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katja78

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

 Leben - Spass haben - Kraft schöpfen

           Kreissläufe durchbrechen - Glücklich werden

Wir laden zur gemeinsamen Leserunde ein mit Autorin Anna S. Höpfner.
Euch erwartet hier ein autobiographischer Jugendroman ab 14 Jahren.
Die Autorin wird die Leserunde begleiten!


Sofia ist gerade einmal vierzehn Jahre alt – und magersüchtig. Anstatt wie alle anderen in ihrem Alter erste Erfahrungen mit Jungs zu machen und Partys zu feiern, steckt sie in einer Klinik fest, in der sie neu erlernen soll, was für andere Jugendliche selbstverständlich ist: leben. Schnell spürt sie, dass es gar nicht so einfach ist, ihre Sucht aufzugeben und etwas zu finden, was die Leere in ihr wirklich ausfüllt. Tag für Tag kämpft sie sich durch den Klinikalltag, auf der Suche nach sich selbst. Sie begegnet dort Mädchen, die sie verstehen und im Gesundwerden bestärken. Und ganz langsam findet Sofia etwas wieder, das sie vor langer Zeit verloren hat: ihr Lächeln.

Leseprobe

Zur Autorin

Anna Höpfner wurde 1996 geboren und lebt mit ihrem Zwillingsbruder, dem zwei Jahre älteren Bruder und ihrer Mutter zusammen. Aufgrund ihrer Anorexie verbrachte sie zwei Monate in einer Fachklinik für Essstörungen. In dieser Zeit entstand die Idee für den Roman, die sich durch viele Gespräche mit anderen Betroffenen verfestigte. Dabei wurde häufig der Wunsch geäußert, nicht nur Bücher über die Entstehung einer Essstörung, sondern auch von dem Kampf dagegen lesen zu können.

Wir suchen nun mind. 10 Leser, die gemeinsam diese Autobiografie zum Thema Essstörung bei Jugendlichen, eintauchen wollen. *

Bewerbungsfrage

Thema Essstörung: Was fällt euch als erstes dazu ein?


Nach Möglichkeit sollte das Buch anschließend auch bei Amazon oder einer ähnlichen Verkaufsplattform rezensiert werden.


Wir freuen uns auf eure Bewerbungen!

Eure Anna & Katja von Ka-Sas Buchfinder


*** Wichtig ***
Ihr solltet Minimum eine Rezension in eurem Profil haben, damit ich sehen kann wie ihr eure Rezensionen schreibt und wie aussagekräftig sie sind.
Nehmt doch einfach euer zuletzt gelesenes Buch und schreibt darüber.
Ein Leitfaden, wie eine Rezension aufgebaut ist, findet ihr hier: http://www.lovelybooks.de/Leitfaden_Rezensionen.pdf

*Der Erhalt des Rezensionsexemplares verpflichtet zur Teilnahme in der Leserunde (posten und den Leseabschnitten und das anschließende Rezensieren des Buches)

Es werden nur Bewerber mit aussagekräftigen Rezensionen berücksichtigt

Autor: Anna S. Höpfner
Buch: Das Lächeln der Leere

JDaizy

vor 3 Jahren

Bewerbung/Ich möchte mitlesen

Mir fällt als erstes meine Freundin Madlen ein. Sie ist keine 14 mehr, sondern schon über 30. Aber ihr ganzes Leben ist begleitet von ihrer Essstörung.
Am schlimmsten ist für mich auch heute noch das Gefühl ihr nicht helfen zu können. Hilflos daneben zu stehen, wenn wieder eine Phase kommt in der sie nichts mehr essen kann.
Deshalb würde ich sehr gern mitlesen und ihr dieses Buch danach schenken.

Manja82

vor 3 Jahren

KEINE BEWERBUNG!
Ich kenne das Buch bereits und kann es wirklich sehr empfehlen!
Ich werd die Runde auf jeden Fall mal im Auge behalten, mal schauen was ihr so zum Buch sagt.

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jana_confused

vor 3 Jahren

Woche 3 & 4

Weiterhin tief berührt von dieser schonungslosen Ehrlichkeit. Deine Gefühlswelt wird sehr detailiert und traurig-schön dargestellt!

Inhaltstechnisch ist es natürlich schwer zu bewerten. Das sind deine Erfahrungen die man nicht umschreiben kann.

(Ich melde mich erst so spät zu Wort, da ich momentan Laptop los bin... Habe gerade mal die Möglichkeit über einen Freund Lovelybooks zu besuchen. Sorry das ich nicht an der Leserunde teilnehmen konnte )

Birgit-B

vor 3 Jahren

Fazit/ Eure Rezensionslinks

Hier nun (endlich endlich endlich) die Rezi:
http://www.lovelybooks.de/autor/Anna-S.-H%C3%B6pfner/Das-L%C3%A4cheln-der-Leere-1114294891-w/rezension/1122213957/
War eine tolle Leserunde, vielen Dank!

