Irgendwo im Glück

von Anna McPartlin 
4,5 Sterne bei162 Bewertungen
Irgendwo im Glück
Bestellen bei:

Neue Kurzmeinungen

269anches avatar

Ein unglaublich tolles Buch, mit einer Wendung, die ich so gar nicht erwartet hatte. Absolut lesenswert.

Bambisusuus avatar

Eigentlich emotionale Geschichte, jedoch gar nicht mein Schreibstil-Geschmack! Eher etwas für Jugendliche.

Alle 162 Bewertungen lesen

Auf der Suche nach deinem neuen Lieblingsbuch? Melde dich bei LovelyBooks an, entdecke neuen Lesestoff und aufregende Buchaktionen.

Inhaltsangabe zu "Irgendwo im Glück"

Von der Autorin des Bestsellers «Die letzten Tage von Rabbit Hayes»: Ein neuer Roman voller Humor, Liebe, Traurigkeit und Hoffnung.

Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an.

Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499272233
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:26.08.2016
Das aktuelle Hörbuch ist am 29.08.2016 bei Random House Audio erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

Neu
4,5 Sterne
Filtern:
  • 5 Sterne101
  • 4 Sterne44
  • 3 Sterne15
  • 2 Sterne1
  • 1 Stern1
  • Sortieren:
    Bambisusuus avatar
    Bambisusuuvor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eigentlich emotionale Geschichte, jedoch gar nicht mein Schreibstil-Geschmack! Eher etwas für Jugendliche.
    Emotional, aber nicht packend

    Der Roman "Irgendwo im Glück" wurde von der Autorin "Anna McPartlin" geschrieben und ist 2016 im "Rowohlt Verlag" erschienen.

    Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht entmutigen lässt und immerzu an die Hoffnung glaubt. Eine unglückliche Ehe bringt Maisie in eine harte Zeit. Ihre Kinder sind die Einzigen, die ihr geblieben sind. Mit ihnen schafft es Maisie ihr Leben auf Vordermann zu bringen. Doch dann passiert das Unfassbare, Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Welchen Grund gibt es für sein Handeln? Maisie stellt sich der Sorge und versucht ihren Sohn zu finden.

    Nach dem Buch "Die letzten Tage des Rabbit Hayes" bin ich von dem Schreibstil der Autorin angetan. Die Art und Weise bringt die Emotionen zur Geltung und erschafft eine authentische Erzählung. Auch in diesem Roman treffen Humor, Liebe, aber auch Traurigkeit aufeinander. 

    Anna McPartlin greift die Familienproblematik der Hauptcharaktere auf, aber auch die eigene Findung rückt in den Vordergrund. Dabei erhält der Leser die Möglichkeit in die verschiedenen Vorstellungen der Protagonisten einzutauchen. Mit den Perspektivwechseln erfährt man als Leser die Gefühle und Gedanken der Personen. Die Idee finde ich da gelungen. Trotzdem konnte mich die Geschichte nicht wirklich packen.

    Nach dem anderen Roman der Autorin habe ich mir mehr Emotionen erhofft. Mit den Charakteren konnte ich mich bis zum Schluss nicht anfreunden. Die Stimmung innerhalb der Handlung wirkt auf mich sehr negativ und erdrückend. So hatte ich eher wenig Spaß am Lesen. Manche Szenen kamen mir daher auch langatmig und schleppend vor. Die vielen Kraftausdrücke haben mir auch nicht unbedingt gefallen. 

    Ein Thema voller Hoffnung, das authentisch ist und zum Nachdenken anregt. Die Handlung konnte mich leider nicht bis zum Schluss fesseln.

    Kommentieren0
    85
    Teilen
    november2014s avatar
    november2014vor 6 Monaten
    Wahnsinnig toller Roman!

    Inhalt:

    Das Leben hat es mit Maisie Bean bisher nicht gut gemeint. Früh schwanger geworden, war sie in einer gewaltätigen Ehe gefangen. Bis Maisie sich mit ihren zwei Kindern Jeremy und Valerie befreien kann. Sie zieht wieder bei ihrer Mutter ein und hofft endlich auf ein glückliches Leben aber dann der nächste Schlag, denn ihre geliebte Mutter erkrankt an Demenz. Aber nicht genug als Maisie 16 jähriger Sohn Jeremy verschwindet ist sie am Ende. Doch aufgeben kommt für Maisie nicht in Frage und macht sich auf die verzweifelte Suche nach ihrem Sohn.

