Anna Maas

 3,1 Sterne bei 21 Bewertungen

Lebenslauf von Anna Maas

Anna Maas wurde 1988 in Remscheid geboren und wuchs in Oldenburg auf. Nach dem Abitur zog es sie nach Hamburg und München, wo sie Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie TV-Journalismus studierte. Mittlerweile ist sie als Journalistin und Content-Allrounderin auf freiberuflicher Basis für verschiedene Medien und Unternehmen tätig. 2018 startete sie ihren Blog »THINK FEM«, auf dem sie über Gleichberechtigung, Mutterschaft und beeindruckende Frauen schreibt. Gemeinsam mit ihrer Familie lebt sie in der Nähe von Hamburg.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Anna Maas

Cover des Buches Die Happiness-Lüge (ISBN: 9783959103145)

Die Happiness-Lüge

 (21)
Erschienen am 07.05.2021

Neue Rezensionen zu Anna Maas

Cover des Buches Die Happiness-Lüge (ISBN: 9783959103145)J

Rezension zu "Die Happiness-Lüge" von Anna Maas

Sollte jeder gelesen haben!
Julyievor 5 Monaten

„Vor allem hoffe ich, dass du am Ende des Buches etwas weniger Last auf deinen Schultern spürst und merkst: Es ist in Ordnung, sich auch mal nicht in Ordnung zu fühlen.“ (S. 10)


Eckdaten

Verlag: Eden Books

Erscheinungsdatum: 07.05.2021

Preise: Taschenbuch 16,95€, E-Book 12,99€, Hörbuch 7,40€

Seitenzahl: ca.  ‎  256

ISBN: 978-3-95910-314-5

Genre: Ratgeber, Mental Health


Cover

Der Titel ist gut in Vordergrund und im ganzen finde ich das Cover sehr ansprechend. Es sind kleine Grafiken auf der Umschlaggestaltung, die das Cover zwar schön designen, aber nicht überladen. Mich hat es sofort angesprochen. Auch die Innengestaltung ist wie ich es von Eden Books mittlerweile kenne, stiltreu und passend aufgebaut. Die Kapitel haben „Titelblätter“ und wichtige Abschnitte, wie z.B. die Interviews sind hervorgehoben. Ein sehr ansprechendes Design.

                                   

Klappentext

»Good vibes only! Mach das Beste draus! Sieh’s doch mal positiv!« Auf Instagram und Co. wird Optimismus bis zum Umfallen gepredigt. Aber lassen sich negative Gefühle wirklich einfach wegmeditieren? Können wir uns allen Ärger und Frust beim Yoga von der Seele atmen? Und ist tatsächlich etwas dran an dem viel zitierten »Law of Attraction«, das unser Schicksal ganz allein in unsere Hände legt, frei nach dem Motto »Wer positiv denkt, dem widerfährt Gutes«?
Anna Maas ist sich sicher: Nein! Denn durch die allgegenwärtige Glückssuche entsteht Druck: Jede*r muss immer positiv denken, für negative Emotionen ist kein Platz. Wer es nicht »schafft«, optimistisch zu bleiben, hat versagt. Dieses Phänomen hat einen Namen: »Toxic Positivity«.
In ihrem Buch untersucht die Journalistin, was wirklich dran ist an dem Zwang zum Glücklichsein. Anhand ihrer eigenen Erfahrungen und der Meinungen zahlreicher Expert*innen erklärt sie, warum eine positive Lebenseinstellung um jeden Preis oft nicht nur wenig hilfreich ist – sondern uns sogar schaden kann.

                                   

Erster Satz

„Weißt du noch, wie sich dieses Kribbeln im Bauch angefühlt hat, wenn du als Kind in die tosenden Wellen des Meeres gerannt bist?“ (S. 7)

  

Meinung

So ein wundervolles, wichtiges, ehrliches Buch!

Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus, weil ich so begeistert bin, wie schon lange nicht mehr. Es ist eine Art Wohlfühlbuch, es gibt dem Lese das Gefühl, sich verstanden zu fühlen. Ruckzuck hatte ich es durch war ich sag direkt vorweg: Es hat mir ein sehr gutes Gefühl vermittelt, Gedanken angeregt und mich nachdenklich gestimmt. Ich wage sogar zu sagen, dass ich mich nach dem Lesen besser gefühlt habe.

„Offenheit, Ehrlichkeit und Mitgefühlt bringen uns so viel weiter als >positives Denken<.“ (S. 241)

Ich kam schnell und einfach in die Geschichte rein, was vermutlich an dem angenehmen Schreibstil der Autorin liegt. Sie spricht den Leser direkt an, als würde man eine Unterhaltung führen und erzählt dabei von ihrem Leben, ihren Erfahrungen, Hoch- und Tiefpunkte und es wird viel Fachwissen von Experten oder auch Interviews mit eingebaut. Das macht die Geschichte sehr lebhaft und nimmt sämtlichen Platz, damit es nicht langatmig wird.

„Willkommen im echten Leben. Keiner von uns ist davor gefeit, Unglück, Schmerz, Trauer oder den ganz alltäglichen Stress zu erleben.“ (S. 9)

Ich mochte den Aufbau auch sehr gerne, es ist tagesaktuell – und das merkt man direkt am Anfang. Die Autorin erzählt von ihren Leben in Bezug auf die Krise und andere Themen. Oft musste ich nach Sätzen zustimmend nicken und dachte: Ja! Genau! Wieso sehen das so wenig Menschen? Es ist so wahr! Zwischen den Zeilen steckte für mich also sehr viel Bestätigung in Bezug auf vielerlei Ansichten. Denn das Thema dieses Buches ist ja nun mal „Toxic Positivity“ in erster Linie und ich gehöre auch dazu, dass ich mich auf dem Thema Self-Care/Mental Health immer mehr bewege, mir aber dieses ewig „Sieh es doch einfach mal Positiv“ total auf den Geist geht. Natürlich bringt es niemanden weiter, wenn man ausschließlich in Frust, Trauer und Negativität steckt. Aber „Es einfach mal positiv“ zu sehen, eben auch nicht. Das beschreibt die Autorin mit Hilfe von vielen Beispielen und Meinungen sehr gut. Es gibt eben mehr als nur Schwarz oder Weiß.

„Vielleicht ist es aber auch so, dass Menschen tatsächlich helfen wollen, ohne dabei zu merken, dass ihre positive Art für andere Menschen auch belastend sein kann.“ (S.24)

Was ich genial finde ist, dass vor allem wirklich auch mal waschechte Tipps deutlich gemacht werden. Vor allem der Bezug auf, was kann man Menschen raten, wie kann man ihnen wirklich helfen. Denn mit Aussagen wie „Es ist doch nicht so schlimm“ oder „Sei doch mal positiv“ ist es definitiv der falsche Weg. Und hier werden ganz genau Gefühle besonders angesprochen und wenn man einmal drüber nachdenkt, hilft es mir auch eher wenn jemand sagt: „Ich verstehe, dass es gerade ganz besonders schlimm für dich ist“ anstatt „Versuche das Gute darin zu sehen“.

„Die Happy-Peppy-Glitzerwelt von Instagram und Co., in der alles toll und nichts doof ist, war mir schon lange auf den Geist gegangen. Jetzt in der Krise war der ganze >Good Vibes Only<-Hype mit einem Mal so präsent – und mir so zuwider – wie nie zuvor.“ (S. 27)

