Anna Regeniter Ein Jahr in London

(83)

Lovelybooks Bewertung

  • 91 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 3 Leser
  • 14 Rezensionen
(37)
(30)
(11)
(4)
(1)

Inhaltsangabe zu „Ein Jahr in London“ von Anna Regeniter

Lebenstraum London: Mit Anfang 30 zieht Anna Regeniter in die schillernde Hauptstadt Großbritanniens. Selbstironisch erzählt sie vom Aufeinanderprallen ihrer Londonträume mit der Realität - von ihrem unglaublich komischen Alltag als Deutschlehrerin, von ihrem pakistanischen Zeitungshändler und ihrem griechischen Vermieter, von Cream Tea, Clubs voller Popstars und der entscheidenden Wahl des Lieblingspubs.

Ein kurzer und unterhaltsamer Einblick in das Leben meiner liebsten Musicalhauptstadt...

— kirsebaer

Sehr unterhaltsam, gibt Einblicke in die Londoner/Englische Kultur und Eigenheiten der Einheimischen.

— VickyK

Nicht mein Favorit der ansonsten grandiosen Reihe, aber trotzdem schön für Zwischendurch.

— Bibbey

Leider sehr konstruiert und unpersönlich. Nach dieser Lektüre hätte ich keine Lust mehr nach London zu reisen geschweige denn auszuwandern.

— Jule89

Kurzweiliger Ausflug in den Alltag einer Deutschen in Großbritannien. Urkomische Unterhaltung.

— liseeel

Schön und unterhaltsam geschrieben. Jedoch wirkt es größtenteils gestellt und ausgeschmückt. Es gibt einfach zu viele tolle Zufälle.

— Sternenstaub_Buchblog

Witzig, kurzweilig und typisch London!

— DiniLiving

Für mich das erste Buch der Reihe und es hat mir super gut gefallen. Jetzt hab ich richtig Lust auf einen Trip nach London.

— el_lorene

Sehr schön geschrieben.

— barabook

Unterhaltsames Buch

— VeraHoehne
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Ein Jahr in London: Reise in den Alltag - Anna Regeniter

    Ein Jahr in London

    nef

    04. August 2016 um 16:14

    Inhalt:Anna Regeniter hat sich ihren großen Traum erfüllt: Sie ist nach England ausgewandert. Als Grundschullehrerin hat sie es geschafft an einer Schule in London ein Vorstellungsgespräch zu erhalten. Sie hofft nur, dass es auch klappt.Tatsächlich lief es gut, sie brauchte jetzt allerdings noch dringend eine Wohnung. Sie hatte nicht so viel Erspartes um sich im Hotel einzuquartieren und so beginnt die Odyssee nach einer bezahlbaren Wohnung, die weder Schimmel an den Wänden hat noch einer Nussschale gleicht. Sie ist der Verzweiflung nahe, als sie beschließt - egal wie die nächste Wohnung aussieht, sie wird sie nehmen. Das ist ein echter Glücksfall. Das wunderschöne Haus in Primrose macht von außen einiges her, was es von innen nicht ganz halten kann. Doch es ist halbwegs sauber, bezahlbar und eigentlich eh ihre letzte Chance. Sie nimmt die winzige Wohnung und lernt bald darauf ihre Nachbarn kennen. Zusammen sind sie ein bunter kultureller Mix, die sich blendend verstehen.Doch etwas nagt an ihr. Da ist sie extra nach London gefahren, hat sich eine Arbeit gesucht und eine Wohnung und lernt keinen einzigen waschechten Londoner kennen. Das kann doch nicht wahr sein. Zwar hat sie am ersten Abend im Pub Jake kennen, aber mit ihm kommt irgendwie kein richtiges Treffen zu Stande. Ist er überhaupt an ihr interessiert?Ihre Arbeit lenkt sie ein wenig ab, auch wenn ihre Klasse alles andere als einfach ist. Offenbar sind die englischen Kinder nicht so sehr darauf erpicht Deutsch zu lernen. Doch Anna gibt sich alle Mühe und ein paar Lichtblicke lassen sie dann auch die Streiche vergessen.Aber Anna kämpft nicht nur mit Job, Wohnung und Liebesleben - London hält viele Überraschungen parat für Neuankömmlinge und nicht alles ist einfach zu verstehen. Wer hätte gedacht, dass man seinen eigenen Beutel nicht mit den Lebensmittelladen nehmen sollte? Und was passiert, wenn es doch einmal in London schneit?Meinung:Anna Regeniter berichtet sehr anschaulich in 'Ein Jahr in London: Reise in den Alltag' über ihre Ankunft in London und das Fußfassen in der Metropole. Sie hat Humor und das muss man wohl auch haben. Gerade die anschaulichen Beschreibungen der Wohnungen haben mich etwas abgeschreckt.Ich bin ein großer London-Fan und habe schon einige Urlaube dort verbracht. Somit kenne ich natürlich einige der Plätze und habe es sehr genossen im Gedanken die Straßen lang zu laufen.Anna ist eine sehr sympathische Frau und ich habe das ganze Buch durchweg mit ihr mitgefiebert ob sie alles schafft. Nicht jeder Auswanderer schafft es und die meisten gehen in südliche Länder, nicht aber ins graue England. Somit stößt Anna bei vielen Verwandten und Bekannten auf Unverständnis. Aber allein die Art der Engländer entschädigt vieles.

