Anna McPartlin Die letzten Tage von Rabbit Hayes

(934)

Lovelybooks Bewertung

  • 881 Bibliotheken
  • 72 Follower
  • 47 Leser
  • 255 Rezensionen
(631)
(212)
(73)
(16)
(2)

Inhaltsangabe zu „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ von Anna McPartlin

Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.

mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Traurig schöne Geschichte.

— Kodabaer
Kodabaer

Eines der berührendsten Bücher das ich je gelesen habe. Ich liebe es!!!!

— RoxyKa
RoxyKa

berührende Geschichte über den Tod und Familienzusammenhalt

— FireheartBooks
FireheartBooks

So emotional und traurig ist die Geschichte von Rabbit Hayes, dass einige Tränen geflossen sind. Umso schöner ist es Familie zu haben.

— Willia
Willia

Selten habe ich ein so wunderschönes und zugleich ein so trauriges Buch gelesen. Wunderbar ♥ Man durchlebt sämtliche Emotionen!

— Kleines91
Kleines91

Absolut bewegend und sehr emotional

— jesslie261
jesslie261

Sehr emotionales Buch, ich hab von der ersten bis zur letzten Seite geheult.Wunderschöner Schreibstil, wunderbare Geschichte.Empfehlenswert.

— Eliza_
Eliza_

Geschichte mehr über die Liebe und das Leben als über den Tod. Traurig und Fröhlich zugleich. Eine Achterbahn der Gefühle vorprogrammiert...

— azmin2012
azmin2012

Zu Tränen rührende Geschichte

— momomaus3
momomaus3

Bis jetzt mein absolutes Lieblingsbuch.

— Glitzermarie
Glitzermarie

Stöbern in Romane

Kukolka

Erschütternd, schockierend, berührend und grandios erzählt. Ein gelungenes Debüt und ein Lesehightligh 2017!

Seehase1977

Palast der Finsternis

Klaustrophobisch, düster, spannend - trotz kleiner Schwächen ein besonderes Leseerlebnis!

book_lover01301

Karolinas Töchter

Ein Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag - für all die, die sich nicht scheuen, über den Holocaust zu lesen. Top!

pixi17

Ich, Eleanor Oliphant

Unerwartet erschreckend. Lässt mich nachdenklich zurück

herzzwischenseiten

Im Herzen der Gewalt

Ein wirklich tiefgreifend, feinsinniges und flüssig spannend zu lesendes Buch, welches mich nachhaltig beeindruckt hat.

HEIDIZ

Die Jugend ist ein fremdes Land

In diesem biografischen Roman, konnte ich Teile meiner Jugend wiedererkennen. Flüssig zu lesen!

Nespavanje

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • herzzerreißende Familientragödie