    Meinung:

    Das Buch war einfach nur fantastisch. Die Autorin hat mich sowas von gepackt und mich richtig fertig gemacht. Ich fand es wirklich von Anfang bis Ende spannend. Die Geschichte konnte mich total berühren. Ich sag nur „Taschentuchalarm“!

    Die Autorin hat einen super authentischen Schreibstil und lässt einem nur so durch die Seiten fliegen. Es werden soviele schwierige Themen angesprochen, wie Gewalt in der Ehe, Drogen, Demenz und finden der eigenen Sexualtiät. Jedem Charakter wurde ein Gesicht gegeben, da man aus allen Perspektiven liest. Dabei wird einem auch nochmal das Thema der Demenz näher gebracht, weil man auch aus der Sicht der dementen Bridie liest.

    Auch wenn man auch schon im Epilog erfährt, wie das Buch ausgeht, hat es der Spannung keinen Abbruch getan. Trotz dessen war ich am Ende sprachlos und schockiert. Wie es zu dem ganzen gekommen ist, macht einen einfach nur fassungslos. Was ich meine müsst ihr allerdings selbst herausfinden.

    Fazit:

    Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und somit von mir absolute Leseempfehlung. 5 von 5 Sternen dafür!

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    britsbookworlds avatar
    britsbookworldvor 6 Monaten
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag. Es ist viel mehr als das Cover einen glauben macht
    Ein Buch, das viel mehr bietet, als die Optik zunächst vermuten lässt - ernste Thematik - fesselnd

    DIESES BUCH WAR GROßARTIG !!!! :) <3

    Ihr Lieben, wie versprochen gibt es heute ENDLICH die Rezension zu dem Buch "Irgendwo im Glück" von Anna McPartlin :) Und das Buch bekommt von mir 5 von 5 Sterne. 🌟⭐🌟⭐🌟

    Bisher kannte ich von der Autorin nur das Buch "Die letzten Tage der Rabbit Hayes". Dieses konnte mich damals schon begeistern. Jetzt bekam "Irgendwo im Glück" die Chance von mir gelesen zu werden und wer bei dem Cover und dem Titel denkt: Oh ist bestimmt ein locker leichter Frauenroman, mit guter Laune und Liebe - SORRY da liegt man ABSOLUT FALSCH mit !!!

    Weder das Cover noch der Titel lassen auf den Inhalt des Buches schließen, denn dieser hat es in sich und ich sage euch jetzt worum es geht (OHNE SPOILER) .

    In dem Buch geht es um Maisie. Eine erwachsene Frau, die mit ihren zwei Kindern und ihrer Mutter zusammen in einem Vorort von Dublin lebt. Doch Maisie hat schon einiges hinter sich - einen gewalttätigen Ehemann, der sie fast tot geprügelt hätte und doch blieb sie jahrelang bei ihm. Zwei Jahre nachdem sie sich endlich dazu durchringen konnte ihren Mann zu verlassen, scheint alles gut zu laufen, doch dann erkrankt ihre Mutter an Demenz und Maisie muss eine neue Herausforderung in ihrem Leben bestreiten. Mit der Hilfe ihrer Kinder, der dreizehn Jahre alten Valerie und dem 16 jährigem Jeremy gelingt ihr dies aber ganz gut.

    Als alleinerziehende Mutter hat sie es nicht leicht, sie hat zwei Jobs, ihre Mutter Bridget, die mal gute und mal schlechte Tage hat und doch klappt es irgendwie, bis eines Tages Jeremy verschwindet und ihr Leben erneut zusammenbricht.... Sie weiß nicht wo er ist, wo er steckt oder ob ihm etwas passiert ist und die Suche nach ihm und seinem besten Kumpel Rave beginnt. Die Teenager sind wie vom Erdboden verschluckt und Maisie weiß nicht was sie machen soll... Es ist das Jahr 1995, in Irland ist die Scheidung vom Mann noch verboten, und so versucht auch ihr gewalttätiger "noch" Ehemann wieder in ihr Leben zu treten... Für Maisie ein Alptraum.