    Mehr
  • Für Fans von England und London ein absolutes Muss

    Ein Jahr in London

    liseeel

    05. June 2016 um 11:16

    Die „Ein Jahr in…“-Reihe hatte ich schon öfter mal auf meiner Wunschliste stehen und so freute ich mich umso mehr, als ich am Ende „Ein Jahr in London“ hatte. Unter anderem kann man sich auch für ein Jahr nach New York, Paris oder Stockholm entführen lassen. Immer verschiedene Autoren erzählen über ihre Erfahrungen in dem jeweiligen Land oder der Stadt, in der sie für längere Zeit gewohnt haben. (Ob das immer genau ein Jahr ist, oder manchmal vielleicht auch weniger, kann ich leider nicht nachvollziehen). In meinem Fall ist das Anna Regeniter. Sie hat längere Zeit in London gelebt und als Lehrerin und Journalistin gearbeitet. Im Buch lässt sie uns ein Jahr lang an ihrem Alltag teilhaben. Hier geht es also wirklich um das alltägliche Leben als „Londonerin“ und nicht um besondere Touristenattraktionen oder Tipps. Sie beschreibt äußerst amüsant, wie sie dank der horrenden Mieten in einer Multikulti-WG in einem winzigen Zimmer haust, allerdings in einer hübschen Gegend. Sie nimmt uns mit in den Pub, zu einem Date und in den Supermarkt (wo sie Jude Law an der Kasse trifft). Aber auch ihr Arbeitsleben und die britische Mentalität bringt dem Leser gekonnt näher. Zudem nehmen wir auch Teil an einem echt britischen Weihnachtsfest, dass sie mit der Familie einer Freundin verbringt. Ich musste an vielen Stellen schmunzeln und in mir ist sofort wieder das Fernweh hochgekommen. Selbst jetzt, wo ich nur ein wenig im Buch blättere, möchte ich am liebsten sofort wieder einen Flug nach London buchen. Das Buch kann auf keinen Fall das Facettenreichtum und die vielen Besonderheiten der Stadt einfangen, aber daher ist es eben auch eine Reise in den Alltag. Wer auf der Suche nach Touristenattraktionen oder Essenstipps ist, sollte sich lieber einen Reiseführer besorgen. Für alle die, die einen ersten Eindruck von der Stadt und der britischen Mentalität bekommen wollen oder sich wie ich bereits in die Stadt verliebt haben, ist dieses Buch genau richtig.

    Mehr
  • 'Langsam wird mir klar, warum der Schöpfer die Briten auf eine Insel verbannt hat.'

    Ein Jahr in London

    sabatayn76

    06. April 2014 um 10:59

    Inhalt und mein Eindruck: Seit ihrem 14. Lebensjahr träumt Anna Regeniter vom Leben in London, nun hat sie endlich das Abenteuer gewagt, zieht in ein klitzekleines Zimmer im Norden Londons und arbeitet als Deutschlehrerin. In 'Ein Jahr in London' erzählt sie von der schwierige Wohnungssuche, vom Autofahren, von den Royals und vom Leben in der Metropole. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, was vor allem am Schreibstil Regeniters und an meiner eigenen Begeisterung für London liegt. Ich habe beim Lesen mehrmals sehr lachen müssen, denn die Autorin schreibt unglaublich humorvoll und war mir mit ihrer etwas tollpatschigen Art sofort sympathisch. Gefallen hat mir auch, dass ich viele der von der Autorin beschriebenen Orte selbst kenne, somit bei der Lektüre immer wieder mental in London gewesen bin und mir alles gut vorstellen konnte. Manche ihrer Ausführungen (z.B. in Sachen Wohnungssuche) decken sich mit meinen eigenen Erfahrungen bzw. Erlebnissen von Freunden und Bekannten, manches war jedoch nicht ganz korrekt (z.B. was Eigenheiten der englischen Sprache angeht) bzw. eher übertrieben (z.B. Valentinstag). Mein Resümee: Ein Buch, das große Lust auf London macht. Sowohl für diejenigen, die die Stadt bereits kennen, als auch für jene, die noch nie in London waren.