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    FireheartBooks

    FireheartBooks

    09. September 2017 um 13:59

    Rabbit Hayes ist erst Anfang 40, hat eine 12-jährige Tochter… und erhielt vor zwei Jahren die Diagnose Brustkrebs. Nachdem sie den Krebs zunächst für besiegt gehalten hat, schlägt dieser nun mit voller Wucht zurück – es bleiben ihr nur noch wenige Tage, bis sie ihre Familie und Freunde verlassen muss. Nicht nur Rabbit hat mit der Krankheit zu kämpfen, sondern auch die Menschen, die sie lieben. Jeder trauert und kämpft auf seine eigene Weise. Die Charaktere waren allesamt unglaublich authentisch und liebenswürdig. Angefangen von Rabbit, die nicht aufhören will zu kämpfen um weiterhin für ihre Tochter, Eltern, Geschwister und ihre beste Freundin da sein zu können.  Molly, Rabbits Mutter, will nicht akzeptieren, dass ihre Tochter bald gehen muss und gemeinsam mit ihrem Mann Jack klammert sie sich an jeden noch so kleinen Strohhalm und kämpft wie eine Löwenmutter um ihre jüngste Tochter. Grace und Davey, Rabbits Geschwister, könnten nicht unterschiedlicher sein. Grace ist Vollzeitmutter und hat ein geregeltes Leben, während Davey in den USA hauptsächlich in Tourbussen lebt und noch nie eine ernstzunehmende Beziehung hatte. Beide lieben ihre kleine Schwester gleichsam bedingungslos. Und dann hätten wir da noch Juliet, die von Anfang an Rabbits größte Stütze war und ihr jederzeit geholfen hat. Bis zum Schluss glaubt sie daran, dass sich ihre Mutter noch erholen und das alles wieder gut wird. Sie verliert kein einziges Mal die Hoffnung, obwohl sie tief in sich die schreckliche Wahrheit bereits kennt. Was wird mit ihr, wenn ihre Mutter tod ist? Wo wird sie leben, wer wird sie zu sich nehmen? Die Beantwortung dieser Fragen zieht sich über das ganze Buch hinweg und die Antwort ist genau die, die ich mir für Juliet gewünscht habe. Eine unglaublich berührende Geschichte mit einem sehr mitreißenden und einfachen Schreibstil. Die Geschichte wird abwechselnd aus den Sichten von Rabbit, Molly, Jack, Grace, Davey, Johnny, Marjorie und Juliet erzählt, was dem Leser einen kompletten Überblick über die schlimme Situation vermittelt und zeigt alles, was so in den Köpfen vorgeht. Das Buch ist eingeteilt in die 9 Tage, die Rabbit noch bleiben und spielt sowohl in der Gegenwart als auch in der Vergangenheit, wo wir auch etwas über Rabbits große Liebe Johnny erfahren, der genau wie Rabbit ein sehr schweres Schicksal hatte. Die Autorin schafft es, dass man bis zur letzten Seite die tiefe, innige Liebe dieser Familie spürt und dass man sie am liebsten entweder in den Arm nehmen oder gemeinsam mit ihnen fluchen will.   Fazit:  Mittlerweile gibt es solche Bücher wie Sand am Meer, aber selten konnte mich eines so extrem berühren wie „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“. Sowohl die Charaktere als auch die Geschichte wirkten sehr authentisch auf mich und ich konnte nicht anders als mit allen mitzufühlen. Am Ende habe ich geheult wie ein Schlosshund… dieses Buch ist definitiv ein Monatshighlight.

    Mehr
  • Hommage an die Liebe

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    azmin2012

    azmin2012

    31. August 2017 um 23:28

    „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ (Taschebuch, 461 Seiten), von Anna McPartlin, 2015 im Rowohlt Verlag erschienen. Die Charakter: Die Geschichte beginnt und endet mit Rabbit. Mia „Rabbit“ Hayes, ist 40, liebevolle Mama von der süssen Juliet, kleine Schwester von Grace und Davey, Tochter von Jack und Molly, und beste Freundin von Marjorie. Und sie ist krank. Genauer gesagt ist sie tot krank und wird sterben. Dazu kommen ihre Neffen, die Mitglieder einer Band, die Rabbit als Kind vergötterte und er, Johnny. Rabbits erste und letzte große Liebe. Und damit sind sie eigentlich genannt, eine Menge verschiedener Protagonisten, welche wir im Laufe des Buches alle mehr oder weniger kennenlernen werden. Witzigerweise gibt es eigentlich keinen der mir nicht irgendwie gut gefallen hat, jeder Charakter hat eine Einstellung oder Eigenschaft die ich mag, perfekte abgestimmt auf die Situation. Die Story: Krebs. Das ist die vernichtende Diagnose die Rabbit nach verschiedenen Therapien und ungeheurem Kampfgeist, am Ende doch dahinscheiden lässt. Und ab da sind wir dabei. Die letzten neun Tage bekommt der Leser die Möglichkeit mit Rabbit und ihrer Familie zu verbringen. Die Hoffnung, die Trauer, die Verzweiflung, die Verdrängung… im Laufe des Buches hat man die Möglichkeiten Unmengen von verschiedenen Emotionen miterleben zu dürfen. Aber es ist auch eine Reise in die Vergangenheit. Dort begegnet uns Freude, Vertrauen, Unschuld, die Liebe… und das ist es letztendlich was diese Geschichte ausmacht. Es ist nicht die Geschichte um das Sterben und um den Weg dorthin, nein, ich empfinde es als eine Geschichte für die Liebe, für das Leben. Und das macht die Geschichte einzigartig. Der Schreibstil: Es ist ungeheuer angenehm dieses Buch zu lesen. Dieses eigentlich so ernste Thema, der Umgang mit Krankheit und dem Tod, wurde mit viel Einfühlsamkeit aber auch Charme und Witz behandelt. In einem Moment bin ich vor Tränen zerflossen, habe ein Taschentuch nach dem anderen vollgerotzt, und im nächsten musste ich wieder lachen, oder wurde zumindest zu einem Lächeln hingerissen. Die Autorin schreibt sehr flüssig, man kann der Geschichte, trotz immer wechselnder Sichtweise wunderbar folgen, und ist auch sehr dankbar für den Sichtwechsel. So hat man immer einen anderen Blick auf die Situation, lernt die Charakter besser kennen und fühlt sich in die Geschichte besser ein. Lest es! Bitte. Ich kann sagen dieses Buch ist einfach alles. Amüsant und doch Herzzerbrechend. Ich bin im Normalfall alles andere als zart besaitet, und dachte im Laufe des Buches, etwas emotionaler könnte ich sicherlich reagieren, aber das Ende hat es einfach rausgehauen. Die Dämme sind gebrochen, ich war vor Ort, in diesem Hospiz, bei dieser Familie. Natürlich kenne ich das Ende, und ihr auch. Das schreit uns der Buchtitel förmlich entgegen. Und doch, möchte man es erleben. Es ist in der Tat… irgendwie tröstlich. Absolute Empfehlung von mir!

