Anna Palm Die Clique

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Inhaltsangabe zu „Die Clique“ von Anna Palm

Es ist die Endless-Summer-Night-Party, die große Veranstaltung vor den Sommerferien. Ellie, Lydia, Chris und Jannis gehen gemeinsam dorthin, um wenigstens so auszusehen, als würden sie das Leben feiern. Im Bootshaus verliert Ellie wieder mal den Kampf gegen Chris, Lydia bekommt einen verwunderlichen Korb, Jannis schlägt wortwörtlich auf dem Boden der Tatsachen auf und Chris trifft plötzlich auf seine Mutter. Da bleibt kein Gedanke an Julian übrig, der sowieso einfach nicht cool genug ist. Bis der kleine, rothaarige Junge die Augen plötzlich nicht mehr öffnet – und alle vier sich schuldig fühlen.

Eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Freundschaft und dem Finden von sich selbst!!! ♥

— SweetSmile
SweetSmile

Ein sehr toller Roman über das schwierige Erwachsenwerden und jede Menge Fehler seiner Jugend.

— Himbeereis0106
Himbeereis0106

Ein Roman über die zwischenmenschlichen Hochs und Tiefs von Jugendlichen. Spannend und abwechslungsreich, manchmal sehr „belehrend“.

— Sunreading
Sunreading

Alles was ein Buch haben muss: Liebe, Eifersucht, Spannung und ein tolles Ende

— Steph86
Steph86

Ein Buch das nachdenklich macht.

— buechersindfreunde
buechersindfreunde

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  • Leserunde zu "Die Clique" von Anna Palm

    Die Clique
    annacharlotte

    annacharlotte

    Hallo zusammen! :) Es gibt wieder eine Leserunde - und zwar zu meinem ersten realistischen Roman "Die Clique - Und wie geht es dir?".  Worum geht es? Es ist die Endless-Summer-Night-Party, die große Veranstaltung vor den Sommerferien. Ellie, Lydia, Chris und Jannis gehen gemeinsam dorthin, um wenigstens so auszusehen, als würden sie das Leben feiern. Im Bootshaus gelingt es Ellie wieder mal nicht, Chris zu widerstehen, Lydia bekommt einen verwunderlichen Korb, Jannis schlägt wortwörtlich auf dem Boden der Tatsachen auf und Chris trifft plötzlich auf seine mutter. Da bleibt kein Gedanke an Julian übrig, der sowieso einfach nicht cool genug ist. Bis der kleine, rothaarige Junge die Augen plötzlich nicht mehr öffnet - und alle vier sich schuldig fühlen. Ein authentischer Coming-of-Age Roman über Sein und Schein und dieses nervige Erwachsenwerden - denn was hat das bitte mit Leben zu tun? Wollt ihr mitlesen? Dann schreibt bitte bis einschließlich dem 20. März und beantwortet mir folgende Frage:  Es ist leicht, jemanden auszugrenzen. Wann und wie habt ihr das zum letzten Mal gemacht? Und wann und wie habt ihr wiederum das letzte Mal dafür gesorgt, dass jemand integriert wurde? Die ehrlichsten und inspirierendsten Antworten gewinnen, der Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag spendet 5 Bücher. Ich freue mich sehr auf eine schöne Leserunde! :) Liebe Grüße Eure Anna

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  • Die Clique - Freunde?

