Anna Kuschnarowa

 4.2 Sterne bei 142 Bewertungen
Autorin von Das Herz von Libertalia, Junkgirl und weiteren Büchern.
Anna Kuschnarowa

Lebenslauf von Anna Kuschnarowa

Anna Kuschnarowa floh nach einer Jugend in Katholistan mit ihrer Jugendliebe in den wilden (aber säkularen) Osten des Landes. Ihr Traum, Piratin zu werden, ließ sich trotz eines Studiums der Prähistorischen Archäologie und Ägyptologie (wie die Germanistik in diesem Zusammenhang zu deuten ist, weiß sie selber nicht) nicht verwirklichen. Nach diversen Ausgrabungstätigkeiten und zehn Jahren als Dozentin an mehreren deutschen Unis, als Reiseleiterin, Integrationshelferin für jüdische Aussiedler aus dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion und jeder Menge anderer und teilweise interessanter Jobs, gründete sie 2011 zusammen mit ihrer Kollegin die Seschat Fernschule für Ägyptologie. Seit ihrem elften Lebensjahr schreibt Anna Kuschnarowa für die Schublade, seit ihrem einundreißigsten für Jugendliche, ab ihrem xten wird sie möglicherweise auch auf das Erwachsenenbuch zukrabbeln.

Neue Bücher

Junkgirl

 (45)
Neu erschienen am 18.10.2018 als Taschenbuch bei Julius Beltz GmbH & Co. KG.

Alle Bücher von Anna Kuschnarowa

Das Herz von Libertalia

Das Herz von Libertalia

 (47)
Erschienen am 08.05.2015
Junkgirl

Junkgirl

 (45)
Erschienen am 18.10.2018
Djihad Paradise

Djihad Paradise

 (33)
Erschienen am 24.05.2017
Kinshasa Dreams

Kinshasa Dreams

 (14)
Erschienen am 10.09.2012
Schattensommer

Schattensommer

 (3)
Erschienen am 07.06.2018
Spielverderber

Spielverderber

 (0)
Erschienen am 10.03.2008

Neue Rezensionen zu Anna Kuschnarowa

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buchliebhaberin26s avatar

Rezension zu "Djihad Paradise" von Anna Kuschnarowa

Djihad Paradise
buchliebhaberin26vor 2 Jahren

Im Roman „Djihad Paradise“ Anna Kuschnarowa aus dem Jahre 2013 geht es um die Frage, wie weit man für den Glauben gehen muss, um ins Paradies zu gelangen (nach Ansicht der Salafisten) und wie wichtig Toleranz gegenüber anderen ist.

 Was treibt Selbstmordattentäter an?


Was sich im ersten Moment nach einer schnulzigen Lovestory anhört (immerhin heißen die beiden Protagonisten Romea und Julian), ist weitaus mehr, als es vielleicht den Anschein haben mag. Es steckt nämlich viel mehr dahinter: Was macht Sekten für manche Menschen so attraktiv? Wie kann es sein, dass man von einem bestimmten Glauben dermaßen eingenommen wird, dass für anderes kaum noch Platz ist?                                                          Romea und Julian – das Liebespaar schlechthin. Nichts kann sie trennen. Noch nicht richtig erwachsen und doch ist beiden sofort klar, dass sie ewig zusammen bleiben werden. Aber manchmal läuft es eben nicht so wie man es sich vorstellt.
Romea und Julian (das klingt so toll!!) brennen durch; sie werden von einem Trucker bis nach Barcelona mitgenommen. Julian möchte einem Drogenboss, bei dem er Schulden hat, entkommen, und Romea hat genug von ihren spießigen Eltern, die ihre Arbeit mehr als die eigenen Kinder lieben. Echte Workaholics eben – kaum Zeit fürs Familienleben, dafür aber steinreich. Na ja, besser als nichts, was?!
Doch ihr Trip ist von sehr, sehr kurzer Dauer: Nach nur wenigen Stunden wird Julian von der Polizei aufgegriffen, er war zu unvorsichtig, er hat sich bei nicht ganz legalen Geschäften erwischen lassen. Back to Germany! Und: ein halbes Jahr Knast. Das sind doch tolle Aussichten, oder?                                             Aber wer jetzt denkt, dass dies das Aus zwischen Romea und Julian bedeutet, der hat sich gewaltig getäuscht; die beiden halten fest zusammen, nichts kann sich zwischen sie schieben. Zumindest noch nicht.
Im Gefängnis lernt Julian Murat, ein Moslem mit sehr extremen Ansichten, kennen. Anfangs findet er Murats Getue mit dem Betteppich und der ständigen Reinigung vorm Beten einfach nur lächerlich. Doch dann probiert er es selbst  aus und siehe da: er fühlt sich wie noch nie zuvor. Irgendwie frei, irgendwie geborgen. Er möchte mehr über diesen Glauben erfahren, er möchte mehr über Allah in Erfahrung bringen. Romea steht der Sache zuerst eher skeptisch  gegenüber, sie kann nicht verstehen, wieso Julian derart von dieser Religion gefangen ist. Aber auch sie wird gläubig. Die beiden verändern sich immer mehr. Sie schließen sich der „Bruderschaft“ an, einer Gruppe salafistischer Moslems, die ihren Glauben sehr streng ausüben. Ständig Gebete und Predigten. Und irgendetwas vernebelt sowohl Romea als auch Julian gewaltig die Sicht. Aber insbesondere Julian merkt nicht, dass die Bruderschaft aus ihm einen ganz anderen Mensch macht. Musik ist auf einmal unrein, Menschen, die sich von der Religion abgewandt haben, sollten am besten sterben, alles, was nicht den Vorstellungen der Salafisten entspricht, ist Abschaum. Julian wird zur sektengesteuerten Maschine. Auf einmal gelangt er an extremistische Gruppen wie Al-Quaida und ist bereit, für seinen Glauben zu sterben. Natürlich sind eine Menge Gehirnwäsche und Manipulation im Spiel. Doch nicht nur sich,  auch Hunderte von anderen Menschen, die Ungläubigen, möchte er mit in den Tod reißen. Romea hat noch rechtzeitig den Absprung geschafft, aber besteht für Julian noch Hoffnung?