    Mehr
  • Die wohl letzte Geschichte einer tapferen und optimistischen Frau

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    MissSternchen

    MissSternchen

    27. August 2017 um 02:40

    Was machst du die letzten neun Tage deines Lebens? Diese Frage muss sich die Bloggerin Rabbit Hayes in diesem Roman beantworten. nach einem erfolgreichen Kampf gegen den Krebs ist dieser wieder da, unheilbar. Ihre Erfahren, die Hoffnung und ihre Ängste verarbeitet sie hier in einem Internetblog. Die Leser steigen in die Geschichte ein als Rabbit von ihrer Mutter in ein Hospitz gebracht wird. Das Ende ist somit nahe. Doch statt im Selbstmitleid zu versinken, versucht Rabbit alles Notwendige für das Leben ihrer Familie, vor allem das Leben ihrer Tochter, nach ihrem Tod zu regeln. Familie und Freunde stehen ihr auch in den letzten Tagen zur Seite.Die Autorin beschreibt für mich einfühlsam und realistisch die Reaktionen und Gefühle der Protagonisten. Der Schreibstil ist klar, wenn auch anfangs etwas verwirrend aufgrund der verschiedenen Sichtweisen der einzelnen Protagonisten, in denen die Geschichte erzählt wird. Das Ende ist absehbar und doch endet es anders als erwartet. Trotz eines so ernsten und traurigen Themas, schafft es die Autorin Humor und Frohsinn zu verbreiten und als Leser bekommt man schnell das Gefühl. Teil von Rabbits Leben zu sein. 

    Mehr
  • Rezension zu: Die letzten Tage von Rabbit Hayes - Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    Kleines91

