Drachenwille (Schutzdrachen 1)

von Anna Kleve 
2,0 Sterne bei1 Bewertungen
Drachenwille (Schutzdrachen 1)
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es gibt einfach zu viele Kritikpunkte um mich darüber hinwegsehen zu lassen - auch wenn die Idee an sich gut war

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Inhaltsangabe zu "Drachenwille (Schutzdrachen 1)"

Tyron, der Drache mit dem eisernen Willen! So nennen die Magischen den jüngsten Drachenprinzen, der von seiner Mutter den Schutzauftrag für Europa bekommen hat. Doch dieser Drache ist gezeichnet und trägt eine alte Schuld mit sich. Bisher ist es ihm nicht gelungen diese Schuld abzuschütteln, wird es nach all der Zeit etwas geben, das es doch möglich macht? Ashron ist ein Gestaltwandler und kann sich in jedes Tier verwandeln, dem er selbst begegnet ist, ... beinahe, doch es ist etwas anders. Noch vor seiner Geburt verschwand der Drache, der die Menschen in seinem Heimattal schützen sollte. Kein Wunder also, dass er Drachen nicht leiden kann. Statt den Drachen ist es nun Ashron, der die Menschen mit seiner Fähigkeit zu schützen versucht. Doch alles ändert sich, als Tyron - ohne seine Herkunft und sein Wesen zu verraten - im Tal auftaucht, um herauszufinden was dort vor sich geht. Keiner von beiden hat damit gerechnet, dass sich zwischen ihnen Gefühle entwickeln würden. Doch Geheimnisse, Lügen und gefährliche Feinde machen es ihnen nicht leicht. Ganz davon abgesehen, dass jeder von ihnen seine eigenen Erfahrungen und Einstellungen mit sich trägt. Ashrons Abneigung gegen Drachen! Tyrons Schuldgefühle und Trauer! Können ihre Gefühle die Hürden und Gefahren überwinden? Und sind ihre Gefühle auch stark genug zukünftigen Schmerz zu erdulden? Zitat: "... tausend Jahre zuvor formten die Drachen ihre eigenen Tränen zu einem Gefängnis aus Eis, das die gefährlichen Schatten in sich einschloss und auf ewig gefangen halten sollte. Doch die Veränderungen, die die Menschen der Erde zufügten, schmolzen mit ihrer Temperatur die gefrorenen Drachentränen an den Polkappen der Welt und gaben die Schatten erneut frei." Über die Reihe: Jeder Band der Schutzdrachen-Saga erzählt eine Geschichte aus dem Leben eines Schutzdrachen, sei es nun einer der Drachenprinzen, oder einer der von ihnen beauftragten Schutzdrachen. Jedes Buch kann als Einzelband gelesen werden, weil er eine abgeschlossene Handlung beinhaltet. In den Bänden können einzelne Charaktere der anderen Bücher auftauchen und so ergeben alle Bände gemeinsam eine ganze Saga. Sie handelt von Willen und Pflichten, von Lust und Liebe, von Schmerzen und Entscheidungen, von Magie und Macht.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:B06XR2QRY8
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:0 Seiten
Verlag:
Erscheinungsdatum:18.03.2017

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    annluvor 9 Monaten
    Kurzmeinung: es gibt einfach zu viele Kritikpunkte um mich darüber hinwegsehen zu lassen - auch wenn die Idee an sich gut war
    ein Drache findet seine Liebe

    *Wann hatte ich das letzte mal etwas Unerwartetes erlebt? Es war zu lange her und genau deshalb hatte ich wohl auch das Gefühl, dass ich mehr über ihn wissen wollte.*


    Vor tausend Jahren haben die Menschen den Fehler begangen, die Natur so zu beeinflussen, dass das die Polkappen schmolzen und eine ungeahnte Gefahr freigaben. Seitdem beherrschen die Schatten die Welt. Nur in wenigen Gebieten leben die Menschen unter dem Schutz der Drachen. In Ashrins Stadt haben sich diese aber lange nicht blicken lassen und die Schatten sind zu einer noch größeren Gefahr geworden. Der Gestaltwandler hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Menschen um sich zu schützen. Nicht nur er zürnt den Drachen. Als der Drachenprinz Tyron von den Problemen in der Menschenwelt erfährt, macht er sich unerkannt auf den Weg dorthin, nur um Ash im letzten Moment vor einem Schatten zu retten. So beginnt ihr gemeinsamer Weg, der die Beiden immer enger zusammenführt.



    Die Geschichte wird abwechselnd von Ash und Tyron erzählt. Nach dem Klappentext hätte ich mir eine anderen Hintergrund für die Geschichte vorgestellt. Obwohl die Zusammenhänge gleich zu Beginn beschrieben wurden, konnte ich mir unsere Welt nach Tausend Jahren nicht so recht vorstellen. Da ich grundsätzlich Probleme damit habe, mir Bekanntes (besonders was Technik und Lebensweise angeht) in Geschichten vorzustellen, die so weit in der Zukunft liegen, bin ich hier auch über all die Sachen gestolpert, die besser in die Gegenwart gepasst hätten, als in eine so ferne Zukunft.


    Die Geschichte um die Drachen und die Bedrohung durch die Schatten – in Zusammenhang mit einer romantischen Geschichte – fand ich vielversprechend. Allerdings bin ich hier schon bald über den Erzählstil gestolpert. Besonders der Beginn hat mir ein flüssiges Lesen erschwert. Die Sätze und teilweise auch die Erzählweise kamen mir konstruiert vor. Während einiges in kurzen Abschnitten mehrmals wiederholt wurde, kamen andere Aussagen oder Handlungen aus dem Nichts, so dass ich erst einmal überlegen musste, was sich denn nun (ohne Erklärung) geändert hat.


    Zusätzlich dazu konnte ich dem Wechsel in der Stimmung des Buches nicht immer ganz folgen. Während der Beginn sich mit den Schatten und Gefahren auseinandersetzt, brachte die Begegnung zwischen Ash und Tyron eine Jugendbuchstimmung mit sich, die ich auf Grund der herrschenden Probleme nicht nachvollziehen konnte, nur um dann in Richtung Erotik zu kippen.


    Ich war schon kurz davor das Buch abzubrechen, als der Kampf gegen die Schatten wieder Spannung in die Geschichte brachte. Dabei beherrschten zwar immer noch die Gefühle der Charaktere die Erzählung, dafür wurde der Schreibstil flüssiger und die Geschichte war angenehmer zu lesen. Der Kampf beendete sie nicht.


    Im zweiten Teil widmet sich das Buch weiter der Zukunft der beiden Hauptprotagonisten. Der Übertritt in die Drachenwelt findet in etwa zur Hälfte des Buches statt und ich hatte mir da mehr erwartet, als nur einen Fokus auf die Liebesbeziehung. Auch hier bin ich wieder über Aktivitäten gestolpert bin, die in unseren Alltag passen, bei denen ich mir aber beim besten Willen nicht vorstellen konnte, wie die in die hier beschriebene Welt passen sollen. Zudem habe ich immer wieder darauf gewartet, dass ein Problem auftauchen würde, das Spannung in die Geschichte bringt. Darauf habe ich aber vergeblich gewartet. Für meinen Geschmack hätte man das Buch (mit einer Überarbeitung des Erzählstils) mit dem ersten Teil beenden sollen.


    Fazit: Die Idee fand ich interessant – die Umsetzung konnte streckenweise nicht überzeugen. Manche Teile der Geschichte waren recht gut, aber die Kritikpunkte in Bezug auf das Ganze überwiegen.

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