Anna Martin Teeträume

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Inhaltsangabe zu „Teeträume“ von Anna Martin

Literaturprofessor Robert fühlt sich mit seinen zweiunddreißig Jahren eigentlich zu alt für die Liebe. Als waschechter Schottland-Auswanderer genießt er in den USA sein ruhiges, geregeltes Leben, seine Bücher und guten Tee. Bis Musiker Chris in sein Leben stürmt und wie ein Wirbelwind nicht nur Roberts Vorurteile über den Haufen wirft, sondern auch alles, was er zuvor für perfekt gehalten hat.

Hanny3660 Rezi trifft den Nagel auf den Kopf, bin ganz einer Meinung mit ihr.Da ich es auf dem Ebook habe stört mich das Cover nicht so.

— Grumel

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  • Was nettes für einen Nachmittag mit Tee

    Teeträume

    j125

    17. February 2016 um 11:47

    Inhalt: Robert ist Literaturprofessor an einer amerikanischen Universität und fühlt sich eigentlich wohl in seinem normalen, langweiligen Leben. Er hat eine Teenager-Tochter, einen Kater und eine Leidenschaft für Kipling. Plötzlich taucht Chris in seinem Leben auf, der auf den ersten Blick so gar nicht zu ihm passen will. Er ist Musiker, Jahre jünger als Robert und tätowiert. Meine Meinung: Das Cover finde ich sehr ansprechend und natürlich hat mich am Klappentext auch das Wort Literaturprofessor gereizt. Außerdem passt Tee gut in diese Jahreszeit, sodass das Buch endlich bei mir einziehen musste. Im Großen und Ganzen hat mir das Buch wirklich gut gefallen. Der Schreibstil war sehr angenehm und ich hatte keine Probleme in die Geschichte zu finden. Robert kommt eigentlich aus Schottland und versucht, sich nicht so sehr der amerikanischen Sprachweise anzupassen. Er sagt nicht „bunt“, sondern „farbenfroh“, nicht „Klo“, sondern „Toilette“. Ich mochte diesen Charakterzug total gern. Auch Chris ist ein sympathischer Charakter. Er bringt ein bisschen Schwung in die Geschichte und vor allem auch in Roberts Leben. Seine gute Laune ist ansteckend und er kann in kurzer Zeit Leute für sich einnehmen. Zwei Dinge gab es, die mich ein bisschen gestört haben. Das eine ist für den Verlauf der Geschichte nicht wichtig, aber das andere ist eine Wendung, die ich so gar nicht nachvollziehen konnte. Ich hätte mir gewünscht, dass ein bisschen mehr auf die Beweggründe eingegangen wird, denn irgendwie fehlten mir bei Robert und Chris ab und an ernsthafte Gespräche über ihre Beziehung. Mir persönlich hätte ein bisschen mehr Action oder Drama in der Geschichte gefallen, es wirkt doch eher wie eine Episode aus dem Leben zweier Menschen, als wie eine Geschichte mit Höhepunkt und tollem Finale. Außerdem hätten manche Szenen für mich ausführlicher sein können, bzw. hätten die Zeitsprünge kleiner sein können. Mit dem Titel bin ich nicht so ganz glücklich, denn ich mag es gern, wenn der Titel zur Geschichte passt. Zwar wird in der Geschichte Tee getrunken, aber ich hätte mir mehr Übereinstimmung gewünscht. Von der Stimmung her passt der Titel aber doch wieder, weil ich dieses Buch perfekt finde, für einen grauen, regnerischen Herbsttag, den man mit einem Tee hinter dem Fenster verbringt. Fazit: Eine nette kleine Geschichte, die mich größtenteils überzeugen konnte. Die Charaktere sind sympathisch, allerdings hätte ich mir hier und da mehr Erklärungen gewünscht. Die große Wendung der Geschichte konnte ich nicht nachvollziehen.