    Mehr
  • Reise-Erlebnisse einer Deutschen: Kurzweilige Unterhalung garantiert

    Ein Jahr in London

    NaGer

    31. December 2013 um 14:56

    In "Ein Jahr in London" passt irgendwie in keine Kategorie – es ist kein Roman, aber auch kein Reiseführer, vielleicht eher biografisch? Aber von allen Genre steckt etwas in dem Buch, in dem die Autorin Anna Regeniter ihre Zeit in Englands Hauptstadt beschreibt, die sie dort mit Anfang 30 verlebte als sie als Deutschlehrerin dort hin zog. Das Buch ist nett und kurzweilig geschrieben und schafft einen guten, wenn auch natürlich recht subjektiven und klischeehaften Blick auf die Briten und ihre Marotten. Das kann nur humorvoll werden und auch der Schreibstil der  Autorin unterstützt das noch zusätzlich auf sehr humorvolle Weise. Sie kommt sehr sympathisch herüber und gerät oftmals in komische Situationen. Einige Bekanntschaften birgen Überraschungen für Anna Regeniter und so erlebt sie eine Menge in der Zeit, in die sie den Leser mitnimmt. Für absolute London-Fans ist das in jedem Fall ein empfehlenswertes Buch. Auch ich war schon einige Male in Lodon, wenn auch nie so lange. Aber ich konnte mir das einfach alles sehr gut vorstellen, was ihr so wiederfahren ist, obwohl mir doch die ein oder andere Stelle manches Mal übertrieben vorkam. Dafür gab es von mir dann auch einen kleinen Abzug bei der Bewertung, sowie für die Langatmigkeit, die es für mich in der ein oder anderen Passage leider gab. Daher vergebe ich für "Ein Jahr in London" 3,5 Sterne.

    Mehr
  • Diese Briten... :D

    Ein Jahr in London

    PrinzessinAnne

    03. September 2013 um 12:21

    Worum geht es: Anna Regeniter erfüllt sich einen Lebenstraum, und zieht nach London - eine der teuersten Städte der Welt - um dort als Deutschlehrerin an einer Schule zu arbeiten. Doch schon von Anfang an merkt sie, dass das Leben hier etwas anders ist, als daheim: Schon die Wohnungssuche gestaltet sich schwierig, denn selbst mit einem relativ guten Lehrergehalt ist es schwierig eine gute und bezahlbare Wohnung zu finden. Schließlich landet sie in Primrose Hill, einem schicken Künstlerviertel, in einem shared house, in dem sie nicht die einzige Nicht-Britin ist. Sie beginnt sich schnell einzuleben, mit den britischen Angewohnheiten und Merkwürdigkeiten umzuehen (wie zum Beispiel soll man sich die Haare waschen, wenn es nur einen kochenheiß- Wasserhahn und einen bitterkalt- Hahn gibt?) und zu schätzen, integriert sich gut und genießt ihr neues Leben in dieser Millionenmetropole. Meine Meinung: Ach ja, die Briten sind schon ein herliches Völkchen - ob nun in London oder in Plymouth, manche Angewohnheiten sind eben nicht nur regional und haben mich sehr sehr oft in diesem Buch zum schmunzeln und zurückdenken gebracht. Das liegt nicht nur an den Eigenheiten der Engländer selbst, sondern auch daran dass Anna Regeniter einen unheimlich tollen Schreibstil, eine tolle Art zu Erzählen, hat die einen mitnimmt in dieses große, neue Abenteuer in ihrem Leben. Ich fand sie zudem unheimlich sympathisch, was mir immer sehr wichtig ist, und leider nicht in allen Büchern der Ein Jahr In... - Reihe der Fall ist. Es ist natürlich kein Reiseführer, aber wenn man so etwas sucht, gibt es tausende auf dem Markt, die jede Sehenswürdigkeit Londons vorstellen und da so ziemlich jeder 2. wohl schon mal in London war, ist das auch überflüssig - so exotisch ist die Stadt ja dann doch nicht. Viel mehr lernt man "versteckte Ecken" kennen, von denen man vermutlich nicht einmal wusste wie schön sie sein können und bekommt Insider-Tipps, wie ein Besuch der Bonfire Night im November auf dem Primrose Hill oder etliche Pubs, in denen sie ihre Zeit verbringt. Generell geht es in diesem Buch also mehr um das Lebensgefühl von Anna Regeniter, um ihr ganz persönliches London, abseits von Big Ben, Tower Bridge und Souvenirläden. I like!

