Anna Musewald Das Spiel des Lebens

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Inhaltsangabe zu „Das Spiel des Lebens“ von Anna Musewald

Um Stefan zu retten, müssen Andreas, Kim, Harry und Thomas am Spiel des Lebens teilnehmen. Dieses Spiel ist jedoch Realität. Die Freunde wissen noch nicht, dass sie am Ende um ihr Leben spielen.

Konnte nicht überzeugen

— kabalida

Leider mangelt es an der sprachlichen Umsetzungen. Meine Erwartungen wurden enttäuscht.

— elohweih

Wundervolle Idee, leider sprachlich und inhaltlich noch nicht soweit ausgereift, als das es Überzeugen könnte.

— wunder_buch

Hier hatte man wirklich eine sehr schöne Idee gehabt. Leider ist man ihr in ihrer Umsetzung überhaupt nicht gerecht geworden. Schade!

— Artemis_25

gute Idee, Umsetzung schlecht - gehört dringend überarbeitet

— SaintGermain
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  • Leserunde zu "Das Spiel des Lebens" von Anna Musewald

    Das Spiel des Lebens

    AnnaMusewald

    Liebe Leseratten,Ihr habt Lust auf ein spannende Geschichte rund um das Spiel des Lebens? Da seid Ihr bei unserer Leserunde genau richtig…Um Stefan zu retten, müssen Andreas, Kim, Harry und Thomas am Spiel des Lebens teilnehmen. Dieses Spiel ist jedoch Realität. Die Freunde wissen noch nicht, dass sie am Ende um ihr Leben spielen.Über mich:Ich wurde in Griechenland geboren. Dort wuchs ich auf und absolvierte ein Wirtschaftsstudium in der Panteio-Univerität in Athen. Mittlerweile lebe ich seit 1998 zusammen mit meiner Familie in Deutschland. Mein Beruf ist Buchhalterin, doch meine Berufung ist, das Eintauchen in die geschaffene Fantasiewelt der Bücher.Falls ich nun Euer Interesse geweckt habe und Ihr eins der 8 E-Books im Wunschformat oder der 2 Prints gewinnen möchtet, dann bewerbt Euch ganz schnell und beantwortet einfach folgende Frage: Warum möchtet Ihr an dieser Leserunde teilnehmen? Ich freue mich auf Eure zahlreiche Teilnahme. Die Verlosung geht bis Mittwoch, 21.11.2016 um 23:59 UhrIch wünsche Euch viel Glück... Noch etwas Wichtiges am Rande...Solltet Ihr ein Rezensionsexemplar gewinnen, verpflichtet Ihr Euch zur aktiven Teilnahme an der Leserunde und dem Rezensieren des Buches innerhalb von 6 Wochen.

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  • Konnte nicht überzeugen . . .