Das Buch ist echt einzigartig. Total aufwühlend. Mir fehlen die Worte, ehrlich. Die Thematik ist wirklich interessant; man fiebert von der ersten bis zur letzten Seite mit. Tut er’s? Tut er’s nicht? Der Prolog und der Epilog bilden eigentlich die Rahmenhandlung, der Hauptteil dient nur zur näheren Beschreibung. So im Nachhinein gefällt mir der Aufbau wirklich gut. Ich kann das Buch ohne Bedenken jedem empfehlen, der wenigstens ein kleines Fünkchen Interesse für Religionen oder Politik aufweist oder zumindest ein bisschen neugierig darauf ist. Fazit: Schlimmer geht’s immer, aber besser geht’s nicht! 5 von 5 Sternen!

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Schlehenfees avatar

Rezension zu "Kinshasa Dreams" von Anna Kuschnarowa

Eine positive Überraschung
Schlehenfeevor 2 Jahren

Als Jengo geboren wird, tobt ein Gewittersturm über Kinshasa, so dass er von seiner Großmutter direkt als Hexenkind verschrien wird, ein Stigma, das Jengo seine ganze Kindheit über anhaften wird. Er lebt zusammen mit seiner Mutter, den Großeltern und seinen Geschwistern in einer Stadt, in der Tradition und Moderne sich vermischen und die Armut ein ständiger Begleiter ist. Er lebt im Kongo, einem Land, das nur Ausbeutung kannte, sei es durch den Kolonialismus unter den Belgiern oder unter dem Diktator Mobuto Sese Seko. Sein Vater geht dubiosen Geschäften im Osten des Landes nach, wo immer noch bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen.
Als sein Vater umkommt, zerbricht die Familie. Die Mutter haut irgendwann nach Europa ab und lässt ihre Kinder bei den Großeltern zurück. Jengos einziger Trost ist das Boxen, doch es wird ihm verboten, als er nach dem Tod des Großvaters zu Onkel und Tante zieht. Bald sieht Jengo nur einen Ausweg: die Flucht nach Europa.

„Kinshasa Dreams“ wird ausschließlich in Rückblenden erzählt. Jengo erzählt seine Geschichte, während er sich auf einen Boxkampf in Deutschland vorbereitet.
Dieser Erzählstil ist perfekt für den Roman, da kleine Hinweise so am Ende das Gesamtbild vervollständigen.
Entgegen der Behauptungen im Klappentext, kommt Boxen nicht übermäßig im Roman vor. Es ist Jengos Passion und das, was ihn antreibt und ihm Hoffnung gibt. Als weibliche Leserin fand ich das Thema gut umgesetzt.

Das Beste, was mir an „Kinshasa Dreams“ gefiel, waren die Beschreibungen vom Leben in Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo (früher Zaire). Die Anspielungen auf die Vergangenheit des Landes animierten mich, die Hintergründe im Internet nachzuforschen.
Erstaunlich aktuell war das 2012 erschienene Buch auch bei der Beschreibung von Jengos Flucht nach Europa. Erst strandet er in Kairo, doch schließlich gelingt ihm die Flucht übers Mittelmeer. Nach dramatischen Ereignissen landet er im Lager auf Lampedusa und flüchtet schließlich nach Paris, wo er als Illegaler lebt.

