Anna Paredes Der Ruf des Göttervogels

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Inhaltsangabe zu „Der Ruf des Göttervogels“ von Anna Paredes

Costa Rica 1888. Noch immer träumt die verwitwete Dorothea von ihrer großen Liebe, dem Journalisten Alexander. Trost findet sie durch ihre Kinder: Als jüngster Kaffeebaron des Landes übernimmt Federico die Leitung der Farm, während Olivia als Tänzerin weltweit Triumphe feiert. Enkelin Margarita dagegen tritt in Dorotheas Fußstapfen und geht an die Malakademie in New York, wo sie sich als Frau in einer Männerdomäne behaupten muss und gegen Vorurteile zu kämpfen hat. Um den Rat ihrer Großmutter einzuholen, reist sie zu ihr aber nicht allein. Und dann erhält Dorothea eine schicksalshafte Nachricht. Darf sie auf ein spätes Glück hoffen?

Konnte mich leider nicht wirklich überzeugen

— Aleida

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  • Leben einer Auswanderin in Costa Rica

    Der Ruf des Göttervogels

    Aleida

    14. January 2018 um 20:13

    Der Ruf des Göttervogels Dorothea ist vor einigen Jahren aus Deutschland nach Costa Rica ausgewandert. Nun lebt sie schon einige Jahre auf einer Kaffeplantage in der Nähe der Hauptstadt. Das Geschäft hat sie an ihren Sohn übergeben. Es handelt sich hier um den dritten Teil einer Trilogie. Die Geschichte beginnt in diesem Band im Jahre 1877. Leider muss ich sagen, dass mich dieses Buch wenig überzeugen konnte. Ich war kaum gefesselt von der Handlung, wie man es eigentlich aus anderen historischen Romanen gewohnt ist. Die Geschehnisse auf der Hacienda rund um Dorothea und ihre Familie wirken seltsam aneinander gereiht. Einzelne Ereignisse werden nur kurz geschildert und dann geht es schon zum nächsten ohne roten Faden. Es wirkte auf mich manchmal eher wie ein Bericht als eine lebendige, unterhaltsame Geschichte. Das Lesevergnüngen hielt sich daher eher in Grenzen und es ging nur zäh voran, so dass ich auch zwischendurch immer mal wieder zu einem anderen Buch gegriffen habe. Auch bei den Personen fehlte es mir an Tiefe. Als Leser konnte ich keine rechte Verbindung zu Dorothea aufbauen und mit ihr mitfiebern, obwohl sie ja die Hauptperson ist. Sie ist sicherlich eine taffe und tatkräftige Person, die viel erlebt hat und gelernt hat sich als Frau zur damaligen Zeit durchzusetzen und sich ein Leben in einem fremden Land aufzubauen. Gerade deshalb wäre hier sicher noch viel Luft nach oben gewesen. Auch ihre Kinder und Enkel bleiben für mich seltsam blass und ihre Handlungen und Beweggründe nicht immer nachvollziehbar. Positiv aufgefallen ist mir die Schilderung des Lebens in Costa Rica zur damaligen Zeit. Man erfährt etwas über das Leben der Auswanderer und auch über das Zusammenleben mit der dortigen Bevölkerung. Aber die Handlung war dennoch einfach zu wenig mitreissend und spannend. Leider kann ich daher nur 2,5 Sterne vergeben.

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