Anna Müller , Sebastian Friedrich Sag mir, was du magst, und ich verrate dir, wer du bist

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Inhaltsangabe zu „Sag mir, was du magst, und ich verrate dir, wer du bist“ von Anna Müller

»I ? Mama« oder doch eher ein Tribal auf dem Bizeps? Windhund oder Chihuahua? Schokoladen- oder Mango-Eiscreme? Pink-grün-gestreifte Strickkrawatte oder schlichter Seidenschlips? So unterschiedlich die Menschen auf diesem Planeten sind, so unterschiedlich sind auch ihre Vorlieben – und diese verraten so viel über den Charakter. Vermutlich liebt der »Mama«-Tattoo-Träger seine Mutter tatsächlich sehr … oder will er hier vielleicht nur irgendetwas vertuschen? Alles bedeutet, nichts ist einfach so – das wusste schon Aristoteles. Deshalb haben der Psychiater Dr. Sebastian Friedrich und die Erfolgsautorin Anna Müller sich darangemacht zusammenzutragen, was scheinbar ganz alltägliche Vorlieben über unsere Persönlichkeit aussagen. Eine wahre Fundgrube für alle, die sich selbst und ihre Mitmenschen besser kennenlernen wollen. Machen Sie sich auf Überraschungen gefasst!

Zum Schmunzeln und für Zwischendurch völlig okay...

— MissRose1989
MissRose1989

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    Sag mir, was du magst, und ich verrate dir, wer du bist
    MissRose1989

    MissRose1989

    06. September 2016 um 17:19

    Seine Mitmenschen einfach mal so durchschauen, das wäre doch mal was. So oder so ähnlich werden sich das auch Sebastian Friedrich und Anna Müller gedacht haben, also sie dieses Buch zusammen geschrieben haben. Das Cover ist echt nett gestaltet, aber man sollte das Buch immer mit einem Augenzwinkern lesen. Es geht im Endeffekt darum, was man aus den Vorlieben oder Gewohnheiten der Menschen schliessen und daraus auf deren Wesen ableiten kann. Die Idee des Buches ist wirklich gut, auch wenn man von der Umsetzung jetzt nichts wissenschaftliches erwarten darf, aber Sebastian Friedrich und Anna Müller bekomme es gut hin, den Menschen einzuschätzen. Es ist locker und unterhaltend und daher zum Empfehlen, wenn man einfach mal etwas mit den Vorlieben seiner Mitmenschen spielen will, aber man sollte nicht erwarten, dass alles zu 100 % zutrifft. Trotzdem ist es zum Schmunzel und für zwischendurch wirklich gut geeignet.

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    Sag mir, was du magst, und ich verrate dir, wer du bist
    R_Manthey

    R_Manthey

    24. June 2015 um 10:08

    Manchmal sollte man erst einmal in einem Buch blättern oder gar von hinten anfangen zu lesen. In diesem Fall wird man da nämlich darauf hingewiesen, dass "die Kapitel mit einem Augenzwinkern geschrieben" wurden. Mitten im Text findet man ein solches über Einkaufszettel. Das hat mich brennend interessiert. Nicht wegen dieser Zettel, sondern wegen der Frage, woher die beiden Autoren ihre Aussagen nehmen. Durch Beobachten liest man am Anfang des Buches. Wahrscheinlich haben sie sich vor einen Supermarkt gestellt, die Leute um Abgabe ihres Einkaufszettels gebeten und sie danach nach ihrer Persönlichkeit ausgefragt. Erstaunlich erschien mir auch, was man zum Beispiel über das sexuelle Gebahren von Zigarrenrauchern erfährt: "In der Sexualität gibt er den Ton an - Kompromisse fallen ihm schwer. Seine Gewohnheit, sich zu nehmen, was er will, wirkt von außen betrachtet oft herrisch und willkürlich, ist aber ein ganz natürlicher und folgerichtiger Teil seines Anspruchsdenkens." Da die Mehrheit der Zigarrenraucher ältere Herren sind (oder?) und diese Aussagen durch Beobachten enstanden sein sollen, was sagt uns das über die Autoren? Na ja, man soll das eben wohl doch nicht ganz so ernst nehmen. Vielleicht bezieht Beobachten auch das Wiederholen sicherlich nicht ganz falscher Allgemeinplätze anderer "Beobachter" ein. Was sagt wohl die Lieblingsfarbe eines Menschen über ihn aus? (Nebenbei bemerkt wiederholt sich hier viel von dem was über Krawattenträger steht. Aber was soll's.) Schwarz und grau sind übrigens gut vertreten. Ich habe rosa bei Männern vermisst. Ach und natürlich die Autolackierung: "Silber und Grau stehen für Eleganz und Hochleistungstechnik. Deshalb kann man diese Farben meist an neuen Modellen technikbegeisterter Menschen finden. Sie wollen nicht auffallen und trotzdem eine gewisse Exklusivität ausstrahlen. Manchmal geschieht diese Farbwahl aber auch nur unter dem Aspekt zu wissen, dass man bei ihr im Grunde auch gar keine Aussage treffen kann." Verrückt, wie präzise man aus der Farbe eines Autos auf den Charakter seines Besitzers schließen kann. Auf meine Frage, warum ich Silbergrau nehmen soll, bekam ich von einem Autoverkäufer einmal zu hören, dass man da den Dreck am wenigsten sieht. Das fehlt dann noch an dieser Stelle. Silbergrau fahren Leute, die keine Lust haben, ihren Schlitten andauernd zu waschen. Was sagt das nun wieder über solche Menschen aus? Kurz und gut: Das Buch ist voller Klischees, enthält aber auch Erfahrungen, die man selber schon gemacht hat. Wenn man es eher von der lustigen Seite nimmt, liest es sich ganz unterhaltsam.

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