank "aufgebaut".  Auf einer Doppelseite ist dann immer die jeweilige Notiz von Mutter oder Tochter abgedruckt. Im Laufe des Buches erkrankt die Mutter von der fünfzehn jährigen Claire an Brustkrebs. Bis zum Schluss bekommt der Leser jedoch nichts weiter zu lesen als die Zettelbotschaften. Claire will die Krankheit nicht akzeptieren und beschwört immer wieder, dass ihre Mutter doch bald wieder die Alte und gesund werden wird. Alice Kuipers hat ebenfalls die Gefühle der Mutter sehr authentisch gezeichnet. Sie hat Angst ihre Tochter zurückzulassen und zweifelt an ihrem Sein als gute Mutter. Für manche wird das Buch wohl zu oberflächlich und kurzweilig sein. Vielleicht auch, da sie mit dem Thema nicht richtig konfrontiert worden sind. Ich habe mir damals das Buch bei meiner Schwester geliehen, die dieses von meiner Mutter, sechs Monate bevor sie an Brustkrebs gestorben ist, geschenkt bekommen hat. Leise, gefühlvoll und ernüchternd ehrlich. Wer bereit ist zwischen den Zeilen zu lesen und nicht nur Gedanken und Gefühle "vorgeschrieben" haben möchte, wird es lieben.  Gerade oder obwohl ich Befangene dieses Themas bin, berührt es mich immer wieder zutiefst. Obwohl ich eine sehr innige Beziehung zu meiner Mutter hatte, wird mir durch dieses Buch immer wieder bewusst, wie viel Zeit, Worte, Gesten uvm. fehlen und gefehlt haben.  Außerdem regt es mich immer wieder an, die Zeit mit meiner Familie und den Freunden intensiver zu nutzen, nicht mit lieben (ernst gemeinten!) Worten zu geizen und durch kleine Aufmerksamkeiten zu zeigen, dass es schön ist sie zu haben.

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  • Naja...

    Sehen wir uns morgen?
    kitty_montamer

    kitty_montamer

    Ich finde es schade, dass das Buch so kurz geraten ist. Nach einer guten halben Stunde hatte ich es durchgelesen. Die Seiten sind nicht voll geschrieben, meist stehen nur ein, oder zwei Sätze drauf. Eigentlich fand ich es eine gute Idee, ein ganzes Buch nur mit Zettel-Botschaften zu füllen, die Umsetzung hingegen finde ich mehr als misslungen. Dazu kommt, das Claire ein so egoistisches Mädchen ist, dass ich beim Lesen fast durchgedreht wäre. Ihre Mutter ist krank und sie schreibt ihr, sie möchte ihr Taschengeld doch bitte nicht wieder vergessen. Hallo? Stellenweise ist mir die Geschichte auch ein Wenig an den Haaren herbei gezogen vorgekommen. Beide besitzen ein Handy, aber die Mama benutzt es nie. Warum hat sie dann eins?!Dennoch habe ich alles gelesen, weil eine Freundin von mir dieses Buch ans Herz gelegt hat. Es liest sich, durch die oben genannten, nicht voll beschriebenen Seiten auch sehr gut und sehr fix. Ich denke unter anderen Umständen (längere Geschichte, in die man eintauchen kann; sich mit den Protagonisten identifizieren, bzw. mit ihnen mitfühlen kann) hätte mich die Story tief berührt und am Ende ein paar Tränen vergießen lassen, aber leider habe ich das Buch am Ende nur einfach zu geklappt und nicht weiter drüber nachgedacht. Schade!