    Kleines91

    26. August 2017 um 18:46

    KlappentextErst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.Meine MeinungIch habe, vor 2,5 Jahren, als das Buch neu erschienen ist (die Bücher der Autorin sind ja teilweise schon älter und wurden "nur" neu aufgelegt) den Hype mitbekommen aber mich nicht näher mit dem Buch beschäftigt. Zum eine lag es daran, dass ich solchen "Hype-Büchern" immer erst mal ein wenig skeptisch gegenüber stehe und dann, und das muss ich ehrlich zugeben, dachte ich, es sei so ein flacher 08/15 Frauenroman der immer nach dem gleichen Schema verläuft. Das soll keine Kritik sein. Ich habe selbst schon viele solcher Frauenromane gelesen und gemocht. Nur ist es jetzt eben nichts mehr, was mich reizt. Zurück zum Buch, jedenfalls hab ich das Buch dann zwar immer mal wieder in der Buchhandlung und social media Kanälen gesehen aber, es war einfach eines von vielen. Dann gab es aber bei Thalia die Taschenbuchjagd und wie das oftmals so ist, wenn man Bücher braucht, findet man keines. Mir hat also das 4te Buch noch gefehlt, um die Bücher "günstiger" zu bekommen. Also habe ich mir den Stapel nochmal genauer angesehen und stieß auf "Die letzten Tage von Rabbit Hayes". Da das Cover wirklich schön ist, habe ich es halt mal in die Hand genommen und den Klappentext gelesen. Und siehe da - kein "Frauenroman". Kein typischer jedenfalls. Ich dachte mir dann, naja ... kann ja nichts schaden und für den Preis macht man eh nichts falsch. Das war dieses Jahr im Februar glaube ich. Und seither stand es dann in meinem Regal. Recht spontan habe ich dann diesen Sommer den Entschluss gefasst, das Buch zu lesen ... und ich bereue es nicht!Ich habe es an einem Tag durchgelesen und dabei sämtliche Emotionen durchlebt. Ich hatte noch nie ein Buch, dass mich in dem einen Satz zum weinen und im nächsten zum Lachen gebracht hat. Auf solch gefühlvolle, realistische, authentische und tragische Art und Weise hat mich bisher noch keines oder nur sehr wenige Bücher berührt. "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" gehen direkt ins Herz und bleiben dort auch erstmal eine Weile. Schon nach den ersten Sätzen fühlt man sich, trotz der extrem traurigen Thematik, sofort wohl und dazugehörig. Die Familie Hayes ist der Wahnsinn! Ich glaube, so eine Familie wünscht sich jeder. Mein Highlight ist und bleibt die fluchende Mutter. Ich glaube, dass war meine Zukunftsvision von mir. Mit 7o. Und hey - ich freue mich darauf! ;) Aber wieder zurück zum Thema. Das Buch umgibt einen mit so einer Wohlfühlatmosphäre, was ich nur selten erlebt habe. Man leidet, lacht und liebt mit dieser Familie. Man erfährt so vieles aus ihrer Vergangenheit und es ist, als betrachte man all das und würde es nicht nur lesen. Obwohl mich das Buch so traurig gemacht und zu Tränen gerührt hat, hat es mich auch froh gemacht. Es ist unglaublich lebensbejahend und nimmt einem die Angst vorm Tod. Der Respekt davor, der bleibt. Aber während man mit Rabbit Ihre 9 letzten Tage verbringt lernt man, dass man sich nicht davor fürchten soll oder wütend sein soll. Und das ist das, was das Buch so besonders macht. Ich glaube, im Nachhinein kann ich sagen, dass ich, natürlich auch aber nicht nur, um Rabbit geweint und ihre Familie "bemitleidet" habe, nein ... ich habe mich auch für Rabbit gefreut, dass sie gehen durfte ♥

    Mehr
  • Die letzten Tage von Rabbit Hayes

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    Lyreen

    Lyreen

    13. May 2017 um 18:02

    Ich habe das Buch abgebrochen!Buchinfos:Titel: Die letzten Tage von Rabbit HayeAutor: Anna McPartlinSeiten: 464Buchart : TBVerlag: RowohltISBN-13: 978-3499269226Erhältlich : 03 / 2015Alter: -Kosten : € 12,00Buchrichtung: RomanVorgängerbände: -Folgebände: -Verfilmung: -Inhalt:Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ...Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.Meine Meinung:Ja ich habe das Buch abgebrochen, nicht da die Story blöde war. Sondern da es sich für mich gezogen hatte. Mich nervte dieser Vergangenheitssprünge, ich hatte das Gefühl von der Zeit jetzt mit Rabbit und ihrer Familie kommt nicht heran.Das Thema ist für viele heikel ich weiß, aber ich lese so was dennoch. Es sind Schicksalsgeschichten und sind auch interessant zu lesen.Ich habe es zwar abgebrochen aber ihr werdet nichts finden was ich so schlecht fand außer das mit der Vergangenheit.Hier werden die letzten Tage von Rabbit beschrieben bevor sie dem Krebs erliegt. Ich möchte gar nicht lange über das Buch schreiben, bin bis Seite 207 gekommen in der ich viel aus der Vergangenheit über sie erfahren habe. Aberdas Thema das man der Tochter nichts gesagt hat das sie im Sterben liegt hat mich gestört. Aber der Kampfgeist der Familie habe ich bewundert gerade der der Eltern.Pluspunkte:- Kampfgeist der FamilieMinuspunkte:- Mir war das immer zu viel VergangenheitsabschnitteCover:- So ein Hingucker, da es sehr Bunt ist kann an es so nicht übersehen.

