Anna Salter Die Psychologin

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Inhaltsangabe zu „Die Psychologin“ von Anna Salter

Ein psychologischer Thriller mit Gänsehautgarantie.
Die Gerichtspsychologin Dr. Stone ist überzeugt, dass Nathan Southworth seine beiden Kinder missbraucht hat. Trotz ihres Gutachtens wird dem erfolgreichen Chirurgen bei der Scheidung das Sorgerecht für Adrienne und Andrew zugesprochen.
Als man die beiden wenig später ermordet im Haus ihrer Mutter findet, gilt diese sofort als schuldig. Doch Dr. Stone ist überzeugt, dass Sharon Southworth die Tat nicht begangen hat, und sie beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln …

Gute Geschichte, die sich fliesend lesen lässt.

— WriteReadPassion

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  • Tolles Buch, mit hartem Thema

    Die Psychologin

    j125

    08. June 2017 um 20:44

    Inhalt:Dr. Michael Stone ist (Gerichts-)Psychologin. Sie kümmert sich hauptsächlich um Missbrauchsfälle, vorwiegend bei Kindern. In einem Scheidungsprozess kommt es zu dem Vorwurf, der Vater habe seine dreijährige Tochter missbraucht. Tatsächlich spricht auch alles dafür und dennoch, der Mutter wird das Sorgerecht erzogen und die Kinder kommen zum Vater. Wenig später sind beide Kinder tot und die Mutter ist als Hauptverdächtige im Gefängnis. Doch hat sie die Tat wirklich begangen? Dr. Stone zweifelt daran und versucht die offenen Fragen zu beantworten. Meine Meinung:Dieses Buch hat mich gleichermaßen gefesselt wie abgestoßen. Ich sage gleich, dass dieses Buch nicht für jeden etwas ist. Man kann schon an der Inhaltsbeschreibung erahnen, dass es kein leichtes Thema ist. Dr. Stone – aus deren Perspektive das Buch erzählt wird – berichtet sehr genau was die Kinder durchmachen müssen. Sowohl während der Zeit des Missbrauchs, als auch in der Therapie. Man muss sich darauf einstellen, dass gewisse Dinge ausformuliert werden. Statt „und dann erzählte XY was ihr Vater mit ihr gemacht hatte“, heißt es „und dann erzählte XY wie ihr Vater ….“ Das ist furchtbar zu lesen, aber ich fand es trotzdem nicht respektlos oder abwertend formuliert.Die Handlung war trotz der Thematik sehr spannend und ich war mir lange nicht sicher, wer die Kinder letztlich umgebracht hat. Als Gerichtspsychologin spielen für Dr. Stone natürlich Verhandlungen eine große Rolle. Auch dieser Aspekt hat mir gefallen. Man erfährt einiges über den Ablauf von Gerichtsprozessen im Allgemeinen und Scheidungsverfahren mit Missbrauchsvorwürfen im Besonderen. Da das Buch aus der Ich-Perspektive verfasst ist, wird Dr. Stone nicht allzu oft mit Vornamen genannt. Ein Glück, denn wenn, hat es mich immer irritiert. Sie heißt mit Vornamen Michael und da das ja überwiegend ein Männername ist, hat mich das schon aus dem Konzept gebracht. Des Weiteren hatte ich öfter das Gefühl es handelt sich um die Fortsetzung einer Reihe, da manche Dinge klangen als müsste ich Bescheid wissen. „Seit das Baby gestorben war, mochte ich nichts mehr besitzen.“ (S. 80)Es ist zunächst gar nicht klar wessen Baby gemeint ist, wie es gestorben ist und so weiter. Erst später erfährt man davon. So wurden die meisten Aspekte erst hinterher erklärt. Tatsächlich ist die Psychologin ein Reihenauftakt und keine Fortsetzung. Fazit:Ein überraschend spannender Thriller, der aber ganz sicher nicht für jeden geeignet ist. Das Thema Kindesmissbrauch ist sehr hart und hier wird nicht um den heißen Brei geredet.

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  • Rezension zu "Die Psychologin" von Anna Salter

    Die Psychologin

    HISTORY13

    19. May 2010 um 14:20

    Buch hat mir nicht so gefallen. Würde es nicht weiterempfehlen, da nicht spannend genug geschrieben. Gerade die letzten 10 Seiten sind spannend.