    Die Clique
    SweetSmile

    SweetSmile

    24. January 2016 um 20:32

    Zum Inhalt:  Es ist die Endless-Summer-Night-Party, die große Veranstaltung vor den Sommerferien. Ellie, Lydia, Chris und Jannis gehen gemeinsam dorthin, um wenigstens so auszusehen, als würden sie das Leben feiern. Im Bootshaus verliert Ellie wieder mal den Kampf gegen Chris, Lydia bekommt einen verwunderlichen Korb, Jannis schlägt wortwörtlich auf dem Boden der Tatsachen auf und Chris trifft plötzlich auf seine Mutter. Da bleibt kein Gedanke an Julian übrig, der sowieso einfach nicht cool genug ist. Bis der kleine, rothaarige Junge die Augen plötzlich nicht mehr öffnet – und alle vier sich schuldig fühlen. Ein authentischer Coming-of-Age-Roman über Sein und Schein und dieses nervige Verantwortung-übernehmen-Müssen – denn was hat das bitte mit Leben zu tun?   persönliche Wertung:  "Die Clique" von Anna Palm hat mir wirklich gut gefallen. Besonders begeistert haben mich die unterschiedlichen Erzählperspektiven. Das Buch handelt von der Clique um Ellie, Lydia, Chris und Jannis und alle Vier kommen in der Geschichte zu Wort. Ich fand den Wechsel der erzählenden Personen sehr spannend, da man die Gedanken und Gefühle von jedem einzelnen erfährt. So lernt man alle Mitglieder der Clique wirklich kennen und kann sich ein Bild von ihnen machen. Außerdem erfährt man so auch die unterschiedlichen Betrachtungsweisen der verschieden Charaktere eine Sache betreffend. :) Am besten hat mir die Entwicklung von Ellie gefallen, die sie während des Buches durchlebt. Sie ist mein persönlicher Liebling. Anfangs ist Ellie eher unscheinbar und ich als Leser habe mich gefragt, was sie in dieser Clique will, denn sie passt nicht wirklich zu den anderen drei Mitgliedern. Ich finde es sehr schön, dass sie an Selbstbewusstsein gewinnt und anfängt ihren eigenen Weg zu gehen. Doch nicht nur Ellie, auch Lydia, Chris und Jannis entwickeln sich und gehen einen großen Schritt in Richtung Erwachsenwerden... Die Geschichte erzählt davon, wie die Clique mit den Schuldgefühlen in Bezug auf Julian umgeht und beinhaltet alle Höhen und Tiefen die ihre Freundschaft in dieser Zeit durchlebt. Sehr gut gelungen fand ich auch das Ende des Buches. Es ist sehr authentisch und für diese Geschichte wirklich toll gewählt. Es ist eine Erzählung über das Erwachsenwerden und im Großen und Ganzen auch darüber, Entscheidungen zu treffen und sich weiter zu entwickeln. Ich mag Bücher, die einen tieferen Sinn beinhalten - hieraus kann man lernen, dass man immer man selbst bleiben sollte. Sich zu verbiegen, nur damit man von den anderen akzeptiert wird ist nie der richtige Weg!   Fazit:  Ein Buch, welches ich auf jeden Fall empfehlen kann, super geschrieben, tolle Geschichte, interessante Charaktere und mit tieferem Sinn!  "Die Clique" hat alles, was ein gutes Buch meiner Meinung nach braucht!  

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  • Eine spannende und „belehrende“ Story - moderner als das Cover vermuten lässt