    Ob sie Jeremy finden wird, ob ihr Mann ihr wieder weh tun wird und wie es mit ihrer Mutter und auch ihrer Tochter weiter geht, dies verrate ich hier nicht ;)

    Meine Meinung: Wieder einmal hat die Autorin es geschafft mich mit ihrem Schreibstil zu fesseln, Die Seiten flogen nur so dahin und gerade der besondere Schreibstil machte die Story interessant. Was Anna McPartlin perfekt beherrscht ist es, allen Personen ein Gesicht zu verleihen, denn die Story wird aus all ihren Perspektiven geschildert. So ist man bei Maisie, bei Valerie, bei Jeremy und auch bei Maisies Mutter Bridget, die mit ihrer Demenz leben muss.

    Das Buch schildert viele Aspekte des Lebens, die nachvollziehbar sind. Häusliche Gewalt, die einfach nur schrecklich ist, wie es ist einen Elternteil langsam aber sicher wegdriften zu sehen und wie sich der Betroffene selbst damit fühlen muss. Das Leben von Teenagern, die sich oftmals unverstanden fühlen und wie man als Frau, nach so vielen schlimmen Jahren versucht ab und an ein bisschen Glück zu finden...

    Absolute Lese-Empfehlung von mir :)

    Kommentieren0
    5
    Teilen
    sollhabens avatar
    sollhabenvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Unglaublich intensives Leseerlebnis mit wundervollen Figuren und einer zu Herzen gehenden Geschichte.
    Intensives Leseerlebnis

    1995 Dublin:
    Maisie Bean kümmert sich um ihre zwei Kinder, Jeremy und Valerie. Gemeinsam wachen sie über Großmutter Bridie, die an Alzheimer erkrankt ist. Gleich zwei Jobs hat Maisie, um die Familie über Wasser zu halten. Dates und Verabredungen hat sie keine, denn die Erinnerungen an ihre Ehe mit Danny lasten immer noch schwer auf ihr. Erst als sie nur knapp dem Tod entronnen ist, konnte sie den gewalttätigen Mann verlassen. 

    Als sich ihr chaotisches Leben ein wenig stabilisiert, wagt sie sich tatsächlich an ein Date. Doch als ihr Sohn Jeremy verschwindet, droht ihr Leben wieder aus allen Fugen zu geraten und sie durchlebt den Albtraum jeder Mutter.

    Wie hat es mir gefallen?

    Dieses Buch lag schon einige Zeit auf meinem SuB und das obwohl mir „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“ damals so unglaublich gut gefallen hat. Aber nun war es Zeit für diese Geschichte - gemeinsam mit Anja vom Kanal „bookfriends4ever“.

    Im Focus steht Maisie Bean, die eine unglaublich gewalttätige Ehe überlebt hat und nun ihr Leben voll und ganz ihren Kindern und ihrer kranken Mutter widmet. Sie hat zwei Jobs und ihr Tagesablauf ist gut durchorganisiert. Ihre direkte Art und ihr loses Mundwerk machen ihr nicht immer Freunde. Trotz ihres schweren Lebens und ihrer Vergangenheit versucht sie stets das Positive zu sehen. Sie verliert niemals den Mut, das macht sie unglaublich sympathisch. Sie kämpft mit aller Liebe und aller Kraft, um die Dinge, die ihr wichtig sind.
    Die Geschichte wird aus verschiedenen Blickwinkeln erzählt. Jedes Familienmitglied bekommt eine Stimme, genauso wie Fred, der Polizist und Freund der Familie. Zusätzlich kommen auch Jeremys engste Freunde zu Wort. 

    Dieser Perspektivenwechsel gibt unglaublich detaillieren Einblick in die Gefühlwelt der jeweiligen Person.

    Valerie, die jüngste ist impulsiv und stößt andere manchmal vor den Kopf. Sie befürchtet ihrem Dad so ähnlich zu sein, dass sie es nicht verdient geliebt zu werden. 

    Bridies Einblicke sind unglaublich intensiv, denn ihre Krankheit macht es ihr oft schwer ihre Gedanken zu fassen zu bekommen. In einem Moment erinnert sie sich an etwas Wichtiges, um im gleichen Augenblick wieder in den Tiefen ihres Gedächtnisses zu verschwinden. 

    Fred erzählt häufig aus der Vergangenheit und wie er Maisie kennengelernt hat. Ihre Stärke und ihr Mut haben ihn beeindruckt, sodass aus anfänglicher Sympathie irgendwann Liebe wurde. 