  • Rezension zu "Die Psychologin" von Anna Salter

    Die Psychologin

    UnusualReader

    21. December 2009 um 13:20

    Das schlechteste Buch, das ich je gelesen habe. Die Hauptfigur, die den selben Beruf hat wie die Autorin - Psychologin - kämpft alleine gegen alle. Sie vermutet, dass die Kinder eines angesehenen Bürgers von diesem mishandelt werden. Zunächst glaubt ihr niemand. Doch am Ende hatte sie natürlich Recht und allen anderen tut es Leid. Die Autorin heroifiziert (gibt es das Wort?) ihre Hauptfigur (die natürlich nicht autobiographisch angelegt ist ;) ) und stellt den Beruf der Psychologin gottähnlich und unfehlbar dar. Fürchterlich und grauenhaft.

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  • Rezension zu "Die Psychologin" von Anna Salter

    Die Psychologin

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. November 2009 um 13:20

    Die Gerichtspsychologin Dr. Stone soll in einem Scheidungsverfahren dem Vorwurf nachgehen, dass Nathan, der Vater seine beiden Kinder mißbraucht. Sharon, die Mutter ist überdreht und leicht paranoid. Gegenseitige Anschuldigungen komplizieren den Fall, bis schließlich beide Kinder tot im Haus ihrer Mutter gefunden werden. Die Psychologin geht der Geschichte nach und begibt sich so in tödliche Gefahr. Beklemmend. Bedrückend. Spannend. Die Autorin Anna Salter ist selbst Kinderpsychologin und nur zu gut mit dieser Thematik vertraut. Das macht den Roman so authentisch. Trotz aller Beklemmungen sehr lesenswert.

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  • Rezension zu "Die Psychologin" von Anna Salter

    Die Psychologin

    dyke

    15. October 2009 um 17:06

    Dieser Roman gehört mit zu den Besten krimis, die ich dieses Jahr gelesen habe. Laut Klappentext hört sich alles so lalala an, aber wie Anna Salter über den sexuellen Mißbrauch von Kindern aus der Sicht einer Psychologin schreibt, läßt die ganzen action-, blut- und gewaltgeladenen Romane zu diesem Thema weit hinter sich. Es gab einmal Andrew Vachss, der mit seinen Burke-Romanen gegen den Kindesmißbrauch angeschrieben hat (Leider gibt es schon länger ncihts mehr von ihm) - Anna Salter ist eine nicht weniger wütende, aber einfühlsamerer Nachfolger. Allein eine Szene, in der ein Argumentskette geliefert wird, mit dem man jeden Pädophilen, der sich auf Liebe etc., beruft, locker aushebelt, ist das Buch wert. Und Anna Salter braucht für ihren Standpunkt zum Mißbrauch, das sympathsiche Anlegen der Figur der gerichtspsychologin Dr. Michael Stone und einen spannden Krimi mit einem Schuß Herz nur 300 Seiten. Es gibt sie also noch, die Autoren, die ihre Leser unterhalten und etwas mitteilen wollen, ohne dafür Berge von Papier verschwenden zu müssen. Ein Highlight des Genres mit Mehrwert für den Leser

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  • Rezension zu "Die Psychologin" von Anna Salter

    Die Psychologin

    melli.die.zahnfee

    05. August 2009 um 22:46

    Die Gerichtspsychologin Dr.Stone ist überzeugt, dass Nathan Southworth seine Kinder mißbraucht hat, trotzdem bekommt er das Sorgerecht zugesprochen. Einen Tag später sind die Kinder tot, aber hat wirklich Nathan seine Kinder ermordet? Ich muss gestehen, ich habe dieses Buch nicht bis zum Schluß gelesen. Mittendrin ist sonnenklar, wer der Täter ist, und somit der Spannungsbogen dahin. Ansonsten sind die Charaktere ein bisschen wirr dargestellt und das Buch an sich wirkt viel zu überdreht.

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  • Rezension zu "Die Psychologin" von Anna Salter

    Die Psychologin

    Coco206

    27. November 2008 um 19:01

    Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen! Flüssig zu lesen mit einer sehr sympathischen Protagonistin, die Eigenarten und Macken hat, die sie menschlich und bodenständig wirken lassen. Anna Salter bindet ihr berufliches Wissen geschickt in die Geschichte ein, ohne dass es zu aufgesetzt wirkt. Am Ende gibt es eine Auflösung, mit der man nicht unbedingt rechnet, zeitweise ist es auch spannend, ohne übertrieben zu wirken.

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