    Die Clique
    Sunreading

    Sunreading

    01. June 2015 um 17:50

    „Es sind meine Augen. Es ist mein Blick. Voller Hass auf eine Welt, die niemals gerecht war.“ (S. 248) Die Clique – das sind Elena (alias Ellie), Lydia, Chris und Jannis. Gerade das 11. Schuljahr geschafft, geht es los auf eine Party. Rebellisch und selbstbewusst. Alle – bis auf Ellie. Die traut sich mal wieder nicht aus ihrer Haut. Hoffnungslos verliebt in Chris muss sie mit ansehen, wie dieser auf der Party mit Lydia zu einem Stell-dich-ein verschwindet. Wie wird sie das verkraften? Und dann gibt es auch noch den zu klein geratenen, blassen Julian, der schon lange gerne zur Vierergruppe aufschließen würde. Aber niemand gewährt ihm Einlass. Im Gegenteil, jeder findet seinen eigenen Weg, den gutmütigen Jugendlichen zu verletzen. Doch dann verliert er plötzlich das Bewusstsein … „Wir sind ersetzbar. Wir sind keine Menschen, die die Welt ins Herz schließt. Unsere Träume werden nicht wahr, sondern staubig, weil wir sie schon so lange unverändert mit uns herumschleppen. Vielleicht wäre es besser, alles auf einen Schlag zu beenden. Darüber denke ich häufig nach.“ (S. 25) Meine Meinung zum Buch: Zuerst einmal möchte ich sagen, dass das Cover (meiner Meinung nach) dem Roman nicht so ganz gerecht wird. Es wirkt wie ein altes Foto aus vergangenen Zeiten und hat mich zuerst (irrtümlich) annehmen lassen, ich würde in den siebziger Jahren zu lesen beginnen. Doch die Handlung ist sehr aktuell. Nach einigen Kapiteln erfährt man, dass es bereits das Abitur in der 12. Klasse gibt. Insgesamt sind Nennungen/Beschreibungen von genauen Orten und Zeitpunkten im Roman sehr sparsam. An den Schreibstil von Anna Palm musste ich mich erst gewöhnen. Er ist gut, keine Frage, kam mir aber vor allem zu Beginn (wahrscheinlich den spöttischen, selbstbewusst erscheinenden und auf sich selbst fixierten Charakteren der Clique geschuldet) manchmal etwas „hart“ vor. Ich musste erst meine Erwartung an eine typisch weibliche Ausdrucksweise (emotionale Weichheit) oder einer Form von „schriftstellerisch verzaubert werden“ ablegen. Letztlich hat die Autorin genau den Ton getroffen, den ihre Protagonisten auch brauchten und sie dadurch sehr authentisch gemacht. Der Roman ist in angenehmen Kapitellängen abwechselnd aus der Erzähl-Perspektive der einzelnen Cliquenmitglieder geschrieben – mit optisch toll aufgemachten Kapitelanfängen. Auf diese Weise erfährt man als Leser, wie ein und das selbst Geschehen aus unterschiedlichen Sichtweisen wahrgenommen wird. Das war sehr interessant und hielt hier und da unerwartete Überraschungen bereit. Etwas irritiert hat mich der (grammatikalisch wahrscheinlich richtige, aber anspruchsvoll zu lesende) ständige Wechsel zwischen Präsens und Präteritum. Hinzu kommen noch verschieden eingesetzte Erzählperspektiven: Während das Gegenwärtige aus der Sicht eines allwissenden Erzählers geschrieben ist, werden Vergangenheits-Erinnerungen plötzlich in der Ich-Form der einzelnen Charaktere wiedergegeben. Ein sehr ungewöhnlicher Schreibstil. (Wobei mir die Ich-Passagen sogar noch viel besser gefallen haben, da sie toll geschrieben und mir innerlich noch viel näher gegangen sind.) Was mir von Anfang an super gefallen hat waren tolle Metaphern und Vergleiche, mit denen die Autorin gearbeitet hat. Zudem konnte ich mir das Geschehen während des Lesens sehr gut innerlich vorstellen. Am Anfang war es super schwer, Sympathien für irgendeine Person aus dem Roman aufzubauen. Schnell wird deutlich, dass alle Mitglieder der Clique aus ganz persönlichen (familiären) Gründen oberflächliche, unechte Fassaden um sich herum aufgebaut haben; Rollen spielen und an nichts und niemandem interessiert sind als an sich selbst. Erst mit Julians Zusammenbruch beginnt ein langsames, individuelles Bröckeln. Für Julian selbst, den „Ausgegrenzten“ hatte ich viel Mitleid, aber Sympathie? Zuerst nicht wirklich. Später trat anstelle des Mitleides tatsächlich Bewunderung. Erst mit dem Eintauchen in die wahren Charaktere und Lebensgeschichten hinter den aufgesetzten Kulissen, wurde ich langsam wärmer. Super gerne gelesen habe ich speziell die Szenen rund um Chris und seine Mutter. Ohne hier zu viel zu verraten, waren diese Momente für mich jedes mal sehr tiefgründig und berührend. Je mehr ich in den Roman eintauchte, umso mehr konnte ich auch den Satz auf der Rückseite des Covers ergreifen: „Schönwetterfreunde mögen kein Gewitter.“ Es war wirklich ein kräftiges „Gewitter“, dass die Clique heimgesucht hat! Zudem hat es die Autorin meisterlich verstanden, Spannung aufzubauen und aufrecht zu erhalten; unter anderem, indem sie noch eine geheime, unbekannte Person hat mit einfließen lassen :) Fazit: Ein empfehlenswerter Roman mit vielen Facetten und einem kleinen Tuch „Belehrung in Sozialkompetenz.“ Nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene sehr gut geeignet. Eines meiner Lieblingszitate: „Ich habe die ganze Zeit gedacht, du wärst das fehlende Puzzlestück in meinem Puzzle zum Glück. Aber das fehlende Stück war ich. Einfach nur ich …“. (S. 300)

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  • Ein Buch, welches man gelesen haben muss