    Jeremy erzählt langsam seine Geschichte. Er gibt tiefe Einblicke in sein Seelenleben und findet Worte für seine Unsicherheiten, die ihn seit langem begleiten und die niemand sonst auch nur erahnt. 
     
    Sein bester Freund Rave lebt mit seinem drogensüchtigen Vater in einem Schweinestall. Jeremy ahnt als einziger, wie schlimm es rund um Rave steht. Er hilft ihm wo er nur kann und auch Maisie bietet ihm immer wieder ihre Hilfe an. 

    Als die Jungs schließlich verschwinden, kommt sowohl das Beste als auch das Schlimmste aus den Menschen heraus: Loyalität, Unterstützung, Hilfe, Verrat, Vorurteile und sensationsgierige Medien.

    Das Buch beginnt mit einem aussagekräftigen Prolog, der in mir die Neugier weckte, aber gleichzeitig fürchtete ich mich davor genaueres zu erfahren. So ging es mir eigentlich während der gesamten Geschichte.
    Die Autorin greift nicht nur ein sensibles Thema auf, integriert diese in den irischen Alltag der 90iger Jahre. Natürlich ist Handlung oft traurig, aber sie sinkt niemals in Hoffnungslosigkeit ab, denn am Ende jeder Nacht geht die Sonne wieder auf und damit beginnt ein neuer Tag mit vielen Möglichkeiten. 

    Ein unglaublich intensives Leseerlebnis, das mich atemlos zurück gelassen hat, wie bereits „Die letzten Tage von Rabbit Hayes“. Anna McPartlin schreibt aufwühlende Geschichten, die zu Herzen gehen.

    www.mariessalondulivre.at

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    Igelas avatar
    Igelavor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Leider mit etlichen vulgären Ausdrücken...Geschichte hat mich jedoch gefesselt. Der Schluss mit einer eindrücklichen Botschaft!
    Eindrückliche Botschaft!

    Das Leben hat es bisher nicht gut gemeint mit Maisie Bean. Von ihrem Exmann Danny jahrelang geschlagen und gedemütigt, lebt sie von ihm getrennt und zieht die beiden Kinder Jeremy und Valerie alleine auf. Zudem lebt ihre an Demenz erkrankte Mutter Breadie bei ihr, und vor allem der sechzehnjährige Jeremy ist eine grosse Stütze. Er kümmert sich um seine Grammy und die zwölfjährige Valerie, wenn Maisie arbeitet. Als Maisie wieder Zutrauen zu Männern fasst, und mit dem Polizisten Fred ausgeht, scheint ein Ende der harten Tage in Sicht. Da verschwinden eines nachts Jeremy und sein bester Freund Rave spurlos. Hatten die Teenager einfach genug von ihrem Leben oder ist ein Unglück geschehen? Die Meinung der Nachbarn und der Presse ist schnell getroffen, doch Maisie kennt ihren Sohn und ist sich sicher, dass er nicht freiwillig verschwunden ist.


    Dies ist nicht mein erstes Buch von der Autorin Anna MacPartlin und wieder besticht sie mit einem ans Herz gehenden und nachdenklich machenden Thema. Hier in "Irgendwie im Glück" das Verschwinden zweier Jugendlicher, aber auch die erwachende Sexualität der Teenager, die vor allem Jeremy vor Probleme stellt. Denn er spürt, dass er anders ist als Gleichaltrige und sich zu seinem besten Freund Rave hingezogen fühlt. Betroffen hat mich gemacht, wie die Hetzjagd der Presse gegen die Familie nach dem Verschwinden skizziert wurde. Betroffen, weil ich mir absolut vorstellen kann, dass dies auch noch heute genau so geschehen könnte. Obwohl die Geschichte 1993 spielt und die Menschen heutzutage offener und lieberaler mit gleichgeschlechtlicher Liebe umgehen, bleibt doch ein leiser Zweifel haften.

    Es schien mir, dass die Familie Bean alles Unglück der Welt gepachtet hat. Schlagender Ehemann und Vater, Demenz der Grossmutter, Geldknappheit und das Verschwinden des Sohnes. Irgendwie kommt dadurch das Ganze etwas unrealistisch daher und ich frage mich, ob ich deswegen viel weniger mit gefühlt habe als in den bisher gelesenen Büchern der Autorin?