Ich habe mich da sehr an eine Situtation vor 1-2 Jahren erinnert. Ich bin Krankenschwester und auf der Corona Station eingesetzt worden, weil meine Abteilung zu machen musste. Es war einfach nur schlimm. So richtig schlimm. Ich kam oft weinend nach Hause und hätte mich am liebsten nur noch unter der Bettdecke versteckt. Freunde, die es natürlich bloß gut meinten, äußerten dann so Aussagen wie „Aber genau so Menschen wie dich brauchen wir jetzt“ oder „Das ist so wichtig, dass es jemanden wie dich gibt“ oder „Sie es doch positiv, du kannst diesen kranken Menschen helfen“. Und ganz ehrlich? Ich habe beim Lesen über diese Situationen nachgedacht. Ich weiß, dass alle die solche Aussagen treffen, es nur gut meinen, einen aufmuntern möchten usw… aber in der Situation wollte ich sowas nicht hören. Ich wollte nicht auf der Station arbeiten, ich wollte nicht täglich um Leben und Tod kämpfen und wenn in einem Dienst 3 Patienten sterben, gibt es wirklich nichts, was man „positiv sehen“ kann. Und das hat mich sehr nachdenklich gemacht und es machte irgendwie „Klick“ im Kopf. Ich war in einer Lage in der ich die schlechten Emotionen fühlen wollte, weil ich es auch musste. Was bringt es mir zwanghaft in so einer Situation etwas positives einzureden? Das macht die „Ursache“ und die Lage einfach nicht besser.

„Genau darum geht es: Emotionen können Antreiber sein, Motivator, Augenöffner. Toxic Positivity treibt uns dazu, sie zu unterdrücken.“ (S. 120)

Und ich denke, deshalb ist dieses Buch so wichtig. Es öffnet einem die Augen und zeigt, dass es vollkommen okay ist, wenn man mal nicht okay ist. Man muss sich nicht zwanghaft auf die „Good Vibes Only“ Schiene bringen. Das löst weder das Problem, noch ist es besonders hilfreich. Natürlich gilt das aber nicht als ultimative Lösung. Positive Gedanken können helfen und tun es oft auch, das ist vollkommen okay und gut. Aber eben nicht jeden, nicht zu jedem Zeitpunkt oder auf alle Situationen bezogen. Das sollte man immer berücksichtigen, wenn man Freunden, Bekannten, Familie etc. zuhört. Und das vermittelt auch dieses Buch am einfachsten hilft man indem man aufmerksam zuhört und vorallem auf die Emotionen achtet. EInfühlsam ist, mitfühlend und rücksichtsvoll. Da hat positives Eingerede überhaupt nichts verloren.

„Ob du diskriminiert wurdest, entscheiden nicht die Diskriminierenden und nicht die Zuschauer, sondern du.“ (S. 125)

Ich bin selten in einer Rezension so abgeschweift, aber mir war es wichtig die Gedanken irgendwie zu sortieren, die dieses Buch in mir ausgelöst hat. Ein einfach: Toller Schreibstil, wichtiges Thema, gut umgesetzt mit hilfreichen Tipps, wäre dem Buch einfach nicht gerechtfertig und es ist so wichtig, dass dieses Buch noch viele Menschen lesen. Nicht nur weil es einem selbst hilft und verdeutlich, dass es in Ordnung ist, wenn es mal nicht so läuft. Sondern auch weil es lehrreich im Umgang in Bezug auf das Umfeld von einem ist. Denn wenn ich ehrlich bin, habe ich auch ich schon mal den Rat gegeben: „Das ist doch alles nicht so schlimm.“ Aber für den anderen Menschen ist es das vielleicht und das sollte man niemals vergessen.

„Gute Gedanken können nicht heilen, aber helfen. Diese Unterscheidung finde ich wichtig. Auf diese Weise kann man durchaus ein positiver Mensch sein, ohne dabei toxisch zu wirken. Wenn positive Gedanken uns helfen – super. Aber man kann niemanden eine positive Einstellung aufzwingen.“ (S. 176)

Zusammenfassend also ein sehr, sehr, sehr wunderbarer Ratgeber, der sehr lesernah geschrieben ist, keineswegs langatmig oder trocken, sondern durch Interviews lebhaft gestaltet wurde. Dabei immer ein autobiografischer Bezug, der hier sehr passend eingebaut wird. Die Thematik wird gut bearbeitet und sehr hilfreich an den Leser rangeführt. Es ist ein typisches – es öffnet die Augen Buch – und hat am Ende sogar eine eigene Zusammenfassung an Tipps, um nicht in die Supi-Dupi-Good Vibes Only-Always stay positivity-Schüssel zu fallen.

