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MIRA-Taschenbuch

vor 5 Monaten

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Wir von Mira Taschenbuch laden euch herzlich zur Leserunde des neuen Buches

"Und dann kam Mr. Willow" von Anna Saalbach

ein. Bitte bewerbt euch bis zum 31.07.2017 für eines von 30 Leseexemplaren (Taschenbuch) und zur gemeinsamen Diskussion sowie Rezension des Romans.

 Über den Inhalt:

Gerade dachte Mirka noch, der Mann ihrer Träume würde ihr in London einen Heiratsantrag machen. Doch statt eines Rings schenkt er ihr die ganze Wahrheit: Er ist mit einer anderen verlobt, und die erwartet sein Kind. Völlig aufgelöst sitzt Mirka im Park, als plötzlich ein zerknautschter Corgi vor ihr hockt. Kurz entschlossen tauft sie ihn Mr. Willow und nimmt ihn mit sich. Schon bald entpuppt er sich nicht nur als guter Zuhörer, sondern scheint auch genau zu wissen, wer Mirkas Mr. Right ist.

Du möchtest "Und dann kam Mr. Willow" von Anna Saalbach lesen?

Dann bewirb dich jetzt um eines der 20 Leseexemplare. Wir sind gespannt auf dich, deine Fragen und Leseeindrücke und würden uns freuen, wenn du deine Rezension dann auch auf Amazon & Co und auf harpercollins.de teilst.

Viel Glück und ein tolles Leseerlebnis wünscht dir das Team von Mira Taschenbuch

Autor: Anna Saalbach
Buch: Und dann kam Mr. Willow

Diana182

vor 5 Monaten

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Hallo=)
Da mich sowohl Cover als auch die Beschreibung sehr ansprechen und neugierig machen, möchte ich mich sehr gerne für ein Printexemplar bewerben.

Über einen regen Austausch in der Gruppe würde ich mich sehr freuen.

Eine anschließende Rezension ist natürlich auch selbstverständlich.
Liebe Grüße

Leseeule35

vor 5 Monaten

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Cooler Titel des Buches und der Klappentext gefällt mir auch. Gerne möchte ich mein Glück versuchen und in den Lostopf hüpfen.

Beiträge danach
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Beiträge davor

sheena01

vor 3 Monaten

7. Kapitel bis 12. Kapitel
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@Stinsome

Dein Beitrag spricht mir aus der Seele, denn mir ging's bisher ähnlich, bei Mirka hatte ich bisher nicht den Eindruck, es mit einer erwachsenen Frau zu tun zu haben, sondern eher mit einem trotzigen, naiven Teenager. Darüber hinaus wirkt bisher alles Bisherige sehr konstruiert und an den Haaren herbeigezogen, man weiss sofort, dass der große Unbekannte demnächst der neue Nachfolger in Liebesdingen ist. Davon, dass er der Verlobte der Hausbesitzerin sein soll, ist nicht auszugehen, ich schätze mal, dass ist ein recht kläglicher Versuch, ein bisschen Spannung in die Geschichte hineinzubringen, um den Herrn dann als ihren Bruder zu präsentieren.

Ausserdem nerven die ständigen Wortwiederholungen, offenbar scheint beim ersten Kennenlernen erstmal jeder den anderen "anzublaffen". Dass jemand, der dem anderen eine Frisbeescheibe an den Kopf knallt, dies nicht mal bemerkt und sich dafür entschuldigt, ist einer dieser Dinge, die auf mich mehr als konstruiert wirken und nur darauf abzielen, den Mann als ach so böse und ruppig darzustellen.

Auch die Vermenschlichung des Hundes und seine doch recht menschlichen Verhaltensweisen finde ich einfach nur lachhaft.

sheena01

vor 3 Monaten

7. Kapitel bis 12. Kapitel
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Noch etwas finde ich etwas unrealistisch: Mirka bleibt über Tage (oder gar Wochen?) ohne Krankmeldung bzw. ohne jemandem Bescheid zu geben von der Arbeit fern und antwortet nicht mal auf Anrufe der Chefin. (Noch dazu das kindische Verhalten, dass sie vor der Chefin wegläuft, als sie mit dieser auf der Straße zusammentrifft) Sowas hätte im Normalfall die sofortige Kündigung zur Folge, kein Chef lässt sich so etwas bieten, und schon gar nicht in einer Schule zu Schulbeginn!

Alles in allem ist die Häufung angeblicher Zufälle (nicht nur in Bezug auf den Unbekannten, auch Rieke taucht immer ganz zufällig überall auf!) schon ein wenig zuviel des Guten!

sheena01

vor 3 Monaten

13. Kapitel bis 17. Kapitel
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Die Aneinanderreihung von ominösen "Zufällen" geht also -wie erwartet- weiter!

Was mir auch bei diesem Kapitel unangenehm auffällt, ist, wie extrem kindisch und naiv sich Mirka verhält. Angefangen mit ihrer etwas überzogenen Reaktion, gleich fluchtartig das Weite zu suchen und den Hauskauf ad acta zu legen, als sie den Unbekannten im Stiegenhaus antrifft. Für gewöhnlich trifft man den Verkäufer grad mal bei der Besichtigung und dann bei der Vertagsunterzeichnung, danach sieht man ihn normalerweise nie wieder, wo also liegt das Problem, wenn sie das Haus kauft?