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  • Geschmackssache

    Teeträume

    Koriko

    15. January 2015 um 12:46

    Story: Der 32-jährige Schotte Robert lebt ein unauffälliges, langweiliges Leben in Boston, USA. Er ist Professor für englische Literatur an der Uni, Single und verbringt seine Freizeit mit seinem Kater Flea, Unterrichtsvorbereitungen und dem Aufräumen seiner Wohnung. All das ändert sich, als eines Tages der Musiker Chris in sein Leben stolpert. Er ist neun Jahre jünger, tätowiert, spielt in einer Band und damit das genaue Gegenteil von Robert. Dennoch entwickelt sich nach und nach eine Beziehung zwischen Chris und Rob, die bei beiden wesentlich tiefer geht als alles vorher. Bis Chris‘ Band eines Tages weiterziehen will und dieser Robert verlassen muss … Eigene Meinung: Der Roman „Teeträume“ stammt von Anna Martin und erschien 2014 im Cursed Verlag. Anna Martin legt einen sehr stillen, ruhigen Roman vor, der inhaltlich keine großen Spannungskurven aufweist und den Leser nicht mit einer ausgefallenen Story oder interessanten Charakteren fesselt. Es ist bewundernswert, wie man knapp 300 Seiten füllen kann, ohne einen wirklichen Plot zu haben, denn es passiert – nichts. Robert und Chris lernen sich kennen, gehen ein paar Mal miteinander aus, bevor sie sich näherkommen. Auch ihre Beziehung entwickelt sich langsam, da es beide ruhig angehen wollen. Man erfährt, welche dunklen Punkte es in ihrer Vergangenheit gibt und welche Wünsche und Träume sie haben. Chris erfährt von Roberts Tochter Chloe und deren Mutter, Robert lernt die Bandkollegen kennen und erfährt von Chris‘ erstem Partner. Hin und wieder wird der relativ große Altersunterschied erwähnt, doch wirklich in die Tiefe geht die Autorin nicht. Das ist natürlich mal etwas anderes, wenn man das Buch mit anderen Romanen des Gay Genres vergleicht, doch irgendwie springt der Funke nicht über und die Unterhaltung leibt ein wenig auf der Strecke. Dabei ist „Teeträume“ durchweg realistisch gehalten, da unzählige Paare auf diese Art zusammengekommen sind und es keine übertriebenen, unlogischen Charaktere gibt. Dennoch fehlen dem Leser die wirklichen Konflikte, z.B. durch Ex-Partner, die sich einmischen und für Ärger sorgen, oder durch größere Streitereien zwischen Robert und Chris. Stattdessen plätschert das Buch vor sich hin und man wartet die ganze Zeit darauf, dass etwas passiert – selbst auf der vorletzten Seite. Die Charaktere sind, wie bereits erwähnt, sehr realistisch gehalten. Robert, aus dessen Sicht erzählt wird, ist ein sehr gewöhnlicher Mann, der ein einfaches, aber gutes Leben führt und selten über die Stränge schlägt. Er weiß um seinen Platz als offen schwul lebender Mann. Chris ist in vielen Punkten sein Konterpart – er ist offen, frech und wesentlich lebensfroher, ohne jemals aufgesetzt und unrealistisch zu wirken. Die beiden ergänzen sich gut und die aufkeimende Liebe zwischen ihnen ist Dreh- und Angelpunkt der Geschichte. Die übrigen Figuren kommen ebenfalls sehr lebendig und greifbar daher, seien Chloe, Chris‘ Bandkollegen oder Roberts Freunde. Sie wirken vollkommen natürlich, als hätte die Autorin einfach nur das Leben eines schwulen Paares vom Kennenlernen bis zum Zusammenziehen in Buchform verpackt. Stilistisch ist Anna Martin gewöhnungsbedürftig. Sie hat einen durchaus gehobenen, fast schon belletristischen Stil, doch hin und wieder stolpert man über einige Formulierungen und Satzbauten, so dass man immer wieder den Faden verliert. Womöglich liegt das jedoch an der deutschen Übersetzung. Die Wahl der Ich-Perspektive ist in diesem Fall nicht unbedingt die Beste, da es durchaus für mehr Spannung gesorgt hätte, die Geschichte aus unterschiedlichen Sichtweisen kennenzulernen. Das hätte auf jeden Fall mehr Abwechslung in „Teeträume“ gebracht und der Handlung mehr Tiefgang beschert. So baut sich leider schnell Langweile auf, selbst die Sexszenen sind mitunter recht statisch, fast gefühllos beschrieben, wenngleich sie sich wenigstens nicht über mehrere Seiten erstrecken. Fazit: „Teeträume“ von Anna Martin hinterlässt ein zwiespältiges Gefühl, das eine objektive Bewertung wirklich erschwert. Auf der einen Seite sind Charaktere und Handlung sehr realistisch, logisch und in sich schlüssig gehalten, auf der anderen Seite fehlt der Konflikt, der für Spannung sorgt und einen Romans erst interessant macht. Auch der Schreibstil sorgt dafür, dass man sich nicht gänzlich auf das Buch einlassen kann, so dass „Teeträume“ nur bedingt empfehlenswert ist. Wer auf der Suche nach einem stillen Buch ist, dass die Realität 1:1 widerspiegelt, sollte einen Blick riskieren. Allen anderen empfehle ich vorab einen Blick in die Leseprobe.