„Wir dürfen Schubladen im Kopf haben – das ist menschlich. Doch ab und zu sollten wir Inventur machen und mak schauen, ob das, was in diesen Schubladen steckt, eigentlich noch dahin gehört.“ (S. 217)

            

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Cover des Buches Die Happiness-Lüge (ISBN: 9783959103145)S

Rezension zu "Die Happiness-Lüge" von Anna Maas

Klare Leseempfehlung
StephJewelsvor einem Jahr

Ich habe schon einige Ratgeber für Erfolg, Glück usw. gelesen und kenne daher das Gefühl, jetzt einfach nur noch positiv denken zu müssen und dann werden alle meine Wünsche wahr. Leider ist das 1000 Mal einfacher gesagt als getan und spoiler, hat es eigentlich nie geklappt.

Genau diese Erkenntnis hat sich in den letzten Monaten bereits bei mir breit gemacht, aber zu sagen, dass positives Denken toxisch werden kann, erschien mir dann doch etwas zu viel. Gerade das hat mich so neugierig auf das Buch gemacht und ich wollte sehen, ob ich mit der Autorin am Ende übereinstimme oder nicht.

In dem Buch streift Anna Maas dabei verschiedene Themen an, von der Coronakriese, sozialen Medien, bis hin zu toxischer Positivität bei Schwangerschaften oder Verlusten. Ich persönlich fand jedes einzelne Kapitel sehr spannend und teilweise erschreckend, in wie vielen Bereichen eine krampfhafte Positivität gelebt wird. Für manche sind die Kapitel über Schwangerschaft oder Krankheiten vielleicht nicht direkt persönlich relevant, ich empfehle sie aber dennoch. Denn so kann man seine eigenen gegebenenfalls toxischen Aussagen, die erstmal harmlos scheinen, überdenken und im Umgang mit anderen besser kommunizieren.

Besonders gefallen hat mir, dass das Buch trotz dessen positives Denken nicht verteufelt. Es zeigt aber, dass es eben nicht jedem/r in jeder Situation helfen kann. Manchen reichen ein paar inspirierende Zitate auf Pinterest und Co. Das ist gut so. Jeder sollte das tun, was ihm/ihr gut tut.

Jedoch, und das ist für mich die größte Erkenntnis, die ich aus dem Buch mitnehme, sollte diese Positivität nicht zwanghaft werden. Negative Gefühle sind wichtig, denn aus ihnen können wir lernen. Sie machen uns menschlich. Aber unsere Gesellschaft versucht negative Gefühle immer mehr zu unterdrücken. Allen soll es immer nur gut gehen. Schlechte Laune, Wut oder Trauer – da sollte man schnell von weg kommen. Das mag niemand mehr sehen.

Mir hat der Schreibstil sehr gefallen. Er ist flüssig, teils witzig und dabei immer vollkommen nahbar und authentisch. Ich konnte mich in sehr vielen Situationen selbst wiedererkennen. Man könnte vermutlich zu jedem einzelnen Thema ein Buch schreiben, aber ich finde die Autorin hat das sehr gut in den Kapiteln zusammengefasst. Es ist nicht anklagend aber bietet genug Raum, dass man seine eigene Perspektive mal überdenken könnte.

Wie oft mir schon gesagt wurde, >>Lach doch mal<< kann ich schon gar nicht mehr zählen. Und sobald es jemand sagt, bewirkt es genau das Gegenteil: ich werde genervt oder richtig sauer. Ich lache, wenn es etwas zu lachen gibt. Die ganze Zeit mit einem Grinsen im Gesicht rumzulaufen ist unrealistisch. Viele denken vor so einer Aussage aber gar nicht darüber nach. Vielleicht wäre es zielführender mal eher zu fragen, ob alles okay ist, anstatt direkt einen der schönen Positivity Sprüchen zu drücken.