    Das Spiel des Lebens

    somnialee

    16. January 2017 um 19:25

    Meine Meinung: Das Cover ist zwar nicht ganz mein Geschmack, passt aber letztendlich gut zur Geschichte. Der Inhalt hörte sich für mich zunächst sehr spannend an: Ein mysteriöses, geheimnisvolles Spiel, das schließlich zum tödlichen Ernst und real wird. Eine ominöse Gesellschafft, die dieses Spiel organisiert. Rätselhafte Charaktere, dazu noch der Freund von Kim, Andreas, Harry und Thomas, Stefan, der nach einem Autounfall nicht mehr der zu sein scheint, der er vorher war. Doch leider konnte mich die Umsetzung dieser tollen Idee in keiner Weise überzeugen. Der Prolog hat mir noch am besten gefallen – sprachlich – und hat neugierig gemacht, inwiefern der kleine Leuchtkäfer mit der folgenden Geschichte zu tun hat. Doch ab dann sank das Niveau des Schreibstils extrem, was nicht nur an den vielen Rechtschreibfehlern lag, die ich hauptsächlich dem Lektor zuschiebe. Es wurden wenig Synonyme sowie zumeist ein parataktischer Satzbau verwendet, sodass die Sprache recht einfach und nicht ganz angemessen für die eigentliche Zielgruppe 16+ ist. Manchmal ist die Sprache zuweilen doch schön bildlich, aber vor allem in den Gesprächen der Figuren untereinander, was nicht passt, selbst wenn man das Alter ausblenden würde. Es hört sich zwar schön an, aber so würde es sicherlich niemand sagen – egal, wie alt. Die Dialoge klingen irgendwie hölzern, nicht authentisch und so gar nicht danach als wären die Protagonisten Jugendliche kurz vor dem Abitur, sondern sehr viel älter. Zudem konnten manche ihrer Gefühlsregungen, die beschrieben wurden, von mir nicht nachvollzogen werden. Zum Beispiel: Andreas konnte zu einem Spiel in der Nähe der Stadt, wo sie wohnen, nichts im Internet finden und hat sich deshalb total geschämt. Vor seinen Freunden. Oder Stefan starrt einen Mann hasserfüllt und mit jähzorniger Wut an, nur weil er ihm und seinen Freunden nicht den Ort zeigt, den sie suchen. Das macht für mich wenig Sinn. Ebenfalls wurden sehr extrem klingende Sprechverben verwendet, wie „rufen“, „schreien“ oder „kreischen“.  Letzteres war an einer Stelle besonders unpassend, vor allem wenn der Kreischende ein junger Mann war. Durch den Schreibstil, den unpassenden Emotionen und den Dialogen konnte ich leider nicht wirklich einen Bezug zu den Charakteren aufbauen, mit ihnen mitfühlen und wurde nie so richtig warm mit ihnen. Schade.

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    • 2
  • Konnte leider nicht überzeugen

    Das Spiel des Lebens

    kabalida

    16. December 2016 um 23:04

    Das Spiel des Lebens Inhalt Die Geschichte fand ich an einigen Stellen leider unlogisch, zu ausführlich oder ebenbzu übereilt. Erst zum Ende hin kam etwas Spannung auf. Schreibstil Der Schreibstil gab dem Buch den letzten Rest, denn dieser war zu gestellt und an manchen Stellen voller Fehler. Dies besserte sich zwar zum Ende hin, doch es konnte mich trotzdem nicht überzeugen.Figuren Leider hatte der Schreibstil Auswirkungen auf die Charaktere, sodass man gar nicht warm mit diesen wurden. Man kann so leider nicht mit ihnen mitfiebern und mitfühlen. Fazit Schlussendlich konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Leider wurde gutes Potential verschenkt.

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  • Das Spiel des Lebens

    Das Spiel des Lebens

    elohweih

    02. December 2016 um 20:49

    Vier Jugendliche müssen an dem sogenannten Spiel des Lebens teilnehmen, um ihren Kumpel zu retten. Die genauen Umstände, warum genau er gerettet werden muss, erfährt man leider erst im letzten Drittel des Buches, sodass man sich am Anfang echt zusammenreißen muss, damit man weiter liest. Der Prolog und das erste Kapitel versprechen noch ein kleines bisschen Spannung. Danach flacht die Handlung ab, die sprachliche Umsetzung, v.a. der Dialoge lässt zu wünschen übrig. Die Jugendliche reden nicht so, wie man es von Jugendlichen erwarten würde. Sie schreien, rufen und führen Slebstgespräche anstatt normal zu reden.Dabei ist die Idee hinter der Geschichte sehr einfallsreich, wurde jedoch meiner Meinung nach nicht zu Ende gebracht und konnte mich deshalb nicht überzeugen. Mal abgesehen, von den vielen Rechtschreib- und kleineren sowie größeren Logikfehlern.Ich wäre bereit das Buch nach einer Überarbeitung noch einmal zu lesen, aber so, wie es jetzt vorliegt, kann ich damit leider nicht viel anfangen. 

