Anna Levin Das Lied der Sturmvögel

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Inhaltsangabe zu „Das Lied der Sturmvögel“ von Anna Levin

Man sieht nur mit dem Herzen gut ... Die Journalistin Lisa Freiberg führt in Berlin ein aufregendes Leben. Doch als ihre beste Freundin stirbt, fällt ihre Welt in sich zusammen. Völlig verzweifelt flieht sie in die Ferne. In der farbenprächtigen Natur Madeiras hofft sie, ihren Frieden wiederzufinden. Eines Tages begegnet sie auf einer ihrer Wanderungen einem alten Mann, der einsam am Fuße der Berge lebt und malt. Hermingo ist blind, doch dank seines fotografischen Gedächtnisses kann er seine Erinnerungen wieder zum Leben erwecken. Mit ihm taucht Lisa in seine tragische Vergangenheit ein und findet dabei den ihr vorbestimmten Weg - und die Liebe.

Wer die Blumeninsel besuchen möchte, ist bei dieser Lektüre genau richtig. Ein Abenteuer der besonderen Art, gespickt mit Geheimnissen,....

— Helli
Helli

Rundum gelungener Roman, der hervorragend recherchiert ist! Ich habe meine Lieblingsinsel 100pro wiedererkannt und noch viel dazu gelernt!

— Tinkers
Tinkers

Tolle Lesestunden garantiert!

— Eliza08
Eliza08

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  • Das Lied der Sturmvögel von Anna Levin

    Das Lied der Sturmvögel
    Helli

    Helli

    09. April 2017 um 12:19

    Das Lied der Sturmvögel von Anna Levin Buch:     Man sieht nur mit dem Herzen gut ... Die Journalistin Lisa Freiberg führt in Berlin ein aufregendes Leben. Doch als ihre beste Freundin stirbt, fällt ihre Welt in sich zusammen. Völlig verzweifelt flieht sie in die Ferne. In der farbenprächtigen Natur Madeiras hofft sie, ihren Frieden wiederzufinden. Eines Tages begegnet sie auf einer ihrer Wanderungen einem alten Mann, der einsam am Fuße der Berge lebt und malt. Hermingo ist blind, doch dank seines fotografischen Gedächtnisses kann er seine Erinnerungen wieder zum Leben erwecken. Mit ihm taucht Lisa in seine tragische Vergangenheit ein und findet dabei den ihr vorbestimmten Weg - und die Liebe.   Autor:     Anna Levin schreibt Geschichten, seit sie denken kann. Bevor sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte, war sie im medizinischen Bereich tätig. Seit vielen Jahren treiben sie ihre Neugier und Sehnsucht immer wieder in ferne Länder, wo sie sich besonders für andere Kulturen und deren prähistorische Vergangenheit interessiert. Außerdem schreibt sie unter einem anderen Pseudonym erfolgreich historische Romane. Sie lebt mit ihrer Familie im Norden Deutschlands. Quelle: https://www.randomhouse.de/Autor/Anna-Levin/p517613.rhd   Meinung:     Nach „Im Schatten des Flammenbaums“ musste ich unbedingt ein weiteres Buch aus der Feder von Anna Levin lesen. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Anna Levin hat eine Gabe, sie projiziert Bilder im Kopf, was dem bezaubernden Schreibstil zu verdanken ist. Dieses Mal entführt sie uns nach Madeira, der portugiesischen Blumeninsel des Atlantiks. Lisa die ihre innere Ruhe wieder finden möchte nach einem Schicksalsschlag und gekündigtem Job, reist nach Madeira. Dort findet sie sie langsam aber auch einen besonderen Menschen, Hermingo, den blinden Maler und Korbflechter. Doch er verbirgt ein Geheimnis. Aber Lisa wäre nicht Lisa, wenn sie nicht dahinter kommen möchte… Der Autorin ist eine wunderbare Geschichte eingefallen, die nicht nur eine einfache Geschichte ist, sondern sie zeigt auch dem Leser wie besonders die Insel ist und welche Natur eingezogen ist und damit Probleme eingehergehen, wie die der Sturmvögel, aber auch wie die Ranger um diese wunderbaren Vögel kämpfen. Wie die Natur durch Brände bedroht wird und was man dagegen unternimmt. Durch die projiziert Bilder im Kopf konnte ich mir ein genaues Bild von der Insel und deren Bewohner mache, was dazu führt, dass ich unbedingt diese Insel mal besuchen möchte.   Fazit:     Wer die Blumeninsel  besuchen möchte, ist bei dieser Lektüre genau richtig. Ein Abenteuer der besonderen Art, gespickt mit Geheimnissen, Humor, Streit und Liebe.    Meine Bewertung:   Ich vergebe           ★★★★★ ©Helli's Bücher-Land