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  • Rezension zu "Teeträume" von Anna Martin

    Teeträume

    JulesB

    23. August 2014 um 17:00

    Literaturprofessor Robert ist single und lebt ein eintöniges, aber geregeltes Leben. Als er auf Musiker Chris tirfft, wird dieses ziemlich durcheinander gewirbelt und er verliebt sich Hals über Kopf in den jungen Mann. Obwohl sie unterschiedlicher kaum sein könnten, genießen sie eine glückliche Beziehung. Aber Chris ist nur auf der Durchreise und irgendwann heißt es Abschied nehmen. Zu Anfangs hat mich der Schreibstil ein wenig irritiert. Irgendwie ist er recht monoton und man muss sich erstmal reinfinden, ehe man damit klar kommen kann. Auch die Geschichte selbst kommt ohne viel große Aufreger daher. Zwar bleibt eine gewisse Spannung bis zum Ende erhalten, aber trotzdem fehlt mir persönlich das gewisse Etwas. Die Charaktere sind dafür sehr schön ausgearbeitet und allesamt liebenswert. An sich eine simple, aber schöne Liebesgeschichte. Eine ausführlichere Rezension zu dem Buch gibt es auf meinem Blog: www.julesbunteweltderbuecher.blogspot.de

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  • Rezension: Teeträume

    Teeträume

    Hanny3660

    02. June 2014 um 12:24

    Titel: Teeträume Autor: Anna Martin Verlag: Cursed Verlag Genre: Gay Romance Seiten: 276 Einband: Taschenbuch Preis: 8,95 € Bestellen ? Hier Für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplares danke ich dem Cursed Verlag ! Buch Ich muss gestehen das mir das Cover nicht sehr gefällt, das Cover auf dem Originalen Buch finde ich schöner... Autorin Anna Martin stamm aus einem Fischerdorf im Südwesten von England. Nachdem er den größten Teil ihrer Kindheit , aus Geschichten bestand. Studierte sie englische Literatur an der Universität , bevor Sie versuchen , als professioneller Schriftsteller zu arbeiten. Anna hat sich ausprobiert und hat über Fanfiktion , Poesie bis zu Fantasy Romanen alles geschrieben. "Anna behauptet, ihre ganze Karriere ist wegen der Liebe, Unterstützung , Pre- Lesen und kreativen ass- kicking durch ihre engste Freundin Jennifer Verfügung gestellt. Jennifer weigert sich, Verantwortung für alles, was Anna geschrieben hat, zu akzeptieren." (Kurzvita von Anna Martin) Anna´s Blog Inhalt Klappentext: Literaturprofessor Robert fühlt sich mit seinen zweiunddreißig Jahren eigentlich zu alt für die Liebe. Als waschechter Schottland-Auswanderer genießt er in den USA sein ruhiges, geregeltes Leben, seine Bücher und guten Tee. Bis Musiker Chris in sein Leben stürmt und wie ein Wirbelwind nicht nur Roberts Vorurteile über den Haufen wirft, sondern auch alles, was er zuvor für perfekt gehalten hat... Meine Meinung Robert und Chris, der Robert Rob nennt, sind nicht nur die Hauptfiguren des Buches sondern sind auch der Hauptgrund was das Buch zu einem Hit macht. Viel mehr sind die beiden das Herz und die Seele die dem Buch das Leben einhauchen. Es dreht sich alles um sie und das ist gut so, den auserden beiden gibt es in dem Buch nichts. Die Beziehung ist die Geschichte, wie sie sich gefunden haben, ihre Dates, ihre Trennung und ihr langes Happy End. Es gibt in dem ganzen Buch nur ein fast unausweichliches Problem und das liegt in Chis Rockband Karriere. Während Rob und Chris sich kennen lernen war Chris auf Tour und machten in Bosten nur eine längere Station. Die Abschiedsszene der beiden ist die schönste und traurigste die ich je gesehen und gelesen habe. Sie versuchten es, getrennt zu leben und einfach weiter zu machen, aber grade Chris der sein zu Hause bei Rob gefunden hat, hält die Trennung nicht aus. Es gibt nichts was man am Buch und der Geschichte selbst zu kritisieren gibt. Der Schreibstil ist angenehm und fliesst förmlich dahin. Das einzige was mir nicht so gefällt ist der Buchtitel. Der Originaltitel war " Tattoos & Teacups" und der passt deutlich besser als "Teeträume". Die Tattoos von Chris und später auch von Rob sind ein bestandteil ihrer Beziehung und der Tee hat nur einen Gelegenheits Auftritt, nur am Ende eine etwas größere Rolle. Aber nicht maßgeblich. Auf dem Cover ist mein Problem, soll es jetzt Rob sein oder Chris ? Chris ist blond aber hat die Tattoos und Rob stell ich mir so vor. Aber er hat nur ein Tattoo. Das Bild unter dem Klappentext gefällt mir da eher. Die Brille und die Sticks spiegeln die beiden sehr schön wieder. Alles in allem eine sehr harmonische Geschichte die wirklich zwischen Rob und Chris statt findet es gibt nicht viele Einwirkungen von außen. Es gibt keine Einmischungen von außenstehenden, im gegenteil die beiden werden in ihrer Beziehung von ihren Freunden unterstützt. Fazit Ein Buch für ruhige, glückliche Momente. Man kann in dem Buch zwei Männer erleben die füreinander bestimmt sind.

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