Anna Kleve

 3.8 Sterne bei 10 Bewertungen
Autor von Schattengrün, Klassentreffen mit Drache und weiteren Büchern.

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Das Zeichen des Yokai
Neu erschienen am 10.08.2018 als Taschenbuch bei Nova MD.
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Anna KleveKlassentreffen mit Drache
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Klassentreffen mit Drache
Klassentreffen mit Drache
 (2)
Erschienen am 05.08.2017
Anna KleveSchattengrün
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Schattengrün
Schattengrün
 (2)
Erschienen am 27.07.2018
Anna KleveHöllenengel
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Höllenengel
Höllenengel
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Erschienen am 24.05.2018
Anna KleveSohn des Winters: Zwischen Spaß und Verantwortung
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Sohn des Winters: Zwischen Spaß und Verantwortung
Anna KleveDas Herz des Fuchses
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Das Herz des Fuchses
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Erschienen am 18.05.2017
Anna KleveVulkandrache
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Vulkandrache
Vulkandrache
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Erschienen am 22.07.2017
Anna KleveDer Tiger von Samirath (German Edition)
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Der Tiger von Samirath (German Edition)
Der Tiger von Samirath (German Edition)
 (1)
Erschienen am 02.12.2017
Anna KleveDrachenwille (Schutzdrachen 1)
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Drachenwille (Schutzdrachen 1)
Drachenwille (Schutzdrachen 1)
 (1)
Erschienen am 18.03.2017

Neue Rezensionen zu Anna Kleve

Neu
K

Rezension zu "Schattengrün" von Anna Kleve

Sehr gute Gay-Fantasy-Story
Kalou2014vor 12 Tagen

Mich hat dieses Buch positiv überrascht, ich kannte die Autorin vorher überhaupt nicht ,doch der Klappentext und zugegebenermaßen auch das Cover hatten mich dann doch neugierig gemacht. Da kam es mir ganz recht, dass prompt ein Gewinnspiel stattfand, bei dem ich doch tatsächlich das Buch gewann, was jedoch keinen Einfluss auf meine Meinung hatte. Ich hatte vorher noch nie Gay-Fantasy gelesen, finde aber, dass  es sich gelohnt hat das einfach mal auszuprobieren. 


Das mir das Cover sehr gut gefallen hat klingt oben ja schon durch. Ich finde es deutet bereits auf das Hauptthema hin, Gestaltwandler. Zudem ist es mal ein Cover auf dem etwas passiert, das actiongeladen ist und keines der typischen Formate, wie zum Beispiel leicht eingeblendete Gesichter etc.

Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, er war leicht zu lesen,  hatte einen gewissen Witz und hat mich gut in die Geschichte eintauchen lassen, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte.
Zum guten Eintauchen in die Geschichte gehört aber natürlich auch die Story selbst , welche zu keiner Zeit langatmig oder gar langweilig wurde,  und natürlich auch die Charaktere. Diese sind mir persönlich immer sehr wichtig und daher habe ich mich umso mehr gefreut , dass die Autorin sich offenbar viel Mühe mit ihnen gegeben hat. Sie haben alle ihre kleinen Macken, sind nicht vollkommen und gerade das macht sie so perfekt. Gerade Jeremy ist meiner Meinung nach eine sehr komplexe Figur und hat mich begeistert. Aber auch von Atrejus und einigen Nebenfiguren war ich wirklich angetan.

Wenn das alles so gut war warum dann also nur 4 Sterne und nicht volle fünf? (Hier muss ich jetzt echt schauen dass ich keine Spoiler einbaue) Zunächst einmal , weil man hier keine 4,5 geben kann.
Aber mir ging es am Ende auch etwas zu schnell. Die Auflösung an sich fand ich gut, doch ich hatte kurzzeitig Schwierigkeiten mit den neuen Namen und Familienverhältnissen (und auch wer davon Koch lebt und wer nicht). Atrejus hat diese offenbar sofort erfasst, vermutlich im Gespräch mit einigen anderen Wandlern, als Leser musste ich aber doch schauen, dass ich das alles sortiert bekomme, aber mit ein bisschen Konzentration ist das gut zu schaffen. Es sollte also auf keinen Fall davon abhalten, das Buch zu lesen.