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  • Die Liebe und Madeira

    Das Lied der Sturmvögel
    Eliza08

    Eliza08

    Über das Buch: Die Journalistin Lisa Freiberg führt in Berlin ein aufregendes Leben. Doch als ihre beste Freundin stirbt, fällt ihre Welt in sich zusammen. Völlig verzweifelt flieht sie in die Ferne. In der farbenprächtigen Natur Madeiras hofft sie, ihren Frieden wiederzufinden. Eines Tages begegnet sie auf einer ihrer Wanderungen einem alten Mann, der einsam am Fuße der Berge lebt und malt. Hermingo ist blind, doch dank seines fotografischen Gedächtnisses kann er seine Erinnerungen wieder zum Leben erwecken. Mit ihm taucht Lisa in seine tragische Vergangenheit ein und findet dabei den ihr vorbestimmten Weg – und die Liebe. (Quelle: http://www.randomhouse.de) Über die Autorin: Anna Levin schreibt Geschichten, seit sie denken kann. Bevor sie ihre Leidenschaft zum Beruf machte, war sie im medizinischen Bereich tätig. Seit vielen Jahren treiben sie ihre Neugier und Sehnsucht immer wieder in ferne Länder, wo sie sich besonders für andere Kulturen und deren prähistorische Vergangenheit interessiert. Außerdem schreibt sie unter einem anderen Pseudonym erfolgreich historische Romane. Sie lebt mit ihrer Familie im Norden Deutschlands. (Quelle: http://www.randomhouse.de) Meine Meinung: Auch der zweite Roman von Anna Levin hat mich wieder überzeugt. Eine tolle Geschichte, die auf den ersten Blick vielleicht etwas seicht daherkommt, doch wenn man sich etwas intensiver mit den Aussagen im Roman beschäftigt, dann erkennt man Tiefgang und entdeckt die eine oder andere Lebensweisheit. Madeira ist der Haupthandlungsort dieses Romans, man lernt viel während des Lesens über die Natur und die Menschen auf der Insel. Besonders die Natur, der Nationalpark und die Vögel haben es der Autorin angetan. Sie lässt uns an ihrem Schicksal teilhaben. Bedrohte Natur ist leider viel zu selten Thema in aktuellen Romanen, ich würde mir wünschen, dass mehr Autoren sich für die Erhaltung unserer Umwelt in ihren Romanen einsetzen. Anna Levin hat einen angenehmen Stil zu erzählen, man ist eigentlich sofort in der Geschichte drin und leidet und freut sich mit den Figuren. Im Laufe des Romans ist es immer mehr so, dass man als Leser auch andere Seiten an der einen oder anderen Figur entdeckt. Nichts ist so wie man oft auf den ersten Blick meint oder annimmt. Lisa ist zum Beispiel eine Person, die man sofort mögen muss. Jeder kann sich nur zu gut in ihre Lage versetzen und ihren Weg, den sie nun gehen wird, zeigt, dass nicht immer alles in unserem Leben „schnurgerade“ verläuft, dass wir manchmal den einen oder anderen Umweg in Kauf nehmen müssen, um an unser Ziel zu kommen. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass nicht immer das, was wir als unser eigentliches Ziel ausgemacht haben, auch unser Ziel ist, sondern dass unser Weg manchmal auch woanders hinführt. Wer nach diesem Roman Lust hat noch mehr von dieser Autorin zu lesen, dem lege ich den Homepage der Autorin ans Herz, denn mit ein klein wenig kriminalistischem Gespür kommt man sehr schnell darauf, wer hinter diesem Pseudonym steckt. Ich wünsche diesem Roman jedenfalls ganz viele Leser, denn er hat es verdient und ich hoffe wir werden noch viel von Anna Levin hören und lesen. Eine Leseempfehlung an alle die gerne zeitgenössische Romane lesen und dabei auch mal gerne andere Seiten entdecken.