    Allerdings wurde gerade die Demenz der Grossmutter hervorragend beschrieben. Teilweise liest man als Leser die Gedanken der dementen Birdie und die waren richtig toll und eindrücklich. Man spürt , wie verwirrt sie ist und wie sie sich in Gedanken abdriftet in eine eigene Welt.

    Der Schreibstil hat mir grundsätzlich gefallen. Etwas gestört hat mich die vulgäre Sprache von Mutter, Grossmutter und der zwölfjährigen Tochter. Wenn auf jeder Seite mindestens ein Fäkalausdruck ausgesprochen wird, teilweise mehrere hintereinander, frage ich mich schon ob das denn sein muss ? Was wollte die Autorin damit bezwecken? Zeigen, dass die Familie aus einer ärmeren Schicht kommt, weniger gebildet ist oder was? 

    Zu Beginn erfährt man als Leser, dass Jeremy verschwunden ist, dann wird rückblickend erzählt. Das nimmt doch eine Menge Spannung, da man weiss, dass er nicht wieder auftauchen wird. Mich hat jedoch plötzlich die Frage, was genau mit den Jungs geschehen ist, schnell weiter lesen lassen. Der Schluss hat mich mit einer eindrücklichen Botschaft begeistert und hallt nach!

    Kommentare: 2
    189
    Teilen
    Lisa0312s avatar
    Lisa0312vor 8 Monaten
    Irgendwo im Glück

    Klapptext:


    Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Gleich ihr erstes Date vor siebzehn Jahren mündete in einer überstürzten Ehe. Es dauerte Jahre,bis sich Maisie aus der darauffolgenden Hölle befreien konnte, doch sie nahm etwas wundervolles daraus mit-ihre Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft Maisie es sogar,ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an.
    Als Maisie denkt,ihr Leben läuft endlich rund,geschieht das unfassbare: Jeremy verschwinde eines Tages spurlos.Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens-für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Dich aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.


    Meine Meinung:
    Auch dieses mal konnte mich Anna McPartlin überzeugen.
    Ob es nun ihr Schreibstil oder ihre gute Beschreibung der Charaktere und der fesselnden Geschichte ist es hat alles gepasst. Ich habe mich echt schwer getan das Buch aus der Hand zu legen,da ich einfach wissen wollte wie's weitergeht und was mit Jeremy passiert ist. Aber man muss ja mal schlafen und in die Arbeit gehen.


    Auch wenn der Roman sich nach Schnulze anhören mag,
    ist er aber nicht,obwohl ich zum Ende hin doch noch ein Taschentuch zücken musste.


    Dies wird nicht das letzte Buch sein,das ich von ihr lese.

    Kommentieren0
    27
    Teilen
    sommerleses avatar
    sommerlesevor 9 Monaten
    Kurzmeinung: Ein Buch voller Tragik, Verzweiflung und Liebe und doch konnte es mich nicht vollends packen.
    Das Buch konnte mich nicht vollends packen

    "Irgendwo im Glück" ist ein weiterer Roman der irischen Autorin Anna McPartlin, der 2016 im Rowohlt Verlag herausgegeben wurde.


    Dublin 1995: Maisie Bean lebt mit ihrer Familie in der irischen Hauptstadt. Sie ist eine Frau, die in ihrer Ehe die Hölle erlebt hat und viel Gewalt erleiden musste. Aus dieser Ehe hat sie ihre zwei wunderbaren Kinder Jeremy und Valerie. Gemeinsam mit ihren Kindern pflegt sie zu Hause ihre demente Mutter und Maisie hält die Familie mit zwei Jobs finanziell über Wasser. Sie haben sich trotz der Probleme gut arrangiert.
    Als sich Maisie nach langer Zeit endlich wieder verliebt, verschwindet ihr Sohn.

    "Ein neuer Roman voller Humor, Liebe, Traurigkeit und Hoffnung." Mit diesen Worten wird der Roman allerorten angekündigt. Nachdem ich "Die letzten Tage von Rabbit Hayes" gelesen und es zu meinen Lieblingsbüchern erklärt habe, wollte ich mal wieder etwas von der Autorin lesen.

    Ich habe mir erneut eine berührende und eindringliche Geschichte erhofft, musste aber leider einige Abstriche machen.