    Mehr
  • Die letzten Tage von Rabbit Hayes - Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    Sarlis

    Sarlis

    07. May 2017 um 10:56

    Inhalt/Klappentext:Erst wenn das Schlimmste eintritt, weißt du, wer dich liebt. Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst Meinung/Fazit:Wir begleiten die Mutter Rabbit Hayes an ihren letzten Tagen bzw. begleiten sie durch die Zeit die sie noch in einem Hospiz verbringt. Schnell wird einem beim Lesen klar, das es um das Thema Krebs geht, aber es doch einen anderen Ausweg, ein anderes Ende in diesem Buch geben wird, als wie bei anderen Büchern die das Thema behandeln.Aufmerksam auf das Buch bin ich durch das Cover geworden. Ich habe es im Buchladne gesehen & dachte mir, das ist aber bunt & fröhlich. Tja, wie die Farben täuschen können. Denn der Titel des Buches lässt das Gedankenkarussell bereits anfahren & man kommt zum Nachdenken.Beim lesen, musste ich immer wieder das Buch bei Seite legen um mich zu sammeln. Bereits von Beginn an, hat mich das Buch bzw. die Geschichte emotional mitgerissen & ich habe das Ende immer wieder hinaus zögern wollen. Die Autorin hat für mich mit dieser Geschichte bewiesen das sie ein gutes Feingefühl hat was solche Themen angeht, Sie hat nichts verschönt an dem Thema oder ausgenutzt.

    Mehr
  • Nur zu empfehlen

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    AprilsBuecher

    AprilsBuecher

    16. April 2017 um 19:28

    Dieser Buchtitel wurde mir empfohlen. Zuerst konnte ich damit nichts anfangen, doch als ich anfing es zu lesen, driftete ich immer mehr in diese Geschichte ab. Einige Male musste ich unterbrechen, die Taschentücher suchen, um dann Minuten später doch weiterzulesen. Und dann war ich fertig. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Autorin berichtet mit viel Charme und Witz über den bevorstehenden Tod von Mia Hayes, die den Kampf gegen den Krebs verloren hat und in einem Hospiz ihre letzten Tage verbringt. Immer umgeben von ihrer Familie, die, jeder auf seine Weise, mit dem zurecht zukommen versucht. Es wird herzlich geflucht, gelacht, geweint. Die Geschichte wird aus jeder Perspektive, der Angehörigen erzählt, springt zwischen Gegenwart und Vergangenheit. Die Geschichte wird auf eine Weise erzählt, die mich von Beginn an gefesselt hat und auch die ein oder andere Träne heraufbeschwor. Das harte Thema machte mich nachdenklich. Wenn ein Mensch, der wichtig für einen selbst ist, sterben muss, weil nichts mehr geht, dann will man die letzten Tage so schön wie nur möglich gestalten. Trotz der Prognose will man aber auch die Hoffnung nicht verlieren, das vielleicht doch noch ein Wunder geschieht. Dieses Buch hat mich bewegt und ich kann es nur weiter empfehlen.

    Mehr
  • Kaufempfehlung

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    Amber144

    Amber144

    15. April 2017 um 19:31

    Das Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite beeindruckt.
    Ich habe gelacht, aber auch viel geweint bei dem Buch.
    Der Schreibstil fesselt den Leser und lässt ihn nicht mehr los.
    Ein Buch, dass man nicht mehr aus der Hand legen kann.

