Anna Kendall

 3.7 Sterne bei 9 Bewertungen
Autorin von Der Pfad der Seelen, Crossing over und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Anna Kendall

Anna Kendall wird in Irland geboren. Mit ihren Eltern zusammen wandert sie, im Alter von 12 Jahren, in die USA aus. Sie ist mehrere Jahre als Lehrerin tätig. Eine Leidenschaft von Anna Kendall ist, neben dem Schreiben, das Spielen von Schach. Anna Kendall lebt heute in Seattle.

Alle Bücher von Anna Kendall

Anna KendallDer Pfad der Seelen
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Der Pfad der Seelen
Der Pfad der Seelen
 (4)
Erschienen am 18.07.2011
Anna KendallDas Land hinter den Nebeln
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Das Land hinter den Nebeln
Das Land hinter den Nebeln
 (1)
Erschienen am 19.11.2012
Anna KendallCrossing over
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Crossing over
Crossing over
 (2)
Erschienen am 30.05.2012
Anna KendallA Bright and Terrible Sword
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A Bright and Terrible Sword
A Bright and Terrible Sword
 (1)
Erschienen am 07.06.2012
Anna KendallDark Mist Rising (Crossing Over)
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Dark Mist Rising (Crossing Over)
Dark Mist Rising (Crossing Over)
 (1)
Erschienen am 02.02.2012
Anna KendallDark Mist Rising
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Dark Mist Rising
Dark Mist Rising
 (0)
Erschienen am 05.05.2011
Anna KendallNa druga strone
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Na druga strone
Na druga strone
 (0)
Erschienen am 01.01.2014
Anna KendallNadejscie mrocznej mgly
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Nadejscie mrocznej mgly
Nadejscie mrocznej mgly
 (0)
Erschienen am 01.01.2015

Neue Rezensionen zu Anna Kendall

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Rezension zu "Crossing Over" von Anna Kendall

Rezension zu "Crossing Over (Soulvine Chronicles)" von Anna Kendall
Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren

Eine ausführliche Rezension findet Ihr auf meinem Blog:

http://twineetys.blog.de/2012/04/28/crossing-over-buch-seelen-13592686/

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Rezension zu "Der Pfad der Seelen" von Anna Kendall

Rezension zu "Der Pfad der Seelen" von Anna Kendall
Bücherhamstervor 7 Jahren

Es ist der Auftakt einer Trilogie. Und es ist der Debütroman von Anna Kendall.

Dem jungen Roger ist es möglich, den Pfad der Seelen zu betreten, doch dazu muss er Schmerzen erleiden. Für seinen Onkel Hartah stellt dies natürlich kein Problem dar. Er verprügelt den Jungen bis zur Bewusstlosigkeit, nur damit Roger das Land der Toten betritt und mit frisch Verstorbenen redet. Die so erhaltenen Informationen nutzt Hartah, um mit der Trauer der Menschen Geschäfte zu machen.
Nach dem Tod von Onkel und Tante gelangt Roger an den Hof der beiden rivalisierenden Königinnen – Mutter und Tochter: Die Mutter nicht bereit, den Thron der Tochter zu überlassen, die Tochter als Hexenhure verschrien.
Die junge Königin Caroline wird auf Roger aufmerksam, erkennt was er ist, oder ahnt es zumindest. Sie will seine Gabe für sich nutzen. Fortan dient Roger der Königin als Narr.
Doch ein Narr ist er nicht nur im Dienste. Mit viel Intelligenz ist der Junge nicht gesegnet und scheinbar auch andere Menschen um ihn herum nicht.
Nun ist Roger natürlich mit seinen 14 Jahren noch recht jung und unter der Fuchtel seines Onkels lernte er nicht viel. Doch leider erntet Roger auch mit seiner Unschuld und Naivität nicht gerade Sympathiepunkte.
Vor allem die Erwähnung seiner gelegentlichen Erektionen beim Anblick einer schönen Frau fand ich völlig überflüssig und unsinnig.

Im Laufe seiner Monate am Hofe an der Seite von Königin Caroline reift und lernt Roger ein wenig, obgleich recht langsam. Lange erfüllt er blind die Bitten und Anweisungen der höher Gestellten, erst spät beginnt er zu beobachten und für sich selbst zu hinterfragen.
Doch in Hinsicht auf Lady Cecilia bleibt er nahezu bis zum Schluss einfältig. Er liebt sie, rennt ihr nach, lässt sich benutzen, obwohl sie ihn mit ebenfalls minderem Intellekt von oben herab behandelt. Denn alle sehen in Roger nur den Narren.

Ich habe leider zu keinem einzigen Charakter einen Bezug aufbauen können oder gar einen von ihnen gemocht. Viele Figuren sind blass und oberflächlich. Manche bleiben zwar bis zum Schluss mysteriös, aber das hilft nicht, der Handlung mehr Spannung abzuringen.
Schade, denn die Grundidee war nicht schlecht, nur plätscherte die Handlung zu sehr vor sich hin, enthielt zu viel Überflüssiges und wurde nicht hinreichend ausgeschöpft.

Den Schreibstil zu beschreiben fällt mir schwer. Die Autorin vermochte Landschaften recht anschaulich darzustellen. Doch wörtliche Reden begannen überwiegend mit Er sagte: „...“, Sie sagte: „...“ etc. Eine solche Schreibweise wirkt störend und verdirbt den Augenblick in der Geschichte.

Da es sich um ein Erstlingswerk handelt, besteht natürlich die Hoffnung, dass genannte Mängel abgeschafft werden. Ob ich allerdings die beiden Folgebände der Trilogie noch lesen werde, weiß ich nicht. Zugute halten möchte ich, dass auf den letzten wenigen Seiten die Figuren zumindest ein bisschen interessanter geworden sind und die Frage, was es denn nun mit bestimmten Personen und Begebenheiten auf sich hat, nach einer Antwort verlangt.

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