Auch das fluchtartige Verlassen der Party ihrer besten Freundin, (die noch dazu wegen der gedrückten Stimmung sehr zerknirscht scheint) , ist kein allzu erwachsenes Verhalten. Anstatt ihrer besten Freundin in dieser misslichen Lage ein wenig beizustehen, macht sie sich wortlos aus dem Staub! So eine Freundin könnte mir gestohlen bleiben!

Auch wenn Mirka zugegebenermassen augenscheinlich zu der seltenen Spezies der "Wunderwuzzi" zu gehören scheint, denn wer sonst ist in der Lage, ohne ein einschlägiges Studium (auf dieses hat sie ja, wie extra betont wird, zugunsten ihres verflossenen Ex verzichtet, und hat stattdessen den Lehrberuf ergriffen!) , einen hochkomplexen medizinischen Text aus dem Französischen zu übersetzen, und gleich mal das nötige Fachvokabular parat zu haben? (andere würden dabei schon in der eigenen Muttersprache das Handtuch werfen, denn wenn man mit der Materie nicht wirklich vertraut ist, kann das Verstehen des Textes schon dadurch massig erschwert sein, weil man nicht richtig eingelesen ist.
Wen wundert es dann noch, dass Mirka bei solchen Fähigkeiten -ohne Referenzen und diesbezügliche Erfahrung- auch noch den Zuschlag für die Übersetzung eines Bestsellers erhält...?

sheena01

vor 3 Monaten

18. Kapitel bis 21. Kapitel
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Den plötzlichen Gesinnungswandel Davids kann ich nicht ganz nachvollziehen, denn dass er so rasch und offenbar grundlos vom totalen Ekelpaket zu Prinz Charming mutieren soll, geht mir ein bisschen zu rasch! Es ist fast so, als hätte bei ihm jemand einen Schalter umgelegt - ich an Mirkas stelle würde so einer prompten Wesensänderung sehr skeptisch, wenn nicht sogar misstrauisch gegenüberstehen.

sheena01

vor 3 Monaten

18. Kapitel bis 21. Kapitel
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Stinsome schreibt:
Ich glaube, ich habe außerdem einen kleinen Logikfehler gefunden. David spricht davon, dass Rieke "letzte Nacht" Wehen bekommen hat, und dann ein paar Momente später davon, dass er "gestern" die Möbel besorgt hat. Wenn Rieke die Wehen erst nachts bekommen hat, wieso hat er denn dann schon tagsüber die Möbel für Mirka besorgt? :D

Stimmt, ist mir zwar beim Lesen nicht aufgefallen, aber wenn ich drüber nachdenke, hast Du recht, da stimmt die zeitliche Abfolge nicht wirklich!

sheena01

vor 3 Monaten

22. Kapitel bis Epilog
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Shanna1512 schreibt:
Warum die Schulleiterin so ein Hype um das Geschenk gemacht hat, erschließt sich mir so überhaupt nicht. Ein Buch mit Zitatensammlung und ein Zettel mit: Das Gute liegt so nach... Was soll uns dies, bzw. mir sagen? Also ich stehe auf dem Schlauch

Ging mir dabei ähnlich, einerseits war ich froh, dass sich das Geheimnis um das Geschenk doch noch geklärt hat, andererseits konnte ich daran absolut nichts Persönliches finden, auch die "persönliche Widmung" - ein Allerweltsspruch, wie man ihn in den meisten Stammbüchern findet! Ich hätte mir irgendwas mit wirklich persönlichen Bezug aus der eigenen Vergangenheit der Schulleiterin erwartet, vielleicht eine Art Talisman, der sie bei der Verarbeitung ihrer eigenen Lebenskrise begleitet hat oder Ähnliches...So aber war ich doch ein wenig enttäuscht, zumal soviel Aufhebens darum gemacht worden waren. Dass aber eine Zitatensammlung und ein 0815-Spruch irgendwen " von den Socken haut" oder sogar zu Tränen rührt, kann ich nicht ganz nachvollziehen...

sheena01

vor 3 Monaten

22. Kapitel bis Epilog
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So geschafft!
Auch ich bin etwas zwiegespalten, einerseits las sich das Buch sehr locker und schnell, andrerseits fehlte es mir doch ein wenig an Substanz. Lange Zeit hatte ich den EIndruck mich nach wie vor in der Einleitung des Buches zu befinden, weil soviele Banalitäten geschildert wurden. Da ich mich allerdings zu diesem Zeitpunkt bereits auf Seite 200 befand, kam ich dann doch zu der ernüchternden Erkenntnis, dass ich mich inmitten des Hauptgeschehens befand...

Noch eine Anmerkung habe ich: Für mich ist die Darstellung der Hunde viel zu sehr vermenschlicht. Angefangen davon, dass ein Hund durch Bellen quasi wie auf Kommando Antwort gibt, bis hin zu der Szene, in der Mr Willow und Bella in trauter Zweisamkeit den Mond betrachten - sowas macht doch bitte kein Hund! Es erinnert mich eher an Disneyfilme wie Susi und Strolch als an ein reales Hundeverhalten! Schon eher hätte ich erwartet, dass sie das Hundepaar nach längerer Suche irgendwo kopulierend antreffen...

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