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    • 2
  • Spannende Geschichte rund um eine bedrohte Vogelart

    Das Lied der Sturmvögel
    talisha

    talisha

    27. August 2015 um 11:56

    Nachdem mich "Das Korallenhaus" sehr begeisterte, musste ich noch in derselben Woche Anna Levins zweites Buch lesen. Ich wurde nicht enttäuscht! Auch hier ist das Cover ähnlich und sehr ansprechend, nur passt die fossilierte Muschel nicht ganz so gut zum Inhalt wie die Fächerkoralle beim Korallenhaus. Inhaltlich jedoch ist der Roman top. In "Das Lied der Sturmvögel" begleiten wir Lisa in ihren Urlaub nach Madeira. Nachdem ihre beste Freundin gestorben ist und ihr im Job jemand anders vor die Nase gesetzt wird, kündet sie und nimmt sich Ferien. Mit dabei ihr Fotoapparat, mit dem sie auf der Insel ein wenig fotografieren möchte. Sie trifft im Dorf auf Hermingo, ein blinder Korbflechter. Sie freunden sich schnell an und Lisa besucht ihn immer wieder. Hermingo spürt an Lisas Worten wie es ihr geht und spürt auch, dass da was ist zwischen Filipe und Lisa. Sie hingegen spürt, dass Hermingo ihr etwas verschweigt, und so forscht sie selbst - ganz in journalistischem Eifer - danach. Sie weiht Filipe, ein Ornithologe und Freund Hermingos, ein. Filipe findet diese Suche nicht so toll, ist aber trotzdem gespannt was damals passiert sein könnte. Trotzdem darf Lisa Filipe zum Nationalpark begleiten und lernt dabei viel über die seltenen Vögel der Insel.  Spannend erzählt Anna Levin Hermingos Geschichte, eingepackt in Lisas Erlebnisse und ihrer Suche nach sich selbst auf der Insel. Ein bisschen Dramatik kommt gegen Schluss auch noch auf - zuviel verraten werde ich an dieser Stelle aber nicht. Das einzige, was mich ein wenig gestört hat, ist die unfertige Geschichte rund um Rosa Baumgart. Auch wenn Lisa nichts mehr von Tim darüber hören möchte, ich bin neugierig und hätte gern gewusst, was da gelaufen ist. Wieder einmal hat mich Anna Levin überzeugt und ich wünsche mir noch weitere so spannende Bücher von ihr. Vielleicht schreibt sie ja bald noch mehr Romane, die auf den kanarischen Insel spielen - eine Kanaren-Serie gibt es nämlich noch nicht, oder?  :-) 4.5 Punkte. 

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  • Grandios die Zweite

    Das Lied der Sturmvögel
    Bokmask

    Bokmask

    26. August 2015 um 02:23

    Schon das erste Werk von Anna Levin konnte mich 100% überzeugen. Und ich dachte besser geht es nicht mehr. Aber da war ich auf dem Holzweg. Mit dem Lied der Sturmvögel, setzte sie noch einen drauf. Dieses Buch war nicht nur ein sehr guter Lesestoff, es war auch ein Erlebnis. Nach wenigen Seiten hatte mich die Autorin ihn ihren Bann gezogen. Die plastischen Beschreibungen von Land und Leute ließen mich Madeira per Kopfkino miterleben, in Farbe und mit Ton. Auch die Gerüche von Pflanzen und dem allgegenwärtigem Meer waren mit von der Partie. Lisa, eine leidenschaftliche Journalisten aus Berlin, verliert auf tragische Weise ihre Mitbewohnerin und beste Freundin. Völlig am Boden zerstört reist sie Hals über Kopf nach Madeira, nachdem sie nach einer Auseinandersetzung mit ihrem Vorgesetzten ihren Job hinwirft. Dort erwartet sie ein kleines Paradies. Die Ruhe und die Schönheit der Umgebung lassen sie langsam wieder zur Ruhe kommen. Ein Zufall führt sie zu einem kleinen Haus, das recht einsam gelegen liegt. Dort lernt sie Hermigo kennen. Ein blinder Maler, der sehr feinfühlig ist. Er bemerkt das Lisa nicht mit sich im reinen ist, und gibt ihr wertvolle Tipps. Auch eine Geschichte fürs Herz ist in diesem Werk zu finden, mit all seinen Höhen und tiefen. Sowie der Kampf den Tierschützer ausfechten um eine arg bedrohte Vogelart zu schützen und zu vermehren. Ein Naturkatastrophe macht diese Bemühungen fast gänzlich zunichte. Dieses Buch hatte auf mich eine beruhigende Wirkung, ich konnte selbst nach anstrengenden Arbeitstagen meine innere Ruhe wiederfinden, sobald ich diese Geschichte weitergelesen habe. Anna Levin ist für mich eine Schriftstellerin die sich mit ihren wundervollen Romanen einen festen Platz in meinem Bücherregal erschrieben hat. Anna Levin muss man gelesen haben.