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    • 2
    Arun

    Arun

    07. August 2014 um 11:05
  • Ein ungewöhnliches buch, aber sehr zu empfehlen

    Sehen wir uns morgen?
    NiJo

    NiJo

    09. May 2014 um 11:01

    Also der Schreibstil dieses buches ist sehr ungewöhnlich. Auf der linken Seite ist immer nur der Kühlschrankmit Inhalt abgebildet. Auf der rechten Seiten die Kühlschranktür mit dem Zettel. Dieser besteht mal auch 1 Satz und mal aus einem Roman. Die über 400 Seiten hat mal also recht zügig durch. Ich fand die Idee aber klasse und mit hat es gut gefallen Die Zettel werden entweder von Claiir oder ihrer Mutter geschrieben,. Mal eine Einkaufsliste, mal eine Information, mal eine geschichte aus dem Alltag, mal ein Auftrag. Cliars Mutter ist als Ärztin schwer beschäftigt und hat viele Bereitschaften und sieht somit die 15 Jahre alte Claire sehr selten. So nehmen die beiden diese Kommunikationsmöglichkeit und tauschen sich aus. Bis eines Tages die Mutter eine Entdecklung macht und damit nichts mehr so ist, wie es vorher war....aber lest selbst. Ich konnte jedenfalls bei diesem Buch lachen, weinen ect und hat hast mir richtig gut gefallen

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  • Sehen wir uns morgen?

    Sehen wir uns morgen?
    _Sahara_

    _Sahara_

    03. April 2014 um 17:36

    Claire und ihre Mutter sehen sich nur sehr selten. Da Claires Mutter als Ärztin Babys auf die Welt holt, ist sie oft nicht zu Hause. Durch Nachrichten an der Kühlschranktür bleiben die beiden in Kontakt. Sie teilen sich alle Neuigkeiten und Anekdoten aus ihrem Alltag mit. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, es besteht nur aus den Nachrichten die sich Claire und ihre Mutter schreiben. So kommt es dann, das auf einer Seite auch schon mal nur ein Satz steht. Da das Buch auch nur 234 Seiten umfasst, habe ich es in 45 Minuten gelesen. Trotz dieser oft nur kurzen aber aussagekräftigen Sätze wusste man immer über den Gefühlszustand der beiden Bescheid. Mir hat das Buch gut gefallen und am Ende sind auch ein paar Tränchen geflossen. Das lies sich nicht vermeiden :) Ein bewegendes Buch, lieben Dank an muejulia für die tolle Leihgabe! (verfasst am 21.01.2012)

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  • Absolut rührend

    Sehen wir uns morgen?
    Sabo07

    Sabo07

    26. March 2014 um 13:38

    Das ist ein sehr schönes Buch. Erstmal ist die Aufmachung einmalig, auf der rechten Seite sieht der Leser den Kühlschrank und was sich in ihm befindet, oft ist das auch einfach nichts. Auf der linken Seite sieht man die Kühlschranktür, darauf Notizen, die sich Mutter und Tochter dort hinterlassen. Diese können einen Satz umfasse oder aber einen Text, der auf 2 Seiten Platz findet. Zu Beginn geht es ausschließlich um alltägliches, Kauf bitte Milch, bist du heut Abend zu Hause?, ich habe meinen Schlüssel verlegt, wann bekomm ich mein Taschengeld, mach bitte Peters Käfig sauber...diese Notizen ziehen sich auch bis zum Ende. Doch es kommen andere dazu, denn die Mutter hat Brustkrebs. Mutter und Tochter merken, dass sie besser schreiben als reden können und verarbeiten ihre Ängste, ihre Wut und ihre Zuneigung über diese Notizen.   Es ist eine schöne Art sich mit etwas sehr ernstem auseinanderzusetzen. Aufgelockert durch die "einfachen" Probleme einer 15jährigen und kurzgehalten durch die Notizen, wird man nicht erschlagen vom Elend, dennoch ist das Buch nicht distanziert und ich hab Rotz und Wasser geheult beim Lesen.

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  • Trauriges Buch

    Sehen wir uns morgen?
    kleinstadtprinzessin

    kleinstadtprinzessin

    22. February 2014 um 22:00

    Dieses Buch liest sich ziemlich schnell, da es aus Kühlschrank-Memos besteht, welche Mutter und Tochter sich schreiben, um überhaupt etwas von sich mitbekommen zu können. Denn viel Zeit zum Sehen haben die beiden nicht. Eines Tages wird bei der Mutter Krebs diagnostiziert. Ein sehr trauriges Buch, welches geschafft hat, mich zum Weinen zu bringen.