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  • Das Spiel des Lebens oder " Wie schwer es ist ein gutes Buch zu schreiben..."

    Das Spiel des Lebens

    wunder_buch

    29. November 2016 um 23:57

    Das Buch „das Spiel des Lebens von Anna Musewald handelt von einer Gruppe Jugendlicher, die um ihren Freund Stefan zu retten an einem ominösen Spiel teilnehmen müssen und dabei immer wieder gefährlichen Situation trotzen. Der junge Stefan scheint nach einem schweren Verkehrsunfall nicht mehr der gleiche zu sein wie zuvor. Eines Tages erreicht die Familie des Jungen ein seltsamer Brief, in dem eine Unbekannte sich für einen großen Fehler entschuldigt und Stefan bittet sie zu suchen und zu ihr zu kommen. Zusammen mit seinen Freunden macht Stefan sich auf den weg das Mädchen zu finden. Nachdem sie die rätselhafte junge Frau gefunden haben, nimmt diese sie mit in eine geheime Stadt in der das Spiel des Lebens gespielt wird. Ein großes Wettrennen zweier Mannschaften quer durch eine  Spielfeld voller Gefahren beginnt, dessen Gewinner ein stattlicher Preis winkt. Mehr und mehr wird klar, das Stefan  wirklich nicht der ist, der er zu sein  scheint. Um ihn zu retten müssen die Kids das Spiel gewinnen. Ob das gelingt und was sie am Ende erwartet will ich hier noch nicht verraten.Die Ideen in diesem Buch haben mir sehr gut gefallen. Rätselhafte Charaktere, eine mysteriöse Gesellschaft, ein spannendes Spiel, ein Hauch Übernatürlichkeit, alles sehr viel versprechend. Auch das Zentrale Thema Freundschaft finde ich sehr ansprechend. Die Bereitschaft sich für einander einzusetzen und sich in jeder Situation zu helfen wird toll in dem Buch verarbeitet.  Auch haben mir die einzelnen Handlungsstränge sehr zugesagt und mich immer weiter lesen lassen, man will einfach wissen was hinter allem steckt.Leider habe ich zu der aktuellen Version des Buches auch einige Kritikpunkte.Bisher bin ich nicht mit dem Schreibstil von Frau Musewald warm geworden.  Abgesehen  von den zahlreichen nicht entdeckten Rechtschreibfehler des Buches ( diese möchte ich vor allem  auch den bisherigen Lektoren anlasten), ist mir die Sprache in ihrer Ausdrucksweise nicht stimmig genug. Die Zielgruppe des Buches wird mit ca. 16 Jahren+ angegeben.  Der jedoch hauptsächlich parataktische Gebrauch der Sätze und die seltene Nutzung  von Synonyme („Sie haben 15 Minuten. Ich werde in 15 Minuten zurückkommen.“ „Du kannst nicht gehen, Klugscheißer .Du befindest dich auf einer gefährlichen Position und ich hab dich ertappt. Du kannst nicht so einfach gehen. Du musst mich besiegen, wenn du gehen willst.“) führen zu einem sehr einfachen Ausdruck der Sprache. Ein  weiteres Manko in meinen Augen sind die häufig etwas verwirrenden Sprachverben. Anstelle von Worten wie sagen,meinen,flüstern, antworten etc. benutzt die Autorin oft sehr viel extremere Verben wie kreischen, fluchen oder auch hysterisch schreien. Dadurch entstand bei mir leider hin und wieder ein etwas bizarren Gefühl im Bezug auf die Buchdialoge, vor allem  wenn der Kreischende ein Mann war. Viele der Gespräche wirkten auf mich gestellt und zeitweise regelrecht widernatürlich, da die Jugendlichen im Alter zwischen 16-18 Jahren stellenweise eine so hölzerne und „überkandidelte“ Sprechweise in den Mund gelegt bekamen , dass  man nicht mehr das Gefühl hatte jungen Menschen „zuzuhören“. Vor allem  gilt dies auch für die noch sehr junge Schwester Stefans die mit ihren zarten 6 Jahren teils wie eine Wesentlich reifere Person spricht. Für mich eine im Grunde gute Idee für eine tolle Geschichte. Hier und da hätte ich mir etwas weniger Tempo in der Story gewünscht, dafür könnten die einzelnen Handlungsstränge ausführlicher beschrieben werden und Sachverhalte noch umfangreicher geklärt werden.( Warum kann Bspw. jemand der vorher weder das Reiten erlernte noch je einen Pfeil von einer Sehen abschoss plötzlich in beiden Disziplinen solch eine Bravour entwickeln? Ein einfaches „auf seltsame und unerklärliche „Weise waren Pferd und Reiter zu einer Einheit gewachsen reicht  mir leider nicht aus). Stellenweise wirkt das Buch für mich noch nicht ganz fertig und wie der Entwurf für einen wirklich guten, jedoch auch längeren Roman. Nach einer  Überarbeitung sicherlich eine lesenswerte kurzweilige Geschichte, die sich zwar nicht mit den anderen etablierten Werken vergleichen lässt, dazu fehlt noch ein  Gro an Erfahrung, aber doch eine solide interessante Geschichte für jeden der auch mal abseits des Fantasy Mainstream lesen möchte.