    Es fängt schon beim Schreibstil an: mit recht einfachen Worten und einigen Kraftausdrücken wird die Geschichte dargestellt, das wirkt zwar authentisch und passt zu den Charakteren, mich hat es aber dennoch gestört. Außerdem wird viel Nebensächliches abgehandelt, was den Lesefluss und die Spannung behindert. Die schönen emotionalen Szenen und humorvollen Bemerkungen gehen in der Masse der Belanglosigkeiten regelrecht unter.

    Vom Aufbau her ist das Buch schon besonders, nach einem aufklärenden Prolog über Maisie erfährt man, wie sie ihre Erlebnisse in einem Buch verarbeitet. Der restliche Roman wird anhand von Rückblenden aus verschiedenen Figur-Perspektiven dargestellt. Familie und Freunde kommen hier zu Wort und geben den Blick frei auf die Familie und speziell auf Jeremys Leben und seine Nöte. Allerdings in allen Einzelheiten, die einfach zuviel des Guten sind.

    Ich habe mit Maisie mitgelitten und den Umgang mit der dementen Großmutter interessiert beobachtet und das Rätsel um Jeremys Verschwinden hat mich sehr beschäftigt, aber die vielen Rückblenden haben mir jegliche Spannung genommen.

    Alle Charaktere sind problembeladen, auch wenn Maisie als starke Persönlichkeit aus der Masse sticht, so wirken die Sorgen auf mich sehr erdrüecknd. Ich konnte zu den Figuren auch keine große Verbindung aufbauen. Auch vom Leben in Dublin hätte ich gern mehr erfahren, die Handlungsorte und das spezielle Milieu werden nur durch besondere Ansichten ein wenig sichtbar. Und gerade hier hatte ich mir mehr erhofft, denn gerade in Irland gibt es noch Nachholbedarf in Sachen tolerantem Umgang mit Sexualität.

    Aus diesem Buch ziehe ich das Resümee, nicht aufzugeben, egal was kommt. Man sollte sein Leben so leben dürfen, dass man glücklich ist, egal was andere sagen.


    Dieser Roman ist tragisch und bringt den Leser dazu, sich über Vorurteile Gedanken zu machen. Ich hatte mir allerdings mehr davon erhofft.

    Kommentieren0
    119
    Teilen
    Kleine8310s avatar
    Kleine8310vor 9 Monaten
    Irgendwo im Glück

    Lesegrund: 

    Ich habe schon Bücher von Anna McPartlin gelesen und mag die Geschichten der Autorin echt gerne, sodass ich auch auf dieses Werk von ihr gespannt war.

     

    Handlung: 

    In dieser Geschichte geht es um die Protagonistin Maisie Bean. Maisie hatte es noch nie sonderlich leicht in ihrem Leben, aber dadurch ist sie auch eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Aus einer schlimmen Ehe hat sie ihre zwei geliebten Kinder, Jeremy und Valerie. Die drei halten immer zusammen und als Maisie's Mutter an Demenz erkrankt helfen ihr die beiden sogar bei der Pflege und Betreuung. Doch gerade als in Maisie's Leben alles glatt läuft verschwindet Jeremy spurlos und zwingt sie dadurch dazu einiges zu hinterfragen ...

     

    Schreibstil: 

    Der Schreibstil von Anna McPartlin bekommt durch ihre ganz eigene Art Emotionen authentisch zu vermitteln einen besonderen Charme, dem ich mich gar nicht entziehen möchte. Sehr schön fand ich in diesem Buch auch die wechselnden Erzählperspektiven, die dem Leser/der Leserin einen tollen Einblick in die Gedanken - und Gefühlswelten der verschiedenen Charaktere ermöglicht haben.

    Charaktere: 

    Die Ausarbeitung der Charaktere hat mir sehr gut gefallen. Ich fand es toll, dass die Autorin die Personen mit liebevollen Details und verschiedenen Facetten gezeichnet hat. So hat nicht nur die Protagonistin ihren ganz eigenen Eindruck bei mir hinterlassen, sondern auch andere Charaktere. Das fand ich klasse.

     

    Spannung: 

    Den Spannungsbogen hat Anna McPartlin konstant gehalten und dadurch habe ich die Entwicklungen auch mit viel Interesse verfolgt. Der Prolog weckte direkt meine Neugier und die Autorin konnte die Spannung auch über weite Strecken gut aufrechterhalten.