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Jahr in London" von Anna Regeniter

    Ein Jahr in London

    summer22

    23. May 2012 um 16:16

    Ein Lebenstraum: Mit Anfang 30 zieht Anna Regeniter in die schillernde Hauptstadt Großbritanniens. Selbstironisch und mit viel Humor erzählt sie vom Aufeinanderprallen ihrer Londonträume mit der Realität. Zum Buch Eine gute Mischung aus Tagebuch, Erlebnisbericht und Reiseführer. Anna ist 30 und Lehrerin erfüllt sich ihren Traum vom Leben und arbeiten in London und erlebt dabei einiges. Sie lernt die Engländer und die allbekannten Klischees kennen. Wohnungen riechen komisch, sind überteuert und man hat Glück, wenn man überhaupt eine findet die halbwegs deutschen Ansprüchen genügen. Die Badezimmer haben Teppiche und Heizung...gibt es nicht. Anna muss sich also bei Erkältung mit Whisky, Honig, Zitrone,Tee und Wärmflasche über Wasser halten. Das war zumindest der Rat ihres Englischen Arztes. Weihnachten verbringt sie bei einer Freundin und deren Familie und lernt dabei, dass viel getrunken wird und alle Frauen der Familie den Tag in der Küche verbringen und vor allem gibt es Unmengen an Truthahn. Der Besuch bei der Queen war ebenfalls auf der Liste und im Supermarkt trifft sie Jude Law... Fazit Mir hat das Buch sehr gefallen und ich habe es innerhalb eines Tages gelesen. Anna Regeniter erzählt unheimlich interessant und selbstironisch von ihren ganz persönlichen Erlebnissen in London und das so gut, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte und dabei das ein oder andere Lächeln auf das Gesicht gezaubert bekommt. Ein Flüssiger und humorvoller Schreibstil runden das Ganze ab. Für London Fans ein absolutes muss. Einziges Manko; mit knapp 190 Seiten ist es fast schon etwas zu kurz. Hätte gern noch weiter gelesen. 5 von 5 Sternen ***

    Mehr
  • Rezension zu "Ein Jahr in London" von Anna Regeniter

    Ein Jahr in London

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. March 2010 um 13:40

    Herrlich! Da bekommt man Lust auf London und Englischstunden bei Mrs. Terminator.

  • Rezension zu "Ein Jahr in London" von Anna Regeniter

    Ein Jahr in London

    HappyEnd

    18. February 2010 um 20:44

    Dieses Buch ist einfach nur toll! Nach dem Lesen hat man wirklich Sehnsucht nach London. Es werden die Menschen, Arbeit und das Leben im Allgemeinen dort beschrieben. Auf eine Art und Weise, daß man unbedingt weiterlesen möchte. Dieses Buch macht einfach nur Spaß und man möchte direkt auswandern :-) In London zu leben muß faszinierend, cool und easy sein

  • Rezension zu "Ein Jahr in London" von Anna Regeniter

    Ein Jahr in London

    Sara_1801

    06. September 2009 um 16:19

    Ein toller Blick in das Londoner Leben. És hat meine Sehnsucht noch mehr gesteigert :)

  • Rezension zu "Ein Jahr in London" von Anna Regeniter

    Ein Jahr in London

    babeslucy

    28. June 2009 um 07:58

    Ein Bericht aus London der mir aus der Seele spricht. Das Fernweh nach der Stadt und Umgebung hat mich wieder. Etwas verängstigt hat mich nur das sie grossteils die Orte aufsucht an denen ich selber schon war Brighton, Manchester, den Friedhof wo Karl Marx liegt etc... blöder Zufall ;)

  • Rezension zu "Ein Jahr in London" von Anna Regeniter

    Ein Jahr in London

    Jennifaaa

    31. May 2009 um 01:25

    Tolles Buch und leider viel zu kurz.Hätte gern noch mehr über das Leben der Anna Regeniter in London erfahren, aber leider heißt es ja: "EIN Jahr in London" und nicht "Mein gesamtes Leben in London" ;-) Trotzdem toll geschrieben und viele, vielleicht auch weniger bekannte Orte Londons, die nicht im Reiseführer erwähnt werden, beschrieben. Wenn ich in London bin, werde ich diese natürlch besuchen.

  • Rezension zu "Ein Jahr in London" von Anna Regeniter

    Ein Jahr in London

    annikki

    20. January 2009 um 09:56

    Ein schönes Witziges Buch, über die Erlebnisse einer Frau in London und wie sie sich durch denn neuen Alltag an einer neuen Schule als Lehrerin kämpft.

  • Rezension zu "Ein Jahr in London" von Anna Regeniter

    Ein Jahr in London

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    25. July 2008 um 19:50

    Leichte Lektüre, schön zu lesen. Natürlich eine sehr persönliche Erfahrung, dennoch informativ.

  • Rezension zu "Ein Jahr in London" von Anna Regeniter

    Ein Jahr in London

    babette

    05. January 2008 um 20:30

    Bericht über die kleinen Begebenheiten, die den Alltag in einer fremden - und fremdsprachigen - Großstadt ausmachen. Flüssig geschrieben und gut zu lesen.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks