Anna McPartlin The One I Love

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Inhaltsangabe zu „The One I Love“ von Anna McPartlin

Once Jane and Alexandra were inseparable - sharing adventures, secrets and big dreams for the future. But when Jane got pregnant at seventeen, they drifted apart. Seventeen years later, Jane discovers Alexandra has disappeared and she sets about helping Alexandra's broken-hearted husband, Tom, to find his wife.

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  • Rezension zu "The One I Love" von Anna McPartlin

    The One I Love

    Elisabeth87

    24. November 2011 um 07:09

    All the shapes in the dark are playing with your heart, fear is always near. It’ll never set you free, it’ll never let you be, once you let it in all the fun begins, ‘cos fear is all you’ll breathe. Klappentext: Once Jane and Alexandra were inseparable – sharing adventures, secrets and big dreams for the future. But when Jane got pregnant at seventeen, they drifted apart. Seventeen years later, Jane discovers Alexandra has disappeared. She sets about helping Alexandra’s broken-hearted husband, Tom, to find his wife. But in searching for Alexandra, Jane is about to confront some big questions about herself. Like, what happend to the high-spirited girl she once was? What will happen if she stops trying to control the world? And does love really mean letting people go? Two fractured people come together accidentally and in one another they find strength, friendship – and even the beginnings of hope… Meine Meinung: “The One I Love” beginnt mit dem Verschwinden von Alexandra, eines Nachmittags in Dublin. Als Leser weiß man nur wenig von ihr, aber man bekommt ihr Verschwinden mit und die steigende Verzweiflung von Tom, ihren Ehemann und ihrer Familie, die verzweifelt hoffen, dass Alexandra gesund und munter wieder gefunden wird. Als Tom wieder einmal nach Alexandra sucht, trifft er in einem Aufzug auf Leslie, Elle und Elles Schwester, Jane. Jane war früher die beste Freundin von Alex und so beginnen sie gemeinsam nach Alexandra zu suchen und lernen sich dabei immer besser kennen. Jeder der vier Hauptcharaktere hat seine eigene Geschichte: Jane zieht ihren Sohn alleine auf, aber liebt noch immer seinen Vater, welcher ihr Exmann ist. Sie ist die Person in der Familie, die sich um alles kümmert, nicht nur um die Karriere ihrer Schwester Elle, die eine erfolgreiche Künstlerin ist, sondern auch um den Rest, sie kümmert sich um das Geld, gibt ihr ein Zuhause und ist immer da, wenn Elle sie braucht. Zusätzlich zu Elle, kümmert sich Jane auch noch um ihre alkoholkranke Mutter, die ebenfalls mit ihnen lebt und die öfter zu unhöflichen Ausbrüchen neigt. Elle ist die unberechenbare Künstlerin, die ständig unkluge Entscheidungen in der Liebe trifft und die ihr Leben von einem Extrem ins andere lebt. Sie ist das totale Gegenteil von Jane, aber die Liebe und die Zuneigung zwischen den beiden ist während des Lesens klar spürbar. Leslie ist die einzige Person in ihrer Familie, die noch lebt, Krebs kommt in den Genen der Familie stark vor und sie hat beide Eltern und beide Schwestern an diese Krankheit verloren. Sie weiß auch, dass sie ebenfalls das Gen hat, welches zum frühen Tod ihrer beiden Schwestern, durch Gebärmutter- und Brustkrebs geführt hat. Deswegen zieht sie sich von den Menschen zurück und wartet auf die unausweichliche Diagnose und ihren frühen Tod. Tom ist total verzweifelt wegen dem Verschwinden seiner jungen Frau und sein Leben verändert sich gewaltig. Seine Beziehung zu den Schwiegereltern ist bestenfalls als kühl zu bezeichnen, da sie ihn für das Verschwinden ihrer geliebten Tochter verantwortlich machen. Deshalb ist er immer mehr alleine, auch bei seiner Suche nach Alex, bis er mit drei Frauen in einem Lift eingeschlossen ist. Die Geschichte wird um die Abwesendheit von Alexandra herum gesponnen, man lernt nur wenig über sie während dem Verlauf der Geschichte. Dies stört aber nicht, weil man sehr bald eingenommen ist von dem Leben und den Schicksalen der Frauen, die Tom bei der Suche nach Alexandra unterstützen. Ich wurde immer mehr in die Geschichte dieser drei unterschiedlichen Frauen hineingezogen und ich muss zugeben, dass ich teilweise einfach auf Alexandra vergessen habe, weil Jane, Elle, Leslie und Tom einfach interessanter waren. Da die Geschichte immer wieder aus einem anderen Blickwinkel erzählt wird, weiß man nie alles, erfährt aber immer, was die Personen gerade denken, dies hilft einem, sich noch besser in die Lage der Personen hinein zu versetzen. Im letzten Drittel des Buches kommen die Geheimnisse, die gehütet wurden sehr schnell und Schlag auf Schlag ans Licht und ich konnte das Buch einfach nicht mehr zur Seite legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es ausgehen wird. Ihre Geschichten waren emotional, schwierig und sehr spannend, da sie mit dem Bewältigen von mentalen Krankheiten, aufgegebenen Träumen und dem Verlust von geliebten Menschen zu Recht kommen mussten. Ich muss es ehrlich zugeben, ich habe teilweise geweint beim Lesen dieses Buches. Aber gleichzeitig hat Anna McPartlin auch wieder einen sehr feinen Humor in diese Geschichte eingebaut, der mich immer wieder zum Schmunzeln gebracht hat. Fazit: Ich habe dieses Buch wirklich genossen und ich bin nach wie vor froh, dass ich rein zufällig zu diesem Buch gegriffen habe, als ich wieder einmal im Thalia war. Dieses Buch erhält 5 von 5 Sternen, da es mich sehr berührt und zum Nachdenken angeregt hat. Ich kann es nicht erwarten, in Zukunft noch mehr von dieser Autorin zu lesen.

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