  • ...herzzerreißende Geschichte

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    homealwaysfeelssofaraway

    homealwaysfeelssofaraway

    11. March 2017 um 21:13

    Eine herzerwärmende Geschichte über das Leben der Rabbit Hayes, die sich am Anfang des Buches auf dem Weg in ein Hospiz befindet, in dem sie sich die kommenden 9 Tage auf das Sterben vorbereitet.Wir erfahren hier mehr über ihre verrückte, lebensbejahende Familie und Rabbits Leben und Aufwachsen. Aus unterschiedlichen Perspektiven wird erzählt, wie sie mit dem Sterben ihrer Tochter, Mutter, Schwester, Freundin und Tante umgehen, die Ängste und Gedanken, die sie quälen, ebenso wie von Rabbit selbst. Dies lässt das Buch nie langweilig wirken.Die gesamte Familie war mir durchweg sympathisch und auch den Umgang mit der Krankheit bzw. die letzten Tage im Hospiz wurden durchaus realistisch und nachvollziehbar dargestellt.Und ja, ich musste sogar bei den letzten paar Seiten ein-zwei Tränchen verdrücken.Zum Aufbau des Buches selbst: Ich LIEBE dieses Cover. Es ist so farbenfroh und schön, wie Rabbits Leben selbst sich auch gestaltet hat. Die Kapitel sind zwischen 5 und 10 Seiten lang, also hat es mich eher dazu bewegt, das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen, wenn ich mal am Lesen war.Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch!

    Mehr
  • Sehr traurig, aber gleichzeitig auch voller Liebe und Hoffnung. Absolut lesenswert!

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    jutscha

    jutscha

    22. February 2017 um 15:16

    Das Buch erzählt die Geschichte von Mia Hayes, genannt Rabbit, die an Brustkrebs erkrankt ist. Ihre Mutter bringt sie ins Hospiz und Rabbit weiß genau, dass sie hier sterben wird. Dennoch ist sie voller Liebe und Zuversicht, denn die Familie steht hinter ihr und ständig ist jemand bei ihr. Sie hat nur noch 9 Tage, und das ist verdammt wenig, wenn man eigentlich noch so viel auf der Welt zu tun hätte. Am schlimmsten jedoch ist, dass ihre Tochter Grace nicht weiß, dass sie bald gehen muss. Wie soll sie es ihr sagen? Die Familie versucht zusammen, Rabbit ihre restliche Zeit so schön wie möglich zu machen. Es ist nach Möglichkeit immer jemand bei ihr, es wird zusammen gelacht und geweint, es werden Witze gemacht und Probleme aufgearbeitet, Erinnerungen heraufbeschworen oder einfach Zeit miteinander verbracht. Der Schreibstil ist wirklich toll. Ich war direkt in der Geschichte drin und konnte mich in die Protagonistin sehr gut einfühlen. Gerade die Gefühle kamen wunderbar rüber und mehr als einmal musste ich wirklich schlucken und es sind Tränen geflossen. Das Buch hat mich insgesamt sehr nachdenklich gemacht, zu Tränen gerührt und zum Lachen gebracht. Ich glaube, dass das auch für die Betroffenen sehr wichtig ist – trotz allem auch zu lachen und Spaß zu haben. Wenn man weiß, dass ein geliebter Mensch bald gehen muss, kann man die Zeit ganz intensiv gestalten und so auch viel Schönes aus einer schwierigen Zeit mitnehmen. Obwohl die Geschichte an sich sehr traurig ist, lebt sie doch auch vor allem von Hoffnung und grenzenloser Liebe. Dieses Buch sticht wirklich aus der Masse heraus und hat meine Erwartungen mehr als erfüllt. Ich kann es nur uneingeschränkt weiterempfehlen und bewerte es mit 5 von 5 Sternen.

    Mehr
  • Die letzen Tage von Rabbit Hayes

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    Yvonne23

    Yvonne23

    21. February 2017 um 09:34

    Titel: Die letzten Tage von Rabbit Hayes Autorin: Anna McPartlin Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag Seitenzahl: 462 Seiten Preis: 12 Euro   - Klappentext- Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst..... Meinung: Ein Buch was mich voll berührt hat, von der ersten Seite an. Wer ein Buch lesen möchte wo alles drin ist wie z.B. Traurigkeit, Witzigkeit, Hoffnung, ganz viel Liebe und Zusammenhalt hat die das richtige gefunden. Mir hat es Gänsehaut und Tränen beschert. Seit gespannt.... Cover: Das Cover ist Wunderschön hat mich zum kaufen dieses Buches aufgefordert. Fazit: Ein Geschichte die unter die Haut geht mit ganz viel Liebe und Wärme . Nur zu Empfehlen und dafür bekommt dieses Buch von mir 5 von 5 Sterne Die Geschichte von Rabbit Hayes: ungeheuer traurig. Ungeheuer tröstlich.  