     

    Emotionen:   

    Die Emotionen waren, in meinen Augen, das ganz große Plus dieser Geschichte. Durch die tollen Themen regt die Autorin zum Nachdenken und hinterfragen, aber auch zum mitfühlen an, was ich sehr gelungen fand. Ich hatte oftmals einen dicken Kloss im Hals und kann sagen, bei diesen Inhalten sind Taschentücher durchaus empfehlenswert. 

     

    "Irgendwo im Glück" ist eine schöne und interessante Geschichte, die mit tollen Charakteren und emotionalen Inhalten wunderbare Lesestunden garantiert! Ich gebe diesem Buch 4,5 Rosen, aufgerundet auf 5.

    Kommentieren0
    1
    Teilen
    KerstinThs avatar
    KerstinThvor 10 Monaten
    Bewegender Roman

    Maisie Bean hatte es im Leben bisher nicht all zu gut. Sie wurde von einem One-Night-Stand schwanger und musste ihn dann auch noch heiraten. Er entpuppte sich leider als aggressiver Widerling. Kaum war sie ihn los, bekam ihre Mutter Demenz. Nun lebt sie mit ihrer Mutter und ihren beiden Kindern zusammen und alles scheint sich normalisiert zu haben. Die Beans wirken wie eine glückliche Familie, die sich mit ihrer Situation abgefunden hat. Doch dann verschwindet Maisies siebzehnjähriger Sohn Jeremy plötzlich spurlos. Er ist ein sehr netter und lieber Junge. Jeremy ist kein typischer Siebzehnjähriger. Er passt liebevoll auf seine demente Großmutter und seine kleine Schwester auf. Auch seine Mutter fängt er immer wieder auf. Deshalb ist Maisie schnell klar, dass er nicht abgehauen ist, sondern etwas passiert sein muss. Aber was?

     

    Der Roman spielt im Jahre 1995 und beginnt kurz vor Jeremys Verschwinden. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven beschrieben. Im Laufe des Buches kommt jeder Protagonist zu Wort. Und der Leser kann sich in ihn hineinversetzen und seine Sicht der Dinge erleben. Jeremys Verschwinden bleibt bis zum Ende offen. Allerdings kann man durch die Passagen aus Jeremies Sicht erahnen was passiert ist. Die Erzählung an sich hätte kürzer sein können, stellenweise bewegt sich alle etwas zu langsam vorwärts. Dem Leser wird recht schnell klar, was warum passiert ist. Und deshalb ist der Mittelteil etwas zäh. Allerdings reißt es das Ende wieder raus. Dieses hat mir sehr gut gefallen.

    Dies war mein erster Roman von Anna McPartlin, aber ich habe schon gehört, dass in ihren Romanen, ähnlich wie bei Jodi Picoult, immer ein gesellschaftliches Thema aufgenommen wird und es von verschiedenen Seiten beleuchtet wird. In diesem Fall war es die Homosexualität. Die Verwendung von gesellschaftlichen Themen in Romanen finde ich sehr gut. So wird den Romanen auch gleich etwas Tiefe gegeben.

    Der Schreibstil gefällt mir. Er ist einfach und direkt heraus. Der Lesefluss ist angenehm. Die Charaktere waren sehr gut ausgearbeitet und wirkten sehr lebendig. Alle hatten ein Gesicht und auch ihr Zusammenspeil hat mir sehr gut gefallen. Alles wirkte stimmig. Gefallen hat mir auch, dass es eine wunderbare Mischung aus Dramatik, Witz, Liebe und Zuversicht war.

    Letztendlich hat mir dieser Roman gut gefallen, da er aber etwas zu ausschweifend war, gibt es von mir drei statt vier von fünf Sternen.

    Kommentieren0
    2
    Teilen
    AntjeDomenics avatar
    AntjeDomenicvor einem Jahr
    Dramatisch und einfühlsam...

    "Irgendwo im Glück"
    Anna McPartlin



    Verlag: Rowohlt
    Seitenzahl: 464
    ISBN: 978-3-499-27223-3
    Erstausgabe: 26. August 2016
    Preis: 12,99 Euro



    Klappentext:
    Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an.
    Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.


    Gestaltung des Buches:
    Die Gestaltung des Buches hat mir auf Anhieb gefallen. Gräser und Schmetterlinge erinnerten mich an schönes Wetter und ein angenehmes Leben. Beim Lesen des Klappentextes konnte ich mir nicht vorstellen, das Cover und Geschichte zusammen passen. Ich ließ mich eines besseren belehren.