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  • Bitte nochmal gründlich überarbeiten

    Das Spiel des Lebens

    Artemis_25

    29. November 2016 um 18:50

    Ein reales Spiel des Lebens, bei dem es wortwörtlich um das eigene Leben geht; das klang für mich als Idee für eine Geschichte super spannend. Doch wie wurde diese Idee tatsächlich umgesetzt?Leider nicht so gut wie es hätte sein können.Der Prolog hat mir noch sehr gut gefallen, weil er so außergewöhnlich und geheimnisvoll ist. Ein Leuchtkäfer wird von einer schönen Stimme in eine Höhle gelockt und kommt daraufhin nicht mehr heraus. Das macht neugierig darauf, wie sich das in der Geschichte wiederfinden wird. Die Art wie es das tut fand ich auch ziemlich originell.Das erste Kapitel vermittelt eine mysteriöse sowie leicht gruselige Stimmung. Stefan liegt im Koma und sieht auf seinen eigenen Körper. Das ist schon eine bizarre Situation und seine Gedankengänge waren für mich absolut nachvollziehbar. Soweit so gut. Bis dahin war ich noch richtig an das Geschehen gefesselt. Der Schreibstil ließ sich auch sehr flüssig lesen und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergehen würde.Unglücklicherweise ließ der Schreibstil ab da an rapide nach und störte fortan den Lesefluss erheblich, ganz so als hätte man sein ganzes Herzblut in den Anfang des Buches gesteckt und dann für den Rest keine Energie mehr gehabt.Die Dialoge sind dabei besonders negativ aufgefallen. Wir haben es hier eigentlich mit Jugendlichen zu tun, die kurz vor dem Abitur stehen. Reden tun sie allerdings als wären sie schon gut 50 Jahre älter. Die sechsjährige Eva redet auch schon so gewählt als wäre sie längst erwachsen. Aber selbst wenn man das Alter einfach ausblenden würde, wird manches einfach viel zu geschwollen geschrieben, als dass das irgendjemand je so sagen würde. Das wirkt dann einfach so aufgesetzt und unnatürlich. Genauso gebärden sich die Figuren oft auch. Da wird etwas herausgeschrien, obwohl es in der Situation bestenfalls total überzogen rüberkommt. Es ist mir so auch sehr schwer gefallen, mit den Figuren mitzufiebern.Die Aufgaben im Spiel selbst kamen mir ziemlich willkürlich zusammengewürfelt vor. Ziel ist es, zum Fluss zu gelangen. Dazwischen kommen den Spielern Hindernisse in die Quere, die sie an den Anfang des Spielfelds zurückkatapultieren konnten. Erstaunlicherweise machen sich Stefan und seine Freunde hier sehr gut, Andreas ganz besonders, obwohl sie nie in irgendeiner Weise für eine der Aufgaben trainiert haben. Das kam mir dann doch recht unrealistisch vor. Und so ganz klar ist mir auch nicht geworden, weshalb es einen abgesperrten Bereich gegeben hat, denn versteckt wurde da ja nichts.Weitergelesen habe ich eigentlich nur, weil ich wissen wollte, was da hinter dem Spiel steckt, was es mit Stefans merkwürdigem Verhalten auf sich hatte und wie das genau mit dem Spiel zusammenhängt, denn trotz des Schreibstils wurde das Rätselhafte doch noch so geschickt verkauft, dass ich hinter die Lösung kommen wollte. Die Auflösung hat dann auch nochmal gezeigt, dass die Idee der Geschichte richtig gut ist, dass nur leider die Umsetzung ihr nicht gerecht geworden ist. Wirklich Schade. Das Cover wurde allerdings sehr passend zu der Idee gewählt.Wenn man dieses Buch nochmal einem guten Lektor in die Hand gibt, dann wird es bestimmt auch richtig gut. So wirkt es leider nur wie ein erster Entwurf, der aus einer genialen Idee entstanden ist. In der momentanen Form kann ich die Geschichte leider auch nicht weitermpfehlen.