    Mehr
  • Lebensbejahende Sterbebegleitung

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    KaraMelli

    KaraMelli

    14. February 2017 um 21:26

    Das Buch handelt von den letzten Tagen der sterbenden Rabbit Hayes. In Rückblenden und durch Perspektivwechsel entfaltet sich die Geschichte der todkranken Rabbit und derer, die sie ihr ganzes Leben lang begleitet haben. Dem Leser wird ein Kaleidoskop mit sämtlichen Facetten des Lebens präsentiert. Für mich besteht das besondere Talent der Autorin darin, aller Traurigkeit zum Trotz, immer wieder unverhofft diesen irren Humor durchbrechen zu lassen. Das erste Buch, bei dem mir der Schmerz an´s Herz griff und ich beim Weiterlesen im nächsten Moment wie verrückt lachen mußte. Mir liefen die Augen über vor Traurigkeit und gleichzeitig kitzelte ein Lachkrampf das Zwerchfell. Dramatisch, herzergreifend und dabei bekloppt lustig - wie das Leben eben!

    Mehr
    • 2
  • Rezension "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" Anna McPartlin

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    Libellchen007

    Libellchen007

    07. February 2017 um 04:22

    Cover: finde ich sehr schön, ein bisschen zu verspielt und kindlich für den Inhalt des Buches, aber trotzdem sehr schön, in meinem Fall war das Buch ein typischer Coverkauf :) Inhalt: Eine wahnsinnig dramatische Geschichte, mir war ständig zum heulen zumute... Man weiß zwar schon wie es ausgehen wird, aber es trifft einen dann doch ganz plötzlich.  Man leidet mit der Familie mit und will es genauso wie sie noch hinauszögern und fühlt sich machtlos. Ich fand die Rückblenden sehr schön, sie hatten eine wunderbare Unbeschwertheit an sich und ich musste trotz allem zwischendurch immer wieder schmunzeln, das hat mir am besten an dem Buch gefallen :) Schreibstil: Den fand ich anfangs noch kurz etwas verwirrend, musste manche Absätze zweimal lesen um zu verstehen um wen und was es jetzt grade geht (trotz den Überschriften), hab mich allerdings schnell eingefunden und dann ging es ganz flüssig :) Charaktere: Da es doch einige sind hab ich mir am Anfang schwer getan zu wissen wer wer ist. Aber sie waren alle hervorragend dargestellt, man lernt die ganze Familie und die Freunde sehr gut kennen. Mein Liebling war Rabbits Mutter, sie ist einfach ein Unikat :) Zusammenfassend: Ein wirklich wunderbarer Roman, sehr traurig aber trotz allem mit viel Humor gespickt. Absolute Leseempfehlung! (aber kauft vorher viele Taschentücher ein!)

    Mehr
  • Eine Herzergreifendes Buch das nicht zu Bewerten ist meiner Meinung

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    Technoeule

    Technoeule

    01. February 2017 um 16:23

    Es passiert selten das mich ein Buch so ergreift, dass ich es eigentlich nicht beenden will, weil ich weiß, dass es böse endet.
    Ich kenne diese Geschichte aus dem persönlichen Leben sehr gut, wie manche von euch bestimmt auch. Deshalb empfehle ich euch, legt euch Taschentücher hin und haltet euch fest, denn leichte Kost ist anders.