Alles in allem kann ich nur empfehlen, das Buch zu lesen, denn es hat mich wirklich einige Zeit aus meinem Alltag entführt.

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JenniferKriegers avatar

Rezension zu "Schattengrün" von Anna Kleve

[Rezension] Schattengrün – Anna Kleve
JenniferKriegervor einem Monat


Rezension
Am meisten gefallen hat mir an diesem Buch die Situationskomik. Jeremy und Atrejus haben mich, meist vermutlich unabsichtlich, immer wieder zum Lachen gebracht. Unter anderem deshalb mochte ich sie beide als Erzähler. Doch auch als Figuren waren sie mir sympathisch. Atrejus als selbstbewusster und mächtiger Löwenwandler hat es mir angetan, auch wenn er sich seiner Kräfte gar nicht bewusst war. Jeremy hat oftmals trotzig oder rebellisch reagiert, woran ich mich aber gar nicht gestört habe, denn in meinen Augen hat er die angemessenere, vorurteilsfreie Position vertreten. Auch ihre Beziehung hat mir gefallen. Sie entwickelt sich zwar nicht besonders langsam, aber die beiden Wandler passen gut zusammen und es hat mir Spaß gemacht, über sie zu lesen.

Die Grundidee der Geschichte finde ich ebenfalls gelungen. Es geht nicht einfach nur um eine verbotene Liebe und rivalisierende Rudel. Tatsächlich berücksichtigt die Autorin auch die Welt abseits des direkten Handlungsschauplatzes. Beispielsweise steckt hinter dem Gestaltwandler-Dasein eine ganze Kultur, die über die Anpassung an die ahnungslose Menschheit hinausgeht. Außerdem tauchen immer wieder neue Spieler und weitere Rudel auf dem Brett auf. Es werden Hintergründe und Identitäten enthüllt, sodass die Geschichte mit der Zeit durchaus komplex wird.

Leider verlaufen diese vielen, interessanten Ideen und Ansätze oftmals im Sand, denn die Geschichte ist relativ grob und oberflächlich geschildert. Einige Aspekte haben mir an sich zwar gut gefallen, aber die Hintergründe kamen viel zu kurz als dass ich sie tatsächlich hätte verstehen und in den Kontext einbetten können. In dieser Hinsicht trügt auch die Seitenzahl der Print-Ausgabe: Das Buch ist in riesiger Schrift mit einer Menge Seitenrand gedruckt, sodass mir die Angabe von 203 Seiten bei der elektronischen Ausgabe passender erscheint. Und auf knapp 200 Seiten ist leider nicht genug Platz gewesen, um die in Ansätzen komplexe Geschichte richtig auszuarbeiten und die verschiedenen Aspekte zu erklären und zu verbinden. Das Buch war nett für zwischendurch, ging mir aber einfach viel zu wenig in die Tiefe, um mich wirklich zu überzeugen.

Fazit
Die beiden Erzähler der Geschichte waren mir als Figuren sympathisch und ich habe gerne über ihre Beziehung gelesen. Durch ihre Gedanken und Handlungen entstand immer wieder gelungene Situationskomik. Auch die Grundidee hat mir gefallen. Es gibt viele interessante Ideen und komplexe Ansätze. Leider ist die Geschichte sehr oberflächlich geschildert, geht kaum in die Tiefe und bietet damit nur sehr selten Erklärungen und Verbindungen. „Schattengrün“ hat nette, kurzweilige Unterhaltung für zwischendurch geboten, ist aber nicht ausgereift genug für mehr als drei Schreibfedern.