    Meine Meinung:
    Es war bereits mein zweites Buch, welches ich von der Autorin gelesen habe. Beim ersten flossen sooo viele Tränen und es hat mich ab der ersten Seite gefangen und begeistert.
    Der Schreibstil von Anna McPartlin ist flüssig und man fühlt sich beim Lesen wohl. Die Geschichte ansich ist dramatisch und geht einem ans Herz. Doch irgendwie wollte er beim Lesen diesmal nicht überspringen, der lesende Funke.
    Ich weiß nicht ob es an einigen Personen in der Geschichte lag oder einfach nur an mir selbst beim Lesen. Aber irgendwie sprang der Funke halt nicht über. Ich werde dem Buch auf jeden Fall eine zweite Chance geben. Denn so einfach lasse ich kein Buch liegen, wenn ich beim ersten Mal nicht zu sehr begeistert war.


    Meine Bewertung:
    3,5 von 5*

    Kommentieren0
    2
    Teilen

    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    Marina_Nordbrezes avatar

    Du bist Mutter, Tochter, Freundin: Die Liebe endet nie. Der Schmerz endet nie.

    In unserer Lesechallenge im September präsentieren wir euch das neueste Buch der Erfolgsautorin Anna McPartlin, die in "Irgendwo im Glück" auf eine emotionale Achterbahnfahrt mitnimmt. Ihr werdet lachen, ihr werdet weinen und am Ende werdet ihr euch irgendwo im Glück befinden! 
    Nach einer fürchterlichen Ehe mit einem gewalttätigen Mann versucht sich Maisie Bean mit ihren beiden Kindern und ihrer pflegebedürftigen Mutter über Wasser zu halten. Das gelingt ihr mehr schlecht als recht. Doch ein weiterer Schicksalsschlag droht die Familie zu zerbrechen ... 

    Mehr zum Buch:
    Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an. Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens - für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.


    >> Neugierig geworden? Hier geht es zur Leseprobe!

    Mehr zur Autorin:
    Die irische Schriftstellerin Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren. Sie wuchs bei ihrer Tante und ihrem Onkel in der Grafschaft Kerry als Pflegekind auf. Nach ihrem Marketingstudium am College, begann sie in einem Theater als Stand-up-Comedian. Mit ihrem ersten Roman "Weil du bei mir bist" landete sie gleich großen Erfolg. McPartlin lebt mit ihrem Mann Donal in Dublin.

    Gemeinsam mit Rowohlt vergeben wir 50 Exemplare von "Irgendwo im Glück" von Anna McPartlinVerratet uns einfach über den blauen "Jetzt bewerben" - Button*, warum ihr dieses Buch unbedingt lesen möchtet. 

    In unserer Lesechallenge stellen wir euch jede Woche eine neue Aufgabe, die es zu lösen gilt. Wer bis zum Ende der Lesechallenge die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt den Hauptpreis der Lesechallenge im September: Ein Überraschungspaket für Musikliebhaber inklusives iTunes-Gutschein im Wert von 80 €!
    Auch die Plätze 2-10 erhalten einen Preis und gewinnen jeweils ein Buchpaket aus dem Rowohlt Verlag.

    Alle, die mit ihrem eigenen Exemplar an der Lesechallenge teilnehmen möchten, sind natürlich herzlich willkommen! Ihr könnt jederzeit in die Challenge einsteigen.

    Die Frist für die Bearbeitung der Aufgaben in der Lesechallenge im September ist der 13.10.2016 – d.h. alle Aufgaben müssen bis einschließlich diesen Datums vollständig bearbeitet sein, damit sie in die Punktewertung miteinfließen.

    Bitte beachtet, dass es in dieser Challenge zudem Spezialaufgaben geben wird, die jeweils nur an einem einzigen Tag erfüllt werden können. Regelmäßiges Vorbeischauen in der Challenge lohnt sich also!

    * Bitte beachtet vor der Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden. Bei einer Lesechallenge verpflichtet ihr euch zudem, die von uns gestellten Aufgaben innerhalb der Bearbeitungsfrist zu lösen.
    Zur Leserunde

    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Das allerschönste Buch - einfühlsam, schonungslos, warm, authentisch und mutmachend.

    Randvoll mit Leben - es wird Sie fesseln bis zum Ende.

    Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist!

    Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach

    Hol dir mehr von LovelyBooks