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  • Gefühlvoll und faszinierend

    Das Lied der Sturmvögel
    Lesegenuss

    Lesegenuss

    21. June 2015 um 11:31

    Die Journalistin Lisa lebt zusammen mit ihrer Freundin Elda in Berlin. Als Elda bei einem Unfall ums Leben kommt, ist für Lisa nichts mehr wie es war. Zu viel erinnert sie in der gemeinsamen Wohnung an Elda. Als es im Job zu einer Auseinandersetzung mit ihrem Chef kommt, kündigt Lisa und flieht auf die Insel Madeira. Im Gepäck ihren Fotoapparat, eine Leidenschaft von ihr, das Fotografieren. Durch Zufall lernt sie den alten Korbmacher Hermigo kennen. Dieser ist blind und verblüfft Lisa damit, dass er Bilder malt. Durch ihn macht Lisa die Bekanntschaft mit Filipe, der im örtlichen Nationalpark als Ranger arbeitet. Er öffnet ihr die Augen für die unbeschreibliche Schönheit der Insel, aber auch wie der Mensch diese und die Tierwelt bedroht. Vor allem die Sturmvögel liegen ihm am Herzen. Diese zu beschützen, ist ein schwerer Kampf. Beeindruckend die Geschichte von Hermigo, der durch eine unheilbare Augenkrankheit in jungen Jahren fast erblindet. Doch dank seines fotografischen Gedächtnis malt er aus der Erinnerung heraus. Seine Lebensgeschichte berührt das Herz des Lesers. Aber Lisa sieht noch mehr hinter Hermigo und Neugier gehört nun mal zu ihrem Beruf. "Das Lied der Sturmvögel" ist mein erstes von der Autorin Anna Levin. Die mir bis dahin unbekannte Autorin hat es geschafft, dass ich gleich daraus mir "Das Korallenhaus" zugelegt habe. Ich wollte mehr von ihr lesen. Anna Levin veröffentlicht unter Pseudonym historische Romane, allerdings kenne ich wohl keins von ihr. Sehr detailliert beschreibt sie Natur und Landschaft. Das Cover ist wunderschön, vor allem aber ein Hingucker die Muschel links oben, die wie eine Sonne am Himmel strahlt „Das Lied der Sturmvögel“  ist ein Buch, dass man nicht so schnell aus der Hand legt, nicht langweilig, empfehlenswert.

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  • Eine mitreißende und berührende Geschichte

    Das Lied der Sturmvögel
    Zabou1964

    Zabou1964

    25. April 2015 um 18:55

    Bereits mit „Das Korallenhaus“ konnte Anna Levin mich restlos begeistern. Sie hat das wunderbare Talent, Landschaften und Figuren so liebevoll und detailliert zu beschreiben, dass ich mich sofort an den Ort des Geschehens wünsche. Alles entsteht vor meinem inneren Auge, als wäre ich ein Teil ihrer spannenden Geschichten. Lisa ist Journalisten aus Leidenschaft, lebt in Berlin mit ihrer besten Freundin Elda in einer Wohngemeinschaft und ist mit ihrem Leben im Großen und Ganzen zufrieden. Bis zu dem Tag, als Elda bei einem Unfall ums Leben kommt und auch beruflich einiges schief läuft. Nach einem Zusammenbruch beschließt sie, der Welt der Klatschpresse vorerst den Rücken zu kehren und bricht zu einem längeren Urlaub auf der Blumeninsel Madeira auf. Dort begegnet sie dem alten Korbflechter Hermigo, der zudem, obwohl er blind ist, Bilder malt. Filipe, ein Freund Hermigos und Ranger des örtlichen Naturparks, nimmt sie mit in die herrliche Landschaft Madeiras und zeigt ihr die vom Aussterben bedrohten Sturmvögel. Besonders Hermigos Geschichte hat mich sehr berührt. Er ist mit der erblichen Augenkrankheit Amaurose, die schon in jungen Jahren zur Blindheit führt, zur Welt gekommen. Dank seines fotografischen Gedächtnisses ist er dazu in der Lage, herrliche Naturbilder zu malen. Er verbirgt eine dunkle Seite seines Lebens, die ihm nach wir vor zu schaffen macht. Lisa, die schon ihres Berufes wegen sehr neugierig ist, möchte hinter sein Geheimnis kommen. Aber auch die Natur und hier vor allem die Sturmvögel faszinieren Lisa. Mit ihren Beschreibungen konnte mich die Autorin neugierig machen, sodass ich tatsächlich plane, einen Urlaub auf Madeira zu verbringen. Obwohl die Lektüre dieses Romans für mich schon ein Urlaub für die Seele war, möchte ich die Insel nun mit eigenen Augen sehen. Fazit: Eine mitreißende und berührende Geschichte vor der atemberaubenden Kulisse Madeiras.

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