„Kinshasa Dreams“ war für mich eine positive Überraschung, ein Buch auch für erwachsene Leser. Der aktuelle Bezug zur Flüchtlingsthematik, die natürlich schon viele Jahre lang das Mittelmeer zum Massengrab macht, lässt das Buch aus der Masse herausstechen.

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Athenes avatar

Rezension zu "Djihad Paradise" von Anna Kuschnarowa

Eine erschreckend aufwühlende Geschichte
Athenevor 2 Jahren

INHALT:

Mitten im Herzen Berlins steht ein junger Mann namens Julian Engelmann mit einem versteckten Sprengstoffgürtel und will alle Ungläubigen mit in den Tod nehmen. Doch wie kam es dazu und hat er den Mut, diesen Weg zu gehen? Da ruft eine junge Frau nach ihm und er erinnert sich an sein Leben "davor" mit Romea.

FAZIT:

Das Buch ist ein echter Geheimtipp. Denn in den Buchhandlungen, Zeitungen und im Internet wird es kaum beworben. Ich habe es lediglich beim Stöbern entdeckt und wurde durch das Cover und dem widersprüchlichen Titel angelockt.

Die Thematik fand ich für ein Jugendbuch äußerst schwierig und war gespannt, wie die Autorin dieses leider sehr aktuelle Thema umsetzen wird.

Die beiden Protagonisten Julian und Romea sind Jugendliche/junge Erwachsene wie es ein jeder von uns sein könnte, wenn das Umfeld entsprechend gewesen wäre.

Romea ist die behütete Schülerin, deren Eltern es mit harter Arbeit zu einem gewissen Wohlstand gebracht haben. Dafür wird von der Tochter Gehorsam und Fließ erwartet.

Julian wurde von seiner Mutter verlassen und lebt bei seinem Vater, der Alkoholiker ist, von Hartz 4.

Beiden fehlt Nähe und ein soziales Umfeld in denen sie Halt finden und so entwickelt sich, ohne zuviel zu verraten, eine Liebesgeschichte. Doch das Paar sucht weiter nach einer Art Heim und findet einen Rahmen in einer islamischen Gemeinde. Von da ab ist der Weg zum Salafisten durch die falschen Leute und das Gedankengut nicht mehr weit und es ist für den Leser erschreckend, mit anzusehen, wie schnell Julian und Romea von ihrer eigentlichen Erziehung abgebracht werden.

Obwohl Romea ein modernes Frauenbild vermittelt wurde, fügt sie sich dem Frauenbild des Islams. Julian findet sich schnell zurecht; war er vorher "voll im Arsch" ist er nun "auf der Überholspur Allahs". Geblendet von der Gemeinschaft, lernen beide die Kehrseite kennen, als es schon zu spät ist.

Da diese Thematik wirklich schwer zu verstehen ist und teilweise auch brutale Szenen enthält, würde ich das Buch erst für Leser ab 14 Jahren empfehlen. Volle Punktzahl für dieses aufwühlende Geschichte.

http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2016/06/anna-kuschnarowa-djihad-paradise-von.html

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Gespräche aus der Community

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Daniliesings avatar

Ein fulminanter historischer Roman – von der Sehnsucht nach grenzenloser Freiheit. Wortgewaltig, lebendig, unwiderstehlich.

In ihrem neuen Jugendroman "Das Herz von Libertalia" begeistert uns die Autorin Anna Kuschnarowa mit einem packenden historischen Setting. Für die Hauptfigur Anne geht es um nicht weniger als die Liebe, ein sagenhaftes Piratenreich und eine Kaperfahrt durch die Karibik.

Zusammen mit dem Beltz & Gelberg Verlag verlosen wir 10 Exemplare dieses spannenden Romans, der uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit und in ein aufregendes Abenteuer nimmt. Wenn ihr eure Chance auf eines der Bücher nutzen möchtet, beantwortet bitte die folgende Frage:

Wo ist eurer Meinung nach die Freiheit zuhause? Und warum?

Wir sind gespannt auf eure Ideen!

Mehr zum Buch:

Irland, um 1700: Anne Bonny kommt als uneheliches Kind zur Welt und wird von ihrem Vater als Junge aufgezogen. Die Männerkleider verschaffen ihr Vorteile, aber Anne will sie selbst sein. Als junge Frau gilt sie als die »verlockendste und herausforderndste Schöne« von ganz Charles Towne. Doch »irgendeinen dieser gelackten Affen heiraten«? Nie im Leben! Zu groß ist Annes Hunger nach Freiheit, zu stark ihr Traum vom wilden Leben im sagenhaften Piratenreich »Libertalia«. Annes Herz entflammt für den Piratenkapitän James Bonny – sie brennt mit ihm durch und geht auf wüste Kaperfahrt durch die Karibik ...