  • Die große LovelyBooks Themen-Challenge 2014

    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2014? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 20 vorgegebenen Themen mindestens 15 Bücher aus 15 unterschiedlichen Themen zu lesen. 5 Themen können also ausgelassen werden. Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt hier mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag. Diese Challenge läuft vom 1.1.2014 bis 31.12.2014. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Wer am Ende des Jahres die 15 Bücher zu 15 verschiedenen Themen geschafft hat, nimmt automatisch an einer Verlosung eines schönen Überraschungspakets teil. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2014 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Ich habe jedes Thema auch zu einem extra Beitrag hier auf LovelyBooks verlinkt, in dem ihr euch jeweils über die passenden Bücher austauschen könnt. Für jedes Thema hänge ich ein Beispielbuch in der Reihenfolge der vorgegebenen Themen an, ihr könnt aber gern andere lesen! Bücher, die erstmalig vor 2010 erschienen sind Bücher, die Teil einer Reihe sind (alles ab mindestens 2 Bänden) Bücher, die ein vorranging rotes Cover haben Bücher, deren Buchtitel eine Zahl enthalten Bücher, die ausschließlich als Taschenbuch / Broschur erschienen sind (nicht als Hardcover, E-Book zusätzlich ist ok) Bücher, bei denen der Vor- oder der Nachname des Autors mit dem gleichen Buchstaben beginnt, wie der Buchtitel Bücher, die bisher noch keine Rezension auf LovelyBooks haben (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, in denen es ums Essen geht und das auch durch den Buchtitel, das Cover o.Ä. ausgedrückt wird Bücher von deutschsprachigen Autoren Bücher, die weniger als 250 Seiten haben Bücher, auf denen hauptsächlich Schrift und kein vordergründiges Covermotiv zu sehen ist Bücher von Autoren, die schon mindestens 5 Bücher veröffentlicht haben Bücher, die in der Hardcover-Ausgabe einen Schutzumschlag haben Bücher, deren Buchtitel aus mindestens 5 Wörtern bestehen Bücher, die aus einer anderen Sprache als dem Englischen oder Französischen übersetzt wurden Bücher, die in einer Stadt mit mehr als 1 Mio. Einwohner spielen Bücher, die in einem unabhängigen Verlag erschienen sind (keine Verlagsgruppen / Konzerne) Bücher, auf deren Cover mindestens 3 Lebewesen zu sehen sind (es zählen Menschen & alle Tierarten) Bücher, die auf LovelyBooks mit 4,5 - 5 Sternen bewertet sind (es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns) Bücher, deren Hauptfigur mindestens 10 Jahre jünger oder älter als ihr selbst ist (wer dieses Thema erfüllen möchte, müsste hier sein Alter verraten - in meinem Fall müsste die Figur 17 oder jünger bzw. 37 oder älter sein) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Antworten auf häufig gestellte Fragen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Wenn es in der Aufgabenstellung keine spezielle Eingrenzung gibt, zählt wirklich alles, was dazu passt. Zahlen zählen also auch als Zahlen, egal ob ausgeschrieben oder nicht usw. * Ich kann diese Challenge nicht in Unterthemen gliedern, da das nur bei Leserunden geht. * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Unabhängige Verlage sind solche, die nicht zu einer Verlagsgruppe / einem Konzern gehören. Wenn ihr unsicher seid, schreibt mir eine Nachricht mit dem entsprechenden Verlag. * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, als auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2014 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Postet euer jeweiliges Buch bitte erst, wenn ihr es wirklich komplett gelesen & eine Rezension oder Kurzmeinung geschrieben habt. * Ein paar Beispiele für Verlage,  die als unabhängig zählen - es gibt aber wirklich ganz viele, fragt mich im Zweifel einfach per Nachricht: Hanser Verlag (und Unterverlage), Aufbau Verlag (und Unterverlage), dtv, Coppenrath Verlag, Diogenes Verlag, usw. * Falls Bücher, die eine ISBN habe, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com * Bei Themen, für die der Stand bei Lesebeginn entscheidend ist (Bücher, die noch keine Rezension haben / Bücher, mit Bewertung zwischen 4,5 - 5 Sternen) vertraue ich einfach darauf, dass ihr wirklich nur welche angebt, wo das stimmt. * Keine Mangas & Comics, außer für Thema 10 - Graphic Novels zählen überall, sofern sie dem Thema entsprechen Teilnehmer: 19angelika63 4cloverleaf 78sunny aba Aduja Ajana Alchemilla AlinchenBienchen allegra Alondria Amara Anendien Aniston81 AnnaMK Anneblogt Annilane Anniu anushka Arizona Asu AuroraBorealis baans Bambi-Nini Baneful battlemaus88 BethDolores BiancaWoe Bluebell2004 bluebutterfly222 bookgirl Bookmarble books_and_senses bookscout brudervomweber BuchblogDieLeserin Bücherwurm Buchgeborene Buchrättin Buecherfee82 Buecherfreak321 Buecherschmaus Buecherwurm1973 callunaful Carina2302 carooolyne CaryLila Cattie christiane_brokate Clairchendelune Clouud coala_books Code-between-lines Curin czytelniczka73 daneegold DaniB83 Daniliesing danzlmoidl darigla Deengla Deirdre dieFlo Dini98 Donata Donauland DonnaVivi Dreamworx Dunkelblau El. 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    • 2083
  • Wenig Worte, viele Emotionen