    Die Clique
    Steph86

    Steph86

    10. April 2015 um 18:03

    Buchbeschreibung Es ist die Endless-Summer-Night-Party, die große Veranstaltung vor den Sommerferien. Ellie, Lydia, Chris und Jannis gehen gemeinsam dorthin, um wenigstens so auszusehen, als würden sie das Leben feiern. Im Bootshaus gelingt es Ellie wieder mal nicht, Chris zu widerstehen, Lydia bekommt einen verwunderlichen Korb, Jannis schlägt wortwörtlich auf dem Boden der Tatsachen auf und Chris trifft plötzlich auf seine mutter. Da bleibt kein Gedanke an Julian übrig, der sowieso einfach nicht cool genug ist. Bis der kleine, rothaarige Junge die Augen plötzlich nicht mehr öffnet - und alle vier sich schuldig fühlen. Ein authentischer Coming-of-Age Roman über Sein und Schein und dieses nervige Erwachsenwerden - denn was hat das bitte mit Leben zu tun? Leseeindruck Nach den einführenden Worten auf den bekannten Internetseiten habe ich auf eine spannende und frische Story gehofft und wurde nicht enttäuscht.  Der sehr gute Schreibstil erleichtert das Lesen sehr und man möchte das Buch überhaupt nicht mehr aus der Hand geben. Die vier Hauptcharaktere werden super beschrieben, so dass es dem Leser leicht fällt sich in die Akteure zu versetzen. Vor allem, dass Hauptszenen aus den verschiedenen Blickwinkeln wiedergegeben werden, hat mich besonders fasziniert. Die Tiefgründigkeit  der Story ist auch sehr beeindruckend und man kann während des Lesens einen Reifeprozess der Protagonisten miterleben. Auch die Spannungskurve ist meines Erachtens sehr gut aufgebaut und hat auch erst kurz vor Ende seinen Höhepunkt. Anders als bei anderen von mir gelesenen Bücher, kann man keinen Teil der Handlung hervor ahnen. So gibt es ein Ende mit dem ich nie gerechnet hätte. Für dieses Buch kann es von mir nur die volle Bewertung geben. Es eignet sich sowohl für Jugendliche als auch Junggebliebene.

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  • Jugendbuch für alle

    Die Clique
    buechersindfreunde

    buechersindfreunde

    01. April 2015 um 17:30

    Zum Buch Das Buch ist ein Taschenbuch aus dem Schwarzkopf &Schwarzkopf Verlag. Das Cover zeigt eine Clique, die aus 4 Jugendlichen besteht.  Meine Meinung. Der Klappentext verspricht schon mal ganz Viel und ich wurde nicht enttäuscht. Dieses Buch habe ich im Rahmen einer Leserunde auf Lovelybooks erhalten. Als es bei mir angekommen ist, habe ich sofort mit Lesen begonnen. Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Er ist sehr modern, flüssig zu Lesen und passt irgendwie immer zum jeweiligen Protagonisten. Jeder der Vier  ist ein eigener, wirklich starker Typ, der seine Probleme hat. Die Charaktere werden sehr ausführlich beschrieben, man kann sich klasse hineinversetzen und möchte an so mancher Stelle gerne Mal ins Geschehen eingreifen. Man hat das Gefühl, man wäre live im Leben der Jugendlichen dabei. Das ist so klasse. Innerhalb der Geschichte taucht man immer tiefer ein, man versteht die Hintergründe und Zusammenhänge. Die Jugendlichen werden erwachsen und finden in der Geschichte erst zu sich selbst und dann auch zueinander. Dies ist ein wirklich langer Weg, der immer wieder mit Stolpersteinen gespickt ist, aber es lohnt sich, dabei zu bleiben. Ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass auch ich mehr zu mir selber gefunden habe und vielleicht auch ein bisschen erwachsener geworden bin. Manche Dinge sehe ich jetzt anders und ich werde versuchen, öfters hinter die Fassade zu blicken. Das Ende wartet mit einer spannenden Wendung auf, die ich so niemals erwartet hätte. Schade finde ich, dass auf dem Cover zwar 4 Jugendliche zu sehen sind, aber es wohl nicht die 4 aus dem Buch sind. Die werden dort nämlich ganz anders beschrieben. Schade! Mein Fazit. Dieses Buch ist wirklich toll. Ich empfehle es Jugendlichen aber auch Erwachsenen, denn auch die können noch sehr viel Lernen. Von mir gibt es 4/5 Sterne. Vielen Dank an die Autorin und den Verlag, dass ich es lesen durfte.

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