Anna Laukner

 4 Sterne bei 3 Bewertungen
Autor von Dogfinder, Katzen füttern und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Anna Laukner

Hunde füttern

Hunde füttern

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Erschienen am 30.01.2006
Hunde pflegen

Hunde pflegen

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Erschienen am 22.06.2009
Deutscher Schäferhund

Deutscher Schäferhund

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Erschienen am 07.08.2010
Taschenatlas Kleine Hunde

Taschenatlas Kleine Hunde

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Erschienen am 27.06.2011
Taschenatlas Hunderassen

Taschenatlas Hunderassen

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Erschienen am 31.01.2011
Katzen füttern

Katzen füttern

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Erschienen am 30.01.2007

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R_Mantheys avatar

Rezension zu "Katzen füttern" von Anna Laukner

Katzen sind vor allem Raubtiere
R_Mantheyvor 3 Jahren

Meistens sieht man nicht, was Freigänger fangen und verspeisen. Doch dass sie sich dann am besten ernähren, sollte außer Zweifel stehen. Deshalb ist es ratsam, jede Zusatznahrung so nah wie möglich an der Natur zu lassen. Diesem Grundsatz folgt das Büchlein von Anna Laukner.

Zunächst stellt uns die Autorin die Katze als Raubtier vor und diskutiert dann ihre natürliche Nahrung und deren Verdauung. Katzen sind reine Fleischfresser. Folglich ruiniert man ihr Verdauungssystem, wenn man ihnen zu viel Kohlenhydrate zuführt. Doch das Industrietrockenfutter für Katzen besteht zu über 80% aus Getreide. Wäre diese Zusammensetzung nicht wie jedes andere Industriefutter mit Geschmacksstoffen maskiert, dann würden es Katzen mit Verachtung strafen.

Darauf geht die Autorin nicht näher ein. Sie hält sich auch mit Kritik an industriell hergestelltem Katzenfutter zurück, erwähnt jedoch, dass es im Prozess seiner Herstellung wichtige Nährstoffe verliert, wenn es sie denn überhaupt je besessen hatte. Diese werden dann durch synthetisch hergestellte Zugaben ersetzt. In der Folge kommt der Nährstoffhaushalt der Tiere durcheinander, weil einzig die Natur am besten weiß, was und welcher Zusammensetzung gut für die Tiere ist.

Ist man aus verschiedenen Gründen gezwungen, seine Katze durch Dosen- und Tütenfutter zu versorgen, dann sollte man dem Ratschlag der Autorin folgen und sich beim Hersteller nach der Verdaulichkeit erkundigen. Leider sind die Hersteller solcher Produkte nur verpflichtet, auf Nachfragen zu reagieren. Auch die wirkliche Zusammensetzung steht in den meisten Fällen nicht auf der Verpackung. Und das hat gute Gründe, denn so manchem Tierhalter würde schlecht werden, wenn er es wüsste.

Die Autorin empfiehlt, die Ernährung auf Frischkost umzustellen und sie selbst zuzubereiten, wenn dies möglich ist. Im Text findet man einige Vorschläge und Rezepte, die dabei helfen können. Frisst die Katze aus Gewohnheitsgründen kein rohes Fleisch, was ich übrigens noch nie erlebt habe, dann kann man es leicht kochen. Fisch und Eigelb sind ebenfalls beliebte Mahlzeiten von Katzen.

Das Buch enthält eine Beschreibung der verschiedenen Lebensphasen von Katzen und gibt entsprechende Ernährungstipps. Schließlich erwähnt die Autorin noch, was man unbedingt vermeiden sollte. Das Buch enthält Hinweise zur Ernährung kranker Katzen, geht auf Wohlstandskrankheiten ein und befasst sich mit Katzenallergien.

Fazit.
Ein nützliches und sehr übersichtliches Buch für Leute, die sich erstmals über eine möglichst gesunde Katzenernährung informieren wollen und/oder noch nicht genügend Erfahrungen mit Katzen besitzen. Die Autorin ist Tierärztin

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