    Sehen wir uns morgen?
    Leselotteliese

    Leselotteliese

    31. December 2013 um 15:54

    Inhalt: Claire und ihre Mutter sehen sich leider nicht so oft, da die Mutter als Ärztin im Krankenhaus arbeitet. Somit hinterlassen sie sich Zettel am Kühlschrank, auf denen sie ihre Nachrichten hinterlassen. Eines Tages muss Claires Mutter selbst zum Arzt und dies verändert das Leben der beiden schlagartig... Meinung: Die Geschichte von Claire und ihrer Mutter liest sich sehr schnell. Diese wird in wechselnden Dialogen von Mutter und Tochter erzählt. Geschrieben ist es in der Alltagssprache. Diese Story regt sehr zum Nachdenken an. In den wenige Zeilen werden so viele Emotionen transportiert. Es ist ein sehr trauriges Buch, das nicht unterschätzt werden sollte, weil es in circa 2 Stunden gelesen sein kann. Ich war überrascht wie viel Emotionen die Autorin in den wenigen Seiten transportieren kann. Ein gelungenes Werk!

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  • Berührend

    Sehen wir uns morgen?
    viviilovee

    viviilovee

    07. November 2013 um 23:32

    Sehr berührende Geschichte von Mutter und Tochter, die sich so selten sehen, dass sie sich durch Zettelchen am Kühlschrank unterhalten. Das Buch ist super schnell gelesen, die Story ist spannend, aber auch leider viel zu kurz. Habe eine halbe Stunde gebraucht für das Buch, aber einfach mal so ein Layout zu haben, ist schon mal etwas besonderes und bleibt einem im Gedächtnis.

  • Traurige Zettelwirtschaft !!

    Sehen wir uns morgen?
    Lesemama

    Lesemama

    29. July 2013 um 09:19

    Zum Buch: Eigentlich ist diese Geschichte gar keine Erzählung, sondern (wie man bei uns sagt) eine Zettelwirtschaft. Es geht in diesem Buch um die fünfzehnjährige Claire und ihre Mama. Die Mama ist alleinerziehend und arbeitet als Ärztin in einem Krankenhaus in der Entbindungsstation. Die beiden sehen sich nicht oft, daher schreiven sie sich kleine Briefchen die sie an den Kühlschrank heften. Meine Meinung: Ich habe diese Buch innerhalb einer Nacht verschlungen und bin Claire und ihrer Mama dankbar das ich auf diese Weise an ihrer Lebensgeschichte teilnehmen durfte. Das Buch hat mit tief bewegt und ich werde wahrscheinlich noch lange darüber nachdenken. Diese Geschichte bekommt von mir eine absolute Leseempfehlung.

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