  • Eine sehr gefühlvolle Geschichte über das Sterben

    Die letzten Tage von Rabbit Hayes
    BeaSurbeck

    BeaSurbeck

    31. January 2017 um 16:33

    Anna McPartlin Die letzten Tage von Rabbit Hayes Klappentext / Inhaltsangabe: ERST WENN DAS SCHLIMMSTE EINTRITT, WEISST DU, WER DICH  LIEBT Stell dir vor, du hast nur noch neun Tage. Neun Tage, um über die Flüche deiner Mutter zu lachen. Um die Hand deines Vaters zu halten (wenn er dich lässt). Und deiner Schwester durch ihr Familienchaos zu helfen. Um deinem Bruder den Weg zurück in die Familie zu bahnen. Nur neun Tage, um Abschied zu nehmen von deiner Tochter, die noch nicht weiß, dass du nun gehen wirst ... Meine Meinung: Die letzten Tage von Rabbit Hayes ist ein sehr trauriges und gefühlvolles Buch bei dem man trotz des ernsten Themas ab und dann ein breites Lachen im Gesicht hat. Einfach weil die Familie Hayes einen ziemlich tollen Humor hat und dieser sie auch durch diese schwere Zeit begleitet. Ein Buch das sich locker und leicht lesen lest, das einem urplötzlich in Tränen ausbrechen lässt und das man nicht mehr aus der Hand legen möchte. Als Mutter kann ich mich ganz gut in Rabbit reinversetzen - sie möchte nicht sterben, sie sträubt sich dagegen, ihre Zeit ist noch nicht gekommen - kann noch nicht gekommen sein, schließlich braucht sie ihre 12 jährige Tochter noch. Rabbit haddert nicht mit ihrem Schicksal, sie jammert nicht, sie möchte einfach nur noch mehr Zeit um für ihre Tochter da zu sein. Es ist sehr bewegend zu lesen wie Rabbit diese letzten Tage in ihrem Leben erlebt und ihr Leben Revue passieren lässt. Juliet wirkt älter wie 12 Jahre - kein Wunder, die Angst und die Sorge um die geliebte Mom hat sie erwachsen werden lassen. Für Kindheit war da kein Platz mehr. Obwohl ihr keiner die Wahrheit sagt spürt sie intuitiv das es ihrer Mutter immer schlechter geht. Sie möchte ihr helfen, aber auch ihr sind die Hände gebunden - sie kann nur für sie da sein, bei ihr sitzen, stark für sie sein. Ein sehr bewegende Buch - zu lesen wie die einzelnen Menschen in Rabbits Leben mit ihrer Krankheit umgehen, wie hilflos sie sich fühlen und wie gerne sie ihre helfen würden ............. die Autorin hat es auf den Punkt gebracht, ich denke so geht es allen die Angehörige haben die an dieser Krankheit leiden oder gar im Sterben liegen. Es ist wirklich sehr bewegend wie jeder einzelne aus der Familie und die engsten Freunde damit umgehen, wie sie alle für Rabbit aber auch füreinander da sind. Die Geschichte wird in zwei Handlungssträngen erzählt, Vergangenheit und Gegenwart. Alle Charaktere kramen die schönsten, traurigsten und bewegendsten Erinnerungen aus und durchleben die schöne Zeit die sie mit Rabbit hatten nocheinmal. Gleichzeitig lassen sie den Leser an den jetzigen Gefühlen teilhaben. Sie lassen einen an ihrer Traurigkeit und Wut teilhaben und man spürt wie sehr sie alle leiden, wie hilflos sie sich teilweise fühlen und wie gerne sie helfen würden, aber allen sind die Hände gebunden. Ein sehr bewegendes Buch, eines das einem wieder bewusst macht wie froh man sein muß wenn man selbst und alle einem wichtigen Menschen gesund sind, aber auch wie schnell eine so schlimme Krankheit alles verändern kann. Mein Fazit: Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Nicht nur die letzten Tage von Rabbit Hayes haben mich bewegt, auch das was so in ihrem Leben passiert ist. "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" war sehr bewegend, gefühlvoll und für mich eines der besten Bücher überhaupt (und das sind nicht wenige) das ich je gelesen habe. Die Familie hat Rabbit die letzten Tage ihres Lebens begleitet und ich denke es wäre interessant zu lesen wie es mit der Familie weitergeht nachdem sie ihr Leben ohne Rabbit leben müssen. Eine Fortsetzung könnte ich mir sehr gut vorstellen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne - ein Buch dem ich gerne mehr Sterne geben würde.

    Mehr
  • weitere