Anna Maria Gadebusch , Friedhelm Brebeck Gute Nacht, Doktor

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Inhaltsangabe zu „Gute Nacht, Doktor“ von Anna Maria Gadebusch

Zu Lebzeiten galt sie als größte Sexbombe der Welt, ihr früher Tod ließ sie zum Mythos werden. Als Marilyn Monroe am 5. August 1962 leblos aufgefunden wurde, lautete der offizielle Befund Selbstmord. Doch bis heute hält sich das Gerücht, dass sie ermordet wurde. Was verraten die Tonbänder, die sie ihrem Psychoanalytiker kurz vor ihrem Tod geschickt hat? Darauf spricht sie über Männer und Sex, über Ängste und ehrgeizige Zukunftspläne – ungewohnt offen und alles anderes als lebensmüde. Ein packendes WDR-Feature – mit vielen O-Tönen und dem wohl berühmtesten Geburtstagsständchen der Welt, gesungen von Marilyn selbst. Feature mit Anna Thalbach, Hans Peter Hallwachs u.a. 1 CD | 53 min

Tolle Dokumentation, die einen ins Grübeln bringt. Zeitzeugen zum Leben und Sterben des großen Stars berichten - ungewöhnliche Einblicke...

— parden

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  • Mord oder Selbstmord?

    Gute Nacht, Doktor

    parden

    MORD ODER SELBSTMORD? Zu Lebzeiten galt sie als größte Sexbombe der Welt, ihr früher Tod ließ sie zum Mythos werden. Als Marilyn Monroe am 5. August 1962 leblos aufgefunden wurde, lautete der offizielle Befund Selbstmord. Doch bis heute hält sich das Gerücht, dass sie ermordet wurde. Was verraten die Tonbänder, die sie ihrem Psychoanalytiker kurz vor ihrem Tod geschickt hat? Darauf spricht sie über Männer und Sex, über Ängste und ehrgeizige Zukunftspläne. Ungewohnt offen und alles anderes als lebensmüde. Ein packendes WDR-Feature – mit vielen O-Tönen und dem wohl berühmtesten Geburtstagsständchen der Welt, gesungen von Marilyn selbst. Schön, unnahbar und doch so einsam - das war Marilyn Monroe. Sie hatte viele Fans, aber kaum Freunde, da sie niemandem wirkliche vertraute und immer das Gefühl hatte, nur ausgenutzt zu werden. Marilyn Monroe litt unter ihrem Ruf als dummes Blondchen und wurde von Selbstzweifeln geplagt. Um die Stil-Ikone und ihren Tod ranken sich viele Mythen. Dieses spannende, vom WDR produzierte Feature, enthält O-Töne von Zeitgenossen Marilyn Monroes, wobei der Erzähler Hans Peter Hallwachs die einzelnen Berichte mit verschiedenen Anekdoten gelungen verknüpft. So erfährt man neben den rätselhaften Todesumständen auch einiges über Monroes Leben und das ach so gar nicht immer so glänzende Hollywood der 50er und frühen 60er Jahre. Seit ihrem Tod finden noch jährlich Gedenkfeiern auf dem Friedhof statt, an denen neben Fans auch die überlebenden Zeitgenossen teilnehmen. Zwei dieser Zeitgenossen sind George Barris, Fotograf und enger Freund Marilyn Monroes, sowie der ehemalige Staatsanwalt John Minor, der 1962 mit dem Todesfall des Stars befasst war. Kurz vor ihrem Tod hatte Monroe zwei Tonbänder an ihren Psychoanalytiker geschickt in denen sie ihre Gedanken und Gefühle, die sie während der Therapiesitzungen oft nicht ausdrücken konnte, festgehalten hat. Die Tonbänder sind verschwunden, doch es gibt eine Abschrift, deren Übersetzung Anna Thalbach hier einfühlsam liest. Monroes damaliger Psychoanalytiker kommentiert die Passagen und teilt seine Erinnerungen und Einschätzungen zu Marilyns Persönlichkeit mit. Besagter Staatsanwalt John Minor hat die Abschrift der Tonbänder verfasst - was ein Glück war, da diese kurze Zeit später spurlos verschwanden. So wie überhaupt alles rund um den Tod Marilyn Monroes Ungereimtheiten aufzuweisen scheint. Nach dem Tod des Stars wurde keine Mordkommission hinzugezogen, sondern ein spontan gebildetes Selbstmordteam. Es fanden keine weiteren polizeilichen Untersuchungen statt, lediglich die obligatorische Autopsie. Staatsanwalt John Minor hat es sich  nicht nehmen lassen, daran teilzunehmen und kam mit dem untersuchenden Arzt zu der Erkenntnis, dass das Gift weder oral noch über eine Injektion in den Körper gelangt war, sondern rektal über ein Klistier. Für den Staatsanwalt eine klare Sache: es war Mord. Doch der Vorgesetzte Minors pfiff ihn zurück: 'Der Fall ist abgeschlossen!' Es sollte partout ein Selbstmord sein und keinesfalls eine polizeiliche Untersuchung stattfinden - auch der Untersuchungsbericht war plötzlich nicht mehr auffindbar. Lakonisch gibt Minor in dem Feature zu bedenken, dass nur einer die Macht hatte zu bestimmen, dass es sich bei dem Tod Marylin Monroes 1. um einen Selbstmord handelte und dass 2. keine polizeiliche Untersuchung stattfand: der amerikansiche Justizminister. Und das war damals - Robert Kennedy. Zusammen mit den Einblicken in Monroes Leben und ihre Verbindung zu den Kennedys lässt diese Dokumentation den Hörer zumindest gewaltig ins Grübeln kommen und wirft ein neues Licht auf ihren mysteriösen Tod. Für mich ein hochinteressantes und sehr gut konzipiertes Feature! © Parden

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