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Prolog + Woche 1& 2
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Als erstes möchte ich mich entschuldigen, dass ich erst jetzt angefangen habe zu lesen. Ein privates Problem die letzten Wochen musste gelöst werden und nun kämpfe ich auch schon seit einer Woche mit einer Grippe... Also sorry, ist sonst wirklich nicht meine Art.

Aber nun zum Buch... Der Einstieg ins Buch ist mir sehr leicht gefallen, die Sprache ist leicht und gut zu lesen. Mir gefällt die Perspektive sehr gut, so bekommt man sehr schön mit, was in Sofia genau abläuft. Sehr interessant finde ich diesen inneren Kampf zwischen "ich will mein Leben zurück" und "nein, ich will die Kontrolle behalten".
Ein bisschen gefehlt hat mir bisher das "warum"... Warum ist sie in diese Krankheit geschlittert? Aber ich hoffe sehr, dass dieser Aspekt im Verlauf des Buches noch weiter erläutert wird.

An_na

vor 3 Jahren

Prolog + Woche 1& 2
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@Ein LovelyBooks-Nutzer

Hey,
das Warum wirst du, denke ich, nicht finden ;) Zumindest nicht konkret, weil es gar keine konkreten Gründe gab, nur sehr diffuses.

Ich finde, dass es schon sehr viele Bücher gibt, die über den Weg in die Krankheit erzählen. Das wollte ich irgendwie nicht, wollte nur den Weg heraus beschreiben. Nicht in Gründen und in Symptomatik wühlen, sondern beschreiben, wie ich wieder Leben gelernt habe.
(Abgesehen davon sind Gründe manchmal auch nur in Abgründen zu finden, die so dunkel sind, dass ich sie entweder selbst noch nicht erkannt habe, oder aber auch nicht für alle offen auf den Tisch legen wollte...)

Wenn man aber zwischen den Zeilen liest, sieht man eben Motivationen, die du schon benannt hast - der unbedingte Wunsch nach Kontrolle, nach etwas Haltendem, die Angst vor Veränderung, die Unsicherheit als junger Mensch seinen Platz zu finden, und und und...

wortesammlerin_

vor 3 Jahren

Plauderecke/ Fragen an Anna S. Höpfner

Hallo Anna :)
Würdest du denn letztendlich sagen, dass es die richtige Entscheidung war in die Klinik zu gehen? Hat es dir geholfen? Es war vermutlich nicht einfach, die Entscheidung zu treffen, in die Klinik zu gehen und sich helfen zu lassen, oder? Kann ich mir zumindest vorstellen. Wenn man gesund aber nicht zunehmen will, oder so.
Ich habe nämlich leider auch viele Berichte gehört, wo die Klinik überhaupt nichts gebracht oder sogar alles verschlimmert hat.

An_na

vor 3 Jahren

Plauderecke/ Fragen an Anna S. Höpfner
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@wortesammlerin_

Hallo,
ja, ich würde diese Entscheidung nie anzweifeln, weil ich mir nicht sicher bin, ob ich ohne Klinik heute noch am Leben wäre.
Ich weiß, dass viele Kliniken nicht helfen oder es sogar noch schlimmer machen, dabei finde ich aber wichtig, dass man nicht einfach in die nächstbeste Psychiatrie um die Ecke geht, sondern sich eine wirklich gute sucht - am besten auf Essstörungen und Jugendliche spezialisiert, mit einem guten Umfeld, schönen Räumlichkeiten etc. Ich vertrete da die Ansicht, dass ein Krankenhaus kein guter Platz ist, um gesund zu werden - sowas wie ein Kurort schon eher :)

Die Entscheidung habe ich nicht wirklich getroffen, um ehrlich zu sein. Ich war erst 14 und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich gar nichts gemacht, zu stark war die Krankheit und die Angst vor dem Zunehmen. Der Druck kam von meinen Eltern aus (was aber total richtig war).

Und ja, es hat mir geholfen - nicht, dass es mir eine Komplettheilung gegeben hat, aber es war so ein bisschen so, als hätte die Klinik mir den Wiedereinstieg ins Leben vereinfacht, meine Lebenslust wieder geweckt und mir letztendlich auch ein bisschen das Essen beigebracht (auch, wenn das später noch jahrelange Übung erfordert).

Ein LovelyBooks-Nutzer

vor 3 Jahren

Woche 3 & 4
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Der innere Kampf geht weiter und es ist wirklich erschreckend zu sehen, dass Sofia eigentlich möchte, der Kopf aber dann doch was anderes sagt.
Aber in der zweiten Hälfte dieses Abschnitts kommt ja dann die Wende, dieser ungeheure Wunsch nach Leben... sehr schön beschrieben, wie so kleine Sachen manchmal so viel auslösen können!

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