Für mich persönlich hat das Buch gezeigt, dass es okay ist, dass ich einigen Influencer*innen und Bloggern in den sozialen Medien entfolgt bin, da ich auf Dauer ein schlechtes Gewissen bekam. Schließlich sei es ja so einfach, erfolgreich und glücklich zu sein – man müsse nur positiv denken. Das baute bei mir jedoch gehörigen Druck auf. Das jetzt auch genau so sehen zu können, verdanke ich Anna Maas und ihrem Buch.

Für Gedanken und Gefühle, die ich zwar bereits verspüre und die mir vage bewusst sind, ich aber nicht in Worte fassen kann, liebe ich Bücher. Und dieses Buch ist eine klare Leseempfehlung!

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Cover des Buches Die Happiness-Lüge (ISBN: 9783959103145)S

Rezension zu "Die Happiness-Lüge" von Anna Maas

Sehr persönlich
svesovor einem Jahr

Vorweg sollte wohl gesagt werden, dass der Ausgangspunkt entscheidend ist, mit dem Leser*innen die Lektüre starten. Wer sich ein wissenschaftlich absolut fundiertes, objektives Sachbuch erhofft, wird sicher enttäuscht sein.


Ich kannte Anna Maas bisher noch nicht und bin eher erwartungslos und neugierig auf das, was kommt, ins Buch gestartet. Der vorherrschende Grundton ist hier definitiv kritisch, teilweise zynisch und in jedem Fall emotional. Die Autorin erzählt von vielen negativen und traumatischen Erlebnissen aus ihrem Leben, wie es ihr damit erging, wie die Menschen in ihrem Umfeld darauf reagierten und inwiefern dies Verhalten nicht oder nur selten ihren Erwartungen und Wünschen entsprach. Die Thematisierung von Toxic Positivity zieht sich durch eine ganze Bandbreite von Themen, fokussiert sich jedoch auf Social Media und das persönliche Umfeld. Viele Beispiele fand ich clever, nachvollziehbar und pointiert gewählt, mochte die kritische Betrachtung und fand mich in eigenen Gefühlen und ANsichten vertreten. Andere Aussagen fand ich zu überspitzt, an den Haaren herbeigezogen oder unpassend. 

Alles in allem kann ich sagen, dass ich gern die Reflektions- und Reaktionsphasen der Autorin mitverfolgt habe und mit der grundlegenden Aussage übereinstimme. Die Umsetzung hätte an einigen Stellen präziser sein können. Als sehr persönlicher, ehrlicher und emotionaler Ausbruch mit Bezugnahme auf Interviews, Studien und scharfen journalistischen Beobachtungen habe ich das Buch jedoch gern gelese, einiges für mich mitgenommen und kann es unter dieser Leseerwartung auch empfehlen.

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Gespräche aus der Community

Wir verlosen 20 Exemplare von »Die Happiness-Lüge« an alle, die uns verraten, ob euch schon einmal Toxic Positivity begegnet ist? Wir wünschen allen Teilnehmer*innen viel Spaß beim Lesen.

Herzlich Willkommen zu unserer Leserunde von »Die Happiness-Lüge« 

Wollt ihr mehr darüber erfahren, was am positiven Denken so belastend sein kann?

Wir vergeben 20 Exemplare von »Die Happiness-Lüge« von Anna Maas.

Beantwortet dafür bis zum 19.04.2021 die folgende Frage über das Bewerbungsformular:
Ist euch schon einmal Toxic Positivity begegnet?

Bitte beachtet auch unsere Richtline: https://www.lovelybooks.de/info/richtlinien-lr-bv/

Viel Spaß beim Lesen!

Euer Eden Books Team

213 BeiträgeVerlosung beendet
S
Letzter Beitrag von  svesovor einem Jahr

Meine Rezension ist nun auch online. An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank, dass ich an dieser Leserunde teilnehmen durfte!

https://www.lovelybooks.de/autor/Anna-Maas/Die-Happiness-L%C3%BCge-2748441793-w/rezension/2986818474/

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