Anna Rosina Fischer

 3.9 Sterne bei 28 Bewertungen
Autor von Songbird.

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Songbird

Songbird

 (28)
Erschienen am 01.03.2019

Neue Rezensionen zu Anna Rosina Fischer

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Rezension zu "Songbird" von Anna Rosina Fischer

So süß und herzlich!
austrianbookie99vor 4 Tagen

Ella muss die 11. Klasse wiederholen, da sie ein Auslandsjahr in Brighton besucht hat & ihre alte Schule in Berlin ihre Leistungen nicht anrechnet!
Sie schwärmt für Sam, den besten Freund ihres Bruders Kurt, seit sie 12 ist.
Ella ist eine so liebe Person und sehr verschlossen und auch wieder nicht.
Ihr größtes Problem ist, dass sie unterernährt ist.
Wie schon vorher erwähnt ist sie in Sam verliebt, dieser hat jedoch eine „Tussi“ als Freundin.
UND ist ihr Lehrer!
Sie kommt damit überhaupt nicht klar.
Als er einmal erkrankte, sorgte sie sich um ihn.

Nennen wir es mal Klassenfahrt oder Ausflug mit einer Schrägschraube und Sam.
Die liebe verträumte Ella hat sich im Wald verirrt und sich verletzt und der liebe Herr Lehrer Bender  rettet sie.
Nach der Fahrt ist nichts wie es war.
Lehrer liebt Schülerin!
Schülerin liebt Lehrer!

Klappt es?
Können beide zusammen sein?
Können sie beide ihre Hürden überwinden?
Wird Ella eine Therapie machen?

Liest doch selbst!

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Rezension zu "Songbird" von Anna Rosina Fischer

Romantisch, gefühlvoll, echt...
SandysBunteBuecherweltvor 12 Tagen

… endlich mal wieder ein Buch zum verlieben ,ohne endlose Klischees. 

Ella spürt schon lang das sich an Ihren Gefühlen für Sam etwas geändert hat. Sam, der beste Freund Ihres Bruders - der soviel Zeit mit Ihrer Familie verbringt, dass er praktisch schon dazu gehört. Jetzt ist er auch noch Ihr Lehrer und alles gerät aus den Fugen...

Ich finde dieses Buch kommt so echt herüber, mit so viel Liebe, dass man glaubt, die Autorin hat genau das selbst erlebt.

Der Schreibstil ist toll, so unverstellt und echt. Ich habe es geliebt. Die Liebe der Autorin zum Schreiben ist praktisch zum greifen.
Ich bin flüssig und ohne Probleme durch das Buch gekommen. Ich hatte auch keine Probleme bei der Abhandlung oder das manche Szenen nicht passen, wie manche Rezensionen vermuten lassen.

Die Story ist mir absolut zu Herzen gegangen. Zwei die sich schon so lang kennen und sich nicht zu Ihrer Liebe bekennen wollen, Lehrer und Schüler sowie tief verbundene Freundschaften. Dieses Buch gibt die Hoffnung, die wahre Liebe zu finden, die echte und wahre. All das ohne zu schmalzig oder Klischeehaft zu sein. Es geht einfach zu Herzen, denn nicht nur die Liebe begegnet uns in diesem Buch, auch Familienprobleme und Krankheit.

Die Protagonisten sind herzerwärmend. 
Ella, die sich selbst noch nicht recht gefunden hat. Mit Ihren eigenen Geistern kämpft und doch weis wo Sie hingehört.
Sam, heiß und liebenswert. Ein Good Boy, weit weg von all den Klischees der bösen Jungen. Den seine eigene Vergangenheit einholt.
Dazu noch tolle Freunde.

Das Setting und das Alter war das einzige, was nicht ganz meins ist. Denn Ella ist gerade 18 und geht in die elfte Klasse.

FAZIT

Für alle die nach einer echten Liebesgeschichte suchen, welche dem wahren Leben sehr nahe kommt und Hoffnung auf die wahre Liebe und Freundschaft gibt.