Gleich reinlesen!
Sandra251s avatar
Letzter Beitrag von  Sandra251vor 3 Jahren
Hallo Dani, hier ist der Link meiner Rezension: http://www.lovelybooks.de/autor/Anna-Kuschnarowa/Das-Herz-von-Libertalia-1136211558-w/rezension/1160719996/ Vielen Dank nochmal für das Buch. Ich liebe es und Anne ist ein absolutes Vorbild für alle emanzipierten Frauen 😉
Zur Buchverlosung
Anna_Lyses avatar

Ihr Lieben,

zum ehren- und damit natürlich unterstützenswerten Welttag des Buches verlose ich je eines von drei signierten Exemplaren (auf Wunsch der Gewinner natürlich auch mit persönlicher Widmung) von  "Djihad Paradise".

Worum geht es in diesem Buch?

Berlin Alexanderplatz. Der einundzwanzigjährige Julian Engelmann, alias Abdel Jabbar Shahid ist zum Gotteskrieger geworden, der sein Leben mit einem Terroranschlag auf ein Einkaufszentrum bekrönen will, um auf diese Weise schnellstmöglich ins Paradies zu gelangen. Doch kurz bevor er den Zünder betätigt, begegnet er seiner Exfreundin Romea Achenbach, alias Shania. Sein Leben läuft vor ihm ab: wie sie beide ein Paar geworden sind, das unterschiedlicher kaum sein konnte - sie eine Wohlstandswaise aus gutbürgerlichem Haus, er der Loser aus zerrütteten Verhältnissen. Beide eint der Widerwille gegen eine Welt, die sich allein dem hemmungslosen Konsum verschrieben zu haben scheint. Sinnentleert und hoffnungslos.

Doch dann lernt Julian im Gefängnis den Salafisten Murat kennen, der immer genau zu wissen scheint, was richtig und was falsch ist. Er steckt Julian mit seiner religiösen Begeisterung an - und Julian Romea. Zunächst wollen sie gemeinsam nur ein gottgefälliges Leben führen, aber dann gerät Julian in den Sog der selbsternannten „Gotteskrieger“ ...

Ein Roman in der Tradition des Roadmovies über eine große Liebe, die am religiösen Wahn zu zerbrechen droht.

 

Was müsst ihr tun, um ein Exemplar von "Djihad Paradise" zu gewinnen?

Da die Frage nach Toleranz, Intoleranz und Freiheit ein zentrales Thema des Buches ist, würde mich interessieren: Wo endet eure eigene Toleranz und warum endet sie gerade da? Schreibt mir dies bitte bis zum 5. Mai 2014. (3-5 Sätze reichen vollkommen.)

Ich bin schon höchst gespannt auf eure Antworten :).

 

Zur Buchverlosung
L
Hallo ihr Bücherlieblinge da draußen,

es ist vollbracht: "Kinshasa Dreams" ist raus und beinahe noch druckfrisch. Begebt euch mit Jengo ins Herz Afrikas und begleitet ihn auf seiner traumatischen Flucht durch Ägypten und Libyen nach Europa, das gelobte Land, wo machmal der Stacheldraht das einzige ist, was glänzt ...
Neugierig geworden? Dann lest doch einfach mal rein. Ich bin höchst gespannt auf eure Meinungen.

Mehr zum Inhalt:

"Wichtig ist nicht, wo du bist, sondern, was du tust, da, wo du bist."

(Sprichwort der Swahili)

Ein Gewittersturm peitscht über Kinshasa und Jengos abergläubische Großmutter wittert in der Geburt des Jungen ein böses Omen. 16 Jahre später treiben Jengo die Suche nach seiner Mutter und der große Traum, Boxer zu werden, nach Europa. Über Ägypten und Libyen gelangt er nach Frankreich. Jengo bewegt sich in der Halbwelt des Boxens und verliebt sich in ein Mädchen – doch als Illegaler darf er nirgendwo lange bleiben, ist immer getrieben von der Angst, entdeckt zu werden ...

=> in der Leseprobe stöbern

Bewerbung:

Ihr könnt euch bis zum 12. Dezember als Testleser bewerben und habt dadurch die Chance, eines von 10 Testleseexemplaren von "Kinshasa Dreams" zu gewinnen. Und natürlich wäre den Gewinnern mein verbindlichster Dank sicher, wenn ihr euch vehement in die Leserunde stürzen und auch eine Rezension verfassen würdet. Wenn ihr ganz sicher gehen wollt, dann könnt ihr natürlich auch jetzt schon ein Exemplar beim Buchhändler eures Vertrauens erwerben ;). Wie könnt ihr mitmachen? Ganz einfach: Im Unterthema "Bewerbung als Testleser" diese Frage beantworten: Was müsste alles geschehen, dass ihr fluchtartig eure Heimat verlassen würdet? Ich freue mich schon sehr auf eure Antworten und die Leserunde mit euch!

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