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  • gute Idee, Umsetzung schlecht

    Das Spiel des Lebens

    SaintGermain

    27. November 2016 um 21:33

    Um Stefan zu retten, müssen Andreas, Kim, Harry und Thomas am Spiel des Lebens teilnehmen. Dieses Spiel ist jedoch Realität. Die Freunde wissen noch nicht, dass sie am Ende um ihr Leben spielen.Das Cover des Buches ließ mich sofort auf das Buch aufmerksam werden - es ist absolut toll gemacht und auffallend; außerdem passt es zur Geschichte.Die Inhaltsangabe ist zwar kurz, aber machte mich ebenso neugierig auf das Buch.Leider wurde ich aber großteils enttäuscht. Die Handlung des Buches ist zwar sehr gut - v.a. die Idee dahinter, an der Umsetzung gibt es allerdings einiges zu verbessern.Der Schreibstil der Autorin ist prinzipiell gut und leicht zu lesen - also v.a. für Jugendliche gedacht. Allerdings verwenden die Protagonisten (um die 16 - 18 Jahre) und die 6 jährige Eva Sätze, wie sie garantiert niemand in dieser Altersklasse jemals verwendet.Dazu kommen diverse Rechtschreib-/Schlampigkeitsfehler - ein besseres Lektorat/Korrekturat hätte dem Buch auf jeden Fall sehr gut getan.Dann treten auch noch einige Ungereimtheiten auf: So wird z.B. nach einem Fluss gesucht, der im Brief vorkommen soll - im Brief ist kein Wort von einem Fluss; am Ende wird dann auch noch aus dem grünen Team plötzlich ein gelbes Team.Mein letzter Kritikpunkt: Am Anfang wird alles sehr genau beschrieben; wenn das Spiel beginnt geht allerdings alles Schlag auf Schlag; so kann ein Jugendlicher , der noch nie auf einem Pferd gesessen hat und noch nie Pfeil und Bogen in der Hand hatte plötzlich zum Meisterschützen am Pferd. Und dass Jugendliche bzw. auch die 6-jährige Eva immer wieder das Haus verlassen  - und das auch für längere Zeit - scheint die Eltern überhaupt nicht zu stören.Fazit: gute Idee, Umsetzung schlecht - gehört dringend überarbeitet.

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