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Rezension zu "Songbird" von Anna Rosina Fischer

In goldenen Käfig
Lena_Sophievor 12 Tagen

„Es ist leicht, Schönes zu zeichnen, wenn man Schönes sieht. Schwieriger wird es, in augenscheinlich Hässlichem Schönes zu sehen und es zu Papier zu bringen.“


Schon seit sie Kinder waren kennen sich Ella und Sam. Doch damit, dass sie irgendwann auch Gefühle entwickeln würde, hätte Ella sicher nicht gerechnet, denn Sam ist tabu. Er ist nicht nur der beste Freund ihres Bruders sondern auch Referendar an ihrer Schule und sowieso bereits vergeben, es gibt also eigentlich kein herankommen.. Mehr Drama kann Ella da nicht vertragen, doch als die Situation mit ihrem besten Freund Milo auch noch aus dem Ruder läuft, wächst ihr alles über den Kopf und was in ihrem Alltag zunächst als Nachlässigkeit begann entwickelt sich zu einem ernsthaften Problem, mit dem Ella nicht nur ihre Gesundheit gefährdet, sondern auch die vor den Kopf stößt, die sie liebt.


Wenn ich mir ein Buch aussuche, geschieht das zuerst nach dem Cover und dann dem Klappentext, auf Autoren achte ich ehrlich gesagt nicht weiter, wenn mir der Name auf den ersten Blick nichts sagt. Deshalb habe ich auch erst beim überfliegen der Danksagung gemerkt, dass es sich hier um die Gewinnergeschichte eines Newcomer-Wettbewerbs handelt und das hat meine ohnehin schon positive Meinung zum Buch noch mal verstärkt.

Also: Für ein Debüt ein sehr gelungenes Buch, Hut ab! Das muss man erst einmal schaffen.


Ella erzählt ihre Geschichte aus ihrer Ich-Perspektive, sodass man ihre Gedanken und Gefühle besser nachvollziehen konnte. Ich lese solche Bücher am liebsten und konnte mich so auch gut mit ihr identifizieren, vor allem was die Schwierigkeiten in ihrer Beziehung zu Sam betrifft, man fühlt und leidet direkt mit ihr.

Der Schreibstil war angemessen für ein Jugendbuch, locker und angenehm unkompliziert, aber an den ernsten Stellen nicht flapsig oder albern, sondern eindringlich. Man kommt schnell in die Geschichte rein und steckt gut im Lesefluss, sodass ich das Buch schnell beendet hatte.


Mir haben die Charaktere alle wirklich gut gefallen. Besonders Ella kommt natürlich rüber und ist mir total sympathisch mit ihrer schluffigen, gemütlichen Art. Ich war auch so eine Schülerin, mit dem Unterschied, dass ich Vorträge hasse. Aber den Tag gemächlich angehen, das kenne ich sehr gut von mir und von der ersten Sekunde hatte ich einen Draht zu Ella. Dass sie sich langsam aber sicher selbst zugrunde richtet, hat mich ziemlich wütend gemacht, da ich für sowas generell noch nie viel Verständnis hatte. Was mit ihr später passiert, habe ich mir schon beim Lesen des Klappentextes gedacht und recht behalten. Ein schwieriges, aber leider auch wichtiges Thema, mit dem man vorsichtig umgehen muss, das hat die Autorin meiner Meinung nach gut geschafft. Es wurde subtil, fast schon nebensächlich dargestellt, bekam jedoch immer mehr Aufmerksamkeit, je weiter die Geschichte fortschritt, schleichend aber kontinuierlich. Das war clever gemacht und hat mir gut gefallen.


Die Liebe von Sam und Ella ist, wie sollte es anders auch sein, kompliziert. Es ist ein ständiges Auf und Ab mit den beiden, sie müssen viele Krisen bewältigen. Was sich langsam entwickelt, wird dann schnell intensiver, wird aber durch Hindernisse immer wieder gestört, sei es nun die Schulsituation der beiden, das private Umfeld oder Ellas Zustand. Ich habe alles mit Spannung verfolgt und mitgefiebert, was wohl als nächstes passieren würde.


Mein Fazit:
Ein wunderschönes Buch über eine Liebe mit Hindernissen, die nicht alle alltäglich sind. Wer lieben will, muss für diejenigen kämpfen, die ihm wichtig sind, auch wenn es schwierig scheint.

Ich habe diese Geschichte sehr gern gelesen und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen!


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