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annlus avatar

Rezension zu "Drachenwille (Schutzdrachen 1)" von Anna Kleve

ein Drache findet seine Liebe
annluvor 10 Monaten

*Wann hatte ich das letzte mal etwas Unerwartetes erlebt? Es war zu lange her und genau deshalb hatte ich wohl auch das Gefühl, dass ich mehr über ihn wissen wollte.*


Vor tausend Jahren haben die Menschen den Fehler begangen, die Natur so zu beeinflussen, dass das die Polkappen schmolzen und eine ungeahnte Gefahr freigaben. Seitdem beherrschen die Schatten die Welt. Nur in wenigen Gebieten leben die Menschen unter dem Schutz der Drachen. In Ashrins Stadt haben sich diese aber lange nicht blicken lassen und die Schatten sind zu einer noch größeren Gefahr geworden. Der Gestaltwandler hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen um sich zu schützen. Nicht nur er zürnt den Drachen. Als der Drachenprinz Tyron von den Problemen in der Menschenwelt erfährt, macht er sich unerkannt auf den Weg dorthin, nur um Ash im letzten Moment vor einem Schatten zu retten. So beginnt ihr gemeinsamer Weg, der die Beiden immer enger zusammenführt.



Die Geschichte wird abwechselnd von Ash und Tyron erzählt. Nach dem Klappentext hätte ich mir eine anderen Hintergrund für die Geschichte vorgestellt. Obwohl die Zusammenhänge gleich zu Beginn beschrieben wurden, konnte ich mir unsere Welt nach Tausend Jahren nicht so recht vorstellen. Da ich grundsätzlich Probleme damit habe, mir Bekanntes (besonders was Technik und Lebensweise angeht) in Geschichten vorzustellen, die so weit in der Zukunft liegen, bin ich hier auch über all die Sachen gestolpert, die besser in die Gegenwart gepasst hätten, als in eine so ferne Zukunft.


Die Geschichte um die Drachen und die Bedrohung durch die Schatten – in Zusammenhang mit einer romantischen Geschichte – fand ich vielversprechend. Allerdings bin ich hier schon bald über den Erzählstil gestolpert. Besonders der Beginn hat mir ein flüssiges Lesen erschwert. Die Sätze und teilweise auch die Erzählweise kamen mir konstruiert vor. Während einiges in kurzen Abschnitten mehrmals wiederholt wurde, kamen andere Aussagen oder Handlungen aus dem Nichts, so dass ich erst einmal überlegen musste, was sich denn nun (ohne Erklärung) geändert hat.


Zusätzlich dazu konnte ich dem Wechsel in der Stimmung des Buches nicht immer ganz folgen. Während der Beginn sich mit den Schatten und Gefahren auseinandersetzt, brachte die Begegnung zwischen Ash und Tyron eine Jugendbuchstimmung mit sich, die ich auf Grund der herrschenden Probleme nicht nachvollziehen konnte, nur um dann in Richtung Erotik zu kippen.


Ich war schon kurz davor das Buch abzubrechen, als der Kampf gegen die Schatten wieder Spannung in die Geschichte brachte. Dabei beherrschten zwar immer noch die Gefühle der Charaktere die Erzählung, dafür wurde der Schreibstil flüssiger und die Geschichte war angenehmer zu lesen. Der Kampf beendete sie nicht.


Im zweiten Teil widmet sich das Buch weiter der Zukunft der beiden Hauptprotagonisten. Der Übertritt in die Drachenwelt findet in etwa zur Hälfte des Buches statt und ich hatte mir da mehr erwartet, als nur einen Fokus auf die Liebesbeziehung. Auch hier bin ich wieder über Aktivitäten gestolpert bin, die in unseren Alltag passen, bei denen ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen konnte, wie die in die hier beschriebene Welt passen sollen. Zudem habe ich immer wieder darauf gewartet, dass ein Problem auftauchen würde, das Spannung in die Geschichte bringt. Darauf habe ich aber vergeblich gewartet. Für meinen Geschmack hätte man das Buch (mit einer Überarbeitung des Erzählstils) mit dem ersten Teil beenden sollen.


Fazit: Die Idee fand ich interessant – die Umsetzung konnte streckenweise nicht überzeugen. Manche Teile der Geschichte waren recht gut, aber die Kritikpunkte in Bezug auf das Ganze überwiegen.

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