Anna Riman Die Leiden des jungen Werther

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Inhaltsangabe zu „Die Leiden des jungen Werther“ von Anna Riman

Die Reihe "Reclam XL Text und Kontext" bietet Klassikertexte mit Kommentar und ist damit speziell auf die Bedürfnisse des Deutschunterrichts zugeschnitten. Die Bände haben nicht nur ein größeres Format als die Universal-Bibliothek, sie sind vor allem auch inhaltlich gewachsen. Auf die sorgfältig edierten Texte folgt ein Anhang mit Materialien, die das Verständnis des Werkes erleichtern und Impulse für Diskussionen im Unterricht liefern: Text- und Bilddokumente zu Quellen und Stoff, zur Biographie des Autors, zu seiner Epoche sowie zur Rezeptionsgeschichte. Die Herausgeber sind erfahrene Schulpraktiker, die die Materialien nach den gegenwärtigen Erkenntnissen von Germanistik und Schuldidaktik für jeden Band neu erarbeitet haben. Die Bände von "Reclam XL" sind im Textteil seiten- und zeilenidentisch mit denen der Universal-Bibliothek. UB- und XL-Ausgaben sind also nicht nur im Unterricht nebeneinander verwendbar es passen auch weiterhin alle Lektüreschlüssel, Erläuterungsbände und Interpretationen dazu.

Bitte ein BISSCHEN mehr Rationalität!

— Mareia

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    Die Leiden des jungen Werther

    Mareia

    22. March 2015 um 12:19

    Der Schreibstil Es ist natürlich klar, dass Goethe einen anderen Schreibstil hatte, als beispielsweise Kerstin GIER. Er lebte in einer anderen Zeit, in der andere Sachen modern waren etc. und deswegen stört mich die Sprache prinzipiell erst einmal gar nicht. Was mich an diesem Buch gestört hat - und das ist auch gleich mein größter Kritikpunkt - ist dieses extreme Geschwärme. Ja, Werther liebte die Natur, ja, Werther liebte Lotte, aber muss er dabei immer wieder jeden Superlativ nutzen, den unsere Sprache hergibt? Die Handlung Werther verlässt seine Heimat und zieht ein wenig im Land umher, bis er nach Wahlheim kommt und sich dort zunächst einmal niederlässt. Er macht die eine oder andere BEKANNTSCHAFT und lernt schließlich Lotte kennen, in die er sich Hals über Kopf verliebt. Von nun an gibt es nur noch sie für ihn... Das Problem: Sie ist bereits vergeben. Und weil Lotte ein bisschen rationaler als Werther denkt und handelt, entscheidet sie sich gegen ihn... Das ganze ist als Briefroman aufgebaut und deshalb größtenteils aus der Sicht von Werther. Die Grundhandlung und die Probleme, vor die der Protagonist gestellt wird, sind heute noch immer - vielleicht sogar noch mehr als früher - aktuell. Und in den Grundzügen hat mir das ganze ja auch gefallen, aber das ständige Abschweifen vom Thema in Werthers Briefen, hat mich auf die Dauer echt genervt... Die Charaktere Werther ist ein psychisch labiler junger Mann. Zu Beginn des Buches ist er noch recht lebensfroh, auch wenn er bereits dort in der einen oder anderen Weise Anzeichen von Depressionen oder einer ähnlichen Erkrankung aufweist. Er ist sehr begeisterungsfähig, versteift sich jedoch schnell auf eine angebetete Sache... Oder Person, wie im Falle von Lotte. Diese ist eine junge FRAU, deren Mutter bereits verstorben ist, weshalb sie sich um ihre Geschwister kümmert. Lotte ist in herzensguter und emotionaler Mensch, allerdings bei weitem nicht so empfindsam, wie Werther, sondern immer noch mit der Fähigkeit des rationalen Denkens ausgestattet. Fazit Im Grunde gefällt mir das Buch, nur sind es mir dann doch zu viele "große Gefühle" auf einmal. Aus diesem Grunde leider nur 3 Eulen. (Bevor jetzt gleich Kommentare kommen wie: "Du gibst alten Büchern/Schulbücher ja gar keine Chance!" sei noch folgendes gesagt: Spätere Werke des Autors haben mir schon durchaus gefallen. Iphigenie auf Tauris ist ein wunderbares Drama und vielleicht eines der besondersten Bücher, die ich kenne. Also daran liegt es nicht :D)

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  • Überbewerteter Klassiker?

    Die Leiden des jungen Werther

    WildRose

    28. October 2013 um 20:35

    Eins vorweg: Ich habe nichts gegen Klassiker per se. Ich lese gerne Kafka, finde "Krieg und Frieden" großartig und bin eigentlich fast jedem Buch gegenüber aufgeschlossen. Aber "Die Leiden des jungen Werther" hat mir gar nicht gefallen. Wurde, wie wohl viele andere, im Deutschunterricht mit diesem Werk "beglückt" - und konnte mich damit einfach nicht anfreunden. Mag sein, dass das Buch den damaligen Zeitgeist widergibt; mag sein, dass es damals revolutionär war, solche Texte wie der junge Goethe zu verfassen. Das Buch ist aber sehr mühsam zum Lesen, da einfach kaum etwas passiert und eigentlich nur eine Verliebtheit bzw. Obsession beschrieben wird. Und zu dem Thema gibt es meiner Meinung nach sowieso schon zu viele mittelmäßige Bücher - seien es Klassiker oder nicht. Dieses ständige Gejammere und diese übertriebene Liebe Werthers zu Lotte - das konnte mich einfach nicht berühren. Wenn jemand Goethe mag, super. Aber man muss wohl schon persönlich daran interessiert sein, um dieses Werk genießen zu können. Im Schulunterricht wäre mir ein anderer Klassiker lieber gewesen...

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